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Bitte protestieren: Bischof von Trier versagt totem Priester ein Requiem im Alten Ritus

(Bild Screenshot: Bischof Ackermann wird im Jahr 2012 von einer protestantischen Oberkirchenrätin gesegnet)

Am letzten Freitag starb der Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen nach einer Krebserkrankung. Er kehrte nach seiner Pensionierung zur Messe im Alten Ritus zurück und verfügte in seinem Testament, im Alten Ritus begraben zu werden. Der Ortspfarrer stimmte seiner Bitte schriftlich zu.

Doch Bischof Stephan Ackermann von Trier hat das Requiem im Alten Ritus verboten. Ackermann gibt als sehr liberal, der es liebt, von Barmherzigkeit zu sprechen.

Pfarrer Mohr soll am Freitag gegen seinen Willen im neuen Ritus beerdigt werden.

Bitte helfen Sie mit, dass der legitime Wille eines verstorbenen Priesters respektiert wird. Protestieren Sie jetzt:

Email: bistum-trier@bistum-trier.de

www.bistum-trier.de/contact/kontakt-beschwerde/
wongbay
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Papst Benedikt hat den alten Ritus zugelassen, ohne daß ein bischöflicher Nichtsnutz dazu etwas zu bemerken hätte.
Die einzigen Bedingungen des Papstes Benedikt sind bekannt. Einen anderen Papst gibt es nicht, der abweichendes zu sagen hätte.
Die Pius-Bruderschaft wird ihn gerne katholisch begraben. Man muß nur fragen.
Tina 13
"Doch Bischof Stephan Ackermann von Trier hat das Requiem im Alten Ritus verboten." 🤦

Die Steine geben laut!

Die Wahrheit läßt sich nicht verbieten! Die Masken fallen, Herzilein um Herzilein wird noch sein Coming-Out haben.
Tina 13
Christus wird einmal alle Seine Priester fragen : "Wart ihr Priester für Mich, oder wart ihr Priester für euch?" und da sie wissen was sie tun, kennen sie auch die Antwort.

Mt 7,21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Carlus
Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen

Hochwürdigster Herr Bischof,

der Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen hat als seinen letzten Wunsch die Beisetzung und das Requiem im außerordentlichen Ritus gewünscht.

Im kirchlichen wie im weltlichen Bereich wird der Wunsch des verstorbenen Menschen hoch geachtet und weitgehendst erfüllt, wenn es nichts unsittliches…More
Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen

Hochwürdigster Herr Bischof,

der Trierer Diözesanpriester Adolf Mohr (86) aus Rheinböllen hat als seinen letzten Wunsch die Beisetzung und das Requiem im außerordentlichen Ritus gewünscht.

Im kirchlichen wie im weltlichen Bereich wird der Wunsch des verstorbenen Menschen hoch geachtet und weitgehendst erfüllt, wenn es nichts unsittliches oder eine Straftat ist.

Der außerordentliche Ritus ist Teil der katholischen Liturgie. Jeder Priester darf diese Liturgieform zelebrieren. Ihr verstorbener Priester erbittet von der Kirche nicht etwas was der kirchlichen Lehre entgegensteht. So bitte ich Sie den Wunsch des verdienten Diener und Priester der Heiligen Mutter Kirche so zu achten wie der menschlichen Würde und Achtung entspricht. Erfüllen Sie diesem Priester seinen Wunsch und nehmen Sie nicht das Recht (Unrecht) in Anspruch der verstorbenen Seele das zu verwehren um was diese Seele als lebender Mensch gebeten hat.

Als Bischof sind Sie nicht Herr sondern der Diener aller, ihrer Priester und auch aller Gläubigen und nehmen Sie Ihren christlichen Dienst als Bischof und Hirte im Bistum, Trier ernst.

Auch Sie haben für jeden Gedanken, für jedes Wort und für jede Handlung die Rechenschaft vor dem einen und ewigen Hohenpriester abzulegen. So auch für Ihre Weigerung den Wunsch eines verstorbenen Priester hinsichtlich dessen Seelenheil. Können Sie sich vorstellen, daß bei dieser Rechenschaft evtl. + H.H. Adolf Mohr als Ankläger gegen Sie vor dem Richterstuhl Christie steht?

Mit Hochachtung

und freundlichen Grüßen

Dieses e-Mail habe ich abgeschickt.
Rheinlandvogt
Noch nicht mal der letzte Wille ist diesen Geistlichen mehr Heilig !
Wie entsetzlich! Herr vergib ihnen, den sie wissen nicht was sie tun.
Aquila
Ich protestiere gegen vieles, was dieser Bischof macht!
speedy207
wenn die Kirchensteuer ENDLICH abgeschafft wird, versagt kein Priester mehr einem sterbenden den letzten wunsch-
was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan-
ich hoffe herr Bischof kennt das Evangelium das dazu gehört auch
Wendelinus
Ich protestiere schärfstens. Im Namen des Herrn - erfüllen Sie den letzten Wunsch dieses Priesters, der so segensreich gewirkt hat.Amen.
cyprian
@Merziger - Wenn das stimmt, dann DEO GRATIAS!
Merziger
Habe gehört, Bistum und Bischof hätten nachgegeben, das Requiem ist in der "außerordentlichen Form des römischen Ritus"!
R.I.P.
Endor
Shalom ! Der Papst findet es angesichts der Probleme der Kirche „nutzlos, die Lösungen im Konservativismus oder Fundamentalismus zu suchen, etwa in der Restauration von veralteten Gebräuchen und Formen“. Er hat die "epochale Innenzerstörung" der kath. Kirche fundamental eingeleitet. Der ihm treu ergebene Bischof vor Tier handelt also epochal linientreu. Ich denke,
wir erleben bitter die Erfüllung…More
Shalom ! Der Papst findet es angesichts der Probleme der Kirche „nutzlos, die Lösungen im Konservativismus oder Fundamentalismus zu suchen, etwa in der Restauration von veralteten Gebräuchen und Formen“. Er hat die "epochale Innenzerstörung" der kath. Kirche fundamental eingeleitet. Der ihm treu ergebene Bischof vor Tier handelt also epochal linientreu. Ich denke,
wir erleben bitter die Erfüllung der verleugneten Botschaft von Fatima. Der einzige Trost : die neue Zeit mit der Blüte der hl. kath. Kirche nach der Reinigung. Shalom !
prince0357
Wie wahr muss dieser Ritus des Missale Romanum 1962 sein, dass er derart vehement angegriffen und bekämpft wird.

In Lourdes darf SE Fellay, der Ordensobere der FSSPX, in der großen Kirche ein Pontifikalamt zelebrieren, obschon Rom sich noch immer nicht mit den Piusbrüdern ausgesöhnt hat.

Und der deutschsprachige Episkopat wird sich solang spielen, bis er bei der Abrechnung eins aufs Dach bekomm…More
Wie wahr muss dieser Ritus des Missale Romanum 1962 sein, dass er derart vehement angegriffen und bekämpft wird.

In Lourdes darf SE Fellay, der Ordensobere der FSSPX, in der großen Kirche ein Pontifikalamt zelebrieren, obschon Rom sich noch immer nicht mit den Piusbrüdern ausgesöhnt hat.

Und der deutschsprachige Episkopat wird sich solang spielen, bis er bei der Abrechnung eins aufs Dach bekommt:

Das beginnt schon mit dem Wort "KIRCHENLEHRER": heute sollte es aber so geschrieben werden KIRCHENLEERER

Fürchtet Euch, die ihr Euch allen anderen anbiedert, aber jene, die Euch lieben, mit den genagelten Schuhen tretet!!!!

An den Früchten werden Sie gemessen am Ende ihrer Tage!
Landpfarrer
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach …More
Es wird neben einem Testament, dass ein Diözesanpriester verpflichtend zu machen hat, empfohlen, Angaben zum Totenmesse/Bestattung seperat aufzuschreiben, und diese z.B. beim dekan zu deponieren (das eigentliche testam,ent wirds nicht immer sofort geöffnet, da kann es schon zu spät sein).
Angesichts von Vorkommnisssen wie hier geschildert, sollte man verfügen, dass wenn der Wunsch (z.B. nach Requiem im Alten Ritus) nicht erfüllt wird, gar kein Requiem stattfinden darf in der Kirche bzw. kein Requiem mit Sarg in der Kirche. Requiem und aucxh Bestattung solte man dann z.B. der Priesterbruderschaft St. Pius dann übertragen. Der Beauftragte für die Organisation darf sich natürlich nicht einschüchtern lassen.
Tesa
@cyprian

Mit dieser Argumentation macht man sich erpressbar. Natürlich muss man höflich protestieren. Aber ein Priester hat ein Recht auf diesen letzten Willen.
cyprian
Die Sache hat einen Haken: Protestiert man zu scharf, kann der Bischof bockig werden >> Die Anbetungsschwestern vom königlichen Herzen Jesu (Institut Christus König) sind im Kloster Maria Engelport in der Diözese Trier sind "seinen Gnaden" ausgeliefert. Wenn dem Bischof gerade danach ist, kann er jederzeit das altrituelle "Treiben" in Engelport wieder abstellen. Das ist das Dilemma der …More
Die Sache hat einen Haken: Protestiert man zu scharf, kann der Bischof bockig werden >> Die Anbetungsschwestern vom königlichen Herzen Jesu (Institut Christus König) sind im Kloster Maria Engelport in der Diözese Trier sind "seinen Gnaden" ausgeliefert. Wenn dem Bischof gerade danach ist, kann er jederzeit das altrituelle "Treiben" in Engelport wieder abstellen. Das ist das Dilemma der offiziellen "mit Rom verbundenen" Altrituellen: alles kann von heute auf morgen vorbei sein. Man ist voll in den Händen des jeweiligen Ortsbischofs. Ätzend!
a.t.m
Protest schon abgeschickt, hoffe das der Ortsbischof doch noch einlenken wird und der verstorbene Priester in dem Ritus beerdigt wird, in dem er die Heiligen Sakramente erhalten hat.
Möge er Ruhen in Frieden und möge ihm das ewige Licht leuchten.