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Deutschland: Das Schisma ist da und wird zugegeben „Wir haben eine Art Schisma.“ Das erklärt der Freiburger Liturgiker Helmut Hoping vor der Tagespost. Das sei kein formelles Schisma, aber es gebe …More
Deutschland: Das Schisma ist da und wird zugegeben

„Wir haben eine Art Schisma.“ Das erklärt der Freiburger Liturgiker Helmut Hoping vor der Tagespost. Das sei kein formelles Schisma, aber es gebe tiefgreifende Spaltungen in der Kirche. Hoping bekräftigt die Aussage des ebenfalls in Freiburg lehrenden Fundamentaltheologen Magnus Striet. Dieser stellte Ende April fest, dass das Schisma längst existiere. Ansonsten ist Hoping theologisch kaum derselben Meinung wie Striet. Anders als Striet will Hoping das Schisma nicht einfach hinnehmen.

Mehrheit der deutschen Bischöfe abgefallen

Hoping beruft sich für die Schisma-Feststellung auf die verschiedenen ausländischen Brandbriefe Richtung Deutschland, und zwar von den polnischen, nordeuropäischen, nordamerikanischen und afrikanischen Bischöfen. Sie belegen, dass die Spaltung auch die Bischöfe betrifft. Der Vorsitzende deutsche Bischof Georg Bätzing habe versucht, so Hoping, mit – Zitat - „einer Rhetorik der Beschwichtigung abzulenken.“ Auch innerhalb der deutschen Bischöfe gebe es schon länger eine Spaltung in zentralen Fragen des Glaubens und der kirchlichen Sexualmoral. Eine Mehrheit der deutschen Bischöfe wolle die katholische Glaubens- und Morallehre kippen, was sie verklausuliert als „Fortschreibung“ der Lehre bezeichnen.

Bischof: „Keine Rücksicht auf Katholiken“

Hoping beurteilt Striets Privatmeinungen zu Ekklesiologie, Priesteramt, Gender- und Homosextheorie sowie Sexualmoral als für deutsche Theologen durchaus repräsentativ. Ein nicht genannter deutscher Bischof habe sinngemäß gesagt: „Jene, die den Weg der [sogenannten] Reformen, wie sie in der katholischen Kirche gefordert werden, nicht mitgehen können oder wollen, auf die können wir keine Rücksicht nehmen, sie müssen zurückbleiben.“

Der aktuelle Kirchenkurs führt in den Untergang

Hoping hofft ausgerechnet auf die Weltbischofssynode 2023. Dort werde sich zeigen, ob sich die anderen Bischöfe der Welt von den deutschen Bischöfen bevormunden liessen. Sogar der überaus gemäßigte Theologe Hoping schließt mit einem Unheils-Szenario. Zitat: „Die katholische Kirche wird als Weltkirche […] keine Zukunft haben, wenn in ihr jeweils kulturabhängig substantiell unterschiedlich geglaubt und gelehrt wird.“
alfredus
Das Schisma begann schon mit dem Konzil, als die Freimaurer ihre Ansichten und Vorgaben durchsetzen konnten ... ! Bis heute wurden in der katholischen Kirche etwa 90 % der Freimaurer-Vorgaben umgesetzt. Trend : es geht immer weiter ! Es ist nicht etwa das Kirchenvolk, sondern die Bischöfe die Luther als ihren Lehrer und Meister erkannt haben, sind die Zerstörer der Kirche und des Friedens ! Allei…More
Das Schisma begann schon mit dem Konzil, als die Freimaurer ihre Ansichten und Vorgaben durchsetzen konnten ... ! Bis heute wurden in der katholischen Kirche etwa 90 % der Freimaurer-Vorgaben umgesetzt. Trend : es geht immer weiter ! Es ist nicht etwa das Kirchenvolk, sondern die Bischöfe die Luther als ihren Lehrer und Meister erkannt haben, sind die Zerstörer der Kirche und des Friedens ! Allein die Kirchensteuer die man braucht ist es, die das Schisma öffentlich zurück hält.
elisabethvonthüringen
Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.
alfredus
Die Finsternisse in der Kirche nehmen weiter zu und sie haben den Krieg der Kirche in die Welt, nach der Ukraine getragen ... ! Nirgendwo ist ein Licht zu sehen und zu erkennen ! In einer Zeit, wo die Kirche und ihre Glieder auf den Knien liegen sollten, bereiten viele Luther eine neue Kirche vor ! Das ist der Sieg Satans ... !
elisabethvonthüringen
(W)IRRE Behauptung in 'Linzer Kirchenzeitung' - Priester für die katholische Kirche nicht vorgesehen

vor 34 Minuten in Österreich, keine Lesermeinung

Zu Beginn des 3. Jahrhunderts hätten christliche Gemeindeleiter für ihren Dienst wie die Priester des Alten Testaments bezahlt werden wollen. Deshalb hätten sie sich plötzlich als Priester bezeichnet, behauptet Martin Ebner
Klaus Elmar Müller
Die Apostel weihen Diakone durch Handauflegung schon in der neutestamentlichen Apostelgeschichte des Evangelisten Lukas (Apg 6, 6). Damit ist das Apostelamt schon in zwei Stufen entfaltet (Bischof und Diakon)! Dass schon damals die mittlere Stufe dazu gekommen war, legt die Apostelgeschichte an einer anderen Stelle nahe: Apg 15, 4 unterscheidet zwischen Aposteln und den Ältesten, den "presbyteroi"…More
Die Apostel weihen Diakone durch Handauflegung schon in der neutestamentlichen Apostelgeschichte des Evangelisten Lukas (Apg 6, 6). Damit ist das Apostelamt schon in zwei Stufen entfaltet (Bischof und Diakon)! Dass schon damals die mittlere Stufe dazu gekommen war, legt die Apostelgeschichte an einer anderen Stelle nahe: Apg 15, 4 unterscheidet zwischen Aposteln und den Ältesten, den "presbyteroi" (griech.), woher unser Wort "Priester" kommt. --- Die evangelische Kirche hingegen kennt in ihren Gemeinden ein Laiengremium, dass sie "Presbyterium" nennt.