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Papst Franziskus: “Schwul sein ist kein Problem”

Maike Hickson (Twitter, 14. Mai) hat die vollständige Textnachricht des anonymen, vermutlich homosexuellen Anwalts bekommen, welche dieser nach einer Privataudienz bei Papst Franziskus an Frédéric Martel geschickt hat. Martel ist der Autor eines vom Vatikan geförderten Homosex-Propaganda Buchs.

In der Audienz sprach Franziskus mit dem Anwalt über das Buch. Danach schrieb er an Martel:

„Ich habe mich mit dem Papst getroffen und ihn zu deinem Buch gefragt. Er sagte, dass er es gelesen hat. Er sagte, dass es gut war. Dass er von vielen von ihnen [Homosexuelle im Vatikan] wusste. Er sagte mir, schwul zu sein ist kein Problem. Wir diskutierten über gute Homosexuelle und jene Homosexuellen, die böse sind, aber wegen der Macht.“

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsCqdpagvxzs
Goldfisch
Er sagte mir, schwul zu sein ist kein Problem. Wir diskutierten über gute Homosexuelle und jene Homosexuellen, die böse sind, aber wegen der Macht.“ -->> er sollte als "Kirchenoberhaupt" nicht SEINE Meinung vertreten, sondern die von Gott, dessen Stellvertreter er ja sein sollte. Daß dem nicht so ist, wissen wir ja bereits, nur das nützt den irregeleiteten und sich in Sicherheit wiegenden Seelen …More
Er sagte mir, schwul zu sein ist kein Problem. Wir diskutierten über gute Homosexuelle und jene Homosexuellen, die böse sind, aber wegen der Macht.“ -->> er sollte als "Kirchenoberhaupt" nicht SEINE Meinung vertreten, sondern die von Gott, dessen Stellvertreter er ja sein sollte. Daß dem nicht so ist, wissen wir ja bereits, nur das nützt den irregeleiteten und sich in Sicherheit wiegenden Seelen nichts.
Eugenia-Sarto
Lasst Euch nicht aufhalten von Widerständlern gegen den heiligen katholischen Glauben, sondern erstarkt in ihm durch Fortschritte im Kampf gegen die Haeresien. Dazu eine Buchempfehlung:
Robert Bellarmin:
Disiputationen über die Streitpunkte des christlichen Glaubens
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Lasst Euch nicht aufhalten von Widerständlern gegen den heiligen katholischen Glauben, sondern erstarkt in ihm durch Fortschritte im Kampf gegen die Haeresien. Dazu eine Buchempfehlung:

Robert Bellarmin:

Disiputationen über die Streitpunkte des christlichen Glaubens
Eugenia-Sarto
Dieser Bischof von Rom ist eine Prüfung unseres Glaubens und unserer Geduld.
Er verwirklicht das, was die Revolution während des 2. Vatikanum beabsichtigte.
Er hat noch viel vor sich, denn es wird die ganze katholische Lehre der heiligen Kirche angegriffen.
Bleifuss
Bergoglio ist für uns nicht eigentlich ein Problem, sondern eher ein Geschenk. Man kann sich nur wünschen, daß er nicht etwa bald durch eine „konservativere“ Ausgabe ersetzt wird, sondern noch lange weitermachen kann, „ad multos annos“, damit noch vielen aufrichtigen Seelen die Augen aufgehen wie Peter Chojnowski oder Louie Verecchio.
Sacerdos17
Wie lange müssen wir diesen Dümmling noch ertragen?