Tina 13
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Waagerl
Ja genau so wie es die alte Dame erzählt, habe ich auch alles noch erlebt.
Tina 13
„Wer Kinder instrumentalisiert um Texte wie "Oma die Umweltsau" zu produzieren, beweist, dass die GEZ abgeschafft gehört! Unsere Omas sind keine Umweltsäue und erstrecht keine Nazis, was einige Mitarbeiter des WDR nachschoben!„

GEZ Steuer sofort abschaffen - Der Rundfunkbeitrag gehört endlich abgeschafft!
Edith Pfeiffer
Bin Oma von 11 Enkelkindern. Bin als Kind so gross geworden wie oben erzählt. Es gab keine Müllabfuhr! Wir müllten ja nicht auf dem Land. Alles wurde im Garten und auf dem Acker verkompostiert. Natürlich wurde mit Kohle geheizt in zwei Zimmern. Essensabfälle kamen in den "Schweineeimer" im Schweinestall. Es wurde wirklich nichts aber auch gar nichts weggeworfen. Noch was: der Popo wurde mit …More
Bin Oma von 11 Enkelkindern. Bin als Kind so gross geworden wie oben erzählt. Es gab keine Müllabfuhr! Wir müllten ja nicht auf dem Land. Alles wurde im Garten und auf dem Acker verkompostiert. Natürlich wurde mit Kohle geheizt in zwei Zimmern. Essensabfälle kamen in den "Schweineeimer" im Schweinestall. Es wurde wirklich nichts aber auch gar nichts weggeworfen. Noch was: der Popo wurde mit Zeitungspapier geputzt nach dem großen Geschäft! 🤭 😉
Waagerl
Richtig. Und durch die körperliche und geistige Ertüchtigung, waren die Menschen früher auch noch gesünder. Da brauchte man kein Fitnesscenter.
viatorem
@Edith Pfeiffer
"Noch was: der Popo wurde mit Zeitungspapier geputzt nach dem großen Geschäft! 🤭 😉"

Ja, da wurden die Artikel die nicht gefallen haben säuberlich in gebrauchsfähige Größen zurechtgeschnitten und an einem Seil neben der Toilertte oder dem Plumpsklo aufgereiht. 😂

Ja, so war das...noch vor gar nicht allzulanger Zeit 😉
Wilgefortis
Aber das war ungesund mit der Druckerschwärze und eigentlich nur für Plumpsklos geeignet. Bei Wasserklosetts hätte es sehr schnell die Leitungen verstopft.
Im Übrigen: Man könnte sich auch mal mit Trenntoilette befassen,
Hl.Rupert
Es wurde nur EIN Zimmer geheizt, und das war die Küche. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Mit Zeitungspapier hat man sich den Hintern abgewischt. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Die Nase wurde mit einem Stofftaschentuch geputzt. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Ich könnte diesen Grünschnäbeln noch mehr Tipps zu Umweltschutz geben! naja...jeder fängt mal klein an...
Waagerl
Richtig und wenn man gefroren hat in der Nacht, da gabs keine Heizung, sondern eine Wärmflasche oder eine Schamottziegel, welche man auf dem Küchenherd ehitzt hat und in ein Handtuch wickelte.
Waagerl
Mein erstes Kind, kannte auch anfangs keine Papierwindeln, da hieß es Mullwindeln auskochen und waschen.

Das gute alte Waschbrett, kenne ich auch noch! Da hat man sich die Finger wund geschrubbt!
Hl.Rupert
Richtig! und die Wände von der Schlafstube war meistens angelaufen, da konnte man dann "Gute Nacht" mit dem Finger drauf schreiben, und am Morgen war das "Gute Nacht" ins Bett gerutscht.
Waagerl
Ja, Eisblumen an den Fenstern und Wänden, kennen die Jungspunde garnicht.
Hl.Rupert
Waagerl, die kennen so vieles nicht! käme heute eine schlechte Zeit, die würden nicht wissen, was hinten und vorne ist.
Eine Frau die den ersten und den zweiten Weltkrieg mitgemacht hat, erzählte mal, dass der schlimmste Krieg der erste war. Denn sie hatten damals alles, sie lebten in Luxus, man konnte alles kaufen. Die Frauen gingen damals auch auf die Arbeit. Über Nacht gab es nichts mehr zu …More
Waagerl, die kennen so vieles nicht! käme heute eine schlechte Zeit, die würden nicht wissen, was hinten und vorne ist.
Eine Frau die den ersten und den zweiten Weltkrieg mitgemacht hat, erzählte mal, dass der schlimmste Krieg der erste war. Denn sie hatten damals alles, sie lebten in Luxus, man konnte alles kaufen. Die Frauen gingen damals auch auf die Arbeit. Über Nacht gab es nichts mehr zu kaufen, das war das schlimmste. Die Leute standen Kopf, sie wurden fast verrückt. Beim Zweiten wußten sie schon was auf sie zukommt, und wie man was zu händeln hat.
An dieser Frau muss ich immer denken. Und dann denke ich an unsere Kinder...
Waagerl
Ja so ist das, wir haben als Kinder noch das gute alte Handwerk gelernt und auch das Sparen. Das hat uns immer, durch schlechte Zeiten gebracht und auch heute noch.

Früher gab es auch einen Altstoffhandel. Ob Papier, Zeitungen, Konservengläser, Glasflaschen oder Felle, Lumpen, sowie Altmetalle hat man noch Geld zurück bekommen. Heute muss man Geld bezahlen für Verpackung beim Kauf und für die …
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Ja so ist das, wir haben als Kinder noch das gute alte Handwerk gelernt und auch das Sparen. Das hat uns immer, durch schlechte Zeiten gebracht und auch heute noch.

Früher gab es auch einen Altstoffhandel. Ob Papier, Zeitungen, Konservengläser, Glasflaschen oder Felle, Lumpen, sowie Altmetalle hat man noch Geld zurück bekommen. Heute muss man Geld bezahlen für Verpackung beim Kauf und für die Müllentsorgung. Und was nicht verwertet wurde, landete im Ofen um für Wärme zu sorgen. Zum Beispiel alte Hauslatschen und ähnliches.

Und wer einen Garten hatte und Tierhaltung, war größtenteils Selbstversorger. Alte Wollsachen hat man aufgetrennt und mit der alten Wolle neu gestrickt. Gummibänder hat man aus den Klamotten gezogen und Knöpfe abgetrennt. Lumpen benutzte man als Putzlappen. Aus Bettlaken stellt man Verbandszeug her. Ja man könnte hier noch so vieles aufzählen. Deshalb ärgert es mich immer, wenn dann hier User kommen und meinen sie müssten darauf hinweisen, dass man ökologisch einkaufen soll und keine Plastiktütchen mehr in Anspruch nehmen sollte. Ich verwende sowieso die Platiktaschen, bis sie kaputt gehen. Oder als Müllbeutel. Also was will man uns erzählen?

Ich habe mich mal informiert, wie man Asche aufbereiten kann. Da sagte mir jemand, wenn man der Asche noch einen Zusatz beifügt, kann man diese zu Beton weiterverarbeiten.

Ja wir waren schon sehr ökologisch und umweltbewusst. Kaputte Geräte hat man entweder selber repariert oder zur Reparatur gebracht. Nylonstrumpfhosen zur Reparatur, da wurden die Maschen aufgefangen und die Strumpfhose war wieder wie neu. Und Schuhe zum Schuster. Und man hat noch vieles selber genäht und repariert, mit der Nähmaschine oder der Hand. Ich habe auch noch akkurat Socken stopfen gelernt.
Nein wir haben uns nicht selber in die heutige Lage gebracht, sondern die Freimaurer, welche uns nach und nach enteignet haben und sich die Taschen füllen.
Edith Pfeiffer
Ja, ans Maschen aufnehmen erinnere ich mich auch noch. Eine ledige Mutter in der Nachbarschaft verdiente sich damit etwas Geld.
Andreas Tauschner
Eine Nachbarin hatte auf dem Oberboden eine Vorrichtung, da wurden die Gardinen gespannt. Hinbringen, abholen, kleines Endgeld geben. Gibt´s nicht mehr . . . auch die Wäschemangel, die ich drehen mußte. . . gibt´s nicht mehr.
viatorem
@Hl.Rupert

"...die kennen so vieles nicht!"

Woher sollen sie es denn kennen? Wir wollten ihnen doch das aller ersparen. So schön war das alles nicht.

Wer will heute sich als Frau am Freitag einen ganzen Tag lang in die Waschküche stellen, (wo der Waschkessel erst einmal mit Holz aufgeheitzt werden musste) und die Wäsche mit dem Waschbrett,oder den Stampfer stundenlang bearbeiten, dann im …More
@Hl.Rupert

"...die kennen so vieles nicht!"

Woher sollen sie es denn kennen? Wir wollten ihnen doch das aller ersparen. So schön war das alles nicht.

Wer will heute sich als Frau am Freitag einen ganzen Tag lang in die Waschküche stellen, (wo der Waschkessel erst einmal mit Holz aufgeheitzt werden musste) und die Wäsche mit dem Waschbrett,oder den Stampfer stundenlang bearbeiten, dann im Winter sehen, wie und wo sie trocknen soll?

Strom brauchte man dafür gar keinen.
Waagerl
Es muss ja nicht unbedingt der alte Waschkessel sein. Aber einen vielseitigen Nutzen hatte er doch. Weil man konnte damit auch Badewasser ansetzen, Wein herstellen, damit einkochen und auch wursten.
nujaas Nachschlag
Ich bin meine Kohleöfen erst vor vierzehn Jahren losgeworden und weine ihnen keine Träne nach, all die Schlepperei und dann den Dreck...
viatorem
Damit konnte man fast alles machen und das Haus hatte keinen Wohlgeruch 😂
Aber es war gemütlich und heimelig, weil die Mutter immer im Hause anwesend war.

Unvergessen, wie sich die Mütter aufgeopfert haben ,um ihren Kindern die schlimme entbehrungsreiche Nachkriegszeit schön zu machen.

Die Kinder wurden in der Regel arbeitsame Menschen, die es ihren Kindern noch besser machen wollten.

Diese…More
Damit konnte man fast alles machen und das Haus hatte keinen Wohlgeruch 😂
Aber es war gemütlich und heimelig, weil die Mutter immer im Hause anwesend war.

Unvergessen, wie sich die Mütter aufgeopfert haben ,um ihren Kindern die schlimme entbehrungsreiche Nachkriegszeit schön zu machen.

Die Kinder wurden in der Regel arbeitsame Menschen, die es ihren Kindern noch besser machen wollten.

Diese Kinder hüpfen jetzt auf den Straßen herum und wollen die Welt retten, bezeichnen ihre Vorfahren als Umweltsäue ....was soll man denn dazu noch sagen?
viatorem
@nujaas Nachschlag

Wir haben seit 2016 eine Gasheizung ,weil die vorherige viel Dreck gemacht hatte, als Asche und auch als Material.

Aber wenn die das Gas abstellen, dann ist das ganze Haus kalt.

Einen Kohleofen habe ich noch in Petto, für Eventiualitäten, die kommen könnten und die sich auch anbahnen.
One more comment from viatorem
viatorem
"Weil man konnte damit auch Badewasser ansetzen,"

J
a und das wurde dann bei Kleinkindern ,in eine Zinkbadewanne geschüttet und alle wurden Samstags darin gebadet im wärmsten Raum des Hauses.

Weil man Sonntags zum Besuch der Hl.Messe sauber und ordentlich daherkommen musste, bzw. wollte.
Waagerl
@nujaas Nachschlag.Tja so unterschiedlich sind die Geschmäcker. Ich hätte gerne noch Kohleöfen. Wenigstens einen. Die Wärme war wohliger und man war unabhängiger vom Stromausfall. Ach wie war das schön, wenn meine Mutter Kartoffelklöse machte und wir den Klosteig abzapften und als Fladen auf die Herdplatte legten. Dann mit Salz und Butter gegessen. Ein Genuss.
viatorem
"ja wir waren schon sehr ökologisch und umweltbewusst."

Wir waren die ökologischsten Menschen auf der Welt und heute sollen wir Umweltsäue sein?

Die dummen, dummen Kinder, die jetzt in eine Situation kommen, mit der sie nicht mehr überleben können.

Sie reißen alles ab, anstatt langsam abzubauen und nebenher aufzubauen, so wie man einen Wald behutsam rodet und an gleicher Stelle wieder aufbaut.
Waagerl
Der Umweltschutz war früher Normalität. Heute meinen die Grünschnäbel sie hätten den Umweltschutz erfunden. Aber die Kapitalisten und Großindustriellen, welche die Weltmeere und die Umwelt verseuchen, sprechen sie nicht an. Immer wollen sie dem kleinen Mann in die Taschen greifen.
Tina 13
Tja