Pfeil Gottes
Regens Priesterseminar Zaitzkofen (s. Artikel 11.12 Uhr):
„Monseigneur sagte uns noch bei den Exerzitien im Februar dieses Jahres: „Die fundamentale Demarkationslinie, Trennlinie zwischen Kirche und Nichtkirche ist der Glaube.“ Die fundamentale Basis für die Einheit der Kirche, für die Zugehörigkeit zur Kirche ist zunächst einmal der Glaube, und die Demarkationslinie verläuft hier; wo ich nicht …More
Regens Priesterseminar Zaitzkofen (s. Artikel 11.12 Uhr):
„Monseigneur sagte uns noch bei den Exerzitien im Februar dieses Jahres: „Die fundamentale Demarkationslinie, Trennlinie zwischen Kirche und Nichtkirche ist der Glaube.“ Die fundamentale Basis für die Einheit der Kirche, für die Zugehörigkeit zur Kirche ist zunächst einmal der Glaube, und die Demarkationslinie verläuft hier; wo ich nicht mehr den Glauben habe, auch nur in einem Punkt, gehöre ich nicht mehr zur Kirche.
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Wer gehört denn, wenn wir diesen Maßstab und diese theologische Vorgabe nun einmal auf die konkrete Situation anwenden, nicht mehr zur Kirche durch Häresien und Irrlehren?...“
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Und hier erkennen wir erneut, wie überaus furchterregend und entsetzlich es ist, wenn das Oberhaupt der Bruderschaft nicht aus freien Stücken diese Priesterbruderschaft St. Pius X. verläßt, sondern weiter die Spannungen zur Unerträglichkeit treibt. Denn für ihn können häretische, exkommunizierte Bischöfe weiterhin den Glauben vermitteln. Hat er doch vor einigen Monaten von sich gegeben:
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„Wie können uns diese Bischöfe, die alle möglichen Häresien verbreiten, den Glauben vermitteln?
Oh ja! Wie kann dieser Jesus, der stirbt, denn Gott sein?“

(Bischof Fellay, 2.9.2012)
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Geht es noch ärgerniserregender und abartiger?
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Und wir fragen uns auch, warum er nicht zur Petrusbruderschaft wechselt. Dies wäre ihm ja völlig freigestellt und die Petrusse würden ihn mit offen Armen begrüßen. Mitgehen darf natürlich auch Pater Schmidberger und P. N. Pfluger und einige andere.
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(Natürlich muß es im betreffenden Artikel vom 12.7., 11.12 h heißen:
„Von wem exkommuniziert? Die uns exkommunizieren wollen, sind längst selbst exkommuniziert.“)
Zet.
@ Pfeil Gottes 12.7.2013 11:12:14
>>„Von wem exkommuniziert? Die uns exkommunizieren wollen, sind längst selbst kommuniziert“ (Lefebvre)<<

Danke für diesen lehrreichen Beitrag. Ich habe ihn mir auf die Festplatte kopiert.
Pfeil Gottes
„Von wem exkommuniziert? Die uns exkommunizieren wollen, sind längst selbst kommuniziert“ (Lefebvre)
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Wer gehört nicht mehr zur Kirche?
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Ansprache zu der von Erzbischof Marcel Lefebvre erfolgten Bischofsweihen, gehalten in Zaitzkofen am 19. Juni 1988 vom damaligen Regens des Seminars.
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Liebe Mitbrüder,
liebe Gläubige!
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Vergangenen Mittwoch hat Mgr. Lefebvre auf einer Pressekonferenz in …More
„Von wem exkommuniziert? Die uns exkommunizieren wollen, sind längst selbst kommuniziert“ (Lefebvre)
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Wer gehört nicht mehr zur Kirche?
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Ansprache zu der von Erzbischof Marcel Lefebvre erfolgten Bischofsweihen, gehalten in Zaitzkofen am 19. Juni 1988 vom damaligen Regens des Seminars.
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Liebe Mitbrüder,
liebe Gläubige!
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Vergangenen Mittwoch hat Mgr. Lefebvre auf einer Pressekonferenz in Ecône die Namen der vier Weihekandidaten zur Bischofsweihe am 30. Juni ebendort bekanntgegeben.
Wir stehen also in diesen Tagen und Wochen vor einem kirchengeschichtlichen Ereignis ersten Ranges, vor einer geistesgeschichtlichen Aufgipfelung und Offensive, vor einem Entscheidungskampf von faszinierender Dramatik, möchte ich sagen, zwischen dem Liberalismus und dem Katholizismus....
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Theologische Wertung der Schlagworte „Trennung von der Kirche – Schisma – Exkommunikation“
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Nun die theologische Wertung der neuen Situation. Und ich möchte ganz besonders auf diesen einen kompakten, in vielen Facetten schillernden Einwand zu sprechen kommen, den ich als absolut töricht ansehe, der aber tausendfach wiederkehrend immer wieder vorgetragen wird: Dieser Ungehorsam gegen den Papst ist eine Trennung von der Kirche, ist Schisma, bedeutet Exkommunikation.
Hier möchte ich zunächst grundsätzlich einmal sagen, was die Trennung von der Kirche ist. Ich finde diese Dinge absolut wichtig, gerade für die kommenden Monate, damit auch Sie, liebe Gläubige, sehen, wie sich die Situation theologisch darstellt und wo z.B. hier die wahre Trennung von der Kirche ist.
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Die Zugehörigkeit zur Kirche umfaßt drei Elemente. Man muß in drei Faktoren zur Kirche gehören, wenn man eben Mitglied der Kirche sein will: Einmal muß man getauft sein, dann muß man den Glauben der Kirche haben und drittens muß man sich den Autoritäten der Kirche unterordnen.
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Der Glaube!
Monseigneur sagte uns noch bei den Exerzitien im Februar dieses Jahres: „Die fundamentale Demarkationslinie, Trennlinie zwischen Kirche und Nichtkirche ist der Glaube.“ Die fundamentale Basis für die Einheit der Kirche, für die Zugehörigkeit zur Kirche ist zunächst einmal der Glaube, und die Demarkationslinie verläuft hier; wo ich nicht mehr den Glauben habe, auch nur in einem Punkt, gehöre ich nicht mehr zur Kirche.
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Wer gehört denn, wenn wir diesen Maßstab und diese theologische Vorgabe nun einmal auf die konkrete Situation anwenden, nicht mehr zur Kirche durch Häresien und Irrlehren? Das sind zunächst einmal – und hier bringe ich einige statistische Angaben, damit Sie überhaupt die Situation vor Augen haben: Eine Umfrage im Bistum Trier aus dem Jahr 1977 unter den dortigen Priestern im Religionsunterricht und Religionslehrern, hat ergeben, daß 86 % der Befragten – und das ist repräsentativ für den gesamten, nicht nur deutschen Sprachraum, sondern mindestens für die westliche Welt – nicht zustimmen dem Satz: „Ein Katholik muß alles hinnehmen, was die Kirche zu glauben vorlegt.“ Liebe Freunde, das sind keine Katholiken mehr! Das war bereits 1977! Das ist nicht besser geworden. Denn bei denen unter fünfzig Jahren bei dieser Umfrage war der Prozentsatz gegen 100! Bereits damals! Das sind die, die heute ausschließlich noch im Religionsunterricht sind! Wer ist da noch katholisch? Wer gehört da noch zur Kirche?
Dann eine Umfrage aus Österreich: Im „kernkatholischen“ Tirol lehnen 94 % der Bevölkerung unter 45 Jahren das katholische Dogma des Verbotes der künstlichen Empfängnisverhütungsmittel ab. Diese 94 % sind nicht katholisch! Sie haben sich von der Kirche getrennt!
Ferner, daß in Deutschland nach Aussage Kardinal Höffners bereits vor fünf Jahren 93 % aller Katholiken überhaupt nie mehr zur Beichte gegangen sind, grundsätzlich dieses Sakrament aufgegeben haben: Es sind nicht mehr Katholiken. Sie haben sich von der Kirche getrennt!
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Daß der spätere Kardinal Gagnon am 27.8.1983 in Amerika in einem Interview mit der Wochenzeitung „The Wanderer“ auf die Frage „Kann man sagen, daß der Papst und daß Rom in den USA ein materielles Schisma duldet bei den Bischöfen?“ geantwortet hat: „Jawohl, und nicht nur in den USA, auch in den Ländern Europas.“
Dieser Kardinal Gagnon sagt also: Sie sind schismatisch, diese Bischöfe gehören nicht mehr zur Kirche! In ihrer überwältigenden Mehrheit! Zum Beispiel wegen der Königsteiner Erklärung in Deutschland vom 30. August 1968 als Replik auf die päpstliche Enzyklika „Humanae vitae“ vom 25. Juli 1968, wo gesagt wird – im strikten Gegenzug zu diesem Dogma, moralischen, sittlichen Dogma, daß Verhütungsmittel nicht erlaubt sind -: Das ist den Eheleuten überlassen, das ist freigestellt. Das ist Häresie und Schisma!

Oder noch schlimmer: Ich verweise auf den Schlußbericht der Gemeinsamen Ökumenischen Kommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts“ vom 26.10.1985, hinter den sich ganz offiziell Kardinal Höffner damals gestellt hat und der wesentlich ausgearbeitet ist von dem jetzigen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz Karl Lehmann und wo wörtlich gesagt wird: „Sowohl in der katholischen Transsubstantiationslehre wie auch in den Lehren der reformatorischen Kirchen wird das....Grundanliegen verfolgt, das Geheimnis der wirklichen Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie auszusagen. – Jede dieser Konzeptionen hat Stärken und Schwächen, keine dabei kann von sich aus ausschließlich Geltung dergestalt beanspruchen, daß die je andere Lehrgestalt automatisch als häretisch verurteilt werden müßte.“

Nun hat aber das Konzil von Trient in elf Sätzen, in elf Dogmen die falschen Auffassungen und Positionen der Protestanten zur Realpräsenz verurteilt als Häresie, elfmal Häresie!
Wenn nun die deutschen Bischöfe sagen: „Das ist keine Häresie, man darf das nicht sagen“, sind sie selber elfmal in Häresie gefallen. Elfmal laut can. 2314 des Kirchenrechts automatisch wegen Häresie exkommuniziert! Nicht mehr zur Kirche gehörig!

Oder – ein dritter Beweis – das „Gemeinsame Wort der deutschen Bischofskonferenz und der EKD zur konfessionsverschiedenen Ehe“ vom 1.1.1985, unterzeichnet von Kardinal Höffner. Dort ist für Mischehen freigestellt, ob katholische oder evangelische Taufe der Kinder, ob katholische oder evangelische Erziehung und Gottesdienstbesuch! Das traditionelle Kirchenrecht verurteilt dieses Verhalten zweimal mit automatischer Exkommunikation und doppeltem Häresieverdacht! Und das ist der offizielle Standpunkt der deutschen Bischöfe! Urteilen Sie Selbst!
Shuca
@Kaminfeger
"Mt 16, 27 " Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jeden Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen "

1, Korinther15, 2 " Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet."

Ab wann beginnt für sie der Glaube. Nach der Reformation oder schon vorher?
Per Mariam ad Christum.
Dogmatiker
Außerdem beteuern Sie an anderer Stelle, dass Sie nicht die Lehre der Kirche verneinen.

die Kirche lehrt aber im Kath. Katechismus (KKK) die Teilnahme am Opfer Christi.
Dogmatiker
und, was wollen Sie mit diesen Stellen sagen?

Sie haben behauptet, dass die Schrift an keiner Stelle das mit-opfern lehrt.

Ich habe dies widerlegt.

Natürlich ist das Mit-Opfern kein isolierter Aspekt und auch nicht der einzige; aber eben einer, der schriftgemäß ist...
Kaminfeger
Mt 16, 27 " Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jeden Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen "

1, Korinther15, 2 " Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet.
Dogmatiker
KKK:

"Unsere Teilnahme am Opfer Christi

618 Der Kreuzestod ist das einmalige Opfer Christi, des „einzigen Mittlers zwischen Gott und den Menschen“ (1 Tim 2,5). Doch weil er sich in seiner menschgewordenen göttlichen Person „gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt“ hat (GS 22,2), bietet sich allen „die Möglichkeit ...‚ sich mit diesem österlichen Geheimnis in einer Gott bekannten Weise zu …
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KKK:

"Unsere Teilnahme am Opfer Christi

618 Der Kreuzestod ist das einmalige Opfer Christi, des „einzigen Mittlers zwischen Gott und den Menschen“ (1 Tim 2,5). Doch weil er sich in seiner menschgewordenen göttlichen Person „gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt“ hat (GS 22,2), bietet sich allen „die Möglichkeit ...‚ sich mit diesem österlichen Geheimnis in einer Gott bekannten Weise zu verbinden“ (GS 22,5). Jesus fordert seine Jünger auf, ihr „Kreuz auf sich“ zu nehmen und ihm nachzufolgen (Mt 16,24), denn er „hat für [uns] gelitten und [uns] ein Beispiel gegeben, damit [wir] seinen Spuren“ folgen (1 Petr 2,21). Er will diejenigen, denen sein Erlösungsopfer zuerst zugutekommt, an diesem Opfer beteiligen [Vgl. Mk 10,39; Joh 21,18–19; Kol 1,24]. Das gilt vor allem für seine Mutter, die in das Mysterium seines erlösenden Leidens tiefer hineingenommen wird als jeder andere Mensch [Vgl. Lk 2.35] (Vgl. dazu auch 1368, 1460, 307, 2100, 964).

„Es gibt keine andere Leiter, um zum Himmel emporzusteigen, als das Kreuz“ (Rosa v. Lima, Vita)."
Dogmatiker
1Petr 2,5 Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.
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Dogmatiker
1 Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.

Röm 12,1

24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es …More
1 Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst.

Röm 12,1

24 Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
25 Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

Mt 16
Kaminfeger
Jesus hat nicht das Leid als Weg zum Heil gelehrt - in seiner Lehre geht es um das rechte Handeln - " was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan " ( Mt 25,31 - 46 ) und den rechte Glauben ( Gott ist ein Gott der Lebenden nicht der Toten , wirv dürfen ihn Vater nennen ) Jesus hat am Kreuz für unsere Sünden bezahlt und durch die Auferweckung durch Gott wurden Tod und Hölle …More
Jesus hat nicht das Leid als Weg zum Heil gelehrt - in seiner Lehre geht es um das rechte Handeln - " was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan " ( Mt 25,31 - 46 ) und den rechte Glauben ( Gott ist ein Gott der Lebenden nicht der Toten , wirv dürfen ihn Vater nennen ) Jesus hat am Kreuz für unsere Sünden bezahlt und durch die Auferweckung durch Gott wurden Tod und Hölle zerbrochen. Daher braucht es kein aufopferndes Leiden mehr , dies wurde schon einamlig am Kreuz getan ! Wir Christen müssen versuchen, seine Lehre in die Praxis umzusetzen, wie man es im Evangelium nachlesen kann.
Elischa
Warum kam dann durch das Kreuz das Heil?
Elischa
Warum ist dann kein Leid umsonst ?
Kaminfeger
" Wer viel auf Erden leidet und dieses Leiden annimmt,
für unseren Herrn, für den wird sich das Fegefeuer sehr verkürzen "

Das hat Jesus so aber nicht gelehrt !!!!
Elischa
Wer viel auf Erden leidet und dieses Leiden annimmt,
für unseren Herrn, für den wird sich das Fegefeuer sehr verkürzen.

Elisa
Shuca
"Laut der Webseite „Radio silence“ droht Müller mit einer Exkommunikation."
Wir sehen uns alle vor dem Gericht des Herrn wieder und zwar alle. Das nenne ich Gerechtigkeit.
Per Mariam ad Christum.
Elischa
Wer den Herrn über alles liebt.
Wer vom Herrn auserwählt wurde an Ihn Anteil zu haben.
Wer im Allmächtigen verweilen darf.
Liebt keinen Glauben er ist Glauben.

Elisa
mphcev
Ach je, Kinderchen, liebet einander, vor allem ihr, die ihr doch alle noch den vollen, überlieferten katholischen Glauben kennt und über alles liebt!
Wir alle sind höchstpersönliche Zielscheibe des Teufels, der jeden an seiner psychologischen Schwachstelle kennt und jede Gelegenheit ausnutzt, uns genau dort zu Fall zu bringen; und wer von uns ist schon so weit, heilig sein zu können! Lieben wir …More
Ach je, Kinderchen, liebet einander, vor allem ihr, die ihr doch alle noch den vollen, überlieferten katholischen Glauben kennt und über alles liebt!
Wir alle sind höchstpersönliche Zielscheibe des Teufels, der jeden an seiner psychologischen Schwachstelle kennt und jede Gelegenheit ausnutzt, uns genau dort zu Fall zu bringen; und wer von uns ist schon so weit, heilig sein zu können! Lieben wir unbedingt von ganzem Herzen; bevor wir etwas korrigieren/kritisieren prüfen wir uns, ob es voller Liebe geschieht, tun wir es nur, sobald wir dazu mit reiner Liebe ohne persönlichen Groll fähig sind; ansonsten kann es mehr schaden als nützen;
liebe liebe Schwestern und Brüder in unserm Herrn Jesus Christus!
Elischa
UND DIES WIRD FÜR UNSERE KREISE GEFÄHRLICH SEIN: Wenn wir von diesen Leuten überschwemmt werden, WAS WIRD DANN AUS DER TRADITION?“ (Fideliter, S. 23, Nr. 68)

Hochmut kommt vor den Fall und dieser
Fall wird tief sein.
Pfeil Gottes
„Laut der Webseite „Radio silence“ droht Müller mit einer Exkommunikation. Er habe der Bruderschaft wissen lassen, dass sie auf die jährlichen Priesterweihen im Juni verzichten solle. Laut Bischof Fellay könnte es sein, dass Müller eine neuerliche Exkommunikation verhängt.“
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Eine neuerliche Exkommunikation verhängen,
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die Bischof Fellay angezettelt hat dadurch, daß er erneut Öl ins Feuer goß.…More
„Laut der Webseite „Radio silence“ droht Müller mit einer Exkommunikation. Er habe der Bruderschaft wissen lassen, dass sie auf die jährlichen Priesterweihen im Juni verzichten solle. Laut Bischof Fellay könnte es sein, dass Müller eine neuerliche Exkommunikation verhängt.“
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Eine neuerliche Exkommunikation verhängen,
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die Bischof Fellay angezettelt hat dadurch, daß er erneut Öl ins Feuer goß. Hätte er sich zurückgehalten, den Ratschlag Lefebvres befolgt „es gibt keine Zusammenarbeit mit der Hierarchie“, hätten wir Ruhe. Der Friede wäre uns erhalten geblieben. Wer also ist der Zerstörer, der Spalter, der Störenfried? Im übrigen weist Fellay in keinster Weise die Gläubigen auf die Unrechtmäßigkeit hin im Falle einer erneuten Exkommunikation – wie das Lefebvre tat – und diese „Exkommunikation“ lächerlich machte. Warum? Er kann es nicht. Weil sie sich darauf einigten, diese Konzilssekte jetzt als die Katholische Kirche auszugeben. Und bringen dadurch erneut Unruhe in die Gemeinschaft.
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Auf die jährlichen Priesterweihen im Juni VERZICHTEN!!
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Wären die Verhandlungen mit Rom unterblieben, könnte dieses besetzte Rom uns nicht beschuldigen. Wir sind ja exkommuniziert.

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Für das spaltende Klima innerhalb der Bruderschaft sind der Generalobere in erster Linie, P. Schmidberger und P. N. Pfluger verantwortlich. Sie tragen die Schuld, indem sie die Lefebvre-Linie verlassen und sich der neuzeitlichen Richtung Benedikt XVI. geöffnet haben.
Ihnen bedeuten die Aussagen Lefebvres nichts mehr; sie schlagen unentwegt seine Warnungen in den Wind.
Sie haben ihn vielmehr durch das Rücknahmeersuchen der Exkommunikation als wahren Exkommunizierten gebrandmarkt, der jetzt aber rehabilitiert sei. Und belügen so die ganze Welt, Lefebvre ist als Exkommunizierter gestorben.
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Und daß es ebenso eine Lüge ist zu behaupten, die Piusbruderschaft habe den Weg Lefebvres nicht verlassen, beweist das Unterschlagen der Aussagen von Lefebvre:
„WIR BETRACHTEN DAHER ALLES, WAS VON DIESEM GEIST DER VERLEUGNUNG INSPIRIERT IST, ALS NULL UND NICHTIG.
ALLE NACHKONZILIAREN REFORMEN UND SÄMTLICHE AKTE ROMS, DIE IN DIESER FREVLERISCHEN HALTUNG VOLLZOGEN WURDEN“

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Es ist unerhört, von der Konzilssekte „Rechtmäßigkeit“ zu erbitten, die uns angeblich fehlt. Diese Rechtmäßigkeit, die uns nie abhanden gekommen ist.

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Obwohl Lefebvre warnte, das hohe Gut der TRADITION nicht für die moderne Welt öffnen zu dürfen, geht diese Neue Bruderschaft her und verschleudert die Alte Messe für 30 Silberlinge an diese Welt.
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Lefebvre begründet seine Warnung hiermit:
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„Es gibt jede Menge Menschen, die ihre moderne und liberale Denkweise nicht aufzugeben bereit sind, jedoch zu uns kommen werden, weil es ihnen gefällt, ab und zu einer traditionellen Ritus beizuwohnen und Kontakte mit den Traditionalisten aufzunehmen. UND DIES WIRD FÜR UNSERE KREISE GEFÄHRLICH SEIN: Wenn wir von diesen Leuten überschwemmt werden, WAS WIRD DANN AUS DER TRADITION?“ (Fideliter, S. 23, Nr. 68)
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Ja, was wird aus dieser Bruderschaft?
Galahad
@Der Piusvverein hat doch gar kein Interesse, sich in die bestehende katholische Kirche integrieren zu lassen. Und Millionen von Katholiken wollen sich nicht mehr unter das Joch der starren Traditionen und gemurmelten Rituale zwingen lassen. Jesus selbst hat sich seinerzeits gegen den starren, ritualisierten Tempelkult gewehrt und die Kleriker seiner zeit wegen Ihres protzigen gehabes kritisiert. …More
@Der Piusvverein hat doch gar kein Interesse, sich in die bestehende katholische Kirche integrieren zu lassen. Und Millionen von Katholiken wollen sich nicht mehr unter das Joch der starren Traditionen und gemurmelten Rituale zwingen lassen. Jesus selbst hat sich seinerzeits gegen den starren, ritualisierten Tempelkult gewehrt und die Kleriker seiner zeit wegen Ihres protzigen gehabes kritisiert.
Und da dieser Verein alle Ultimaten des vatikans hat verstreichen lassen und sich weiterhin über die verbote zu Weihen weggesetzt hat, muß dem jetzt ein ende bereitet werden.


Klingt irgendwie so härtisch-lutherisch 🤨
Rückkehr-Ökumene
Die Selbstrelativierung der katholischen Kirche, die das Pastoralkonzil durch die Ersetzung des est (Ecclesia catholica est ecclesia Christi – Die katholische Kirche ist die Kirche Christi) durch das subsistit-in vollzog, war in der Tat die Bedingung der Möglichkeit für die Ersetzung der vorkonziliaren Rückkehr-Ökumene durch die Koexistenz-Ökumene auf dieser unseligen Bischofsversammlung.

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Die Selbstrelativierung der katholischen Kirche, die das Pastoralkonzil durch die Ersetzung des est (Ecclesia catholica est ecclesia Christi – Die katholische Kirche ist die Kirche Christi) durch das subsistit-in vollzog, war in der Tat die Bedingung der Möglichkeit für die Ersetzung der vorkonziliaren Rückkehr-Ökumene durch die Koexistenz-Ökumene auf dieser unseligen Bischofsversammlung.

Wenn das „subsistit-in“ von dem zu seiner Tradition zurückgekehrten Rom der Zukunft beseitigt und durch das der traditionellen Lehre entsprechende „est“ ersetzt wird, was zum Zeitpunkt der großen Wende in der Kirche geschehen wird, dann verschwindet zugleich der pastoralkonziliare Ökumenismus.
Rückkehr-Ökumene
Den Versuch, die Veränderung der Lehre der Kirche über sich selbst durch die subsistit-in-Lehre des Konzils herunterzuspielen, unternahm auch der Sekretär der Päpstl. Kommission Ecclesia Dei, Mons. Guido Pozzo, in einem Vortrag, den er am 20. 7. 2010 im Priesterseminar der PB St. Petrus gehalten hat. Dort bemerkte der Monsignore:

„Zusammenfassend tritt klar hervor, daß die authentische Verkündig…More
Den Versuch, die Veränderung der Lehre der Kirche über sich selbst durch die subsistit-in-Lehre des Konzils herunterzuspielen, unternahm auch der Sekretär der Päpstl. Kommission Ecclesia Dei, Mons. Guido Pozzo, in einem Vortrag, den er am 20. 7. 2010 im Priesterseminar der PB St. Petrus gehalten hat. Dort bemerkte der Monsignore:

„Zusammenfassend tritt klar hervor, daß die authentische Verkündigung der Kirche in Bezug auf ihren Absolutheitsanspruch sich nicht wesentlich mit der Lehre des II. Vaticanums geändert hat.“

Damit gesteht Monsignore Pozzo indirekt ein, dass sich durch die subsistit-in-Lehre die Verkündigung der katholischen Kirche in Bezug auf ihren Absolutheitsanspruch geändert hat, aber er bezeichnet diese Änderung als „nicht wesentlich“.

Das ist aber, logisch gesehen, unhaltbar. Denn wenn man am Absolutheitsanspruch etwas ändert, dann heißt das, dass er aufgegeben wird, da es hier es kein Mehr oder Weniger gibt.

Der Absolutheitsanspruch wird entweder erhoben oder er wird nicht erhoben, tertium non datur.

Also stellt die Preisgabe des katholischen Absolutheitsanspruchs durch die subsistit-in-Lehre eine wesentliche Veränderung der Lehre der Kirche über sich selbst dar.

Hier liegt doch ein klarer Bruch mit der traditionellen Lehre der Kirche über sich selbst vor, mit weitreichenden Folgen für das Verhältnis zu den anderen christlichen Gemeinschaften: Während das "est" der Tradition dem Ökumenismus die Tür verschließt, wirkt das "subsistit" als dessen Türöffner!
One more comment from Rückkehr-Ökumene
Rückkehr-Ökumene
Mit der subsistit-in-Lehre rückt das Pastoralkonzil von der immerwährenden Lehre der Kirche ab, derzufolge die katholische Kirche die Kirche Christi ist. Dadurch wird das Selbstverständnis der katholischen Kirche in fundamentaler Weise verändert.

Ein die Sache verharmlosendes Eingeständnis dieser Veränderung enthält der Kommentar zur Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007, den sie …More
Mit der subsistit-in-Lehre rückt das Pastoralkonzil von der immerwährenden Lehre der Kirche ab, derzufolge die katholische Kirche die Kirche Christi ist. Dadurch wird das Selbstverständnis der katholischen Kirche in fundamentaler Weise verändert.

Ein die Sache verharmlosendes Eingeständnis dieser Veränderung enthält der Kommentar zur Erklärung der Glaubenskongregation vom 10.7.2007, den sie ihrer Erklärung beigefügt hat.

Dort liest man, dass „dem Übergang von ‘ist’ zu ‘subsistiert’ keine besondere theologische Bedeutung im Sinn einer Diskontinuität mit der vorausgehenden katholischen Lehre zukommt."

Hier wird eine gewisse Bedeutung des "subsistit" im Sinne der Diskontinuität zur traditionellen Lehre der Kirche eingeräumt, wenn sie auch, die Sache sträflich verharmlosend, als nicht gewichtig hingestellt wird.

Natürlich ist das Gegenteil der Fall, was der Papst auch implizit eingestand, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war, und zwar mit den folgenden Worten:

„Die Differenz zwischen subsistit und est schließt auch das Drama der Kirchenspaltung ein“ bzw.

„In der Differenz zwischen subsistit und est liegt das ganze ökumenische Problem verborgen.“

Und da soll dieser Ersetzung „keine besondere theologische Bedeutung im Sinn einer Diskontinuität mit der vorausgehenden katholischen Lehre“ zukommen?

Weg mit dieser Beschwichtigungsstrategie!

Vgl. dazu www.subsistit.de und www. zweites-vatikanisches-konzil-hoerspiel.de
Galahad
wenn dadurch die Botschaft Jesu die menschen erreicht - warum nicht ? Jesus hat sich auch überwiegend bei den normalen Menschen im Alltag aufgehalten und mit Ihnen gefeiert- jenseits aller traditionellen Tempelkulthandlungen. Ob ständiges Weihrauchschwingen und gemumelte, heruntergeleierte Tradi- Texte, zu denen niemand mehr ein Bezug hat, im Sinne der sache jesu sind, bezweifle ich

@Kaminfege…More
wenn dadurch die Botschaft Jesu die menschen erreicht - warum nicht ? Jesus hat sich auch überwiegend bei den normalen Menschen im Alltag aufgehalten und mit Ihnen gefeiert- jenseits aller traditionellen Tempelkulthandlungen. Ob ständiges Weihrauchschwingen und gemumelte, heruntergeleierte Tradi- Texte, zu denen niemand mehr ein Bezug hat, im Sinne der sache jesu sind, bezweifle ich

@Kaminfeger

Die Botschaft Jesu Christi erreicht die Menschen vor allem durch zweierlei. Durch die Mission (in Einheit mit der EVAGELISATION - DAS IST DIE VERKÜNDIGUNG DES WORTES CHRISTI ZWECKS MISSION) und durch eine gute Kathechese. Das sind Aufgaben der Lehrenden Kirche. Dann durch gelebtes Christentum das ist auch eine Aufgabe der streitenden Kirche. Die hl. Messe ist in erster Linie nicht dazu da "die Botschaft zu verkünden", sondern dazu sein heiliges (4-faches!) Opfer unblutig zu erneuern und zu feiern. IHM DIE EHRE dazubringen. Dazu die würdige Liturgie von der Sie unten so lieblos sprechen. Wichtig ist noch das dieses Opfer Christi in der hl. Messe nicht dem Menschen dargebracht wird. Er bringt sich selbst auf dem Altar, wie damals am Kreuze nur wie gesagt in unblutiger Weise erneuert GOTT DEM VATER als Opfer dar. Etwas anderes ist die hl. Messe nicht und hat sie auch nicht zu sein. Alles andere gehört (falls es überhaupt im Katholischen Glauben akzeptabel ist, da ist Karneval ohnehin sehr grenzwertig, zumindest in der heute meist üblichen Form, wie ich finde), in den Bereich der Gemeindearbeit. Die heilige MESSE IST DIE ZEIT DIE MAN GOTT SCHENKT (UND WENN MAN IHM ZEIT SCHENKT, DANN - MIT DER HL. THERESIA V. AVILA ZU SPRECHEN - SCHENKE MAN SIE IHM GANZ). Diese Zeit gehört NICHT dem Menschen. Der Mensch ist nicht der Mittelpunkt der hl. Messe sondern Jesus Christus, zur Ehre Gottes des Vaters im Heiligen Geiste. Daher ist eine würdige und andächtige Liturgie unabdingbar, außer man will es darauf anlegen Gott erzürnen und beleidigen und den Seelen zu schaden.
Latina
es gibt nur eine katholische Kirche und hier tummeln sich halt einige an ihrem rechten Rand...na ja, von mir aus...jeder wie er mag....so dann machts mal gut bis irgendwann wieder. pc bleibt zuhause... 😁 mal schauen wies lati in kur so gehen wird.wünsch euch einen heißen sommer,lach....und gut streit hier! 🤗 😇 BIN DANN MAL WEG
BRONCO-BILLY
Jesus Christus ist am Kreuz für die Sünden der Menschen gestorben !!!

Daher hat das Messopfer in würdigster Form zu seinem Gedächtnis dargebracht zu werden !!! 👌

😇 ✍️
Seminarist
Was bedeutet die Messe für Sie?
BRONCO-BILLY
Mit Karnevalsnarren hat er sicher nichts zu tun !!! 🤮 🤒

🤨 ✍️
Kaminfeger
wenn dadurch die Botschaft Jesu die menschen erreicht - warum nicht ? Jesus hat sich auch überwiegend bei den normalen Menschen im Alltag aufgehalten und mit Ihnen gefeiert- jenseits aller traditionellen Tempelkulthandlungen. Ob ständiges Weihrauchschwingen und gemumelte, heruntergeleierte Tradi- Texte, zu denen niemand mehr ein Bezug hat, im Sinne der sache jesu sind, bezweifle ich.
singular
Kaminfeger !
Herzlich willkommen, ein neuer Mitstreiter !
BRONCO-BILLY
tja ! Faschingsmessen und jubeltrallala ist der neueste Trend 🤮

🤨 ✍️
Kaminfeger
Der Piusvverein hat doch gar kein Interesse, sich in die bestehende katholische Kirche integrieren zu lassen. Und Millionen von Katholiken wollen sich nicht mehr unter das Joch der starren Traditionen und gemurmelten Rituale zwingen lassen. Jesus selbst hat sich seinerzeits gegen den starren, ritualisierten Tempelkult gewehrt und die Kleriker seiner zeit wegen Ihres protzigen gehabes kritisiert.
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Der Piusvverein hat doch gar kein Interesse, sich in die bestehende katholische Kirche integrieren zu lassen. Und Millionen von Katholiken wollen sich nicht mehr unter das Joch der starren Traditionen und gemurmelten Rituale zwingen lassen. Jesus selbst hat sich seinerzeits gegen den starren, ritualisierten Tempelkult gewehrt und die Kleriker seiner zeit wegen Ihres protzigen gehabes kritisiert.
Und da dieser Verein alle Ultimaten des vatikans hat verstreichen lassen und sich weiterhin über die verbote zu Weihen weggesetzt hat, muß dem jetzt ein ende bereitet werden.
BRONCO-BILLY
Die Piusbrüder halten die Tradition hoch !!!

Und ihr kleinen Lästermäuler seid den Fußtritt nicht wert.

😁 😈

🤨 🧐 👌 ✍️
elisabethvonthüringen
Ahja...mein lieber Rußkehrer (sagt man im Gebirge zu Kaminfeger)...

<<Sehr lesenswert zum verdächtig nah an der Hysterie angesiedelten Hype um den Jeep ist der schöne Beitrag mit dem Titel "Eher fährt ein Fiat über die Insel, als daß ein Daimler über's Wasser geht" klicken - darin steht kurzgefaßt alles, was es zu diesem Thema zu sagen gab und gibt.
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Bronco Bub ...so begrüßt man …More
Ahja...mein lieber Rußkehrer (sagt man im Gebirge zu Kaminfeger)...

<<Sehr lesenswert zum verdächtig nah an der Hysterie angesiedelten Hype um den Jeep ist der schöne Beitrag mit dem Titel "Eher fährt ein Fiat über die Insel, als daß ein Daimler über's Wasser geht" klicken - darin steht kurzgefaßt alles, was es zu diesem Thema zu sagen gab und gibt.
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Bronco Bub ...so begrüßt man die Leute nicht!! 🤬 Was wird Wernerle dazu sagen??
Kaminfeger
Dann widerlege es !
BRONCO-BILLY
Blödsinniges Geschwafel deinerseits. 😲 🤮 🤒 😈

🤨 🧐 ✍️ 👌
Kaminfeger
Der Vatikan tut Recht damit, den Piusverein samt seiner Anhängerschaft aus der katholischen Kirche auszuschließen. Diese sektenähnliche Gruppierung schadet nur dem Ansehen der Kirche ( das Wort katholisch ist ja rechtlich leider nicht geschützt ), denen geht es nicht um die Botschaft Jesu, sondern um das starre Festhalten an überkommenen Traditionen. Wie kann so ein Piusbruder im goldenen …More
Der Vatikan tut Recht damit, den Piusverein samt seiner Anhängerschaft aus der katholischen Kirche auszuschließen. Diese sektenähnliche Gruppierung schadet nur dem Ansehen der Kirche ( das Wort katholisch ist ja rechtlich leider nicht geschützt ), denen geht es nicht um die Botschaft Jesu, sondern um das starre Festhalten an überkommenen Traditionen. Wie kann so ein Piusbruder im goldenen protzigen Messgewand eine Show abziehen, während er vor dem Bild des nackten Jesus am Kreuz steht ? Ist der Diener größer und Protziger als sein Herr ?
Jesajafuture
@Shuca: Ich weiß gar nicht, was für einen Mönch ich hier etz reinstellen soll. Wenn ich 👍 nehme, dann sieht es eher so aus, als würde ich das von dir beschriebene Unheil gutheißen 😀 . Ich will nur damit sagen, du hast es erkannt 😊

Oh' Lilli hat Apfel......ich auch 😁 .....Äpfel sind immer gut 👌
Lillimarlen
Nun hab ich meinen Beitrag aus Versehen gelöscht. Also nochmal verkürzt,da ich übers Apfelphone tippe... Bonifatius-Franz: Kein Mensch, der Christus als Ziel hat, häutet Jungfrauen.
Shuca
@Jesafuture
Ja genau. Es ging und geht um die Ökumene. Der alleinige Wahrheitsanspruch der heiligen katholischen Kirche mußte gebrochen werden ohne das die meisten Katholiken es merken. Es hat funktioniert.
Per Mariam ad Christum.
Jesajafuture
@Shuca: Ach soooo.....ja gut, das ist ja so eine Sache mit dem "subsistit in". Eigentlich eine totale Abschwächung des katholischen Eigendefinitionsbegriffs. Meines Erachtens so bewusst gewollt, um der auch noch falsch verstandenen und auf dem Konzil neudefinierten Ökumene Vorschub zu gewährleisten.
Galahad
Also darf ich dann wie die Menschenfresser frischvergewaltigte Jungfrauen häuten und verspeisen? Die machen das ja als Ausdruck ihrer Suche nach Gott. Falls ich Sie falsch verstehe, bitte ich um Hinweis.

Werter Bonifatius-Franz
Nein, nein, denn das was die als Gott sehen, die sowas tun ist nicht Christus sondern der Satan; der ist deren Ziel (ob jene es glauben oder wahrhaben wollen oder nicht).…More
Also darf ich dann wie die Menschenfresser frischvergewaltigte Jungfrauen häuten und verspeisen? Die machen das ja als Ausdruck ihrer Suche nach Gott. Falls ich Sie falsch verstehe, bitte ich um Hinweis.

Werter Bonifatius-Franz
Nein, nein, denn das was die als Gott sehen, die sowas tun ist nicht Christus sondern der Satan; der ist deren Ziel (ob jene es glauben oder wahrhaben wollen oder nicht). Also das wird die Lillimarlen mit Sicherheit nicht gemeint haben. Wobei das ein sehr argumentativ schlagkräftiges Beispiel gegen den religiösen Relativismus ist, das sie da geben. Aber wer ist denn so pervers, daß er das oben genannte tut? Das habe ich ja noch nie gehört. Ist das Satanismus oder was?

Viele Grüße und Gottes reichlichen Segen,

Galahad 🤗
Shuca
@Jesajafuture
@Shuca: Wer sind Konzilspropheten???

Da habe ich so meine subjektiven und nicht relevanten Vorstellungen.
zb. ein protestantischer Pastor der eine Idee hat und ein junger aber ambitionierter Konzilstheologe die das Ei von "Subsistit in" gemeinsam ausgebrütet haben. Raffiniert!
Per Mariam ad Christum.
Bonifatius-Franz
Lillimarlen! "Solange das Ziel Christus ist", ist jeder Weg richtig? Also darf ich dann wie die Menschenfresser frischvergewaltigte Jungfrauen häuten und verspeisen? Die machen das ja als Ausdruck ihrer Suche nach Gott. Falls ich Sie falsch verstehe, bitte ich um Hinweis.
Jesajafuture
@Shuca: Wer sind Konzilspropheten???
Shuca
Nun ich habe als Kind gelernt das die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi ist.
Nun muß ich durch bestimmte Konzilspropheten erfahren das die Kirche Jesu Christi großzügig wie sie ist sich in der katholischen Kirche nur verwirklicht hat. Sie hätte sich theoretisch auch ein anderes Ziel aussuchen können. Mein Gott haben wir nochmal Glück gehabt. 😀
@Elischa
Ich danke ihnen für ihre Zeilen.
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Nun ich habe als Kind gelernt das die katholische Kirche die Kirche Jesu Christi ist.
Nun muß ich durch bestimmte Konzilspropheten erfahren das die Kirche Jesu Christi großzügig wie sie ist sich in der katholischen Kirche nur verwirklicht hat. Sie hätte sich theoretisch auch ein anderes Ziel aussuchen können. Mein Gott haben wir nochmal Glück gehabt. 😀
@Elischa
Ich danke ihnen für ihre Zeilen.
Per Mariam ad Christum.
Jesajafuture
Elischa
Hallo Shuca,

Wenn du getauft bist und Jesus liebst und an Ihn glaubst,
garantiere ich dir von ganzen Herzen ,gehörst du zu Jesus seiner Kirche !

Elisa
Shuca
Ich blicke kurzzeitig nicht mehr durch wer nun die wahre Kirche ist. Wir haben mindestens zwei Kirchen. Laut "Subsistit in Lehre" hat sich die Kirche Jesu Christi in der katholischen Kirche verwirklicht. Also haben wir schon zwei Kirchen. Wenn nun die Konzilskirche auch noch Ansprüche stellt sind es drei. Ich werde mal eine Münze schmeißen welche Kirche für mich zuständig ist.
www.kath.net/…More
Ich blicke kurzzeitig nicht mehr durch wer nun die wahre Kirche ist. Wir haben mindestens zwei Kirchen. Laut "Subsistit in Lehre" hat sich die Kirche Jesu Christi in der katholischen Kirche verwirklicht. Also haben wir schon zwei Kirchen. Wenn nun die Konzilskirche auch noch Ansprüche stellt sind es drei. Ich werde mal eine Münze schmeißen welche Kirche für mich zuständig ist.
www.kath.net/news/6906
Per Mariam ad Christum.