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Pagliarani kritisiert Kardinäle Müller und Sarah wegen FSSPX-Weihen - Dank an Bischöfe Schneider und Strickland



Der Obere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), Pater Davide Pagliarani, kommentierte die Bischofsweihen vom 1. Juli in einem internen Interview mit LaPorteLatine.org. Die wichtigsten Zeilen.

- Die Bischofsweihen... sind keine Rebellion, sondern die Antwort auf eine grausame Notwendigkeit.

- Die Kardinäle Gerhard Müller, Robert Sarah und andere Bischöfe leiden an einer typisch modernen Malaise: der Unfähigkeit, die Anforderungen des Glaubens mit denen des Kirchenrechts in Einklang zu bringen, was zu einer Art lähmender Dichotomie führt.

- Die FSSPX vertritt die Auffassung, dass diese Prinzipien nicht einfach nebeneinander stehen dürfen, sondern hierarchisiert werden müssen - das eine dem anderen untergeordnet.

- Die 'strengen' Kanonisten betrachten die FSSPX immer noch als schismatisch - so muss man die Aussagen von Kardinal Raymond Leo Burke verstehen.

- Bischof Athanasius Schneider hat großen Mut und Redefreiheit bewiesen... seine Unterstützung wird in die Geschichte eingehen.

- Ich danke Bischof Joseph Strickland für seine Botschaft voller Kraft, Klarheit und Mut.

- Bischof Vitus Huonder hat bereits vor seinem Tod vor zwei Jahren die Bruderschaft ermutigt, mit den Weihen fortzufahren; da er von Rom mit dem Dialog beauftragt worden war, gehörte er zu den wenigen, die wirklich zuhörten und verstanden.

- Das von Papst Franziskus auferlegte Programm... lässt sich leider am besten mit dem Wort 'Katastrophe' zusammenfassen.

- Der Bruch geht nicht von der FSSPX aus, sondern von der eklatanten Abweichung der offiziellen Lehren von der Tradition und dem ständigen Lehramt der Kirche.

- Da die Selbstzerstörung der Kirche von Rom ausgegangen ist... wird diese schreckliche Krise nur von Rom und durch Rom beendet werden können.

AI-Übersetzung
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Vates

Wenn die "angekündigten" Bischofsweihen der FSSPX mit oder ohne Plazet Roms unter Beibehaltung der Positionen von Eb Lefebvre wirklich stattfinden, entsprechen sie m.E. dem obersten Prinzip des Kirchenrechts "Salus animarum suprema lex".
Denn sie sind für alle, die sie sich zunutze machen, ein wirksames, pastorales Gegengewicht gegen die zahlreichen Irrlehren und Fehlhandlungen von Bischöfen, die reihenweise von Franziskus ernannt wurden und jetzt von Leo XIV. ernannt werden!
Die FSSPX-Weihbischöfe beanspruchen ja keine Jurisdiktion!

Francesco 95
Rainer Gast

Lieber @Francesco 95 , bedenke, daß auch du eines Tages vor deinem Richter stehen wirst und deine Äußerungen rechtfertigen musst.

Josefa Menendez

Die Novus Ordo "Kirche" Roms führt letzten Endes keinen Kampf mehr gegen die Welt, weil sie ihr nichts mehr vorzuwerfen hat. Sie hat das Opfer unseres Herrn nicht mehr nötig, weil sie keinen Begriff mehr von der Sünde und folglich nichts mehr abzubüßen hat. Der einzige moralische Imperativ ist die Rettung der Seelen in der katholischen Tradition, die das Haupt des mystischen Leibes gegründet hat, nämlich unser Herr Jesus Christus.

Katholische Frauenordination vor dem Durchbruch …

Francesco 95
Rückkehr-Ökumene

Kardinäle wie Burke und Müller sollten als erstes das richtige Prinzip für den Gehorsam in der Kirche verstehen, das Pfarrer Hans Milch wie folgt prägnant formuliert hat: Der Gehorsam in der Kirche ist entweder geboten oder er ist verboten.
Geboten ist der Gehorsam, wenn Rom Anweisungen erteilt, die mit dem katholischen Glauben in Übereinstimmung sind.
Aber der Gehorsam Rom gegenüber ist verboten, wenn Rom Anweisungen erteilt, die nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar sind, was auf und seit dem Zweiten Vatikanum in vielen Fällen erfolgte. Es kann doch nicht so schwer sein, das zu begreifen.

Francesco 95
Carlus teilt das
1110
Marco x x

Ich dachte immer, dass Müller und Sarah auf dem konservativen Pfad wandern. Zusammen mit deren Lieblingsgläubigen I.D. Gloria v. TuT. Da ist ihm wohl die Vergangenheit in Münchens ausschweifender HighSociety im Weg?