Schneider: Franziskus' Pontifikat ist ein "schweres Kreuz"
Niemand in der Kirche, nicht einmal ein Konzil, kann einen Papst für Vergehen wie moralische Verbrechen oder Verbrechen gegen die Lehre, "in diesem Fall die Begünstigung der Häresie", für abgesetzt erklären, sagte Bischof Schneider über Franziskus (LifeSiteNews.com, 9. November).
Ein Papst ist nicht unbedingt vor Irrtümern in seinem ordentlichen oder täglichen Lehramt geschützt, erklärt er und betont, dass die Kirche stärker ist als ein "irrender Papst" und auch in einer Zeit bestehen kann, in der ein Papst Ketzerei propagiert:
"Ich glaube, dass dies eines der schwersten Kreuze ist, das Gott uns auf die Schultern legen kann, dieses Pontifikat", sagte Schneider.
#newsEsnpnwwtnc
Auch wenn es keinen juristisch wirksamen Akt einer Absetzung bzw. einer entsprechen Deklaration gibt, so darf man dennoch öffentlich bezweifeln, dass Bergoglio noch katholischer Papst sein will und es ist.
@Klaus Elmar Müller Da muß ich Ihnen leider widersprechen! - Natürlich will Franziskus Papst sein: er hat sich doch zu Lebzeiten Benedikts geradezu darüber beschwert, daß es Leute gibt, die ihn nicht für einen "richtigen" Papst halten, daß sogar der papa emeritus eingeschritten ist und bestätigt hat: daß er selbst zurückgetreten ist und Franziskus voll und umfänglich katholischer Papst.
Was das Papstamt betrifft: da gibt es ja immer noch die aestimatio communis. Bitte nicht vergessen!
Denke, der berechtigte Zweifel geht dahin, ob Bergoglio noch katholischer Papst sein will ... @Bethlehem 2014
Es ist völlig offensichtlich, dass an einer neuen Kirche gebastelt wird. Eine Revolution von oben, gegen die nur noch die Gemeinen angehen können.
@kyriake Nein, das stimmt nicht! Er hat sich durchaus auch als Papst bezeichnet. Und außerdem: was ist der "Bischof von Rom" anders, als Papst? Das ist univok!
@Katholische Online Synode Die Frage ist nicht, ob Franziskus katholischer Papst sein will. Das wird er wohl kaum bestreiten wollen. Die Frage ist, was er unter katholisch versteht. Oder besser: ob das, was er unter katholisch versteht, noch wirklich katholisch ist. - Das wäre ggf. dann eine Frage des Irrtums, noch nicht zwangsläufig der Häresie.
Offenbarung 21 (EÜ):
" 8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod."
BERGOGLIO betet Götzen an!
1. Korinther 5 (EÜ):
"13 Die Außenstehenden wird Gott richten. Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte!"
BERGOGLIO predigt ein falsches Evangelium des Humanismus!
Galater 1 (EÜ):
" 9 Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündet im Widerspruch zu dem, das ihr angenommen habt - er sei verflucht."
Warum nennt Schneider nicht endlich das Kind beim Namen und sagt, dass der (Nicht-)Papst ein Freimaurer ist?!! Warum dieses Herumgeeiere?!!
Nennt er das Kind beim Namen ist er auch weg. So hat er wenigstens noch einige Tage - Wochen Zeit, seinen Unmut in die Welt zu tragen.
Würde er die Ungültigkeit aufzeigen - hätte er vermutlich den ganzen Bergoglio-Anhang gegen sich und wär auf der Stelle weg. Dieses Monster am Thorn hat ja nicht mehr all zu lang ...!"
Ach, haltet doch Bischof Schneider nicht für klüger als er ist. Er weiß nicht einmal, dass Kardinal Bergoglio nicht das Oberhaupt der katholischen Kirche ist.
Exz. Weihbischof Schneider gibt seine Überzeugung wider. Er kann auf Päpste verweisen, die kurzzeitig Häresien anhingen, ja der hl. Athanasius wurde sogar von Papst Liberius, den massiver staatlicher Druck entschuldigt, verfolgt. Trotzdem ziert das Portrait dieses Papstes die Päpstegalerie in St. Paul vor den Mauern. Exz. Weihbischof Schneider geht noch nicht davon aus, dass Bergoglio bewusst die Kirche zerstören, also nicht mehr Oberhirte der vorhandenen katholischen Kirche sein will. Das erkärt seine derzeitige Verteidigung Bergoglios in dieser einen Hinsicht.
Bischof Schneider hält seinen grundlegenden Denkfehler für ein »schweres Kreuz«. Wie Recht er hat. Wenn dagegen Benedikts Rücktritt sachverhaltsgerecht als ungültig erkannt wird, braucht kein »Papst Franziskus« abgesetzt werden. Es erscheinen all die Skandale in einem neuen Licht, die Schneider fromm einzuordnen versucht.
Es kann sogar ein noch schlimmeres Pontifikat folgen...
Viele Prophetien verkünden dahingenend nichts Gutes.
Der Rauch ist ja schon sehr lange vorhanden. Die Vorbereitungen fast beendet.
Ich hoffe auf Gottes gnadenvolles Eingreifgen.