Schüsse auf Madonna und Christus: Selbst Bischöfe kritisieren Grünen-Politiker
Die Bischöfe fühlen sich "in ihrem religiösen Empfinden beleidigt". Selbst wenn man die religiöse Darstellung der Muttergottes außer Acht lässt, ist die Verwendung ihres Bildes als Zielscheibe ein Beweis für "Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber der menschlichen Person".
Ameti bezeichnete sich früher als Muslimin und jetzt als Agnostikerin. Sie veröffentlichte die Bilder von sich mit dem Sportgewehr und den Einschusslöchern in der Jungfrau Maria am Wochenende in den sozialen Medien.
Nach Kritik hat sie sich entschuldigt: "Ich bitte die Menschen, die durch meinen Beitrag verletzt wurden, um Vergebung."
Die Entschuldigung wurde kaum geglaubt. Der kroatische Fußballspieler Dejan Lovren (Liverpool und Lyon) schrieb in den sozialen Medien: "Es tut ihr nicht leid. Es tut ihr leid, dass man sie erwischt hat. Die Dämonen hassen Jesus". Er fügte hinzu, dass "sie dem kleinen Jesus mehrmals in den Kopf geschossen hat, aus purer Wut und Hass!".
Die Schweizerische Volkspartei, die größte Partei des Landes, erstattete Strafanzeige gegen Ameti wegen Verletzung der Religions- und Kultusfreiheit.
Am Montag trat Ameti auf Anraten ihrer Vorgesetzten aus dem Vorstand ihrer Partei im Kanton Zürich zurück.
Ameti spielt das Opfer und steht wegen angeblicher Drohungen "unter Polizeischutz": "Mir geht es nicht gut und ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalten kann."
AI-Übersetzung