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Die brasilianische Skateboarderin Rayssa Leal preist Christus in Gebärdensprache und trotzt damit den olympischen Regeln

Die brasilianische Skateboarderin Rayssa Leal hat sich den olympischen Regeln widersetzt, die es verbieten, Jesus Christus zu preisen. Sie ist Katholikin und hat bei den Olympischen Spielen eine Bronzemedaille gewonnen.

Leal blickte in die Kamera und sagte in Zeichensprache: "Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben."

Sie ist ein aufsteigender Stern in der brasilianischen Leichtathletik. Im Alter von 13 Jahren gewann sie bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokio eine Silbermedaille.

In diesem Jahr gelang ihr bei ihrem letzten Lauf ein Trick in letzter Minute, um die Bronzemedaille mit nach Hause zu nehmen, nachdem sie auf dem fünften Platz gelegen hatte.

"Wieder einmal danke ich Gott, dass ich eine Medaille gewonnen habe. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein", sagte sie gegenüber Outkick.com (30. Juli).

AI-Übersetzung

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Vates

Es sei bei dieser Gelegenheit daran erinnert, daß der Erfinder der von vorneherein als Religionsersatz gedachten modernen olympischen Spiele, der Franzose Pierre de Coubertin, Freimaurer war!
Bei ihrer 33. Auflage hat die Freimaurerei durch die perverse blasphemische "Eröffnungszeremonie" und die Mitwirkung von Transvestiten ihre ganze scheußliche Fratze unverhüllt gezeigt..... .

kyriake

Auch die Fußballmacher waren Freimaurer, so dass das Fußballfeld einer FM-Loge nachempfunden wurde.

Vates

@kyriake:
Wußte das noch nicht, macht mich als alten Fußballfan traurig...... .

viatorem

Ein Lichtblick nach dem dunklen , gottlosen Eröffnungsdesaster.
Danke, liebe mutige junge Frau.

Sehr schön, denn wer sich zu Jesus bekennt, zu dem wird auch Er sich bekennen!

Fischl

bravo! kluges Mädel