Elton John bezeichnet "Papst" Franziskus als seinen Helden

Der englische Popsänger Elton John, bezeichnete Papst Franziskus bei seiner jährlichen Aids-Benefizveranstaltung vergangenen Dienstag in New York als „seinen Helden“. Der Pontifex zeige Mitgefühl und …More
Der englische Popsänger Elton John, bezeichnete Papst Franziskus bei seiner jährlichen Aids-Benefizveranstaltung vergangenen Dienstag in New York als „seinen Helden“. Der Pontifex zeige Mitgefühl und setze sich dafür ein, dass Homosexuelle in der katholischen Kirche akzeptiert werden. Er sei mutig und furchtlos - und genau das brauche die Welt heute, sagte der 67-jährige Sänger.
„Macht diesen Mann sofort zum Heiligen, ok?“ rief der Sänger seinen Zuschauern zu. Der 67- jährige Sänger lebt seit 20 Jahren mit seinem Lebenspartner David Furnish zusammen in einer eingetragenen Partnerschaft und hat zwei Kinder adoptiert.
Quelle: de.radiovaticana.va/…/ted-834304
Galahad
Das Elton John Franziskus lobt ist klar. Ein Papst der auf der ältesten Homozeitschrift ein Bild erhält und dann noch wenigstens implizit den Ehebruch und die Entehrung der hl. Kommunion durch Ehebrecher unterstützt (und sei es nur durch Unterlassung), der ist natürlich ganz auf seiner Welle. "Ein ganz ein Lieber" gell? Sowas aber auch! Das gabs in 2000 Jahren Kirchengeschichte noch nie. 🤨 🤐
Galahad
>> Der 67- jährige Sänger lebt seit 20 Jahren mit seinem Lebenspartner David Furnish zusammen in einer eingetragenen Partnerschaft und hat zwei Kinder adoptiert.<<
Bringen Heteros 20 Jahre zusammen? Ich kenne leider fast kein Ehepaar, das sich nicht schon mal scheiden ließ...upps...was ist da schief gelaufen?

@Konzilsfreak
1. Na stellen wir nun schon "Hetros" und "Homos" zum Vergleich. So V2.mäßig …More
>> Der 67- jährige Sänger lebt seit 20 Jahren mit seinem Lebenspartner David Furnish zusammen in einer eingetragenen Partnerschaft und hat zwei Kinder adoptiert.<<

Bringen Heteros 20 Jahre zusammen? Ich kenne leider fast kein Ehepaar, das sich nicht schon mal scheiden ließ...upps...was ist da schief gelaufen?


@Konzilsfreak

1. Na stellen wir nun schon "Hetros" und "Homos" zum Vergleich. So V2.mäßig Wahrheit mit dem Irrlichtern Satans?

2. Es gibt keine "Hetros" und "Homos" es gibt da auch keine "Orientierungen"! Es gibt nur Gomorrhisten und normale Menschen!
Fragensteller
@Tradition....
Nicht jeder Gott einer anderen Religion ist per se ein Götze im biblischen Sinn.

Aber selbstverständlich!
Alles, was nicht der DREI-EINIGE-GOTT ist, ist ein Götze!
Das Götzentum steht meist in Zusammenhang mit Ausschweifungen, Laster, Anbetung falscher Werte, usw.
Ja und? Aber der wichtigste Bestandteil - es ist nicht der wahre DREI-EINIGE-GOTT!
Das ist in vielen anderen Religionen …More
@Tradition....

Nicht jeder Gott einer anderen Religion ist per se ein Götze im biblischen Sinn.


Aber selbstverständlich!
Alles, was nicht der DREI-EINIGE-GOTT ist, ist ein Götze!

Das Götzentum steht meist in Zusammenhang mit Ausschweifungen, Laster, Anbetung falscher Werte, usw.

Ja und? Aber der wichtigste Bestandteil - es ist nicht der wahre DREI-EINIGE-GOTT!

Das ist in vielen anderen Religionen aber nicht vom Wesen her der Fall. Viele Menschen kennen den Christen-Gott eben nicht und man kann bei ihnen dennoch von einer Teilerkennung des einen wahren Gottes sprechen.

Wie viele Menschen leben im Dschungel, dass sie nicht von Jesus Christus gehört hätten....?

Wenn Gott Liebe ist, oder Schöpfer, dann erkennen alle Menschen, die in "ihrem" Gott den Liebenden, den Schöpfer, oder auch den gerechten ja strafenden Herrn erkennen, zum Teil wenigstens unseren, den einen Gott.

Baal war auch "Schöpfer" und "Herr"! Und, ist Baal der wahre Gott?
Nonsens was Sie reden. Wenn Mohammedaner in Allah den "Schöpfer" "erkennen", dann bleibt Allah trotzdem ein [satanischer, antichristlicher] Götze!

Jeder Mensch, so hat es die Kirche immer gelehrt, erhält genug heilsnotwendige Gnade.

Aha! Dann hört jeder Mensch von Christus! ER und nur ER ist die heilsnotwendige Gnade in Person!

Ich glaube es war Professor Ratzinger, der einmal (sinngemäß) sagte: "Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt".

Nonsens! Das würde bedeuten, dass jeder(!) Mensch zu Gott findet! Und das ist beweisbar falsch! Es gibt NUR EINEN WEG zu Gott - Jesus Christus!

Tatsache ist aber auch, dass viele Menschen vom Weg abkommen und sich verirren.

Damit widersprechen Sie "Ihrem" Ratzinger!
Fragensteller
@Tradition...
Zum Gleichnis vom Hochzeitsmahl:
Natürlich gibt es kein "heiliges Recht auf ein schmutziges Kleid".

Sehr gut! Dann gibt es auch kein Recht darauf einen Götzen anzubeten.
Das habe ich nie behauptet.
Doch! Sie und Benedikt XVI - nämlich durch das angebliche "heilige Recht" auf Religionsfreiheit.
Mit "schmutziges Kleid" wird allerdings der Zustand der Sünde symbolisiert, unabhängig von …More
@Tradition...
Zum Gleichnis vom Hochzeitsmahl:
Natürlich gibt es kein "heiliges Recht auf ein schmutziges Kleid".


Sehr gut! Dann gibt es auch kein Recht darauf einen Götzen anzubeten.

Das habe ich nie behauptet.

Doch! Sie und Benedikt XVI - nämlich durch das angebliche "heilige Recht" auf Religionsfreiheit.

Mit "schmutziges Kleid" wird allerdings der Zustand der Sünde symbolisiert, unabhängig von der Religionszugehörigkeit.

Falsch! Es symbolisiert den ungläubigen Menschen - im Gegensatz zum Gläubigen [standhaften und treuen] Glauben an Christus durch das weiße Kleid!

1Joh 5,4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.

Offb 3,5 Wer überwindet, der(!) wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

Sowohl die geladenen Gäste (Katholiken, Christen)

Falsch. Die zuerst geladenen Gäste sind Juden! Die haben "dankend" abgelehnt!
Die Juden sind die, die eigentlich die Gäste sein sollten! Aber die wollten Christus nicht!

als auch die von der Straße (=anderen Religionen und Weltanschauungen)

Das sind dieses mal die Heiden! Aber nur die Heiden, die Christen geworden sind, sind würdig!

können sowohl im weißen (gewaschenen) Kleid, als auch im schmutzigen Kleid erscheinen,

Nein! Keiner, der einer anderen Religion angehört, wie z.B. dem Islam oder Hinduismus kann ein weißes Kleid haben! Auch die haben, wie die Juden, Christus verworfen!

Professor Ratzinger hat im Jahre 1958 (also vor dem Konzil) dazu einen epochalen Artikel geschrieben, der uns Wegweiser und Antwort in dieser Frage sein kann:

Sorry, aber völliger Nonsens von Ratzinger!

Zitat:"Der zweite Text ist der vom großen Gastmahl (Lk 14,16-24 par). Dieses Evangelium ist zunächst in sehr radikalem Sinne Frohbotschaft, wenn es erzählt, dass am Ende der Himmel vollgestopft wird mit allen, die man nur irgendwie auftreiben kann; mit Leuten, die gänzlich unwürdig sind, die im Verhältnis zum Himmel blind, taub, lahm, Bettler sind. Also ein radikaler Gnadenakt, und wer wollte bestreiten, dass nicht auch etwa all unsere modernen europäischen Heiden von heute auf diese Weise mit in den Himmel hinein kommen können? Jeder hat auf Grund dieser Stelle Hoffnung."

Ich will bestreiten, dass auch nur ein moderner europäischer Heide, der Christus verworfen hat durch Unglauben oder Glaubensabfall in den Himmel kommt! Wenn es so wäre, würde CHRISTUS lügen! Ich bin mir überzeugt, dass Christus nicht lügt!
Mk 16,16 wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

Wem soll ich glauben - Ratzinger oder Christus? Antwort kann ich mir sparen.

Zitat: "Wer weiß freilich umgekehrt, ob unter denjenigen, welche die Einladung nicht annehmen, nicht gerade auch jene Europäer sind, denen das Christentum angeboten war, die es aber haben fallen lassen?"

Da stimme ich Ratzinger zu. Außer in dem "wer weiß". Der Glaubensabfall in Europa ist offensichtlich.
Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
Zum Gleichnis vom Hochzeitsmahl:
Natürlich gibt es kein "heiliges Recht auf ein schmutziges Kleid". Das habe ich nie behauptet.
Mit "schmutziges Kleid" wird allerdings der Zustand der Sünde symbolisiert, unabhängig von der Religionszugehörigkeit. Sowohl die geladenen Gäste (Katholiken, Christen) als auch die von der Straße (=anderen Religionen und Weltanschauungen) können sowohl im …More
@Fragensteller
Zum Gleichnis vom Hochzeitsmahl:
Natürlich gibt es kein "heiliges Recht auf ein schmutziges Kleid". Das habe ich nie behauptet.
Mit "schmutziges Kleid" wird allerdings der Zustand der Sünde symbolisiert, unabhängig von der Religionszugehörigkeit. Sowohl die geladenen Gäste (Katholiken, Christen) als auch die von der Straße (=anderen Religionen und Weltanschauungen) können sowohl im weißen (gewaschenen) Kleid, als auch im schmutzigen Kleid erscheinen, mit den dazugehörigen Konsequenzen. Professor Ratzinger hat im Jahre 1958 (also vor dem Konzil) dazu einen epochalen Artikel geschrieben, der uns Wegweiser und Antwort in dieser Frage sein kann:
www.vatican-magazin.de/…/120-disputa-620…
Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
Religionsfreiheit heißt zuerst, dass der Staat sich in religiösen Fragen wohlwollend neutral zu verhalten hat. Ferner bedeutet es, dass niemand gegen seinen Willen eine andere Religion als die seine aufgezwungen bekommen darf. Nicht jeder Gott einer anderen Religion ist per se ein Götze im biblischen Sinn. Das Götzentum steht meist in Zusammenhang mit Ausschweifungen, Laster, Anbetung …More
@Fragensteller
Religionsfreiheit heißt zuerst, dass der Staat sich in religiösen Fragen wohlwollend neutral zu verhalten hat. Ferner bedeutet es, dass niemand gegen seinen Willen eine andere Religion als die seine aufgezwungen bekommen darf. Nicht jeder Gott einer anderen Religion ist per se ein Götze im biblischen Sinn. Das Götzentum steht meist in Zusammenhang mit Ausschweifungen, Laster, Anbetung falscher Werte, usw. Das ist in vielen anderen Religionen aber nicht vom Wesen her der Fall. Viele Menschen kennen den Christen-Gott eben nicht und man kann bei ihnen dennoch von einer Teilerkennung des einen wahren Gottes sprechen. Wenn Gott Liebe ist, oder Schöpfer, dann erkennen alle Menschen, die in "ihrem" Gott den Liebenden, den Schöpfer, oder auch den gerechten ja strafenden Herrn erkennen, zum Teil wenigstens unseren, den einen Gott. Jeder Mensch, so hat es die Kirche immer gelehrt, erhält genug heilsnotwendige Gnade. Ich glaube es war Professor Ratzinger, der einmal (sinngemäß) sagte: "Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt". Tatsache ist aber auch, dass viele Menschen vom Weg abkommen und sich verirren. Deshalb ist und bleibt die katholische Kirche von höchster Wichtigkeit.
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Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
Haben Sie noch etwas zur Sache zu sagen?
Ja, hab ich, aber heute komme ich wohl nicht mehr dazu.More
@Fragensteller
Haben Sie noch etwas zur Sache zu sagen?

Ja, hab ich, aber heute komme ich wohl nicht mehr dazu.
Fragensteller
@Tradition....
Haben Sie noch etwas zur Sache zu sagen?
Fragensteller
@Tradition
Ins Himmelreich werden Offb 21,8 und 1Petr 4,3 nicht eingehen. Das habe ich auch nie behauptet.

Da komme ich dann noch einmal auf meine Bemerkung zurück - wenn man von Gott ein "heiliges Recht" auf etwas erhalten würde, könnte Gott einen dafür nicht strafen! Wozu hätte Er dann zuvor ein "heiliges Recht" erteilt? Widerspricht sich absolut!
Halten wir uns doch einfach an das Gleichnis …More
@Tradition
Ins Himmelreich werden Offb 21,8 und 1Petr 4,3 nicht eingehen. Das habe ich auch nie behauptet.


Da komme ich dann noch einmal auf meine Bemerkung zurück - wenn man von Gott ein "heiliges Recht" auf etwas erhalten würde, könnte Gott einen dafür nicht strafen! Wozu hätte Er dann zuvor ein "heiliges Recht" erteilt? Widerspricht sich absolut!

Halten wir uns doch einfach an das Gleichnis vom Hochzeitsmahl Matthäus 22,1-14. Das sagt über die Heilswege mehr als tausend kluge Texte. Auch das Gewand derer, die Christus nicht kennen, muss gewaschen und dem Hochzeitsmahl angepasst sein.

Die Religionsfreiheit bedeutet ein "heiliges Recht" auf ein schmutziges Kleid! Da sieht man auch, dass es das nicht gibt!
Zu Hesekiel: Ich glaube diese Worte spricht der Herr zu den Israeliten, die ihm untreu geworden waren.

Ja, richtig! Weshalb gibt Gott ihnen nicht ein "heiliges Recht" auf Religionsfreiheit? Sind die Israeliten keine Menschen, dass sie dieses "heilige Recht" als eine Konsequenz der gottgewollten Würde des Menschen erhalten - wie sie bzw. "Dignitatis Humanae" es formuliert haben? Auch hier sehen Sie, dass es falsch ist!

Sie richten sich im übertragenen Sinne also nicht an die Vertreter anderer Religionen, sondern an die Christen, die die wahre Lehre über den Haufen geworfen haben, z.B. die Zeitgeist-Huldiger, Gender-Ideologen usw.

Jeder Mensch hat doch ein angeblich heiliges Recht auf Religionsfreiheit... wenn man das Recht hätte, hätte man auch ein Recht die wahre Lehre zu verwerfen. Auch hier sieht man konsequent, dass es falsch ist!

Die Religionsfreiheit ist eine Idee Satans!
Niemand(!) hat ein Recht, und schon kein "heiliges Recht", auf den Irrtum und diesen in Form eines Kultes zu praktizieren.
Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
Ins Himmelreich werden Offb 21,8 und 1Petr 4,3 nicht eingehen. Das habe ich auch nie behauptet. Halten wir uns doch einfach an das Gleichnis vom Hochzeitsmahl Matthäus 22,1-14. Das sagt über die Heilswege mehr als tausend kluge Texte. Auch das Gewand derer, die Christus nicht kennen, muss gewaschen und dem Hochzeitsmahl angepasst sein.
Zu Hesekiel: Ich glaube diese Worte spricht der …More
@Fragensteller
Ins Himmelreich werden Offb 21,8 und 1Petr 4,3 nicht eingehen. Das habe ich auch nie behauptet. Halten wir uns doch einfach an das Gleichnis vom Hochzeitsmahl Matthäus 22,1-14. Das sagt über die Heilswege mehr als tausend kluge Texte. Auch das Gewand derer, die Christus nicht kennen, muss gewaschen und dem Hochzeitsmahl angepasst sein.
Zu Hesekiel: Ich glaube diese Worte spricht der Herr zu den Israeliten, die ihm untreu geworden waren. Sie richten sich im übertragenen Sinne also nicht an die Vertreter anderer Religionen, sondern an die Christen, die die wahre Lehre über den Haufen geworfen haben, z.B. die Zeitgeist-Huldiger, Gender-Ideologen usw.
Fragensteller
Offb 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Wer auf etwas ein "heiliges Recht" hat, kann für dieses heilige Recht nicht bestraft werden!
Strafe erhält man für unheiliges und Unrecht!More
Offb 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner — ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Wer auf etwas ein "heiliges Recht" hat, kann für dieses heilige Recht nicht bestraft werden!
Strafe erhält man für unheiliges und Unrecht!
Fragensteller
1Petr 4,3 Denn es ist für uns genug, daß wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen und frevelhaftem Götzendienst.
1Joh 5,21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!
Da steht nicht - ihr habt ein "heiliges Recht" auf Götzendienst!
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1Petr 4,3 Denn es ist für uns genug, daß wir die vergangene Zeit des Lebens nach dem Willen der Heiden zugebracht haben, indem wir uns gehen ließen in Ausschweifungen, Begierden, Trunksucht, Belustigungen, Trinkgelagen und frevelhaftem Götzendienst.

1Joh 5,21 Kinder, hütet euch vor den Götzen!

Da steht nicht - ihr habt ein "heiliges Recht" auf Götzendienst!
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Fragensteller
@Tradition
Mose spricht eine andere Sprache als Jesus

Na dann wollen wir doch Jesus sprechen lassen!
Hesekiel 6,3
So spricht Gott, der HERR, zu den Bergen und zu den Hügeln, zu den Gründen und zu den Tälern: Siehe, ich selbst will ein Schwert über euch bringen und eure Höhen verderben.
4 Eure Altäre sollen verwüstet und eure Sonnensäulen zerbrochen werden. Und ich will eure Erschlagenen vor …More
@Tradition
Mose spricht eine andere Sprache als Jesus


Na dann wollen wir doch Jesus sprechen lassen!

Hesekiel 6,3

So spricht Gott, der HERR, zu den Bergen und zu den Hügeln, zu den Gründen und zu den Tälern: Siehe, ich selbst will ein Schwert über euch bringen und eure Höhen verderben.
4 Eure Altäre sollen verwüstet und eure Sonnensäulen zerbrochen werden. Und ich will eure Erschlagenen vor euren Götzen1hinsinken lassen.
5 Ja, ich will die Leichname der Kinder Israels vor ihre Götzen hinwerfen und will eure Gebeine rings um eure Altäre streuen.
6 An allen euren Wohnsitzen sollen die Städte öde und die Höhen verwüstet werden, damit eure Altäre verlassen und zerstört seien, eure Götzen zerbrochen und vernichtet, eure Sonnensäulen umgestürzt und eure Machwerke vertilgt.
7 Und Erschlagene sollen mitten unter euch fallen; so werdet ihr erkennen, daß ich der HERR bin!

Wo ist das "heilige Recht" der Israeliten auf ihren Götzen?

Es gibt kein "heiliges Recht" auf Religionsfreiheit! Das ist Gotteslästerung!

Es gibt ein heiliges Recht auf den wahren Glauben! Und eine heilige Pflicht dazu!

Wie könnte Gott einen Menschen zur Rechenschaft ziehen, wenn Er ihm zuvor ein "heiliges Recht" auf seinen Götzen gegeben hätte? (!)

Da liegt B.XVI vollkommen falsch! Pius IX und der Syllabus vollkommen richtig!
Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
Mose spricht eine andere Sprache als Jesus. Wir aber sind Jünger Christi. Mose war ein Kind seiner Zeit, einer Zeit voller Gewalt, und dementsprechend ist auch sein Gottesbild, und überhaupt das Gottesbild im AT. Gestern stand hier zu lesen, dass selbst ein Gerechter wie Lot, dem aufdringlichen Pöbel von Sodom seine unbescholtenen Töchter anbot. Sorry, aber mit solchen Horror-Stories …More
@Fragensteller
Mose spricht eine andere Sprache als Jesus. Wir aber sind Jünger Christi. Mose war ein Kind seiner Zeit, einer Zeit voller Gewalt, und dementsprechend ist auch sein Gottesbild, und überhaupt das Gottesbild im AT. Gestern stand hier zu lesen, dass selbst ein Gerechter wie Lot, dem aufdringlichen Pöbel von Sodom seine unbescholtenen Töchter anbot. Sorry, aber mit solchen Horror-Stories kann ich nichts anfangen.
Fragensteller
@Tradition...
Dieses "heilige Recht" ist eine Konsequenz der gottgewollten Würde des Menschen ("Dignitatis Humanae").

5Mose 7,5
Vielmehr sollt ihr so mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, ihre Gedenksteine zerbrechen, ihre Aschera-Standbilder zerschlagen und ihre Götzenbildnisse mit Feuer verbrennen.
Weshalb hat Gott die Würde dieser Menschen vollkommen missachtet?
Gal 5,20
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@Tradition...
Dieses "heilige Recht" ist eine Konsequenz der gottgewollten Würde des Menschen ("Dignitatis Humanae").


5Mose 7,5
Vielmehr sollt ihr so mit ihnen verfahren: Ihre Altäre sollt ihr niederreißen, ihre Gedenksteine zerbrechen, ihre Aschera-Standbilder zerschlagen und ihre Götzenbildnisse mit Feuer verbrennen.

Weshalb hat Gott die Würde dieser Menschen vollkommen missachtet?

Gal 5,20
Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord...

Wenn es ein "heiliges Recht" auf Götzendienst gibt, dann gibt es auch ein heiliges Recht auf Ehebruch und Mord!

Offb 2,20 Aber ich habe ein weniges gegen dich, daß du es zuläßt, daß die Frau Isebel, die sich eine Prophetin nennt, meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.

Ein Christ darf nicht einmal einen Döner essen! Denn das Fleisch wird dem Götzen Allah geweiht! Und wenn Christus das Essen des Fleisches von Götzenopfer nicht erlaubt, weshalb sollte Er dem Menschen ein "heiliges Recht" auf die Anbetung eines Götzen geben??
Seminarist
@Kirchenfreak:
Da es keine homosexuallen Ehen gibt, hast du recht. Es gibt mehr Trennungen bei "Hetero-Ehen" als bei "Homo-Ehen".More
@Kirchenfreak:

Da es keine homosexuallen Ehen gibt, hast du recht. Es gibt mehr Trennungen bei "Hetero-Ehen" als bei "Homo-Ehen".
Fragensteller
@Tradition...
So, und jetzt würde ich aber auch gerne von Ihnen wissen, wie Sie zur Prophezeiung des Heiligen Franziskus und zu den Thesen Soccis stehen.

Die Prophezeiung soll nicht authentisch sein.
Socci: Es gibt manchmal Vorfälle die wahr sind, die man aber schlecht beweisen kann. Vielleicht liegt hier so ein Fall vor? Und vielleicht muss z.B. Kardinal Burke schweigen, weil er keine Beweise auf …More
@Tradition...
So, und jetzt würde ich aber auch gerne von Ihnen wissen, wie Sie zur Prophezeiung des Heiligen Franziskus und zu den Thesen Soccis stehen.


Die Prophezeiung soll nicht authentisch sein.

Socci: Es gibt manchmal Vorfälle die wahr sind, die man aber schlecht beweisen kann. Vielleicht liegt hier so ein Fall vor? Und vielleicht muss z.B. Kardinal Burke schweigen, weil er keine Beweise auf den Tisch legen kann? Die Modernisten werden sehr wohl wissen, mit wem sie sich zu beratschlagen haben! Da wird ein Kardinal Burke natürlich nicht involviert. Ich habe keine Ahnung, wie das Kirchenrecht die Wahlen eines Papstes regelt. Sind Absprachen unter den Kardinälen im Vorfeld erlaubt? Ist es erlaubt einen im Vorfeld bereits festzulegen? Wie ich gelesen habe, soll das illegal sein! (s. Link)

www.katholisches.info/…/tue-was-kardina…

Jetzt bitte Ihre Antworten.
Fragensteller
@Tradition...
Ich werde Ihnen heute im Laufe des Tages antworten.
Eine Frage habe ich noch - hat Gott im AT den Menschen ein "heiliges Recht" auf Religionsfreiheit gegeben?
Tradition und Kontinuität
@Fragensteller
So, und jetzt würde ich aber auch gerne von Ihnen (und wenn möglich auch von Galahad, und anderen) wissen, wie Sie zur Prophezeiung des Heiligen Franziskus und zu den Thesen Soccis stehen.
Eigentlich gehört das ja in den Thread von Tina 13 über die Prophezeiungen des Hl Franziskus. Da Tina aber so zu viele gesperrt hat, führt sie dort hauptsächlich Selbstgespräche, und eine Diskussion …More
@Fragensteller
So, und jetzt würde ich aber auch gerne von Ihnen (und wenn möglich auch von Galahad, und anderen) wissen, wie Sie zur Prophezeiung des Heiligen Franziskus und zu den Thesen Soccis stehen.
Eigentlich gehört das ja in den Thread von Tina 13 über die Prophezeiungen des Hl Franziskus. Da Tina aber so zu viele gesperrt hat, führt sie dort hauptsächlich Selbstgespräche, und eine Diskussion ist da nicht möglich.
Tradition und Kontinuität
Dieses "heilige Recht" ist eine Konsequenz der gottgewollten Würde des Menschen ("Dignitatis Humanae"). Es bedeutet Respekt des Gewissens und Verzicht auf Zwangsausübung in Glaubensfragen. Es bedeutet auch, dass der Staat (nicht aber die Kirche!!!) in Sachen Religion neutral sein soll ("Mein Reich ist nicht von dieser Welt"). Die Freiheit des Menschen ist Gott gewollt. Diese Erkenntnis rüttelt …More
Dieses "heilige Recht" ist eine Konsequenz der gottgewollten Würde des Menschen ("Dignitatis Humanae"). Es bedeutet Respekt des Gewissens und Verzicht auf Zwangsausübung in Glaubensfragen. Es bedeutet auch, dass der Staat (nicht aber die Kirche!!!) in Sachen Religion neutral sein soll ("Mein Reich ist nicht von dieser Welt"). Die Freiheit des Menschen ist Gott gewollt. Diese Erkenntnis rüttelt aber nicht am Prinzip, dass die katholische Religion die einzig wahre Religion ist. Der Papst geht ganz sicher einen falschen Weg, wenn er eine Welteinheits-Religion anstrebt.
Hier die Erklärung von wikipedia betreffend die Religionsfreiheit:

Die Religionsfreiheit ist ein Grund- und Menschenrecht. Sie besteht vor allem in der Freiheit eines Menschen, seine Glaubensüberzeugung (das Glauben an einen Gott oder Götter) oder ein weltanschauliches Bekenntnis frei zu bilden und seine Religion oder Weltanschauung ungestört auszuüben sowie ihren Gesetzmäßigkeiten entsprechend zu handeln, einschließlich dafür zu werben, einer Religions- oder Weltanschauungsgemeinschaft anzugehören beziehungsweise seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln. Hierzu gehört auch die Freiheit, kultische Handlungen frei auszuüben (Kultusfreiheit). Zur Religionsfreiheit gehört zudem die Freiheit von Religion, somit die Freiheit eines Menschen, keiner Religion oder keiner bestimmten Religion angehören zu müssen, beziehungsweise das Recht, nicht an einen Gott zu glauben (siehe Atheismus und Agnostizismus).
Wie jedes andere
Grundrecht auch, kann die Religionsfreiheit mit anderen Grundrechten kollidieren ("Normkollision").