Es mögen sich noch so viele Stars outen ... auch dadurch wird die Tötung niemals zu einer guten Tat
Es ist schon der Wahnsinn!
In den vergangenen Monaten werden immer häufiger Stars oder sogenannte Stars (nicht selten Influencerinnen mit einer vorausgegangenen Porno-Karriere) von den Medien ins Rampenlicht gestellt, die über die Tötung ihres ungeborenen Kindes berichten. Selten ein Wort des Bedauerns ... meist das übliche Gefasel, die bekannten Rechtfertigungsgründe.
Die Gründe für diese "positiv dargestellten Erlebnisse der Kindstötung im Mutterleib" sind, daß die jetzige Chaoten-Regierung noch vor den Neuwahlen die Tötung legalisieren will ... und die meist linksgerichteten Medien unterstützen dies mit entsprechenden Beiträgen.
Nun hat sich Gila von Weitershausen (80) geoutet ... was von den Medien dankbar vermarktet wird.
Wie in verschiedenen Medien zu lesen ist, hat "Gila" mit 20 Jahren ihr Kind töten lassen. Ihr damaliger Partner Martin Lüttge (73, †2017), offensichtlich der Vater des Kindes, fand sich mit "Gila" damals noch wahnsinnig jung ... sie wollten beide einfach kein …Mehr
„Wie in verschiedenen Medien zu lesen ist, hat "Gila" mit 20 Jahren ihr Kind töten lassen“
Es ist eine Todsünde und wenn nicht bereut, weiß man was kommt.
Genau deshalb sollte man sich vorher darüber Gedanken machen ob man in der Lage ist, Verantwortung für ein Kind zu übernehmen, bevor man zusammen in die Kiste springt!!
Mein Bauch gehört mir, war das böse Geschrei der Abtreibenden und der Gesetzgeber machte es ihnen leicht ... ! Die Union als eine christliche Partei, stimmte auch dem Gesetz der Tötung zu ! Sogar die Kirchen stimmten faktisch zu und stellten Beratungsscheine aus . Mit fadenscheinger Begründung wurden diese Morde im Mutterleib fast gesellschaftsfähig, bis heute . Diese Taten verjähren nicht vor Gott , weil sie gegen seine Gebote verstoßen ... !
Wer keinen Gott und kein Gebot kennt, für den ist jede Sünde gleichgültig! Ewiges Leben? Das ist für solche Leute eine spinnerte Vorstellung!