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Synkretismus: Römisch seit über 2.000 Jahren - Respekt

Es mag sein, daß es die Jesuiten übertrieben haben. Sie werden wohl die letzten sein, die dies einsehen.
Gehen wir ihnen voraus. Es ist dem Römer gemein, auch dem, der katholisch wurde, dem, der sich auf das Christlichsein einließ, einen Kult zu üben und -respektvoll- pagane - und heute eben andere, auch moderne - Kulte mit einzupflegen. Es ist alles eins, dies ist katholisch.
Katholische Quintessenz, Endlösung.
Zugang zu Religion haben sehr viele Traditionen und doch - in Sittlichkeit und Familiensinn - hat sich nur die Konzilskirche von aller Tradition abgelöst.
Hat sie recht, spielt sie richtig?
Erst wackeln die Altäre, dann die Throne, dies lehrt marxistisches Geschichtsverständnis unisono. Und doch: Wackeln nicht längst sogar die Throne der selbsternannten Staatsdemokratisten?
Für uns heute gilt die Erkenntnis: Wer die Sittlichkeit wahrt, ist bewehrt, vermag sich zu bewähren. Wo die Unsitte grassiert, in der Konzilskirche, da ist die Hölle ausgebrochen. Für Mensch, Tier, Natur. Für die Seelen. Selbst für den Sex.
Nichts ist erlaubt.