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Papst gratuliert Pfarrern in der Seelsorge

Papst Franziskus hat beim Angelusgebet den Pfarrern weltweit zu ihrem Patronatsfest gratuliert. Am 4. August ist der liturgische Gedenktag des hl. …
gerdich
@a.t.m
Genau so ist es.
Man nennt den hl. Pfarrer von Ars gerne dumm und ungebildet.
Aber er hat die Gefahren der Seele erkannt.
Es gibt hochintelligente und hochgebildete Menschen, die es nicht kapieren möchten.More
@a.t.m

Genau so ist es.

Man nennt den hl. Pfarrer von Ars gerne dumm und ungebildet.
Aber er hat die Gefahren der Seele erkannt.

Es gibt hochintelligente und hochgebildete Menschen, die es nicht kapieren möchten.
a.t.m
Wie Recht doch der Heilige Pfarrer von Ars hatte als er sagte:
Nach Gott, ist der Priester alles. Lasst eine Pfarre für zwanzig Jahre lang, ohne Priester sein und die Tiere werden dort verehrt"
Ich möchte diesen Satz aber noch hinzufügen, "Überlässt man aber einen Unkeuschen, häretisch- schismatischen Priester eine Gemeinde, so wird diese innerhalb eines Jahres zum Widersacher Gottes unseres Herrn …More
Wie Recht doch der Heilige Pfarrer von Ars hatte als er sagte:

Nach Gott, ist der Priester alles. Lasst eine Pfarre für zwanzig Jahre lang, ohne Priester sein und die Tiere werden dort verehrt"

Ich möchte diesen Satz aber noch hinzufügen, "Überlässt man aber einen Unkeuschen, häretisch- schismatischen Priester eine Gemeinde, so wird diese innerhalb eines Jahres zum Widersacher Gottes unseres Herrn beten.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
gerdich
Lieber kein Priester, als ein unkeuscher.
Unter diesem Blickwinkel wirft die Homosexualität im Vatikan ein dunkles Licht auf auf die gesamte Priesterausbildung.
Über einen unkeuschen Priester freut sich nur der Teufel.More
Lieber kein Priester, als ein unkeuscher.

Unter diesem Blickwinkel wirft die Homosexualität im Vatikan ein dunkles Licht auf auf die gesamte Priesterausbildung.

Über einen unkeuschen Priester freut sich nur der Teufel.
Caeleste Desiderium
Zölibat, der (lat. Coelibatus, von coelebs = unvermählt) – ist die vom katholischen Priester oder Ordensangehörigen, sowie bisweilen auch von Laien freiwillig übernommene Verpflichtung, die Keuschheit in Form der lebenslangen Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, zu bewahren. Die lateinische Kirche hat den Zölibat auch kirchenrechtlich seit Papst Gregor VII. im 11. Jahrhundert zur Bedingung …More
Zölibat, der (lat. Coelibatus, von coelebs = unvermählt) – ist die vom katholischen Priester oder Ordensangehörigen, sowie bisweilen auch von Laien freiwillig übernommene Verpflichtung, die Keuschheit in Form der lebenslangen Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, zu bewahren. Die lateinische Kirche hat den Zölibat auch kirchenrechtlich seit Papst Gregor VII. im 11. Jahrhundert zur Bedingung für das Priesteramt gemacht.
Im Zölibat ist das Zeugnis einer besonderen Radikalität in der Nachfolge Christi, denn "jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird Hundertfältiges empfangen und ewiges Leben erben" (Mt 19,29 EU).
Der Zölibat schafft Freiheit, denn in diesem Stand können "die geweihten Diener Christus mit ungeteiltem Herzen leichter anhangen und sich freier dem Dienst für Gott und für die Menschen widmen" (DE 58). Für den priesterlichen Dienst ist es von großem Vorteil, durch keine Gatten- oder Vaterpflichten gebunden zu sein und frei von irdischen Sorgen über die Zeit verfügen zu können.
Der Zölibat ist Zeichen einer eschatologischen Realität [vgI. DE 58], denn "bei der Auferstehung wird weder geheiratet noch verheiratet, sondern sie sind wie dieEngel Gottes im Himmel" (Mt 22,30 EU).

Biblische Grundlagen
Im Neuen Testament (Matthäus 19, 12) wird von Christus eine dreifache Ehelosigkeit unterschieden: „Denn es gibt Ehelose, die vom Mutterleib so geboren sind, und es gibt Ehelose, die von Menschen eheunfähig gemacht wurden, und es gibt Ehelose, die um des Himmelreiches willen sich der Ehe enthalten“. Letztere Form der Ehelosigkeit gilt als Merkmal besonderer Christusnachfolge in der katholischen Kirche. Christus empfiehlt einigen die Ehelosigkeit: „Wer es fassen kann, der fasse es!“ (Matthäus 19, 12). Ferner sagt Jesus: "Amen, ich sage euch: Jeder, der um des Reiches Gottes willen Haus oder Frau, Brüder, Eltern oder Kinder verlassen hat, wird dafür schon in dieser Welt das Vielfache erhalten und in der kommenden Welt das ewige Leben." Lk 18,29f EU. Paulus stellt im 1. Korintherbrief fest, dass nur der Unverheiratete ganz frei ist für den Dienst Gottes (7, 32-35). Die Apostel waren, bevor sie Christus folgten und alles verließen, mit Ausnahme des Johannes verheiratet. So ist zum Beispiel von der Schwiegermutter des Petrus in den biblischen Texten die Rede. Einige Apostel reisten später auch in Begleitung einer Frau. Paulus berichtet im Ersten Brief an die Korinther (9, 4 – 6): „Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?“
Jesus lebte ehelos
Christus – in allem Vorbild – lebte ehelos, hat die Ehe aber durch seine Teilnahme an der Hochzeit zu Kana geheiligt. Er unterrichtete die Jünger bei verschiedenen Gelegenheiten über Ehe und Ehelosigkeit, wobei er auch die eheliche Treue forderte. Einige Jünger äußerten als Reaktion auf die Ansichten der Pharisäer über Scheidung und Scheidebrief, dass es nicht gut sei zu heiraten. Die umfangreichsten Ausführungen zu Ehe und Jungfräulichkeit finden sich im ersten Paulus-Brief an die Korinther (7, 1–12). Paulus stellt seine eigene Ehelosigkeit in der Nachfolge Christi als Beispiel hin: „Den Unverheirateten und den Verwitweten aber sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie so bleiben wie auch ich. Können sie aber nicht enthaltsam sein, so sollen sie heiraten. Denn besser ist es, zu heiraten als zu brennen.“ In jüngster Zeit wurde die Ehelosigkeit Jesu Christi im Roman „Sakrileg“ (engl. „The Da Vinci Code“) von Dan Brown in Abrede gestellt. Die These einer Heirat Jesu mit Maria Magdalena kann aus den Evangelien nicht belegt werden. Die Thesen in „Sakrileg“ sind reine Erfindung oder Fiktion. Sie sind genährt von Gedanken der Gnosis, die auf nicht-belegten Erleuchtungen einzelner aufbaut.

kathpedia.de/index.php
lothar
Es sind wunderbare Worte unseres emeritierten Papst Benedikt XVI über den Hl. Pfarrer von Ars.
gerdich
Ohne Keuschheit ist der priesterliche Dienst nur Sünde und Heuchelei.
Eine Kurie mit unkeuschen, ja sogar homosexuellen, Priestern,ist nur ein Albtraum, kein Segen, sondern ein Fluch.
Der heilige Franziskus ging mit grösster Schärfe gegen Unkeuschheit unter seinen Brüdern vor.
Der hl. Pfarrer von Ars trat in erster Linie gegen Musik- und Tanzlokale auf.
Lieber kein Priester, als ein unkeuscher …More
Ohne Keuschheit ist der priesterliche Dienst nur Sünde und Heuchelei.
Eine Kurie mit unkeuschen, ja sogar homosexuellen, Priestern,ist nur ein Albtraum, kein Segen, sondern ein Fluch.

Der heilige Franziskus ging mit grösster Schärfe gegen Unkeuschheit unter seinen Brüdern vor.

Der hl. Pfarrer von Ars trat in erster Linie gegen Musik- und Tanzlokale auf.

Lieber kein Priester, als ein unkeuscher Priester.
tutor
Ja, Bronzo-boy, das wird er gewiß machen !
liabchrist
Beten wir für uns,
und unsere Gemeindepfarrer damit sie 1a- Gottesführer sind, - Ausdrucksstark im Predigen - und die Liebe für die Gottesgebote verstärken und uns ein gutes kath. Christenvorbild sind.
Danke Ihr seit die größten Apostel Jesus.
Santiago_
👍