Synodaler "Buß"-Akt klagt verdeckt den katholischen Glauben an
Die öffentliche Beichte im frühen Christentum war formal wie das heutige Confiteor in der hl. Messe. Es wurden keineswegs private Sünden der Gemeinde erzählt. Das ist der Unterschied zur Ohrenbeichte, die geheim und nur vor einem Priester geschieht, welcher zur Verschwiegenheit verpflichtet ist.
Das öffentliche Bekenntnis konkreter Verfehlungen hat der sowjetische und chinesische Kommunismus im 20. Jahrhundert erfunden. Öffentliche Kritik an einzelnen Personen führte zu deren peinlicher „Selbstkritik“. Die Folge konnte Folter zur „Besserung“ sein. „Kritik und Selbstkritik“ als Mittel zur Reinerhaltung der kommunistischen Lehre.
Der Bußakt am 1. Oktober 2024 im Petersdom zur Eröffnung der „Synode über Synodalität“ ahmte die kommunistische „Kritik und Selbstkritik“ nach und verfolgte einen politischen Zweck.
ERSTENS:
In seiner Rede übt Papst Franziskus Kritik, die die ganze Welt hören soll.
Denn er sagt zu Beginn des Bußaktes: „Ich wollte die Bitten um Vergebung, die von einigen …Mehr
Also sprachen einige der Jünger (MK14.4): "Man hätte das Öl für mehr als 300 Denare verkaufen können." Jesu Antwort ist bekannt. Unsere Kardinäle haben wohl zu viel von der falschen Theologie studiert. Sie haben wahrscheinlich schon mal Fridays for Future geprobt.
Das öffentliche und allgemeine Schuldbekenntnis gibt es nur in der Diktatur und im Bußakt von Rom ... ! Was Franziskus tut, ist nicht relevant und ohne Bedeutung ... !