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Bürgerbegehren für Lebensrecht an den Landeshauptmann überreicht

(gloria.tv/ PM) Am Valentinstag überreichte die Bürgerinitiative zur Förderung und zum Schutz der christlichen Werte in Österreich eine Petition für das Lebensrecht in allen oberösterreichischen Spitälern an LH Pühringer.

„Dies ist eine symbolträchtiger Tag“ sagte Dr. Georg Roth, Sprecher der Bürgerinitiative anläßlich der Überreichung der Unterschriften im Büro des Landeshauptmannes, „weil gerade an diesem Festtag der Liebe und Zuneigung den Hilflosesten in unserer Gesellschaft, nämlich den ungeborenen Kindern durch unsere Initiative geholfen werden soll. Je hilfloser ein Mensch ist, desto mehr braucht er Unterstützung: Alte, Kranke, Behinderte und Ungeborene bedürfen deshalb besonderer Zuwendung der Politik und insbesondere des Landeshauptmannes.“

Martha Zethofer, Kinderkrankenschwester und Gynäkologe Dr. Manfred Zethofer, beide im Ruhestand, ergänzten: „Wir legen diese Unterschriften den Verantwortlichen des Landes Oberösterreich vor um den fortschrittlichen Kräften in unserem Lande zu helfen, die nicht an den Untergang unserer christlich-abendländischen Zivilisation glauben, sondern voll Hoffnung und Zuversicht an einer guten Zukunft für uns und unsere Kinder arbeiten. Dafür wollen wir auch den Landeshauptmann, die Landesregierung und den Landtag von Oberösterreich gewinnen!“

Die Erstunterzeichner sind: Bürgerinitiative zur Förderung und zum Schutz christlicher Werte in Österreich, Die Christenpartei Oberösterreich, Pro Vita, Jugend für das Leben, Dr. Georg Roth, Dr. Manfred Zethofer, Martha Zethofer, Dr. Alexander Norman, Franz Wiesinger, Rosa Wiesinger, René Schielin, Dr. Wolfgang Kellermair.

Unmittelbarer Anlaß für die Überreichung der notariell beglaubigten Unterschriftenlisten war ein Interview von Landeshauptmann Pühringer in einer oö. Qualitätszeitung gewesen, in dem er sich für die Durchführung von Fristentötungen („Abtreibungen“) auch an oö. Spitälern ausgesprochen hatte und dies mit irriger Rechtsansicht begründete.

In ihrem Dokument fordern die unterfertigten Bürger, dass die staatlich genehmigte Tötung von Menschen, gleichgültig ob vor oder nach ihrer Geburt, gleichgültig ob gesund oder behindert, gleichgültig ob jung oder alt, ob zur Todesstrafe oder aus gentechnischen und genetischen Gründen niemals Teil einer zivilisierten Rechtsordnung sein darf.

"Wenn dieser Damm einmal gebrochen ist, kann niemand mehr in Ruhe und Frieden und in Vertrauen auf den Beistand seines Arztes leben. Gerade wir Österreicher sollten wissen, wohin das führen kann.

Gerade der Landeshauptmann unseres dem Grunde nach von christlich abendländischer Kultur tief geprägten Landes Oberösterreich hat die Verpflichtung, die Rechtstaatlichkeit in vollem Umfang aufrecht zu erhalten, das heißt auch, seine Bürger vor Willkür, gewaltsamen und rechtswidrigem Tod zu schützen. Dieses Schutzbedürfnis ist um so ausgeprägter, je hilfloser ein Mensch ist: Alte, Kranke, Behinderte und Ungeborene bedürfen deshalb besonderer Zuwendung und Liebe seitens der Mitmenschen, aber auch seitens der Politik und insbesondere des Landeshauptmannes."
Tina 13
„Lebensrecht“

„Je hilfloser ein Mensch ist, desto mehr braucht er Unterstützung“

Allmächtiger und barmherziger Gott, hilf den Politikern, dass sie alle Gesetze im Licht der Gebote Gottes beschließen und Gesetze, in denen menschliches Leben preisgegeben wird, wieder korrigieren.

Wir bitten Dich, erhöre uns!

Gebet zum Schutz des ungeborenen Lebens
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