de.news

Osterwunder: Franziskus' Ischias ist zurückgekehrt

Während er am Gründonnerstag keine Probleme hatte, vor zehn Gefangenen zu knien und ihnen die Füße zu waschen, scheint Franziskus' berühmter Ischias zu kommen und zu gehen, wie es gerade gelegen kommt. Bei der Eucharistiefeier in der Osternacht war er wieder da.

Franziskus wohnte dem Gottesdienst nur bei, ohne ihn zu präsidieren. Kardinal Giovanni Battista Re, 88, vertrat den 85-jährigen Franziskus. Er saß in einem großen weißen Stuhl auf der rechten Seite direkt vor den Leuten. Das vatikanische Fernsehen vermied es zu zeigen, wie er die Stufen zum Hochaltar erklomm.

Alle Anwesenden trugen große weiße Masken, die wie Kaffeefilter aussahen.

Am Karfreitag war Franziskus gesund genug, um den ganzen Mittelgang sowohl am Anfang als auch am Ende zu durchschreiten, allerdings machte er zu Beginn keine Prostration.

#newsUmdswrddhu



284K
Rosenkranz

Den KRitikern: Er hat beim Fußwaschen gekniet. Und JP II hat schon gesagt, der Weg der Kirche ist der Mensch. (Es war nicht Jesus gemeint!)

Sascha2801

@Rosenkranz Beweise, dass er gekniet hat?

Goldfisch

Letztendlich ist es egal, ob er kniete oder nicht: Fakt ist: es ziemt sich einfach nicht, Extrawürste in der kath. Kirche einzuführen und die Lehren unseres Herrn zu verzerren. Jesus hat alles klipp und klar dargelegt zu Seinen Erdenzeiten. UND an diese - und NUR an diese sollten wir uns halten. Alles andere ist nicht von GOTT!

Sascha2801

@Goldfisch Da bin ich voll mit ihnen. Allerdings sollte man dennoch nicht lügen. Auch nicht für ein scheinbar gutes Ziel

Goldfisch

@Sascha2801 > vermutlich hat man nicht genau gesehen ..., alles nur Menschen ... die auch Fehler machen ....;
der Eine macht sie gelegentlich ... der Andere am laufenden Band ....;
das sind die klitze-kleinen Unterschiede die den Einen wertvoll und den Anderen nervig erscheinen lassen. Die Einen sind schrecklich einfach - die Anderen wieder einfach schrecklich -
klitze-kleine Unterschiede mit enormer Aussagekraft ..., oder???

Rosenkranz

Sascha2801 Wegen dem Knien hatte ich Bilder zur Fußwaschung im Netz gesehen. Außerdem dacht ich, Fußwaschen im Stehen, geht das?
Papst wäscht wieder Häftlingen die Füße
Aber die Bilder waren falsch, irreführend. Kleiner Winkel usw. Hab aber jetzt ein Video gesehen, da sind die Gläubigen so hoch, daß er die Füße im Stehen waschen kann.
„Anderen dienen, nicht andere ausbeuten“: Papst wäscht Häftlingen die Füße
Tut mir leid, war eine Fehlinformation durch Bilder aus der Lügenpresse.

Tabuku Tana

Ich stehe unseren Papst sehr gespalten gegenüber, aber mit seinem hinknien, oder nicht knien ist sehr seltsam und sehr dunkel.

Carlus

er wohnte der Liturgie nur in der angeblich päpstlichen Straßenkleidung bei. Mit diesem Outing zeigt er der Hauptloge was für einen Stellenwert die Auferstehung von Jesus Christus in Wahrheit bedeutet.
Den Gründonnerstag musste er leiten um damit sichtbar bei der Einführung des Priestertum durch Jesus Christus an die Wand zu fahren und den katholischen Priesterstand in blasphemischer Weise zu beleidigen und zu entwürdigen.

kyriake

Genau so sehe ich das auch!!

Franz Xaver

Was macht da nur der Himmel, bei "diesem ungeheurem" Dümmel, ergötzet sich am andren Leid, oh Gott, Du bist von dem wohl weit!

Goldfisch

NEIN!!!! - Was macht da nur der Himmel, mit diesem ungeheurem Schimmel!
Am Donnerstag, war er noch frohhh, und heut' leidet der Armeee sooo! OOOhhh!!!
Eben ein echter Diener ... welchen Gottes?????

Sascha2801

Nochmal: Er war am Gründonnerstag nicht gekniet, sondern gestanden

Maria Katharina

Macht ja nix.
Er ist im Stehen genau so böse, wie beim Knien...
Jacke wie Hose!

Bethlehem 2014

@Maria Katharina Und? Ist das bei Ihnen etwa anders?
Dennoch: F R O H E O S T E R N ! ! !

viatorem

Spott und Hohn an Ostern für den Papst, (Petrus) und das in einem angeblich katholischen Forum.
Kann man da noch von Herzen Frohe Ostern wünschen?

Maria Katharina

@Bethlehem 2014
Ja. Das ist bei mir gaaaanz anders!😘

Maria Katharina

@viatorem
Frohe Ostern!
Ihr "Papst" ist nicht der meine. Mit ihm habe ich nichts zu tun!!!

viatorem

@Maria Katharina
Auch Frohe Ostern 😊

Goldfisch

... und heut kann er nicht mal ordendlich stehen, sondern ....; man kann ihn wirklich nur bedauern.
Auch wenn er auf Reisen geht - und derer sind's nicht wenige, gehts ihm gar nicht schlecht, das schafft er alles. Gings ihm nicht gut, glaub mir, man würde auf jedes Spektakel verzichten, und ich weiß wovon ich sprech!

Franz Xaver

Maria Katharina, kanonisch gesehen, befinden Sie sich im formellen Schisma, was die moralische Seite, das forum internum, also die Legitimität des aktuellen Inhabers des Stuhles Petri anlangt, bin ich ganz bei Ihnen; er hat auch für mich keine moralische Autorität!

Goldfisch

Ein gestandener Bursch ist er aber trotzdem nicht - eher ein vernichtender! - Aber abgesehen davon - alles was DER macht, ist weder Rechtens noch hat er Vollmacht!

Carlus

@philipp Neri
1. die Kirche kennt nur einen rechtmäßigen Papst, jeder andere Papst ist ein Gegenpapst;
2. Ein Papst hat das Recht zurückzutreten das beinhaltet zwei Akte;
2.1. die Niederlegung der Amtsgeschäfte, das wurde dem rechtmäßigen Papst Benedikt abgerungen;
2.2. die Rückgabe der Papstwürde an Gott den Heiligen Geist, siehe hierzu die Tradition der Kirche, die PP Cölestin V. und Gregor XII.
2.3. beide Schritte müssen gemäß dem CIC und der Tradition der Kirche nacheinander erfolgen, um zu erlauben noch zu Lebzeiten des rechtmäßig zurückgetreten Papst ein Konklave zu erlauben. Siehe hierzu Konklave Ordnung N° III.
3. Papst Benedikt XVI. hat den Medien mitgeteilt,
3.1. einmal Papst immer Papst, darum lege ich die Papstwürde nicht ab;
3.2. wenn es zwei Päpste gibt ist immer der der rechtmäßige Papst, der durch ein rechtmäßiges Konklave gewählt wurde und das ist Papst Benedikt XVI. siehe Konklave Ordnung N° III.
$. Da Sie dem freimaurerischen Gegenpapst und Falschen Propheten den Gehorsam leisten, leben Sie wie Ihr Papst Bergoglio mit der Heiligen Mutter Kirche im Schisma. Bergoglio bereits seit seinem Eintritt bei der rotarischen Weltverschwörung.

Franz Xaver

Carlus, die Idiotie Ihres vorletzten Satzes ist wohl nicht mehr überbietbar! Sind Sie noch bei Sinnen?

kyriake

@Carlos ist sehr wohl bei Sinnen und besitzt die Gabe der Unterscheidung der Geister, die hier so manchen offensichtlich fehlt!!

Franz Xaver

Also, kyriake, wenn Sie meinen, Carlus, verfüge über die Gabe der Unterscheidung der Geister, dann fordere ich Sie - und selbstverständlich auch den Unterscheidungsgeistbegabten - auf, mir den Nachweis zu erbringen, in welchem meiner Postings und mit welchen konkreten Ausführungen ich dem Jesuiten und Freimaurerpapst Franziskus auch nur im Ansatz Gehorsam geleistet habe! Gerade das Gegenteil ist der Fall! Mit Verlaub, aber trottelhafteres habe ich noch nirgendwo gelesen!?
Ich halte es mit Papst Benedikt XIV, dem folgendes zugeschrieben wird: „Angehaucht von dem göttlichen Geiste, wie wir vertrauen, durch die Pflicht getrieben, die Eintracht der Kirche zurückzuführen, überzeugt, daß die Gesellschaft Jesu den Nutzen nicht mehr leisten kann, zu dem sie gestiftet worden, und von anderen Gründen der Klugheit und Regierungsweisheit bewogen, die wir in unserem Gemüte verschlossen behalten, heben wir auf und vertilgen wir die Gesellschaft Jesu, ihre Ämter, Häuser, Institute.“
Ich halte die Aufhebung des Bannes für einen kardinalen Fehler, und meine, so wie viele andere, deren Ansichten mit meinen nachfolgenden Ausführungen übereinstimmen, dass auch die aktuelle Palastrevolution im Vatikan, so manche Häresie, Apostasien und schismatischen Ansätzen von einem Jesuitenpapst selbst und seinen jesuitischen Prätorianern ausgehen, die auch alle Fehler der Vergangenheit in sich vereinigen und übersteigern. Wenn man dies alles, die bisherigen Synoden, die liturgische Vergewaltigung und in der nächsten, drohenden Synode auch an die Relativierung der katholischen Wesenszüge des Priestertums angehen wird, dann nimmt dieses Pontifikat unübersehbar bereits apokalyptische Züge an.
Die totale Akkommodation der Kirche an den Zeitgeist legt heute eine echte „Unterscheidung und Prüfung der Geister“ völlig lahm. Die Risiken der um sich greifenden, liberalen Situationsmoral und die zahlreichen, aus den Fugen geratenen Entscheidungen übersteigen bei weitem das Desaster, das die Jesuiten im XVII. und XVIII. Jahrhundert angerichtet haben. Die unverhältnismäßigen Akkommodationskrisen waren zwar damals brandgefährlich, aber in fernliegende Länder wie China, Indien, Südamerika ausgelagert. Wenngleich, wie wir schmerzhaft feststellen müssen, die Weltkirche vom Jesuitenorden in ihrer Substanz erschüttert wird, ist und bleibt sie die von Christus gestiftete Heilige Kirche.
Ungeachtet der bestehenden schwierigen Situation bedarf es keiner Verteufelung heiligen römischen katholischen und apostolischen Kirche, sondern natürlicher Kriterien des gesunden Menschenverstandes, das Studium der Heiligen Schrift und der kirchlichen Lehre, der festen Sitten und Bräuche der Tradition. Im Labyrinth des modernistisch jesuitischen Bösen müssen wir besonders sorgfältig achtgeben, damit wir nicht irregeführt werden (Lukas 21,8)! Christus versicherte seinen Jüngern: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Johannes 14,6). Lässt Er uns – dem Anschein nach mag das möglicherweise so sein – im Sturm der Geschichte, in den heiklen Wechselfällen des kirchlichen und unseres Lebens allein, hat - wie nicht wenige behaupten - seine Heilige Kirche ein Ende gefunden? Keine Fragen, sicher nicht! Allen Unkenrufern und Verunglimpfungen angeblicher Propheten und Geistunterscheidungscharismatikern, die in völliger Unkenntnis des von Christus gestifteten mystischen Kirchenbegriffes seine Kirche pauschaliter als zB Afterkirche, Konzilskirche, uma Unsinnsbezeichnungen bedenken, sei ins Stammbuch geschrieben: Christus versprach allen seinen Gläubigen den Heiligen Geist, den Wegweiser und Tröster, um das Wahre zu erkennen und zu tun (Johannes 16,13).
Zurück zu den Jesuiten. Bereits nach dem Tridentinum (1545–63) entfachte ein Dauerstreit über die Frage, inwieweit sich die Kirche heidnischen Riten und Bräuchen öffnen dürfe und wie sie sich in der Missionsarbeit, die im XVII. Jahrhundert in China, aber auch in Indien erblühte, richtig verhalten solle. Die führenden Jesuiten sprachen sich für eine breite Front der Akkommodation aus, die Dominikaner und Franziskaner lehnten dagegen jeden Synkretismus kompromisslos ab (1633). Rom entschied den Streit mal gegen die Akkommodation, mal dafür, neuerlich dagegen, nach einem Rekurs der Jesuiten wieder dafür. Der Konflikt hat sich jedes Mal verschärft.
Der Orden der Jesuiten wurde im kleinen Kreis von sieben Kameraden um Ignatius von Loyola in der höchsten Not der protestantischen Kirchenspaltung gegründet und durch allerhöchste päpstliche Verfügung anerkannt (1540). Neben Armut und Ehelosigkeit verpflichteten sie sich zu Gehorsam und zu einem besonderen Gehorsam dem regierenden Papst gegenüber. Sie hatten sich von Anfang an keine eigene Ordenskleidung und auch kein gemeinsames Chorgebet in festen Niederlassungen wie Klöstern und Stiften vorgeschrieben. Bis heute leben sie in lockeren Kommunitäten, mit liberaler Anpassungsfähigkeit und ungebundener Mobilität, aber ordensintern mit paramilitärischer Disziplin. Sie konnten sich daher jederzeit, auch im übertragenen Sinne, frei verkleiden und somit oft hervorragende wissenschaftliche und erzieherische Posten in Gymnasien, Kollegien und an Universitäten annehmen, aber auch in allerlei missionarische und politische Rollen schlüpfen. Freilich ging das Liberale, Legere und Saloppe immer schon mit einer übergroßen Portion an Flexibilität und Laxheit im allgemeinen Sittenbild und im breiteren Brauchtum einher. Entgegen der offiziellen Papsttreue, verwickelten sie sich in zahlreiche, schwerwiegende Zerwürfnisse nicht ohne Renitenz und Ungehorsam, weiters auch nicht nur gegen die Pontifikate von JOHANNES PAUL II. und BENEDIKT XVI., sondern bereits gegen CLEMENS XI. und Benedikt XIV. im Laufe des XVII. und XVIII. Jahrhunderts. Sie fühlten sich immer schon päpstlicher als die Päpste.
Die häufigsten Vorwürfe, die immer wieder gegen den Orden erhoben wurden, sind deshalb vor allem:
- Der ethische Probabilismus: d. h. eine liberale Auslegung des Moralgesetzes mit kühler Berechnung der zu erwartenden Wahrscheinlichkeiten. Dabei unterscheiden die Jesuiten gern zwischen dem strengen, „metaphysisch Notwendigen“ und dem lediglich „moralisch Notwendigen“. Wohl kann aus Wahrem nichts Falsches folgen, aber auf der Ebene der moralischen Konsequenz klaffen dabei Theorie und Praxis nicht selten auseinander. Wenn das Gesetz anspruchsvoll ist, dann degradiert man es zu einem bloßen, praktisch irrelevanten Ideal.
- Die Reservatio mentalis: d. i. eine verdeckte, nicht erkennbare Absicht mit geistigem Vorbehalt, das in einer Willenserklärung Erklärte in Wirklichkeit nicht zu wollen. Ach, wie oft kommt uns das aus dem laufenden Pontifikat bekannt und schmerzlich vor!
Die Heiligung der Mittel durch den Zweck: Theoretisch wird diese Haltung freilich stets geleugnet. Wenn aber der Pferdefuß nicht allzu derb und offensichtlich aus der Soutane heraushängt, dann gehört sie zur „Angewandten Moral“ der höheren Politik.
- Die Beichtpraxis: Als noch zahlreiche Jesuiten Beichtväter und Berater hochgestellter Persönlichkeiten in den katholischen Herrscherhäusern von Wien, München, Paris, Madrid, Lissabon waren, erlangten sie historische Berühmtheit nicht nur dafür, daß sie damit die Zügel der Weltpolitik in der Hand hielten, sondern auch, daß man im allgemeinen bei ihnen „flotter“ durchkommt, wenn man ihnen nur geschmeidig pariert. Mätressen wurden katholischen Königen stets nachgesehen, falls sie sonst auf Linie waren. Der Jesuitenpapst Franziskus unterstellte einmal seinen Priesterkollegen mit seiner gewohnten, nicht allzu ziselierten Grobheit, den Beichtstuhl nicht in eine „Folterkammer“ zu verwandeln und großzügig zu vergeben. So wurde „Barmherzigkeit“ oft mit spitzfindiger „Liberalität“ verwechselt. Vielsagend ist das Bonmot, das der ordensinternen Weisheit nachgesagt wird: Darf man während des Betens rauchen? Nein, natürlich nicht! Darf man während des Rauchens beten? Ja, natürlich immer, das Beten ist ja in jeder Situation erlaubt.
Nie und nimmer habe und werde ich einem Jesuiten und Freimaurer einen Gehorsam im Glauben leisten!

Bethlehem 2014

@Maria Katharina Das müssen Sie mir bitte genauer erklären, wie Sie im Stehen nicht so böse sind, wie im Knien - bzw. umgekehrt.
Ich dachte immer, Boshaftigkeit sei prinzipiell eine Frage der seelischen Haltung, nicht der Körperhaltung.
Bin aber gern bereit, hinzuzulernen, bräuchte dazu aber eben Ihre Hilfe.

Maria Katharina

Ihr Kommentar zeigt mir, dass Sie es nicht verstanden haben.
Denn so, habe ich es überhaupt nicht gemeint.
Aber bitte: Behalten Sie Ihren "Heiligen Vater" und werden Sie mit ihm glücklich.
Ich distanziere mit bis in alle Ewigkeit von ihm!

Franz Xaver

Bethlehem 2014, schon einmal daran gedacht, dass die äußere Haltung Aufschluss über die innere Haltung zu geben vermag. Nur bei Heuchlern fallen beide auseinander, und gerade das beherrscht der Freimaurer-Papst geradezu in Vollendung - Maria Katharina hat das auch erkannt, ihr ist in nahezu allem zuzustimmen.