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Sonia Chrisye
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Amsterdamer „Madonna“: Will sie eine Einheit der Menschheit ohne Christus?

Von Felizitas Küble
Die „Marienerscheinungen“ von Amsterdam (die 1945 begonnen hatten) ziehen weltweit immer mehr Kreise. Zahlreiche Bischöfe und oft über hundert Priester

nehmen an dem jährlichen „Gebetstag der Frau aller Völker“ teil, der früher in Amsterdam stattfand, danach passenderweise in Heroldsbach, später in Köln oder Düsseldorf, wo er auch in diesem Jahr demnächst veranstaltet wird.

Dutzende von kirchlichen Würdenträgern senden ein wohlwollendes bis begeistertes Grußwort zu diesem „marianischen“ Kongreß, darunter aus Deutschland seinerzeit z.B. Bischof Walter Mixa, als er noch Oberhirte von Eichstätt war. Besonders eng verbunden mit den Amsterdamer Vorgängen fühlte sich Kardinal Joachim Meisner, der von 2012 bis 2016 mehrfach die Festpredigt bei den „Gebetstagen“ hielt.

Wir haben uns im CHRISTLICHEN FORUM kürzlich kritisch über das sog. „Gnadenbild“ geäußert, das eine strahlende Frau direkt vor dem Kreuz zeigt (dabei Christus komplett verdeckend), die ihre Füße selbstherrlich auf eine Erdkugel stellt und aus deren Händen (mit Wundmale!) Lichtstrahlen hervorgehen.

Die vermeintliche Gottesmutter und MAGD des HERRN präsentiert sich hier gleichsam wie eine Erdgöttin oder universale Weltenherrscherin. (Näheres dazu HIER)

Die Verdrängung unseres göttlichen Erlösers durch ein Erscheinungsphänomen geht aber nicht „nur“ bildlich vonstatten, sondern auch in Wort und Tat, denn die Frau-aller-Völker-Gebetstage legen größten Wert auf eine vielbeschworene „Einheit“ der Menschheit, wobei sich Christus letzten Endes als entbehrlich erweist, die Taufe ebenso.

Es scheint im Sinne synkretistischer (religionsvermischender) Tendenzen völlig zu genügen, wenn sich die Anhänger verschiedener Religionen (man müht sich besonders um Muslime) zur „Frau aller Völker“ bekennen; eine eigentliche Bekehrung zum Christentum ist dann offenbar nicht mehr vonnöten.

Diese Denkweise ist nicht etwa einer bloß politischen Toleranz geschuldet oder dem Versuch, die massenhaft eindringenden Muslime der letzten Jahre durch besondere Freundlichkeiten dem christlichen Glauben näherzuführen.
Bereits vor 12 Jahren dokumentierte die Erinnerungs-Publikation über den Gebetstag von 2005 (siehe Foto), daß es hier grundsätzlich darum geht, Nichtchristen aus aller Herren Länder zur „Frau aller Völker“ zu führen, wobei Maria nicht mehr – wie sonst üblich – einen hilfreichen Weg zu Christus darstellt, sondern selber das Ziel darstellt – und Christus hierbei völlig nebensächlich ist bzw. als interreligiöser Störenfried bisweilen komplett ausgeblendet wird.

Der Hauptredner, Pater Paul Maria Sigl, spricht in seiner Grundsatzrede über alles Mögliche, über Maria, die Erscheinungen von Amsterdam und anderswo, über Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa, über Liebe, Frieden, Freude, vor allem über die „Einheit“ – nicht etwa „nur“ unter den Christen, sondern zwischen den verschiedenen Religions-Anhängern, über die „geeinte“ Menschheitsfamilie etc.

Wie passend ist es da, daß sich die Erscheinungs-Maria in Amsterdam als „Frau aller Völker“ bezeichnet – und nicht etwa als Gottesmutter oder Mutter des HERRN etc., denn dann würde ja das Hindernis CHRISTUS (das Zeichen, dem widersprochen wird!) wenigstens indirekt zur Sprache kommen.

Die Rede des Geistlichen aus Rom ist auf sechs vollen Din-A-4-Heftseiten dokumentiert – und nun kommt der Clou, freilich ein trauriger: In der ausführlichen Ansprache

des hochrangigen Pater Sigl (der die ordensähnliche „Familie Mariens“ leitet) kommt das Wort JESUS oder CHRISTUS nicht ein ein einziges Mal vor.

Stattdessen ist in dem Heft mehrfach von einer „wunderbaren Heilung von Muslimen“ die Rede, einer überraschenden Genesung von Krankheiten nach Gebeten zur „Frau aller Völker“, wobei die Betreffenden freilich ihrem Islam weiter die Treue halten – das wird anscheinend als selbstverständlich angesehen und jedenfalls mit keiner Silbe bedauert.

Es ist bekannt, daß Maria im Koran eine gewisse positive Würdigung erfährt, freilich nur als Mutter des „Propheten“ Jesus, wobei die Gottheit Christi ausdrücklich bestritten wird.

Wenn gegenüber Muslimen auf die Madonna hingewiesen wird, um einen „Anknüpfungspunkt“ zu haben, dann ist das gewiß in Ordnung – aber nur, wenn man dabei nicht stehen bleibt, sondern den Weg zu ihrem göttlichen Sohn aufzeigen will.

Wo dies bewußt unterlassen wird, beginnt im Grunde ein antichristlicher Weg, der nicht etwa dadurch besser wird, indem man ihn mit der Verehrung einer „Frau aller Völker“ bepflastert. Vielmehr ist dies zusätzlich noch eine unzulässige Vereinnahmung der Mutter des HERRN, die von ihrem Sohn nicht zu trennen ist.

Typisch für diese Mentalität ist auch der Bildbericht im vorletzten Blatt dieser Zeitschrift, in dem es heißt, daß zwei indische Frauen auf dem Amsterdamer Gebetstag vor dem „Gnadenbild“ zu tanzen begonnen haben (siehe Foto): „Bewußt wollten sie als Hindus zu Ehren der Mutter aller Völker tanzen.“

Das Problem sind nicht diese Tänzerinnen als solche (die subjektiv sicherlich wohlmeinende Absichten hegen), sondern die gezielt geplante Durchführung und Deutung dieses Gebetstags als Dokumentaton einer „geeinten Menschheit“ – ohne Christus, aber mit einer sogenannten Frau aller Völker…

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
Sonia Chrisye
Der Vatikan und die Anhänger der „Frau aller Völker, die einst Maria war“
Von Hildegard Alles

Die Fans der Amsterdamer Erscheinungen verbreiten in ihren Schriften, die Gebetsfloskel an die sog. Frau aller Völker, “die einst Maria war”, sei grundsätzlich anerkannt und auf Wunsch der Glaubenkongregation (CDF) lediglich ersetzt worden durch die Worte “die heilige Jungfrau Maria” (in Deutschland …More
Der Vatikan und die Anhänger der „Frau aller Völker, die einst Maria war“
Von Hildegard Alles

Die Fans der Amsterdamer Erscheinungen verbreiten in ihren Schriften, die Gebetsfloskel an die sog. Frau aller Völker, “die einst Maria war”, sei grundsätzlich anerkannt und auf Wunsch der Glaubenkongregation (CDF) lediglich ersetzt worden durch die Worte “die heilige Jungfrau Maria” (in Deutschland wird meist die Formel „die selige Jungfrau Maria“ in diese Anrufung eingefügt).

Diese ‘Beförderung’ der Frau aller Völker (FaV) zur “heiligen Jungfrau Maria” geistert seit Dezember 2006 durch den FaV-Blätterwald; es handelt sich aber gleichwohl um eine Falschinformation, die durch keinen Beweis gedeckt ist.

Wie konnte es soweit kommen?

Die Vorgeschichte beginnt in den Philippinen, dem katholisch geprägten fernöstlichen Land, in dem die Verehrung der FaV floriert.

Dort hielt eine Gruppe besorgter katholischer Laien die Entwicklungen der FaV im Auge. Im Jahr 2004 verfasste sie ein Dossier über die Irrtümer in den Botschaften der FaV und übergab es dem philippinischen Bischof Vidal, der das Dokument sodann dem Vatikan überreichte.

Die Glaubenskongregation reagierte am 20. Mai 2005 mit einem Brief (prot. N. 511/93. 242/06 A 21006, unterzeichnet vom Sekretär Mgr. Angelo Amato) an den Vorsitzenden der Philippinischen Bischofskonferenz, Bischof Luis A. G. Tagle. Auch der Nuntius in den Niederlanden, Bischof Francois Bacqué, wurde in Kenntnis gesetzt und damit auch der für die Verehrung der FaV verantwortliche Bischof Josef Maria Punt.

Kurz zusammengefasst: Die Verehrung Mariens muss übereinstimmen mit den vom Papst angegebenen Richtlinien. Sie darf nicht entwickelt werden aus einer Privatoffenbarung. Es ist keiner katholischen Gemeinschaft erlaubt, die Gottesmutter anzurufen unter einem neuen Namen – oder unter dem Titel “Frau aller Völker, die einst Maria war”.

Der Brief der Glaubenskongregation vom 20. Mai 2005 ist unmissverständlich: Der Gebetszusatz tur Frau aller Völker, “die einst Maria war” ist nicht gestattet. Das Schreiben ordnet mit keinem Wort an, den unerlaubten Text zu ersetzen durch den Spruch “die heilige/selige Jungfrau Maria”. Genau das aber suggeriert ein Rundschreiben der Kapelle der FaV im Dezember 2006.

Der niederländische Bischof Punt, Initiator der FaV-Verehrung, hatte seine Mühe mit der vatikanischen Anordnung.

Der von ihm für den FaV-Kult angestellte Coordinator der Begleitungskommisssion, Raffael Soffner, verfasste am 9. August 2005 das Schreiben “Die Position des Bischofs von Haarlem”, in dem der Oberhirte u.a. erklärt, dass er sich an die Kongregation gewandt und die Verantwortlichen aufgerufen hat, die ‘pastorale Sorge’ der Kongregation bis auf weiteres zu respektieren und die verbotene Phrase wegzulassen oder “still” zu beten. Das Verbot wird umflort mit dem freundlich klingenden Wort ‘pastorale Sorge’.

In all dem sieht Bischof Punt eine neue Chance, nämlich das ‘Anboren eines tieferen Dialoges’. Sein Vorschlag, in einer Schweigepause die verbotene Phrase dennoch, aber “still” zu beten, kommt einem Boykot gleich. Einige Fans zogen Nutzen aus der peniblen Situation und meinen, es bringe himmlische Gnaden, „einem Bischof Gehorsam zu leisten“.

Im November 2005 begab Bischof Punt sich nach Rom, um Bischof Angelo Amato’s Eingreifen in seine FaV Verehrung mit dem Papst zu besprechen. Über den Inhalt der Audienz schwieg er sich aus. Der Vorsitzende der Stiftung FaV, Arnold Leeman, rief den Anhang der FaV auf, Ruhe zu bewahren. Angesichts der verwirrenden Situation wurde im darauf folgenden Jahr 2006 auf einen Gebetstag verzichtet.

Im Dezember 2006 publizierte die Kapelle der Frau aller Völker einen Rundbrief an die ‘Aktionsführer und Freunde der FaV’, in dem der aktuelle Status der Verehrung der FaV ‘geklärt’ wird. Kurzgefasst:

“Im Juli 2005 kam die Glaubenskongregation mit dem Anliegen in dem Gebet der FaV die Worte “die einst Maria war” weg zu lassen, um denen entgegen zu kommen, die die Bedeuting dieser Worte nicht begreifen. Inzwischen hat die CDF Bischof Punt die Veränderung des Gebetes angegeben. Um deutlich zu machen dass der Titel ‘Frau aller Völker’ sich auf die Muttergottes bezieht, wünscht die CDF, dass im Gebet der FaV die Worte “die heilige Jungfrau Maria” eingefügt werden. Darum lautet das Ende des Gebetes:

Möge die Frau aller Völker,
die heilige Jungfrau Maria,
unsere Fürsprecherin sein.

Die Aktionsführer werden aufgerufen, das neue mächtige Gebet in dieser Form weltweit zu verbreiten, jetzt selbst mit der ausdrücklichen Zustimmung der Glaubenskongregation und in Einheit mit dem Papst Benedict XVI.“

Die Erklärung ist unterzeichnet vom Vorsitzenden Drs. A. W. Leeman namens der Stiftung Frau aller Völker, und von Rector Pater Gabriel Heinzelmann namens der Priester und Schwestern der Kapelle der FaV.

Die Autoren verlegen den Brief der Glaubenskongregation vom 20. Mai 2005 in den Juli 2005. Offensichtlich wurden sie auf dem Gebetstag der FaV in Heroldsbach vom Juli 2005, an dem Bischof Punt teilnahm, von diesem Schreiben in Kenntnis gesetzt. Der vatikanische Brief wurde erst allgemein bekannt, nachdem Laien Wind davon bekamen und an die Öffentlichkeit traten.

Man fragt sich, was in Heroldsbach bekannt gegeben wurde: der ungeschmälerte Brief oder eine günstige Variante? Dem Kapellen-Rundbrief zufolge ist die vatikanische Korrektur ein Grund zur Freude, weil die ‘FaV die einst Maria war’, nun gleichsam ‘erhoben’ ist zur ‘heiligen Jungfrau Maria’.

Der Rundbrief ist insofern ein Musterbeispiel von Verdrehung, Auslassung und irreführender Auslegung. Er erklärt, die Glaubenskongregation habe lediglich die Floskel ‘die einst Maria war’ gelöscht, um denen entgegen zu kommen, die den Sinn der Worte nicht begreifen. ‘Nicht begreifen’ steht aber mit keinem Wort im vatikanischen Schreiben. Dort steht vielmehr, dass die Kirche keiner katholischen Glaubensgemeinschaft erlaubt, die Gottesmutter zu verehren unter dem Titel der „Frau aller Völker“ samt der Zufügung ‘die einst Maria war’.

Das Rundschreiben ist von Selbstüberschätzung geprägt: sie, die Freunde der FaV, begreifen die Worte ‘die einst Maria war’, die anderen sind zu beschränkt, um das zu verstehen. Die Kritiker aber haben begriffen, dass die FaV eine dubiöse Figur ist.

Der Vatikan hatte schon lange ein Argusauge auf die FaV-Erscheinungen gerichtet. Das Eingreifen begann bereits im Jahr 2000 im Anschluss an den interkonfessional ausgerichteten Internationalen Gebetstag in den RAI-Hallen zu Amsterdam.

Es gab dort ein den ganzen Hintergrund bedeckendes Spanntuch mit der Abbildung des Petersplatzes, dem vatikanischem Panorama und einer Grossdarstellung von Papst Joh. Paul II in segnender Haltung, was insgesamt den Eindruck erweckte, als ob der Papst das Volk im Saal segnet.

BILD: Papst Benedikt hat sich als Präfekt der Glaubenskongregation gegen die FaV-Verehrung gestellt

Dank dieser subtilen Manipulation schien der Gebetstag eine mit dem Vatikan verbundene Angelegenheit zu sein. Hinzu kam eine Ärgernis erregende, von islamischer Seite eingebrachte Präsentation einer DVD mit dem Titel ‘Die Frau aller Völker im Koran’, in der z.B. wiederholt die noch zu bauende Kirche der FaV als Replik der Hagia Sophia von Istanbul eingeblendet wurde.

Schon am darauf folgenden Sonntag teilte ein Priester des Bistums Haarlem nach der Sonntagsmesse den Gläubigen im Pfarrgarten mit, dass Rom die Internationalen Gebetstage der FaV beendet hat.

Die Verantwortlichen der FaV hielten sich daraufhin zwei Jahre lang geduckt mit unscheinbaren nationalen Gebetstagen in einer grauen Halle in Amsterdam, um im Jahr 2003 wieder hervorzubrechen mit einer Internationalen Manifestation grossen Stils – und nun mit der am 31. Mai 2002 von Bischof Punt übernatürlich erklärten FaV.

Es folgten zwei Internationale Gebetstage in den Rai-Hallen, danach ein paar bescheidene nationale Zusammenkünfte in weniger illustren Lokationen in Amsterdam.

Auf der Website des Bistums Haarlem (zuständig für Amsterdam) ist kein einziger Hinweis zu finden über die Verehrung der FaV und die von Bischof Punt approbierte (genehmigte) Erscheinung von Amsterdam. Die Bischöfe Hollands haben noch nie teilgenommen an den Gebetstagen zu Ehren der FaV; sie haben stattdessen am 12. Mai 2017 in einem gemeinsamen festlichen Akt ihre Bistümer dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht.
RupertvonSalzburg
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erhoben wurde in 2009.

Von wem wurde das Gebet zum Sakrament erhoben? Wo steht das?
Das habe ich noch nie gehört.
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.


Natürlich, da hast du ja recht. Es sind zwei verschiedene Ereignisse.
Ich spreche von etwas ganz anderem.
Ich spreche von den Inhalten der Botschaften.
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erho…More
@RupertvonSalzburg

Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.


Natürlich, da hast du ja recht. Es sind zwei verschiedene Ereignisse.
Ich spreche von etwas ganz anderem.
Ich spreche von den Inhalten der Botschaften.
Ich spreche von dem Gebet, das zum Sakrament erhoben wurde in 2009.

EIN SAKRAMENT MUSS GEGLAUBT WERDEN

Also, wenn ein Wunder geschieht, dann ist das das Eine.
Der Inhalt einer Botschaft und die Folge ist das Andere,.
Da handelt es sich um zwei Paar verschiedene Schuhe.

Der Inhalt einer Botschaft und die Folge, das Gebet und die Erhebung desselben mit diesem Inhalt zum Sakrament , das ist das Problem.
RupertvonSalzburg
@Sonia Chrisye
Also das mit dem Experten stimmt nicht. Was ich Dir geschrieben habe,
ist lediglich meine private Meinung.
Zum besseren Verständnis für andere User, hier meine PN an Sonia Chrisye: Ich glaube, die Aussage: Amsterdam ist auch der Ort des Sakramentes,
kommt von diesem E.Wunder. Es gibt also kein achtes Sakrament.
Gemeint ist hier das Altarsakrament, welches ohnehin zu den sieben …
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@Sonia Chrisye
Also das mit dem Experten stimmt nicht. Was ich Dir geschrieben habe,
ist lediglich meine private Meinung.
Zum besseren Verständnis für andere User, hier meine PN an Sonia Chrisye: Ich glaube, die Aussage: Amsterdam ist auch der Ort des Sakramentes,
kommt von diesem E.Wunder. Es gibt also kein achtes Sakrament.
Gemeint ist hier das Altarsakrament, welches ohnehin zu den sieben zählt!

Ich sehe hier überhaupt kein Problem. Das Eucharistische Wunder
und die Marienerscheinung sind zwei voneinander völlig unterschiedliche Ereignisse. Man muss auch weder an das eine, noch an das andere glauben.
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und …More
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und genau dann bleibt es bei den 7 Sakramenten.

Mal tritt die Erscheinung als Jesus auf, nämlich in der Hostie als Fleisch und Blut Christi in 1345,

1. Maria aus Nazareth, Mutter Jesu.

2. März 1345
Das Hostienwunder ist der Leib des Herrn, also Jesus, und wird seither verehrt.

3. Mai 1452
Das Hostienwunder wird erhalten während einer Feuerbrunst, die die Stadt heimsuchte.

Siehe
www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen

Und hier tritt die Erscheinung auf als DIE FRAU, DIE EINST MARIA WAR (siehe das Original Gebet)

Jesus und Maria in einer Person, genau das ist mein Problem:
In 1345 war es Jesus in der Hostie,
In 1945 war es die Frau die einst Maria war, und das in ihrem eigenen Namen,
exakt 600 Jahre später.

DIE FRAU ALLER VÖLKER SPRICHT DAS GEBET ZUM ERSTEN MAL VOR

Schon in der allerersten Botschaft am 25. März 1945 spricht die Gottesmutter von ihrem GEBET, als wäre es bereits bekannt: „Das Gebet muss verbreitet werden!“, wünscht sie.

Doch erst sechs Jahre später darf die Seherin während eines Besuches in Deutschland am ‘Lourdestag’, dem 11. Februar 1951, in eindrücklicher Weise aus dem Mund der Mutter dieses Gebet vernehmen.
IM ORIGINAL LAUTET ES:

(UND SO WIRD ES AUCH 2945 GEWESEN SEIN ALS SIE ES DAS ERSTE MAL GESPROCHEN Hat, - Doch wer hat es gehört? ) :

HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST
ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.

www.de-vrouwe.info/de/das-gebet
Sonia Chrisye
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und …More
@RupertvonSalzburg

Lieber Rupert, danke für den Hinweis.
Ich weiß, du bist Experte auf diesem Gebiet. Ich werde es untersuchen.
Stutzig macht mich dennoch folgendes:
Wenn das Altarsakrament gemeint ist, und jetzt die Erscheinung als DIE FRAU AUFTRITT und erwartet, dass man glauben müsse, was sie in den Botschaften zu sagen hat, ist dann nicht Jesus und Maria in einer Person zu sehen? Und genau dann bleibt es bei den 7 Sakramenten.

Mal tritt die Erscheinung als Jesus auf, nämlich in der Hostie als Fleisch und Blut Christi in 1345,

1. Maria aus Nazareth, Mutter Jesu.

2. März 1345
Das Hostienwunder ist der Leib des Herrn, also Jesus, und wird seither verehrt.

3. Mai 1452
Das Hostienwunder wird erhalten während einer Feuerbrunst, die die Stadt heimsuchte.

Siehe
www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen

Und hier tritt die Erscheinung auf als DIE FRAU, DIE EINST MARIA WAR (siehe das Original Gebet)

Jesus und Maria in einer Person, genau das ist mein Problem:
In 1345 war es Jesus in der Hostie,
In 1953 war es die Frau die einst Maria war, und das in ihrem eigenen Namen,
exakt 608 Jahre später.
charlemagne
"Ort des Sakraments" ist für mich ein prophetischer Hinweis, auf das eucharistische Wunder, dass sich vor mehr als 600 Jahren in Amsterdam ereignet hat. Jede andere Interpretation in diesem Zusammenhang ist nicht zielführend und für mich auch nicht nachvollziehbar. Mehr kann ich dazu auch nicht sagen.

Liebe Grüße!
Sonia Chrisye
@charlemagne
Sie schreiben :
Der "Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder - - - -.

- - - auf dieses Wunder - - -??? .
Ist dieses Wunder, - - also die Erscheinung selbst - - - , das Sakrament?

Dann würde diese Frau selbst, und all ihre Aussagen inbegriffen, das Sakrament sein.

Dieser Sachverhalt hätte eine große Ähnlichkeit mit Jesus.
Jesus ist das lebendige Wort Gottes, das in der …More
@charlemagne
Sie schreiben :
Der "Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder - - - -.

- - - auf dieses Wunder - - -??? .
Ist dieses Wunder, - - also die Erscheinung selbst - - - , das Sakrament?

Dann würde diese Frau selbst, und all ihre Aussagen inbegriffen, das Sakrament sein.

Dieser Sachverhalt hätte eine große Ähnlichkeit mit Jesus.
Jesus ist das lebendige Wort Gottes, das in der Gestalt eines Menschen - des Gottmenschen, zu uns durch Maria in die Welt gesandt wurde, um uns zu erretten.
JESUS und SEIN WORT sind EINS .
Sein Wort ist das Sakrament schlechthin. Es findet sich in den zu 7 zusammengefassten Sakramenten wieder, die ER den SEINEN, SEINEN Jüngern und Aposteln, gegeben hat.

Wenn nun aber z. B. gesagt wird, die Frau aller Völker wird die Welt retten, - - -
und wenn z. B. gerade dieses Wort 1996 zu einem Sakrament erhoben worden ist, dann wäre die Anzahl auf 8 gestiegen. Es kämen aber noch viele weitere hinzu, und die Anzahl würde entsprechend weiter steigen.

Weil das nicht geht, könnten 1996 alle Aussagen zusammengefasst worden sein, und man spricht nicht mehr von - DAS WORT (unter dem man eine Vielzahl von Lehrsätzen versteht, die DER FRAU zugeordnet worden sind), - - - sondern man sagt :
DAS WUNDER ist das Sakrament.

DAS WUNDER VON AMSTERDAM IST DAS SAKRAMENT .

Nun hätten wir immerhin nur noch ein weiteres Sakrament hinzubekommen und es wären 8. Das 8. Sakrament bestände dann jedoch aus lauter Unterpunkten von 1 - ?.

Wie aber kommen wir zurück auf
die Zahl 7, die Jesus Christus uns zu unserem Heil gegeben hat? Schließlich gibt es nun einmal nur 7 Sakramente.

Da kommt uns die Genderideologie zu Hilfe.
Ein Engel des Lichtes kommt zu den Menschen in Amsterdam. Er könnte Jesus Christus in seiner LUCIFER-Person
als MARIA auftreten LASSEN haben, als DIE FRAU, und so könnte er sich in seinem eigenen Namen zur Mutter aller Völker erhoben haben.

Was aber sagt das Wort Gottes dazu?
Johannes 5,43
Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr annehmen.


Das Geschehen ist aber in dieser Weise bisher weder so gesehen noch interpretiert worden. Die Zeit war noch nicht reif dafür.

Wie man es auch dreht und wendet, es müsste inzwischen wirklich 8 Sakramente geben.
Ob man das zu den 7 hinzugefügte 8. Sakrament nun
DAS WUNDER VON AMSTERDAM
nennt oder
DIE FRAU ALLER VÖLKER,
spielt dabei keine Rolle.

Eines aber tut mir dann doch sehr leid, nämlich, das dieses angeblich heilsnotwendige Sakrament nicht verkündigt wird. Ich habe noch in keiner Gottesdienstpredigt von einer Erweiterung der 7 auf 8 Sakramente gehört und noch keine Botschaft über die Frau aller Völker.

Liegt es etwa daran, dass erst die Anzahl von 8 Sakramenten auf 7 wieder zurückgefahren werden muss?
Mit Hilfe der Genderideologie wird es möglich werden, wie wir gesehen haben.

Dann wäre der Lichtengel LUCIFER in seinem eigenen Namen gekommen als der Mann Jesus, der der Sohn Gottes ist, zugleich aber auch als DIE FRAU in der, DIE EINST MARIA WAR und die jetzige FRAU ALLER VÖLKER ist, die die Welt errettet.

Die Zeit reift aus.

Liebe @charlemagne
Wie aber ist es zur Zeit?
Ich bin einigermaßen ratlos.
Vielleicht fragen Sie einmal in Ihrem Freundeskreis nach, um welches Sakrament es sich handelt, damit die Zahl 7 nicht überschritten wird, - - und seien Sie so lieb, und informieren mich.

Es ist nämlich so.
Wenn ein Sakrament geglaubt werden muss und man setzt die Menschen nicht voll darüber in Kenntnis, dass sich die Anzahl der Sakramente seit 1996 auf 8 erhöht HAT und man hört keine Botschaf über die Mutter aller Völker, dann wird den Menschen bewusst eine Wahrheit vorenthalten.
Und das darf doch eigentlich nicht sein.
Oder stimmt irgendetwas nicht?

Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich das alles nicht verstehe. Mit dem Wort Gottes soll man ja nicht spielen, und das ist sicher auch Ihre Meinung.

Vielen Dank für Ihre weiteren Bemühungen in dieser Aufklärungsarbeit.
charlemagne
"Ort des Sakraments"bezieht sich auf dieses Wunder. Die Sprache der Prophetrie darf man nicht wortwörtlich nehmen. Natürlich gibt es weiterhin nur 7 Sakramente.
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM
Sonia Chrisye
„Amsterdam habe ich ausgesucht als den
Ort der Frau aller Völker.
Es ist auch der Ort des Sakramentes.“
Botschaft vom 20.03.1953


www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM

Es bestehen Fragen zu der Sakramentenlehre


1.) Ist es in der RKK den Botschaftern an Christi statt erlaubt, die Stadt Amsterdam in den Niederlanden aufgrund …More
„Amsterdam habe ich ausgesucht als den
Ort der Frau aller Völker.
Es ist auch der Ort des Sakramentes.“
Botschaft vom 20.03.1953


www.de-vrouwe.info/de/die-erscheinungen
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM

Es bestehen Fragen zu der Sakramentenlehre


1.) Ist es in der RKK den Botschaftern an Christi statt erlaubt, die Stadt Amsterdam in den Niederlanden aufgrund einer ERSCHEINUNG als den Ort des Sakramentes zu erklären?

2.) Um welches Sakrament handelt es sich?
Im Verlauf der Betrachtung aller Botschaften wird deutlich, dass die Frau aller Völker erwartet, dass dieses Sakrament zu glauben ist (also ein Muss).

3.) Die Erhebung zum Sakrament wurde bereits erlaubt in 1996 und bestätigt in 2002.

www.de-vrouwe.info/de/kirchlicher-standpunkt

Die Dogmatisierung lässt noch auf sich warten.
Sie scheiterte bisher angeblich u. a. an der Vernunft des an Christus gläubigen Papstes Benedikt dem XVI.

4.) Es gab bisher nur 7 Sakramente. Ist jetzt die Stadt Amsterdam als das 8. Sakrament zu den bisher 7 Sakramenten hinzugefügt worden?
Jetzt, in 2017, wird, - wie bisher -, immer noch von nur 7 Sakramenten gesprochen.

5.) In, wessen Auftrag hat DIE FRAU ALLER VÖLKER die Stadt Amsterdam als den Ort des Sakramentes erhoben?
(des jetzt evtl. 8. Sakramentes???)

Die Erscheinung sagt:
Amsterdam habe ich ausgesucht als den Ort der Frau aller Völker.

Was jeder "wahre gläubige Katholik" weiß:
Maria, die Mutter Jesu und Mutter des WAHRER MENSCH - Gottes handelt niemals in ihrem eigenen Namen.
Ihr ganzes Leben verwies einzig und allein auf IHN.
„Was ER euch sagt, das tut",
so sagte sie es den Bediensteten auf der Hochzeit zu Kana. Daher ist sie für die Menschen die Fürsprecherin.
Die Gebete oder auch Bitten aber erhört Gott und handelt an uns nach SEINEM Willen.

Wer kann zu dieser neuen Sakramenten Lehre etwas sagen?
charlemagne
"Ort des Sakraments" bezieht sich auf dieses Ereignis
DAS MIRAKEL DAS EUCHARISTISCHE WUNDER VON AMSTERDAM
Sonia Chrisye
@SARAH FOR POPE
@Falko

SARAH FOR POPE vor 3 Minuten zu. Thema
KDFB erinnert an die Apostelin Maria Magdalena
Das Wort "Apostelin" ist nicht im Sinne der 12 Apostel
zu verstehen, sondern in etwa wie, wenn man über
jemanden sagt, er sei ein "Moralapostel" - also bitte
keine Phantasien von Frauen in Kirchenämtern!


SO IST ES!
Sonia Chrisye
@Falko

Am Sonntag, den 20.08 um 20:47:26 schrieben Sie mir:

"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Beiden Aussagen …More
@Falko

Am Sonntag, den 20.08 um 20:47:26 schrieben Sie mir:

"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."
Und
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Beiden Aussagen stimme ich voll zu. Mir steht sehr klar vor Augen, daß hier zwei Dinge angesprochen werden:

Zu 1.)
"Es ist zu glauben, dass der allerseligsten Jungfrau all das zugeteilt ist, was ihr zugeteilt werden konnte."

Dazu möchte ich sagen :
Das stimmt ohne Abstriche.
Die wichtigste Gnadenvermittlung ist die - Maria hat den Erlöser zur Welt gebracht und damit mitgewirkt an der Erlösung.
Daher wurde ihr auch der Name
"Miterlöserin" zugewiesen. Die Geburt Jesu hebt sie heraus und stellt sie zwischen den Erlöser und allen Frauen, die je geboren wurden und selber Kinder geboren haben.

Zu 2.)
"Wenn es daher möglich ist, dass Maria das große Privileg der allgemeinen Gnadenvermittlung erhalten hat, dürfen wir ihr dieses Vorrecht zuversichtlich zuschreiben."
Thomas v. Aquin (In Sent.3d, 3q.1,a

Dazu möchte ich fragen:
Was heißt für mich ""Allgemeine" Gnadenvermittlung""?

2.1.) Es muss für Sie über mich der Eindruck entstanden sein, den Sie Gestern Mi. 23.08. - - 07:03:21 formulierten:
SIE schreiben hier u. a. im Zusammenhang mit der Gnadenvermittlung:
Ich frage mich immer, was gerade Frauen dazu veranlasst, sich zwischen Mutter und Sohn zu stellen.
Egal, aber achten Sie in Zukunft auf die Wortwahl. Maria ist immer noch die erste Wahl Gottes.

Dazu möchte ich sagen:
2.1.) Dem Tatbestand der Gnadenvermittlung als "Miterlöserin" habe ich nie widersprochen. Ich würde sogar sagen: Es ist DIE außergewöhnliche Gnadenvermittlung.
Niemand, keine einzige gläubige Frau stellt sich zwischen Jesus und MARIA! - - - KEINE!

2.2.)
Und das verstehe ich unter Allgemeine Gnadenvermittlung :

KEINE! - - - Im Gegenteil, denn alle wissen: Es gehört weiterhin Marias ganzes Leben zur Gnadenvermittlung durch das Festhalten an der Treue zu ihrem Sohn in Freud und Leid.

Insbesondere hielt sie IHM die Treue auf SEINEM KREUZWEG bis hinein in SEINEN TOD.
Im Gegensatz dazu waren bis auf Johannes z. B. alle seine Jünger geflohen, auch Petrus war nicht unter dem Kreuz zu finden. Einige Jüngerinnen aber waren noch da.
Waren sie unter dem Kreuz? Ja, und genannt wird unter Anderen Maria von Magdalena.
So dürfte man doch einmal fragen, warum Jesus nicht auch Maria auf eine Jüngerin Maria von Magdalena als ihre Tochter hingewiesen hat: "Siehe, das ist Deine Tochter".
Jesus aber weiß, was ER sagt und tut.

Nach heutigem Verständnis und (Gender-Verständnis der Gleichdtellungsbeauftragten)
würden sich die Frauen natürlich total diskriminiert fühlen und einen Aufstand machen. Papst Franziskus wird mächtig bearbeitet. Der Wille des Volkes soll sich durchsetzen. Siehe Kath. Dt. Frauenbund.
KDFB erinnert an die Apostelin Maria Magdalena
Sonia Chrisye
@Falko
Ich glaube, Sie missverstehen mich.
Was bedeuten für Sie Jesu Worte am Kreuz: „ES IST VOLLBRACHT! " ?????

1.)
Für mich bedeutet es nichts anderes, als das Christus durch Seinen Tod den Sieg über Hölle, Tod und Teufel errungen hat, ganz unabhängig davon, ob ich oder Sie oder die Welt ihn annimmt oder nicht.

Sein Opfer, - - - - das ist sein Angebot an uns.
Diese Erlösungtat Jesu, sein …More
@Falko
Ich glaube, Sie missverstehen mich.
Was bedeuten für Sie Jesu Worte am Kreuz: „ES IST VOLLBRACHT! " ?????

1.)
Für mich bedeutet es nichts anderes, als das Christus durch Seinen Tod den Sieg über Hölle, Tod und Teufel errungen hat, ganz unabhängig davon, ob ich oder Sie oder die Welt ihn annimmt oder nicht.

Sein Opfer, - - - - das ist sein Angebot an uns.
Diese Erlösungtat Jesu, sein Opfer, - - - gegeben für die Welt, das ist der erste Schritt auf dem Weg der Erlösung von uns Menschen.

2.)
Jetzt folgt der zweite Schritt:
Die Annahme dieses vollendeten und vollkommenen Opfers.
Von dem vollkommenen vollbrachten Opfer, (denn ER schied sündlos aus dieser Welt), wird in der Hlg. Eucharistie immer wieder gesprochen wird und gedankt.

Dieses ANGEBOT ist ein Geschenk an uns, - gegeben aus Seiner unaussprechlichen Liebe zu uns.

Dieses Opfer dürfen und sollen wir (müssen wir aber nicht) aus freiem Willen, ebenso (das ist dem Herrn ganz wichtig) aus Liebe zu IHM annehmen aus unserem Glauben heraus an IHN.
ER WILL VON UNS GELIEBT WERDEN,
verstehen wir das?
Wen lieben wir eigentlich, und wen oder was lieben wir eigentlich mehr als IHN?

IHN LIEBEN, das ist unsere tatsächlich FREIE ENTSCHEIDUNG.

Es ist ohne Frage so, wie Sie es sagen: Man kann sich wieder abwenden. Da haben Sie vollkommen Recht. Die Gefahr, von IHM abzufallen, ist heute größer als je zuvor. Da kann ich Ihnen nur zustimmen.
Davor möge Gott uns alle behüten und bewahren. Darum beten wir und beten füreinander. Und dafür danke ich auch Ihnen. Es gibt einige Glorianer, die auch mich in Ihren Gebeten nicht vergessen.
Falko
@Sonia Chrisye Jesu Erlösungstat ist keinesfalls vollendet. Sonst gäbe es Sie und mich nicht, hier im Sandkasten Satans. Er hat uns durch seinen Tod und die Auferstehung ein Erlösungsangebot gemacht. Wahrnehmen müssen Sie es schon selbst. Abfallen können Sie auch immer noch. Also, fallen Sie mir bitte nicht ab.
Sonia Chrisye
@Falko
Der HERR, euer Gott, ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, starke und furchtbare Gott, der kein Ansehen der Person kennt und keine Bestechung annimmt.

5.Mose 10,17

Jesus Christus spricht: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

Matthäus 28,18
Sonia Chrisye
@Falko
Lieber Herr Falko, ist Ihnen bewusst, dass Unwahrheiten in die Botschaften eingestreut werden vom Widersacher Gottes auf ganz subtile Art, ohne dass der Leser es merkt?
Das ist Taktik.
Werden sie aufgedeckt, hat dann etwas aus dem Zusammenhang gerissen oder sich etwas ausgesucht.
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Sonia Chrisye
@Falko
2. TIM. 4:3
3 Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben;[1] 4 und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.