Leo XIV. ernennt polnischen Missionspriester zum Bischof von Karaganda (nicht Monsignore Schneider)
Heute hat Leo XIV. Monsignore Piotr Pytłowany (57) zum neuen Bischof von Karaganda in Kasachstan ernannt. Er ist ein „Fidei-Donum“-Missionar der polnischen Erzdiözese Przemyśl.
Der kasachische Katholizismus ist klein und tief geprägt von der sowjetischen Verfolgung, insbesondere in Karaganda, wo das Bewusstsein für die Märtyrer sehr ausgeprägt ist. Die liturgische Praxis ist fromm, und die Handkommunion ist verboten.
Monsignore Pytłowany ist seit Jahrzehnten in der winzigen und sehr katholischen kasachischen Hierarchie tätig.
Im Gegensatz zu Bischof Schneider begrüßte Pytłowany öffentlich den interreligiösen Kongress 2022 in Astana mit Papst Franziskus und sprach – in einer Sprache, die an den Ansatz der „Brüderlichkeit von Abu Dhabi“ erinnert – von Kasachstans „wunderschöner Vielfalt religiöser Bekenntnisse“.
Hintergrundinformationen zu Karaganda
Karaganda ist bekannt für seinen Katholizismus, der mit Bischof Jan Paweł Lenga (76) verbunden ist. Von 1991 bis 1999 war Bischof Lenga …Mehr
@fra Giovanni Maria Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass Leo XIV. den Kurs von Franziskus fortsetzt und der lateinischen Messe gegenüber feindlich gesinnt ist ... ! Nun, man darf nicht vergessen, wie schnell ein unbekannter Kandidat wie Leo XIV. so schnell gewählt werden konnte ? ! Natürlich muss er der Mehrheit seiner Wahl, ihre Vorgaben durchsetzen und ihren Autrag erfüllen und damit der Kirche und dem katholischen Glauben schaden ... !
@Alfredus. Nicht "muss", das wäre wie eine Entschuldigung. Wer in der Geistsünde lebt, der liebt das Böse!
Nicht Bischof von Karaganda. Es gefällt dem amerikanischen Löwen nicht, einen zum Ortsbischof zu machen, der für den alten Glauben steht und die alte Messe feiert. Die Entourage der "Neuen Kirche" bereut es bis heute, daß +Erzbischof Sodano diesen vermeintlichen Analphabeten vom Ende der Welt in Rom zum Bischof geweiht hat.
warum hätte Papst Leo Schneider überhaupt in Betracht ziehen sollen der spielt doch immer den Herrn Wichtig und ist überall nur nicht bei seiner Aufgabe vielleicht stutzt der neue Bischof ihn zurecht
@Erzherzog Eugen Da man mit Maschinen nicht reden kann, macht es auch keinen Sinn, diesen frechen Kommentar zu kritisieren
Es mutet wie ein Wunder an, dass sich Bischof Schneider unter Franziskus und jetzt auch unter Leo XIV. sich noch frei bewegen und agieren kann ... ? ! In einer Kirche die treue Christen exkommuniziert, ist es tatsächlich wie ein Wunder, dass den Bischof nicht schon der Bann und die Ächtung getroffen hat . Deshalb ist dem Bischof Schneider zu wünschen, dass man ihn nicht in seinem Eifer und Katholischsein, behindert ... !
Ein Apostel und Missionar lässt sich Apostolat und Mission nicht verbieten. Rom weiß das.
Weihbischof Schneider ist für "Rom" einfach zu ausgeprägt katholisch!