Rosa de Sarom
@null

Die Wissenschaftsgeschichte würde gemacht, um die Fehler von Vergangenheit nicht wiederholen.
In der heutigen Welt gibt es Ausschreitungen von Verbrechen. Das ist schwer zu finden, Leute, dass nicht Sohn oder Tochter von eine Prostituierte…
Die Mentalität von Leute ( sind nicht alle Leute) ist schrecklich.
Entweder sie prostituiert sich, oder sie sind Opportunist. Wir sind froh, dass die …More
@null

Die Wissenschaftsgeschichte würde gemacht, um die Fehler von Vergangenheit nicht wiederholen.
In der heutigen Welt gibt es Ausschreitungen von Verbrechen. Das ist schwer zu finden, Leute, dass nicht Sohn oder Tochter von eine Prostituierte…
Die Mentalität von Leute ( sind nicht alle Leute) ist schrecklich.
Entweder sie prostituiert sich, oder sie sind Opportunist. Wir sind froh, dass die Leute nicht in Kriminalität gehen oder sie sind süchtig in etwas…
Die Menschen haben nicht mehr mit anderen Menschen etwas gemeinsames.Es kann nicht mehr persönlichen Kontakt mit Nachbarn oder Mitarbeitern etc…weil kein Erziehung haben und nehmen den Platz von anderen Personen.
Die Menschen sind nicht an die Folge, was sie tun.

Die aktuelle Gesellschaft ist eine gescheiterte Gesellschaft!!!

Das ist die Ursache, dass die Globalisierung an den Sklave Wirtschaftssystem zurückgehen möchte…Weil die aktuelle Individuum und Gesellschaft sind sehr gescheitet…
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Schauen mal den Anfang von neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderts. Wie viele Wissenschafters, Schriftstellers, Musikers etc.!!! und schauen mal das einundzwanzigste Jahrhundert. Gibt es keine Wissenschaft, oder Komponisten, oder Schriftstellers…
Diese Gesellschaft geht nicht weiter….

In Wirklichkeit ist dies nur Regression…

Und die tödlichen Waffen sind nicht Dekorationen.

Es wird ein Tag kommen, dass ein Mensch nicht in der Lage, um das Gesicht des anderen zu sehen wird. Jeder wird das Gesicht von anderer Person ihre eigene Frustration seines Leben sehen…und sowohl eine wie das andere wird verstehen das sie keine Zukunft haben.
Melchiades
@null

Also es Experiment zu nennen ist zu viel gesagt. Doch liegt mir, durch meinen Beruf ,das Beobachten von Menschen im Blut. Und da ich den angeblichen Verhalten, was uns via Medien usw. als " normal oder als Norm "vorgegeben wird, eher kritisch gegenüber stehe und es hinterfrage, mache ich mir im Rahmen meiner Möglichkeiten, lieber selbst ein Bild. Denn Sie schreiben : "wäre ja nicht normal…More
@null

Also es Experiment zu nennen ist zu viel gesagt. Doch liegt mir, durch meinen Beruf ,das Beobachten von Menschen im Blut. Und da ich den angeblichen Verhalten, was uns via Medien usw. als " normal oder als Norm "vorgegeben wird, eher kritisch gegenüber stehe und es hinterfrage, mache ich mir im Rahmen meiner Möglichkeiten, lieber selbst ein Bild. Denn Sie schreiben : "wäre ja nicht normal wenn die Männerwelt sich nicht nach hübschen Frauen umsehen, und natürlich ist es so das auch die Höflichkeit bei den Männern bei hübschen Frauen mehr ist, als die nicht so gut aussehen." Sorry, aber dies scheint nicht so ganz zu stimmen. Denn die Frau, von der ich schrieb, war nicht in dem Sinne hübsch, sondern sie schlicht und ergreifend, dass was man früher als Dame bezeichnet hat und dementsprechend wurde ihr Respekt erwiesen. Und auch ich selbst, mag vieles sein, aber wohl kaum jemand, den man nach den Vorstellungen " der Mannerwelt und den Medien" als hübsch bezeichnet. Passabel, vielleicht, aber hübsch nun wirklich nicht; und dennoch halten auch mir Männer die Tür auf. Doch dies nur am Rande. Es geht doch eigentlich , ausser durch den Glauben, auch darum muß Frau sind vermännlichen direkt oder indirekt, um in der Welt bestehen zu können ? Oder kann Frau auch mit ihrer ganzen Weiblichkeit, auch mit der Bekleidung ( Kleid/ Rock) in der Welt bestehen ? Und hier sage ich klar und deutlich Ja, sie kann! und hat sogar ein Recht darauf, sich nicht durch Anpassung an männliche Kleidung verleugnen zu müssen, auch wenn dies heute vielen Frauen überhaupt nicht mehr bewußt ist, weshalb Frau überhaupt begonnen hat Hosen zu tragen. Denn es war nicht der Gesichtspunkt " dies sei praktischer", sondern " wenn ich als Frau Hosen trage, habe ich die gleiche Freiheit, wie der Mann." Nur scheint es so, dass dies ein Trugschluß war. Denn freier wurde sie dadurch nicht, sonder setzte sich nur mal wieder zwischen zwei Stühle. Auf der einen Seite wurde sie zum Objekt der Begierlichkeit (B.B. und Co lassen grüssen) abgewertet, auf der anderen Seite verkam sie durch hier " vermännlichte Bekleidung" zum Kumpel, mit dem halt gesprochen und an dem gehandelt wird, als handel es sich um einen möchtegerne Mann und um kein weibliches Wesen. Somit war es eigentlich doch überflüssig dem weiblichen Geschlecht den Respekt zu zollen, der ihm eigentlich zu steht. Nur, wenn es darum geht für Mode, Schuhe,Accessoires usw. Geld auszugeben, dann darf man noch Frausein. Warum also nur in bestimmten Bereichen und nicht mehr voll und ganz ? Und dieser Frage gehe ich nach. Denn, der Witz ist doch, als Modemacher auf die Idee kamen den Männern einen Rock als " normales" Kleidungsstück zu verpassen, wurde es von ihnen mehrheitlich nicht angenommen, mit der Begründung " Mann seie doch keine Frau!", so geht es und ist einleuchtend, aber wenn Frauen sich weigern Hosen zu tragen, geht es nicht ? Warum ?
null
@Melchiades Sie machen Experimente???
ich glaube das brauchen wir nicht machen, wäre ja nicht normal wenn die Männerwelt sich nicht nach hübschen Frauen umsehen, und natürlich ist es so das auch die Höflichkeit bei den Männern bei hübschen Frauen mehr ist, als die nicht so gut aussehen.
Ist halt so!
Melchiades
@Nujaa

Zum Thema Hosen und Frauen.

Dann, wenn es Ihre Zeit erlaubt, machen Sie sich doch mal den Spaß, setzen sich draussen in ein Cafe und beobachten die Menschen, die vorübergehen. Nicht um sie zu bewrten, sondern einfach mal um zu schauen, ob Sie ausser Jeans und kurz geschnittene Haare, viel anderes zu sehen bekommen. Und hier meine ich mal nicht " das junge Volk", sondern die Frauen …More
@Nujaa

Zum Thema Hosen und Frauen.

Dann, wenn es Ihre Zeit erlaubt, machen Sie sich doch mal den Spaß, setzen sich draussen in ein Cafe und beobachten die Menschen, die vorübergehen. Nicht um sie zu bewrten, sondern einfach mal um zu schauen, ob Sie ausser Jeans und kurz geschnittene Haare, viel anderes zu sehen bekommen. Und hier meine ich mal nicht " das junge Volk", sondern die Frauen ab 40 Jahren. Also ich habe mir " diesen Spaß" erlaubt und mußte in mich hineinschmunzeln, was passierte als tatsächlich eine Frau (als solche schon von weiten erkennbar) in einem Sommerkleid durch die Ladenstrasse flanierte. Alle, ob Mann oder Frau, haben sich nach ihr umgedreht; und als sie sich ein Eis holen wollte, haben einige Männer ihr wie selbstverständlich Platz gemacht. Kein Geschubse, wie bei Frauen in Hosen. Und falls Sie nun denken " dies sei nur ein Zufall", muß ich Ihnen leider widersprechen. Denn da ich öfters die dumme Angewohnheit haben zu schauen ob es sich nur um eine Ausnahme handelt, bin ich selber mehrfach los. Mal in einer Hose, mit Tüten in der Hand (oder ohne) und einer Tür, die nach innen aufging; keine Mann kam auf die Idee mir die Tür aufzuhalten. Und dann im Kleid, und siehe da die Türen gingen fast überall wie von selbst auf. Und bei diesen Versuchen hatte ich immer beide Hände frei.
Ach, und weshalb kann man als Managerin in einen Kostüm, wo der Rock halt ein Rock und kein breiter Grütel ist, nicht genauso respektabel sein ? Denn, wie man heute sagt, sind dies " starke Frauen" und da besteht doch im Grunde keine Notwendigkeit " sich Respekt zu verschaffen" in den man eine Hose trägt oder hängt die Persönlichkeit nur von der Hose oder nicht Hose ab?
Gut, etwas zum Schmunzeln. Was nicht auf meinen Mist gewachsen ist, sondern mir ein befreundeter Priester sagte: Könnten sie nicht einfach in die Gemeinde zurück kommen ? Also ich verwundert fragte: Weshalb ? Meinte er nur: Hier tanzen wieder alle auf den Tischen rum ( im bildlichen Sinne). Und dass dies nicht passiert, habe ich auch, wenn man mich darum gebeten hatte , im Rock/ Kleid hinbekommen ob Frühling, Sommer , Herbst oder Winter. Also liegt es wohl kaum an der Hose. 😉
null
@Rosa de Sarom Sie lernen mir das Fürchten, sie sprechen wie ein Wahrsager,? woher das wissen das es einen großen Krieg gibt ?
Aber ich vertraue auf Gott das es nicht so weit kommt, uns ich hoffe das es viele Beter gibt ,die Gott darum bitten das so was nie eintrifft....
Rosa de Sarom
Also. Morgen muss ich viel arbeiten. Ich wünsch alle gut Nacht!
Eugenia-Sarto
Gott allein weiss es. Gehen wir zur Muttergottes: www.youtube.com/watch
Rosa de Sarom
Wenn die Sünde sehr schwer auf den Welt wird. Es wird ein Grieg kommen! Es wird nicht gut gehen. Jeder Person macht was sie gefällt und verursache andere zu schaden!
Eugenia-Sarto
Rosa, ich glaube auch an Fatima. Und alle Menschen, die Gott dienen, brauchen keine Angst zu haben.
Rosa de Sarom
Eugenia-Sarto

Eines Tags wird ein Grosses Krieg kommen. Die nächste wird viele Länder von diese Welt vernichten!
Den Krieg bringt den Menschen noch ins primitiv leben, wie Urmensch.
Die moderne Grieg selektiere schon die Mensch. Die Ersten Opfer sind alle Kriminelle, dass in Gefängnis sind. Nachher sind die normalen Volk. Nur den Stark eine Krieg überleben!!!

Nur das den nächsten Grieg wurde …More
Eugenia-Sarto

Eines Tags wird ein Grosses Krieg kommen. Die nächste wird viele Länder von diese Welt vernichten!
Den Krieg bringt den Menschen noch ins primitiv leben, wie Urmensch.
Die moderne Grieg selektiere schon die Mensch. Die Ersten Opfer sind alle Kriminelle, dass in Gefängnis sind. Nachher sind die normalen Volk. Nur den Stark eine Krieg überleben!!!

Nur das den nächsten Grieg wurde eliminiert alle Länder und Leute, dass keine Entwirckung für Menschheit führen.
Den Vernichtung von viele Länder wird lang in den Menscheit in Erinnerung bleiben.
Eugenia-Sarto
Nicht aufregen, Rosa. eines Tages gibt es einen grossen Knall, und danach sind alle wieder richtig katholisch.
Rosa de Sarom
Ich weiss genau, was ich spreche. Die Kommunistische Agenda hat den gleich Programm in verschiedene Länder.
Die Art, dass sie sprechen und sich benehmen ist genau wie hier.

In Vatikan alle sind gegen den Heilig Vater Benedikt XVI. Ihre ganz Arbeiten den Kommunistischen Kardinal und Bischof möchten zerstören…

Für mich den Papst ist immer noch Benedikt XVI. Ihre Lehre werde ich immer folgen!
Rosa de Sarom
Kardinal Kasper ist ein Kommunist und oportunist.
One more comment from Rosa de Sarom
Rosa de Sarom
Ich liebe den Katholische Kirsche wie sie ist. Deshalb verteidige seine Gebote. Die Homosexuell Agenda ist Weltweit mit Million Dollar finassiert. Homosexuell Agenda ist nicht ein spontane Aktion.
Viandonta. Sie sind gekauft worden von diese Millionen. Sie verkauft sich selbst.
Rät deinen Freunden von Homosexuell Agenda! Ihr seid niemals normale Menschen davon zu überzeugen, die Dinge, die sie …More
Ich liebe den Katholische Kirsche wie sie ist. Deshalb verteidige seine Gebote. Die Homosexuell Agenda ist Weltweit mit Million Dollar finassiert. Homosexuell Agenda ist nicht ein spontane Aktion.
Viandonta. Sie sind gekauft worden von diese Millionen. Sie verkauft sich selbst.
Rät deinen Freunden von Homosexuell Agenda! Ihr seid niemals normale Menschen davon zu überzeugen, die Dinge, die sie nicht wollen zu machen…
Diktaturen pass durch die Welt und früher oder später fallen. Gebäude mit schlecht Basis fallen!
Tradition und Kontinuität
Kardinal Kasper "pflegt keine Sünden". Es ist nicht zulässig, ihn zu verleumden mit Anschuldigungen, die es mir widerstrebt zu wiederholen. Kardinal Kasper ist schlicht und einfach Modernist, wie Tausend andere Kleriker auch, nur etwas intelligenter. Kirchenpolitisch wäre er ein Nichts, wenn er nicht vom Papst gefördert würde. Ergo, das Problem ist der Papst.
Rosa de Sarom
Das ist ein ernsthaftes großes Problem, weil Homosexualität ist ein Hysterie, die den einzelnen sich selbst und die Menschen um sie herum zerstört. Homosexualität ist eine psychische Krankheit, die behandelt werden sollten.

Kommunism ist die Philosophie des neidisch, die anderen zerstören wollen.

Kardinal Kasper ist ein Mann, der viele Sünden pflegt. Verrat ist eine von denen!
Rosa de Sarom
null.

Kardinal Kasper ist ein Homosexuell und Kommunist von Frankfurt Schule und Gramsci.

Er tart in das Priesterseminar und dank andere kommunistische Katholiken Priester, um die Kirsche zu zerstören.
Die art wie er plädiert mit den ganzen Kraft der Homosexualität und Scheidung.

Leider ist die Welt voll von Proleten, wie er ist!
null
@Rosa de Sarom wissen sie das ganz genau ob Kardinal Kasper Homosexuell ist?
Wenn nicht wäre das Rufmord.
Rosa de Sarom
Ich erkenne nicht Leute, dass immer mit Kot zu kontaktieren. Die Homosexuell sind für Ausbietung von AIDS, Hepatitis C, Syphilis etc. verantworten. Sie sind immer Krank.
Am Ende von ihres Leben männlichen Homosexuellen hassen den Frauen, weil sie immer ihre Liebhaber verlieren für sie.

Es wäre förderlich für die Römische Kurie über männliche PROSTITUITION zu sprechen!

Scheidung ist Ursache von …More
Ich erkenne nicht Leute, dass immer mit Kot zu kontaktieren. Die Homosexuell sind für Ausbietung von AIDS, Hepatitis C, Syphilis etc. verantworten. Sie sind immer Krank.
Am Ende von ihres Leben männlichen Homosexuellen hassen den Frauen, weil sie immer ihre Liebhaber verlieren für sie.

Es wäre förderlich für die Römische Kurie über männliche PROSTITUITION zu sprechen!

Scheidung ist Ursache von Armut in den ganze Weltweit.
Wenn Papst Franziskus den Armut verhindern möchte wird die Scheidung verhindern.

Kardinal Kasper ist Homosexuell und ein Kommunist von Frankfurt Schule.
Carlus
Da heute so viel über die Bekleidung der Menschen geschrieben wurde, ein Hinweis;
1. die Bekleidung ist die Erscheinung des menschliche Seelenleben einer Person;
2. sie spiegelt den Wert wieder den der Mensch seiner eigen Person und auch dem seines Gegenüber schenkt;
3. der Gegenüber ist im kirchlichen Umfeld ist Gott
4. so gibt die Erscheinung die Bekleidung eines Menschen einen tiefen Einblick …More
Da heute so viel über die Bekleidung der Menschen geschrieben wurde, ein Hinweis;
1. die Bekleidung ist die Erscheinung des menschliche Seelenleben einer Person;
2. sie spiegelt den Wert wieder den der Mensch seiner eigen Person und auch dem seines Gegenüber schenkt;
3. der Gegenüber ist im kirchlichen Umfeld ist Gott
4. so gibt die Erscheinung die Bekleidung eines Menschen einen tiefen Einblick in das Glaubensleben des Menschen wieder,
5. siehe die saloppe und unehrenhafte liturgische Kleidung vom Klerus im NOM
6. siehe die liturgische, die amtliche Kleidung von Rotarius Franziskus, diese trägt maßgeblich zur Vernichtung des Papstamtes und der Heiligen und göttlichen Liturgie bei,
7. da auf dieser Eben bereits die Wertlosigkeit vorgelebt wird, findet die Umsetzung in der Gesellschaft, die selbst keine Werte mehr kennt auf Ebene der Kinder, der Erwachsenen Männer und Frauen statt.

Gedanken aus christlicher Sicht und Verantwortung zur rechtmäßigen Kleidung

Die Bibel macht sehr klare Aussagen zur Kleidung der Frau. Die folgenden Stellen gehören zu den wichtigsten in diesem Zusammenhang. Ich gebe sie jeweils in einer eher wortgetreuen Übersetzung (Elberfelder) und in einer sprachlich moderneren Übertragung (Hoffnung für alle) wieder:
1Tim 2,9-10 (Elberfelder): Ebenso, dass auch die Frauen sich in würdiger Haltung mit Schamhaftigkeit und Sittsamkeit schmücken, nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarer Kleidung, sondern mit dem, was Frauen geziemt, die sich zur Gottesfurcht bekennen, durch gute Werke.
1Tim 2,9-10 (Hoffnung für alle): Ebenso sollen die Frauen unauffällig und schlicht gekleidet zum Gottesdienst kommen. Sie sollen sich weder durch ausgefallene Frisuren noch durch kostbaren Schmuck oder irgendwelche Modetorheiten hervortun. Der wahre Schmuck der Frauen ist es, Gutes zu tun. Damit beweisen sie, dass sie Gott lieben und ehren.
1Petr 3,3-5 (Elberfelder): Euer Schmuck sei nicht der äußerliche durch Flechten der Haare und Umhängen von Gold oder Anziehen von Kleidern, sondern der verborgene Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr köstlich ist. Denn so schmückten sich auch einst die heiligen Frauen, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten.
1Petr 3,3-5 (Hoffnung für alle): Nicht äußerliche Dinge - wie kunstvolle Frisuren, wertvoller Schmuck oder modische Kleidung - dürfen für euch Frauen wichtig sein. Nein, euch sollen vielmehr Eigenschaften von unvergänglichem Wert schmücken, wie Freundlichkeit und Güte; denn wahre Schönheit kommt von innen. Und diese Werte zählen vor Gott. So haben sich auch die frommen Frauen zur Zeit unserer Väter geschmückt: Sie setzten ihre ganze Hoffnung auf Gott und ordneten sich ihren Männern unter.

Es gibt - Gott sei Dank - keine detaillierten Vorschriften über die Beschaffenheit der Kleidung, wie z.B. die Länge von Röcken. Damit wären diese Texte sehr kulturgebunden und nicht so allgemein gültig. Aber die Richtlinien sind klar, man kann sie in jeder Kultur anwenden:
Christliche Frauen sollen sich
bescheiden, schlicht,
anständig,
schamhaft,
besonnen, vernünftig
und nicht mit
aufwendigen Frisuren (wörtlich: Haarflechten),
teurem Schmuck (wörtlich: Gold, Perlen),
kostbarer oder auffallender Garderobe
kleiden bzw. schmücken.
Das heißt nicht, dass Frauen keine Zöpfe haben dürfen, denn Zöpfe können - je nach Kulturkreis - anständig und bescheiden wirken. Vielmehr geht es hier um "Imponier"-Frisuren, wie es sie im Altertum in Form von aufwendigen Haargeflechten gab. Die "Gute Nachricht"-Übersetzung gibt es so wieder:
1Petr 3,3: Putzt euch nicht äußerlich heraus mit aufwendigen Frisuren, kostbarem Schmuck oder prächtigen Kleidern.
Frisuren, Schmuck und Kleidung sollen Bescheidenheit und Schamhaftigkeit zum Ausdruck bringen. Das sind nur wenige Richtlinien, aber sie geben sehr viel her. Ich glaube, mit ihrer Hilfe kann eine Frau, die zuerst Gott gefallen will und dann erst sich selbst bzw. dem Mann, im Großen und Ganzen beurteilen, wie sie sich kleiden bzw. schmücken soll. Alles, was nicht schamhaft, anständig und bescheiden ist, ist nicht gottgefällig. Oder etwas moderner ausgedrückt: Alles, was auf Zur-Schau-Stellung der körperlichen, geschmacklichen oder finanziellen Vorzüge abzielt, fällt bei der wichtigsten - nämlich göttlichen - Wertung durch.
Es wird wohl nicht reichen, einer Frau zu sagen, wie sie sich nicht "herausputzen" soll. Noch wichtiger ist es, ihr von Gottes Wort her zu zeigen, wo ihre eigentliche Schönheit liegt: in ihrer (für das physische Auge) verborgenen Herzensgesinnung:
ein sanftmütiger, freundlicher, stiller Geist,
gute Werke,
das Hoffen auf Gott,
die Unterordnung unter den eigenen Mann.
Das ist vor Gott und göttlich gesinnten Menschen mehr wert als das beeindruckendste äußerliche Styling. Eine Frau, die anfängt, diese inneren Werte zu entwickeln, wird immer weniger darauf angewiesen sein, sich äußerlich beeindruckend darzustellen.
Wo beginnt Anzüglichkeit? Die Schwierigkeit beim Suchen der Grenze besteht darin, dass sowohl die Frau, die eine erotische Anziehung ausübt, als auch der Mann, der sich dadurch angezogen fühlt, Verantwortung dafür tragen. Ein Mann ist immer verantwortlich dafür, wie weit er seine Blicke und Gedanken schweifen lässt. Ein christlicher Mann muss lernen, sich diesbezüglich unter Kontrolle zu haben, sonst kann er nicht bestehen in einer Welt, wo er einem erotischen Dauerbombardement ausgesetzt ist. Aber eine christliche Frau will nicht auch dazu beitragen, dass die Männer unnötigen Versuchungen ausgesetzt sind. Gewiss, auch eine sehr dezent gekleidete Frau kann auf einen Mann erotisch wirken - Frauen üben nun einmal diese im richtigen Rahmen gottgewollte Anziehung auf Männer aus. Hier liegt es an den Männern, ihre Gedanken und Blicke zu kontrollieren. Ich glaube es wird dann funktionieren, wenn Männer und Frauen sich von dem biblischen Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme leiten lassen. Für die Frau bedeutet das, ihre erotische Ausstrahlung in der Öffentlichkeit nicht bewusst einzusetzen sondern im Gegenteil bewusst zurückzuhalten. Für den Mann bedeutet es, nicht seine Blicke umherschweifen zu lassen und geradezu nach einem Anstoß zu suchen sondern sich mit Gottes Hilfe zu disziplinieren.
Es gibt noch ein wichtiges Kriterium, das Mann und Frau bei der Kleidung und Haartracht nicht übersehen sollten: Gott hat Mann und Frau körperlich und seelisch differenziert geschaffen, damit sie sich gegenseitig ergänzen und in Abhängigkeit von einander leben (1Kor 11,11-12) - nicht, damit sich ein Geschlecht besser vorkommt als das andere. Männer und Frauen, die die göttliche Schöpfungsordnung annehmen, werden nicht versuchen, die gottgewollten Unterschiede zu verwischen. Sie werden sich im Rahmen ihrer Kultur als Männer bzw. Frauen kleiden und verhalten:
5Mo 22,5: Eine Frau soll keine Männerkleidung tragen und ein Mann keine Frauenkleidung. Wer so etwas tut, den verabscheut der Herr, euer Gott.
Dieser Vers ist zwar Teil des mosaischen Gesetzes, aber das darin ausgedrückte Prinzip passt genau in das biblische Gesamtbild von Mann und Frau. Damit wird nicht gesagt, dass Männer keine Röcke tragen sollen und auch nicht unbedingt, dass Frauen keine Hosen tragen sollen. Das hängt von der jeweiligen Kultur und dem Zusammenhang ab. Z.B. sind Röcke in Schottland Männerkleidung und Ski- oder Jogginghosen bei der Sportausübung ebenso Frauen- wie Männerkleidung. Es soll nur heißen, dass Männer ganz Männer sein sollen und Frauen ganz Frauen, und dass sich die Geschlechter nicht an einander angleichen sollen. Auch das sind natürlich keine scharfen Grenzen.
Letztlich dürfen nicht starre Regeln über das Äußere entscheiden sondern das gesunde Augenmaß von Menschen, die vor allem Gott gefallen wollen, sein Wort ernstnehmen und betend nachdenken, wie sie es in die Praxis umsetzen können. Solche Menschen werden nicht geformt, indem Regeln über Rocklänge, Haartracht, usw. aufgestellt und exekutiert werden, sondern, indem in Gemeinden, Jugendgruppen usw. die biblischen Prinzipien über die göttliche Geschlechterordnung und über gegenseitige Rücksichtnahme aufgezeigt werden. Wenn das Gewissen einmal durch Gottes Wort geschärft ist, werden die praktischen Früchte nicht ausbleiben. Es sollte dann kaum mehr notwendig sein, eine Frau darauf hinzuweisen, dass sie z.B. zu anzüglich gekleidet ist, und wenn doch, dann würde ich empfehlen, dass das nicht ein Mann sondern eine Frau tut.