Bischof Athanasius Schneider - Was tun? Folgen wir Christus nach!
BISCHOF ATHANASIUS SCHNEIDER BEI ALEXANDER TSCHUGGUEL/BONIFATIUS INSTITUT IN WIEN!
VERGELTS GOTT, VIELEN LIEBEN DANK DU LIEBE SCHWESTER EVA, ICH UMARME DICH DAFÜR, DU LIEBE DU.
"Folgen wir Christus nach" - heisst das nicht für Schneider: Folgen wir der Konzilssekte mit Begoglio an der Spitze, folgen wir der Neuen Messe, dem Neuen Kirchenrecht, dem Neuen Katechismus, der Neuen Religion mit ihren neuen Sakramenten" - dann ist alles gut.
Doch lediglich Handkommunion ist das einzig Schlechte?
"Alexander Tschuggel
Für alle Wiener!
Liebe Freunde und Unterstützer!
Morgen, am 3. Juni [2020], treffen wir uns um 17 Uhr vor der Minoritenkirche um Rosenkranz betend durch die Innenstadt zu ziehen. Wir bitten Gott..."
"Wir bitten Gott besonders um die Beseitigung aller Hindernisse zum einzig würdigen Kommunionempfang auf die Zunge. Gott demütig und würdig zu empfangen ist das Anliegen eines jeden Gläubigen."
Es ist dasselbe verkehrte Anliegen wie das von Bischof Schneider. Diese Aussage kann nur die Konzilssekte betreffen, in der er sich befindet. Denn ihnen geht es mehr um die Handkommunion als um die Neue Messe selbst. Nach Schneider muss nicht die Sekte und die Neue Messe verschwinden, sie können ruhig bestehen bleiben, wenn nur die Kommunion nicht in die Hand empfangen wird, dann ist alles in Ordnung.
Doch von einer solchen Intention des Rosenkranzbetens sagt MARIA in Fatima nichts.
Von "Sühneleistung" für die Beleidigungen, die dem Herzen Jesu und Mariens zugefügt werden aber schon.
60 Jahre Wiedergutmachung ist angesagt.
Sühneleistung für 60 Jahre des Praktizierens eines falschen Glaubens von Rom und ihrer Konzilssekte, bei denen Unzählige immer noch mitmachen - eben auch die naiven Gläubigen in Wien, die glauben, wenn sie eine nicht konsekrierte Hostie auf die Zunge empfangen sei dies etwas anderes als die gleiche nichtgewandelte Hostie auf die Hand.
Die Neue Messe muss weg! Das muss die Intention sein!
Und weil dies immer noch nicht geschehen ist, kann es nur ein Sichbekehren und Abkehren von dieser Konzilssekte geben. Diese Abwendung bedeutet dann nichts anderes als in der Katholischen Kirche zu stehen. Deshalb kann die Absicht des Rosenkranzbetens nur darin bestehen, Sühne zu leisten für den Gräuel der Verwüstung an Heiliger Stätte. Denn durch das Nichtzustandekommen der Neuen Messe als Kreuzesopfer CHRISTI haben wir diesen Gräuel schon längst! Diesen Gräuel endlich endgültig zu beseitigen muss das Bestreben sein; das allein macht das Rosenkranzbeten sinnvoll.
Vielleicht werden wir auch bald vom Tode bedroht, nachdem es derzeit nur die unerträgliche Sklavenmaske ist. Wenigstens haben wir noch Hirten wie Bf. Athanasius, die uns anführen. Hoffentlich noch lange!
Sich von der Konzilskirche zu enfernen ... ? ! Das spricht sich so einfach, denn es gibt nur eine heilige katholische und apostolische Kirche, auch wenn sie verdunkelt worden ist ! Wohin sollen wir gehen, fragten die Apostel Jesus und gaben gleich die Antwort : ... nur Du hast Worte des ewigen Lebens ! So ist es auch heute, wenn Hirten die mit dem Pontifikat nicht einverstanden sind, die Faust in der Hosentasche ballen, wohin sollen sie gehen ? Allein der Gedanke, nicht zu der einen einzigartigen katholischen Kirche zu gehören, ist unerträglich ! Deshalb sollten wir noch mehr für die Einzelkämpfer wie Bischof Schneider beten, dass sie nicht mutlos werden !
Wer mit der Konzilssekte marschiert, befindet sich nicht in der Katholischen Kirche. Natürlich muss sich die FSSPX von ihrer Sekte mit Bergoglio als Oberhaupt entfernen.
Wer das nicht tut gibt der ganzen Welt zu verstehen: wir stehen zu Rom, wir stehen zu den Ketzern in Rom, das was in Rom gesagt und getan wird, das was in Rom gelehrt wird, stammt von der Katholischen Kirche, ist ihre Lehre und muss voll angenommen werden. Doch das ist Lüge, das ist Irreführung. Hiermit folgt man dem "Vater der Lüge"!
Weil eben diese Ketzer nicht "Worte des ewigen Lebens" verkünden, müssen sie gemieden werden wie der Teufel.
„Und selbst, wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, der sei verflucht.“ (Gal. 1,8)
Nur Gott kann bekehren, wir nicht!!! Und Gott sucht dafür seine Soldaten, die sich in ihrer jeweiligen Rolle ganz von ihm führen lassen, im Innern und im Außen-!!!- Nur so ist eine echte Bekehrung möglich, umfassend zu siegen. In dieser Sicht spricht man auch Gott nicht die Freiheit ab, Regie zu führen und zu retten, was noch zu retten ist und letztlich in der Wahrheit zu einen - wo, wann, mit wem und wie auch immer!!! Das sind uralte Erfahrungen erfolgreich kämpfender Menschen, die nicht verächtlich und ausgrenzend auf Mitkämpfer hinab, sondern über den Tellerrand hinaus auf den Willen, die Liebe und Barmherzigkeit Gottes, auf seine weise Vorsehung und unendlichen Möglichkeiten schauen!!! @Mir vsjem
Hinweisen möchte ich auch auf die Gottesmutter, die alles, was man ihr übergibt, zur Verwandlung auf die Patene legt und so - wie bei der Hochzeit zu Kana - aus einer Katastrophe Segen macht! Salve Regina-!!!- Alleluja-!!!- Haben wir doch mehr Vertrauen, mehr mitfühlende Liebe und eine große innere Freude bei allem Elend!
"Was tun?"
Schleunigst von der Konzilssekte und ihren falschen Häuptern sich entfernen, zu bereuen, dies nicht schon längst getan zu haben und den Gläubigen mit Exkommunikation zu warnen, sollten sie nicht ein gleiches tun.