43:58
Santiago_
2161K
„Wir müssen einen Atomkrieg verhindern“ - Punkt.PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine Fast ein Jahr ist seit dem Angriff der Russen auf die Ukraine vergangen. Und kein Ende des Krieges in Sicht. Politlegende …More
„Wir müssen einen Atomkrieg verhindern“ - Punkt.PRERADOVIC mit Oskar Lafontaine

Fast ein Jahr ist seit dem Angriff der Russen auf die Ukraine vergangen. Und kein Ende des Krieges in Sicht. Politlegende Oskar Lafontaine, Autor von „Ami, it`s time to go” sieht die Welt am Abgrund eines großen Krieges. „Verhandlungen sofort“ ist sein Appell an die USA, die „in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg führt“. Zu den Enthüllungen über die Sprengung der Nordstream-Pipelines sagt er: „Wenn Bundeskanzler Scholz wusste, daß die USA die Pipeline zerstören, müsste er sofort zurücktreten.

Der ehemalige SPD und Linken-Vorsitzende unterstützt das aktuelle Friedensmanifest seiner Frau Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzers. Und sagt: Jeder, der reinen Herzens Frieden will, sollte am 25.Februar nach Berlin zur großen Kundgebung kommen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr meine unabhängige journalistische Arbeit unterstützt, damit ich auch in Zukunft weitermachen kann. Vielen Dank! Ich möchte mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mich bereits unterstützen.

Milena Preradovic

Name: Milena Preradovic
IBAN: AT40 2070 2000 2509 6694
BIC: SPFNAT21XXX
oder
paypal.me/punktpreradovic

Buchbestellung „Ami it´s time to go”: Oskar Lafontaine – Ami, it's time to go – Ein Buch vom Westend Verlag

-------------------------
Website: PUNKT.PRERADOVIC – Aktuelle, heiße sowie kontroverse Themen mit meinungsstarken Koryphäen.
Odysee: Punkt.PRERADOVIC
Telegram: Punkt.Preradovic-das Original
Linkedin: linkedin.com/in/milena-preradovic-4a2836147/
Twitter: Milena Preradovic (@punktpreradovic) / Twitter
Facebook: Log into Facebook
Instagram: instagram.com/punktpreradovic/
theplattform: Der Streamingdienst der freien Medien – theplattform.net

#krieg #ukraine #russland #frieden #usa #eu #scholz #baerbock #habeck #regierung #ampel #wagenknecht #demokratie #wirtschaft #finanzen #nordstream #waffenlieferungen #leopard #kampfjets #raketen #atomkrieg
DrMartinBachmaier
Wir müssen keinen Atomkrieg verhindern, weil es keine Atombomben gibt: Die Nicht-Existenz von Atombomben
Stelzer
Der dritte Weltkrieg wird wie gewünscht und provoziert kommen. Da sehn die dann aber blöd aus der wäsche sofern sies überleben
Markus Reban
Ein äußerst kluger und weitsichtiger politischer Denker! Chapeau!
Theresia Katharina shares this
558
Oskar Lafontaine in einem wichtigen Interview. Es geht darum, einen Atomkrieg zu verhindern. Bei der Demo am 25.Februar in Berlin sind alle willkommen auch die AfD.
Sarah Wagenknecht (Die Linke) ist ein Leuchtturm der Besonnenheit bei der allgemeinen Kriegstreiberei und auch innerhalb ihrer Partei. Parteikollege Gregor Gysi hat den Ausruf zur Demo gegen Waffenlieferung und für Waffenstillstand …More
Oskar Lafontaine in einem wichtigen Interview. Es geht darum, einen Atomkrieg zu verhindern. Bei der Demo am 25.Februar in Berlin sind alle willkommen auch die AfD.
Sarah Wagenknecht (Die Linke) ist ein Leuchtturm der Besonnenheit bei der allgemeinen Kriegstreiberei und auch innerhalb ihrer Partei. Parteikollege Gregor Gysi hat den Ausruf zur Demo gegen Waffenlieferung und für Waffenstillstand und Friedensschluss mit Russland nicht unterschrieben. Die übrige Linke ist genauso verantwortungslos wie die anderen Altparteien und befürwortet weitere Waffenlieferungen an die Ukraine.
3 more comments from Theresia Katharina
Theresia Katharina
Nach dem Inferno: Erste Kritik an Churchill - COMPACT
Die Alliierten vernichteten nach dem Terrorakt gegen Dresden gezielt alle Unterlagen, die dieses dieses Kriegsverbrechen bewiesen,
Demnach sei auf Churchills Anordnung die britische Seite an die sowjetische mit dem Wunsch herangetreten, sie möge alle Unterlagen über die Dresdner Bombenopfer, die in ihre Hände fielen, den Briten im Original …
More
Nach dem Inferno: Erste Kritik an Churchill - COMPACT
Die Alliierten vernichteten nach dem Terrorakt gegen Dresden gezielt alle Unterlagen, die dieses dieses Kriegsverbrechen bewiesen,

Demnach sei auf Churchills Anordnung die britische Seite an die sowjetische mit dem Wunsch herangetreten, sie möge alle Unterlagen über die Dresdner Bombenopfer, die in ihre Hände fielen, den Briten im Original aushändigen.
Dafür würden die Russen aus dem englischen Beutebestand deutscher moderner Waffenentwicklung Kompensationen erhalten.
Auch über die Größenordnung der Opferzahlen, die man der Öffentlichkeit anbieten werde, wurde Einvernehmen angestrebt. Falin, langjähriger Diplomat in der Deutschlandabteilung des sowjetischen Auswärtigen Dienstes, arbeitete 1950/51 in der sowjetischen Kontrollkommission für Deutschland, die seit der Gründung der DDR 1949 die Militäradministration ersetzte. Damals hat er die Dokumente des Kontrollrates, speziell die Erlasse über die Koordination der Zonenbehörden gelesen. Einiges hatte er schon in seinem letzten Studiensemester in der Dienstbibliothek des Außenministeriums und später, Ende 1951, bei seinen Untersuchungen im Informationskomitee „in Händen gehabt“.
Das Informationskomitee ging aus der Aufklärungszentrale hervor, die aus dem Hauptaufklärungsdienst des Generalstabes und der ersten Hauptverwaltung des Ministeriums für Staatssicherheit entstanden war und anfänglich noch von Außenminister Wjatscheslaw Molotow geleitet wurde.

Sollte Falins Angabe zutreffen, könnte das den auffallenden Mangel an deutschen Unterlagen über die Angriffsfolgen auf Dresden erklären. Spezialeinheiten der Roten Armee sperrten die Bediensteten der deutschen Ämter wochenlang von ihren Diensträumen aus und entwendeten, zerstörten oder vernichteten Akten, Unterlagen und anderes Archivgut.
Nach dem Inferno: Erste Kritik an Churchill - COMPACT
Sunamis 49
dann soll er anfangen rosenkranz zu beten!
aber das ist denen zuviel
michael7
Bis sie soweit sind, müssen wohl wir es für sie tun!? 🙏
Sunamis 49
ja
michael7
Ich finde die Themensetzung und Moderation von Frau Preradovic hervorragend. Mit viel Fachkenntnis bringt sie wichtige Fragen aufs Tapet und weist besonnen und engagiert auf die Gefahren hin, in welche wir unter Führung von inkompetenten und vielleicht korrupten oder erpressten Politikern geführt werden.
Eugenia-Sarto
So ist es. Wer will das nicht sehen.
Santiago_ shares this
3695
"Wir müssen einen Atomkrieg verhindern“ Oscar Lafontaine
C Z
Früher hiess es "lieber Rot als tot", "Petting statt Pershing", und jetzt müssen wir "den Atomkrieg vermeiden"? Aha.
Das heisst aber nichts anderes als sich von Russland besetzen zu lassen und dann den Kalergi plan auszuführen.
Der Ami soll gehen damit der Russe also kommen kann.
Oh man Leute.
martin fischer
Danke Herr Lafontaine, dass Sie tagtäglich für den Frieden kämpfen!
prince0357
Der Putsch 2014 war der Auslöser.