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Müller: Masseneinwanderung zersetzt Afrika und den Westen

Die Kirche kann eine Politik des Bevölkerungsaustauschs nicht einfach gutheißen, sondern darf kritisieren, dass die Masseneinwanderung Afrika entvölkert und seiner Jugend beraubt, sagte Kardinal Gerhard Müller gegenüber Lothar Rilinger (LifeSiteNews.com, 9. Juli).

Der Kardinal betont, dass die Massenmigration die Menschen nicht integriert, aus ihrer Heimat entwurzelt und im neuen Land marginalisiert.

Über den Marxismus sagte Müller, dass er "nur Unglück gebracht” habe, weil er auf einer falschen Anthropologie beruhe, während er durch seine materialistische Sichtweise tief mit dem Kapitalismus verbunden sei, gegen den er angeblich kämpft.

China ist für Müller die "abstruseste Kombination" von Extremkapitalismus und Extremkommunismus.

Über die Befreiungstheologie behauptet Müller, dass ihr ursprüngliches Anliegen - angeblich - gewesen sei, "angesichts der Unterdrückung und des Leidens von Millionen von der Liebe Gottes zu sprechen".

Erst später sei die Befreiungstheologie "zu einer innerweltlichen Heilslehre gemacht oder als solche missbraucht worden", meint Müller.

Bild: Gerhard Ludwig Müller, © Mazur, CC BY-NC-SA, #newsUnubmuetcx

byzantiner
Noch deutlicher drückt sich Kardinal Müller hier aus, der ganze Artikel und vermutlich auch sein Buch ist lesenswert:
"Man kann nicht eine Masseneinwanderung von nichtbedürftigen Menschen in Europa fördern; nur um die christliche Kultur zu marginalisieren." Weiter warnt er, islamische Rechtsordnungen dürften nicht zur Grundlage des öffentlichen Rechts werden. Auch dürfe kein Christ gezwungen …More
Noch deutlicher drückt sich Kardinal Müller hier aus, der ganze Artikel und vermutlich auch sein Buch ist lesenswert:
"Man kann nicht eine Masseneinwanderung von nichtbedürftigen Menschen in Europa fördern; nur um die christliche Kultur zu marginalisieren." Weiter warnt er, islamische Rechtsordnungen dürften nicht zur Grundlage des öffentlichen Rechts werden. Auch dürfe kein Christ gezwungen werden, eine Moschee zu besuchen."
www.katholisch.de/artikel/22335-kardinal-…
Myste
Kommt darauf an, WER als Einwanderer kommt.
Joseph Franziskus
Kardinal Müller spricht vieles aus, was richtig ist, aber man ha5 bei ihm oft den Eindruck, daß er zwar immer mehr erkennt, daß die Kirche nach dem Vll, einen verhängnisvollen, falschen Weg einschlug, aber daß er immer noch versucht, das Konzil irgendwie zu rechtfertigen. Sprich, die Modernisten , haben das Konzil, durch falsche Auslegung, erst zu einen schlechten Konzil gemacht und das ist …More
Kardinal Müller spricht vieles aus, was richtig ist, aber man ha5 bei ihm oft den Eindruck, daß er zwar immer mehr erkennt, daß die Kirche nach dem Vll, einen verhängnisvollen, falschen Weg einschlug, aber daß er immer noch versucht, das Konzil irgendwie zu rechtfertigen. Sprich, die Modernisten , haben das Konzil, durch falsche Auslegung, erst zu einen schlechten Konzil gemacht und das ist einfach falsch. Erzbischof Vigano geht hier viel weiter und benennt Riß und Reiter. Nur so kann die Kirche den Glauben noch retten.
Theresia Katharina
Die Befreiungstheologie ist vom Ansatz her falsch! Da lässt sich auch mit Liebe und Wahrheit nichts mehr machen. Das hat die Glaubenskongregation unter ihrem damaligen Präfekten Kardinal Ratzinger, heute P.Benedikt XVI, doch schon längst festgestellt. Nicht umsonst hat er einen wesentlichen Führer Leonardo Boff 1985 mit Lehr- und Predigtverbot belegt.Boff scherte dann aus, gab Mönchstum und Prie…More
Die Befreiungstheologie ist vom Ansatz her falsch! Da lässt sich auch mit Liebe und Wahrheit nichts mehr machen. Das hat die Glaubenskongregation unter ihrem damaligen Präfekten Kardinal Ratzinger, heute P.Benedikt XVI, doch schon längst festgestellt. Nicht umsonst hat er einen wesentlichen Führer Leonardo Boff 1985 mit Lehr- und Predigtverbot belegt.Boff scherte dann aus, gab Mönchstum und Priestertum auf und heiratete eine Frau mit 5 Kindern aus einer gültigen katholischen Ehe und lebt seither mit ihr im Ehebruch.
nujaas Nachschlag
Das hat der damalige Präfekt nicht festgestelle, viele Verfahren gegen Befreingstheologen wurden eingestellt, was natürlich viel weniger Aufsehen erregte als die anderen. Wenn Befreiungs theologie als eine Variation der Soziallehre daher kam, wurde sie akzeptiert, als Lehre ging sie gar nicht. Das war grob vereinfacht Linie.
Eugenia-Sarto
Liebe und Wahrheit gehören immer zusammen. Auch in der Befreiungstheologie. Dann kann nichts schieflaufen.
Goldfisch
Wir haben in unserem eigenen Land in unserer Kultur genug Probleme die nicht bewältigt werden können oder gewollt werden. Da brauchen wir nicht noch zusätzlich Öl um den Funken in einen Vollbrand ausarten zu lassen. Nein Danke!!
Bibiana
Danke, Kardinal Müller, Sie sprechen mir aus der Seele.
Ischa
"In introductory words during the interview he says: “I am for example not against Communism in the sense of the counter-ideology from the point of view of Manchester capitalism or fascism, but because of the Christian conception of man and the Catholic social doctrine.”
In this light, the German cardinal discusses with Mr. Rilinger in a critical way also certain movements within the Church such …More
"In introductory words during the interview he says: “I am for example not against Communism in the sense of the counter-ideology from the point of view of Manchester capitalism or fascism, but because of the Christian conception of man and the Catholic social doctrine.”
In this light, the German cardinal discusses with Mr. Rilinger in a critical way also certain movements within the Church such as Liberation Theology and Indian theology. But he explicitly does not do this in order to speak out for the sake of the other side – here for the sake of extreme capitalism, which has no interest in human suffering.
In some introductory words to the interview, Cardinal Müller explains the original concern of Liberation Theology before it was instrumentalized: “The original concern of Liberation Theology was to speak of the love of God in view of the oppression and suffering of millions. My discriminating or warning references that are also meant to further the debate (also where Liberation Theology has been overturned into an inner-worldly doctrine of salvation or is being abused) do not want to play into the hands of the exploiters and super billionaires of the Forbes list.”
The following interview discussion starts with questions which, although mainly related to German conditions, can be applied to the Universal Church at the same time. It is about the ethical role that the Church should play in states, but without interfering in party politics.
In addition, Cardinal Müller discusses a Liberation Theology without Marxism, as well as an Indian theology, “which says that, regardless of the unique and ultimate Revelation of God in Jesus Christ, we could establish, based on the thinking or myths of the natives, a whole new approach to understanding the world. In my opinion, this is completely exaggerated and essentially theologically wrong.”
www.lifesitenews.com/blogs/cardinal-muelle…