Lebensschützerin Abby Johnson entdeckt Alte Messe

Die berühmte Lebensschützerin Abby Johnson, 39, ein ehemaliger Planned-Parenthood-Scherge, die 2012 zum Glauben konvertierte, besuchte eine traditionelle lateinische Messe und war beeindruckt. Abby …
Libertas Ecclesiae
Man sollte grundsätzlich von Lebensrecht bzw. von Lebensrechtlern sprechen und nicht von "Lebensschützern". "Lebensschützer" ist ein Begriff, den linksgrüne Abtreibungslobbyisten erfunden haben, um die Lebensrechtler zu diffamieren.
P.Freeman
Melody Green: Kinder Dinge zum Wegwerfen? (Traktat)
Sprache: Deutsch
Thema: Abtreibung

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Text des Traktats:

Kinder ... Sachen zum Wegwerfen ?

Von Melody Greenn

„Soll ich meinen Erstgeborenen geben für meine Übertretung, die Frucht meines Leibes für die …More
Melody Green: Kinder Dinge zum Wegwerfen? (Traktat)
Sprache: Deutsch
Thema: Abtreibung

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Text des Traktats:

Kinder ... Sachen zum Wegwerfen ?

Von Melody Greenn

„Soll ich meinen Erstgeborenen geben für meine Übertretung, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele?“ - Micha 6,7

Die nicht-therapeutische Abtreibung ist heute zum zweithäufigsten chirurgischen Eingriff geworden. „Nicht-therapeutisch“ heißt, daß die Abtreibung nicht durchgeführt wird, um Leben und Gesundheit der Frau zu sichern, sondern weil sie den Wunsch nach Bequemlichkeit, Sorglosigkeit und sogenanntem Lebensaglück hat.

Deutsche Frauen lassen jährlich ca. 300.000 Abtreibungen durchführen. Das bedeutet, daß auf zwei normale Geburten eine Abtreibung kommt, oder anders gerechnet, daß öfter als alle zwei Minuten ein Abbruch vorgenommen wird. Abtreibung ist so häufig geworden, daß Bevölkerungsexperten sie mittlerweile.als eine neue Form der Geburtenkontrolle ansehen. Aber Abtreibung sollte nicht mit Geburtenkontrolle verwechselt werden. Diese nämlich verhindert neues Leben von Anfang an - Abtreibung jedoch vernichtet das neue Leben, wenn es bereits begonnen hat.

Abtreibung ... eine echte Alternative ?

In unserer Komfortgesellschaft wird Abtreibung als „schnelle und einfache“ Methode dargestellt, um ein ärgerliches Problem loszuwerden. Wenn Frauen Rat suchen, verschweigen ihnen die meisten Abtreibungsbefürworter einfach die Wahrheit über das, was sie dem Kind und sich selber antun wollen. Zunächst einmal ist eine Abtreibung ein ziemlich groBer chirurgischer Eingriff, der ernsthafte Komplikationen zur Folge haben kann. Sie ist nicht so ungefährlich, wie allgemein angenommen wird. Die Statistiken zeigen, daß eine Frau nach einer legalen Abtreibung mit der erhöhten Gefahr einer späteren Fehlgeburt, Bauchhöhlenschwangerschaft, Frühgeburt, Sterilität und schweren, langwierigen emotionalen Störungen rechnen muß. Aber anstatt den Frauen dies alles zu sagen, werden ihre Ängste als töricht hingestellt, und die ganze Prozedur wird verharmlost. „Es ist doch so einfach“, wird oft gesagt, „so wie wenn Sie eine häßliche Warze von Ihrem Körper entfernen lassen. Jetzt sind Sie noch schwanger... dann sind Sie es nicht mehr. Sie brauchen sich nur einen Tag auszuruhen, dann fühlen Sie sich wieder prima.“

Abtreibungsmethoden

Im Folgenden beschreibe ich die am häufigsten angewandten Abtreibungsmethoden:

CURETTAGE: Die Öffnung des Muttermundes wird mit einer Reihe von Instrumenten erweitert, um das Einführen des Bogenmessers oder eines scharfen Instrumentes zum Schaben in den Uterus zu ermöglichen, Oft wird dabei der Fötus in Stücke geschnitten und dann von der Gebärmutterwand abgeschabt.

ABSAUGEN (Saugcurettage): Der Muttermund wird erweitert und durch ihn ein flexibler Plastikschlauch eingeführt. Das Kind wird durch einen Sog, der etwa zehnmal stärker ist als der eines Staubsaugers, auseinandergerissen und als Gewebebrei abgesaugt.

SALZVERGIFTUNG (Salzinjektion): Diese Methode wird ab der 16. Schwangerschaftswoche angewandt, wenn sich in der Fruchtblase um das Baby genug Flüssigkeit angesammelt hat. Etwas von dem Fruchtwasser wird entnommen und statt dessen eine starke Salzlösung eingespritzt. Das hilflose Baby schluckt dieses Gift und leidet sehr stark. Es stößt und zuckt heftig, da es durch diese Lösung buchstäblich bei lebendigem Leib verbrannt wird. Bei dieser Methode dauert es über eine Stunde, bis das Baby tot ist: die äußere Schicht der Haut wird vollständig verbrannt. Innerhalb von 24 Stunden setzen gewöhnlich die Wehen ein, und die Mutter bringt ein totes Kind zur Welt. Manchmal werden diese Kinder noch lebend geboren, Gewöhnlich kümmert man sich nicht mehr um sie, sondern überläßt sie einfach dem Tod. Einige jedoch, die diese Tortur Dank dem Mitleid des Krankenhauspersonals überlebt haben, konnten spater adoptiert werden.

PROSTAGLANDIN (CHEMISCHE) ABTREIBUNG: In dieser neuesten Form der Abtreibung werden Chemikalien verwendet, die bewirken, daß sich der Uterus stark zusammenzieht und dabei das Baby hinausgestoßen wird. Die Kontraktionen sind so außerordentlich stark, daß manche Babys dadurch schon geköpft wurden; andere wurden jedoch noch lebend geboren. Die Nebenwirkungen für die Mutter sind zahlreich. Einige starben sogar an einem Herzinfarkt, als die Chemikalien eingespritzt wurden.

Hippokratischer Eid - ein heuchlerischer Eid?

„Ich werde keinem, und sei es auf Bitten, ein tödliches Mittel verabreichen, noch einen solchen Rat erteilen, desgleichen werde ich keiner Frau ein abtreibendes Mittel geben.“

Dieser Satz ist ein Teil des Hippokratischen Eides, der für Ärzte seit Jahrhunderten als moralischer Grundsatz gilt, von dem ihre Arbeit als Ärzte geleitet werden sollte. Diese erhabenen Worte hängen eingerahmt an den Wänden zahlloser Arztpraxen und Krankenhäuser; genau dort, wo Millionen unschuldiger Leben jährlich beendet werden. Wie ist es möglich, daß Ärzte und Krankenschwestern das Prinzip der Lebenserhaltung mit den Methoden seiner Vernichtung in Einklang bringen können?

Dr. John Szenens hat Folgendes dazu zu sagen: „Man muß ein bißchen schizophren werden. In einem Zimmer errnutigt man eine Patientin, daß die leichte Unregelmäßigkeit des kindlichen Herzens nicht so schwerwiegend ist und daß sie ein schönes, gesundes Baby bekommen wird. Im nächsten Zimmer versichert man einer anderen Frau, an der man gerade eine Salzinjektion vorgenommen hat, daß der Herzschlag schon unregelmäßig ist... sie brauche sich keine Gedanken zu machen, sie werde kein lebendes Baby gebären.“ Dr. Szenens fährt fort: „Am Anfang führten wir Abtreibungen nur an kleineren Föten durch, und das Stoßen und der Herzschlag waren nicht so ausgeprägt. Ich glaube, wenn ich gleich am Anfang mit 24 Wochen alten Föten zu tun gehabt hätte, wäre ich in einen viel stärkeren inneren Konflikt mit mir selbst geraten, ob dies Mord sei oder nicht. Aber da wir mit 15-16 Wochen alten Föten anfingen, dachte man gar nicht erst über sie nach. Allmählich begannen wir auch Abtreibungen bei älteren Föten vorzunehmen. Ganz plötzlich bemerkte man, daß zum Zeitpunkt der Salzinjektion viel Bewegung im Uterus stattfand. Es waren keine Flüssigkeitsströme. Es war ganz offensichtlich der Fötus, der durch das Schlucken der Salzlösung in Bedrängnis geriet und sich heftig im Todeskampf wehrte. Man kann sich dieser Tatsache entweder stellen oder ihr den Rücken kehren und sagen, es seien Uteruskontraktionen. Dies aber würde bewußte Selbsttäuschung bedeuten, denn als Arzt weiß man sehr genau, daß dies nicht stimmt. Ob man das nun gegenüber der Patientin zugibt, ist eine andere Frage. Ihre Notlage, hervorgerufen durch ungewollte Schwangerschaft, ist meine Hauptsorge, wichtiger als sich möglicherweise um den Fötus zu kümmern.

Um ehrlich zu sein, irgend jemand muß es tun. Und in diesem Fall sind leider wir die Henker.“

Susan Lindstrom drückt es so aus: „Ich habe viele Probleme mit meinen Gefühlen wegen später Abtreibungen und all des Schmerzes, der da ist, solange das Kind sich bewegt. Ich hatte das Bedürfnis, Klarheit zu bekommen, und eines Tages ging ich in den Raum, wo man die Föten aufbewahrt, bevor sie verbrannt werden. Sie lagen nahe bei den Abfalltonnen in Pappeimern. Ich sah in einen Eimer, der gerade vor mir stand. Darin war eine kleine nackte Person, die in einer blutigen Flüssigkeit schwamm. Sie hatte lauter blaue Flecken, und ihr Gesicht hatte die schmerzverzerrte Gespanntheit von jemandem, den man gezwungen hatte, zu früh zu sterben. Ich nahm daraufhin die Deckel von allen Eimern ab und hob mit einer Zange jeden Fötus an einem Arm oder Bein heraus; beim Zurücklegen ließ ich noch einen zusätzlichen Flecken auf ihren säureverbrannten Körpern zurück. Schließlich hob ich einen sehr großen Fötus heraus und las das Etikett - Name der Mutter: Catherine Atkins; Name des Arztes: Saul Marcus; Geschlecht: männlich; Dauer der Schwangerschaft: 24 Wochen (6 Monate). Ich erinnerte mich an Catherine Atkins. Sie war 17 - ein sehr hübsches blondes Mädchen. Das war also Herr Atkins, der morgen um seiner Mutter willen verbrannt werden sollte.“

Eine Verhärtung des Herzens

Ein Arzt, der nicht genannt werden wollte, berichtete in einer Radiosendung, daß ihm, nachdem er seine erste Abtreibung durchgeführt hatte, so schlecht wurde, daß er glaubte, sterben zu müssen. Wochenlang habe er Depressionen gehabt und an Selbstmord gedacht. Er sagte: „Das erste Mal fühlte ich mich wie ein Mörder, aber ich tat es immer wieder... und jetzt, 20 Jahre später, muß ich erkennen, was aus mir als Arzt und als Mensch geworden ist. Natürlich wurde ich verhärtet. Natürlich war das Geld wichtig. Und es war ja so leicht, als ich erst einmal den Schritt getan hatte, diese Frauen wie Tiere anzusehen und diese Babies als bloßes Gewebe.“

Es muß noch erwähnt werden, daß diese drei Personen nicht damit aufhörten, obwohl das, was sie getan hatten, sie so bedrückte. Warum? Die Bibel nennt es ein Brandmarken des Gewissens - eine Verhärtung des Herzens. Es geschieht immer dann, wenn man sich ständig weigert, auf die leise innere Stimme zu hören, die immer wieder warnt: „Hier ist etwas nicht in Ordnung.“ Wenn Sie weiterhin versuchen, sie zu überhören und Ihr Tun zu rechtfertigen, werden Sie eines Tages aufwachen und - stellen Sie sich vor... Ihr Gewissen regt sich nicht mehr. Ihre erste Reaktion wird vielleicht ein Seufzer der Erleichterung sein, aber Sie sollten statt dessen bittere Tränen weinen, weil ein Teil Ihres Gewissens, ein Teil Ihrer Verbindung zu Gott gerade gestorben ist... und möglicherweise nie mehr wiederhergestellt werden kann.

Was sagt die Wissenschaft dazu?

Wann ist denn nun der Zeitpunkt, zu dem ein ungeborener Fötus ein „richtiger Mensch“ wird? Wir haben bei einigen späten Abtreibungen gesehen, daß das Baby ganz offensichtlich zu diesem Zeitpunkt schon lebte und strampelte. Aber was ist mit den Abtreibungen, die schon in den ersten drei Monaten durchgeführt werden? Es ist medizinisch nachgewiesen, daß das Herz des Babys schon zwischen dem 14. und 28. Tag nach der Zeugung zu schlagen beginnt (im allgemeinen bevor die Mutter überhaupt weiß, daß sie schwanger ist), und bis zum 30. Tag haben fast alle Organe schon angefangen, sich zu bilden. Nach 6 Wochen bewegt es seine Arme und Beine, und nach 43 Tagen können seine Gehirnströme abgelesen werden. Nach 6 Wochen hat das Baby seine eigenen Fingerabdrücke, es kann Wasser lassen, die Faust ballen, und es kann Schmerz empfinden. Die Wissenschaft sagt uns, wenn Samenzelle und Ei sich vereinigen, werden sie zu einer vollständigen genetischen Einheit, die darauf programmiert ist, sich zu einem erwachsenen Menschen zu entwickeln. Nichts wird mehr hinzugefügt außer Zeit und Nahrung. Jede Entwicklungsphase von der Befruchtung bis zum Alter ist nur ein Reifen dessen, was schon von Anfang an vollstandig vorhanden war.

Was sagt Gott dazu?

Sind diese winzigen Einheiten menschlichen Lebens wirkliche Personen? Nun, Gott scheint das zu denken. „Und das Wort des HERRN geschah zu mir: Ehe ich dich im Mutterleibe bildete, habe ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt: zum Propheten an die Nationen habe ich dich bestellt“ (Jer. 1,4.5). Gott kannte Jeremia, als er noch im Leib seiner Mutter war; Gott wählte ihn aus und bestimmte ihn dazu, ein Prophet zu sein. Wenn durch eine Abtreibung das Baby getötet worden wäre, dann wäre es Jeremia gewesen, den man umgebracht hätte. Jeremias Mutter hätte seinen Namen nicht gewußt, aber Gott hatte ihm bereits einen Namen gegeben. Seine Mutter hätte nicht gewußt, daß er ein mächtiger Prophet Gottes hätte werden sollen, aber von Gott war es so geplant, und Er hätte den Verlust empfunden.

Die Bibel sagt uns, daß Johannes der Täufer mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde, als er noch im Leib seiner Mutter war. Gott sandte Seinen Engel zu Zacharias, um ihm zu sagen, daß seine Frau einen Sohn gebären würde und sogar, welchen Namen er haben sollte. Es wurde ihm gesagt, das viele sich bei seiner Geburt freuen würden, denn er würde groß sein vor dem HERRN (Luk 1,11-17). Es scheint, daß Gott Johannes schon gut kannte, und daß Er eine ganz bestimmte Absicht für sein Leben auf der Erde hatte... einen Plan, den nur Johannes erfüllen konnte.

„Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib... Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde... Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als noch keiner vor ihnen da war.“ Psalm 139,13-16

Schließlich, und das ist keineswegs unbedeutend, verkündete der Erzengel Gabriel der Maria: „Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden... und seines Königtums wird kein Ende sein.“ (Lk 1,31-33). Sie sehen nun, daß Gott nicht wartet, bis sich ein Baby bewegt oder bis es völlig herangereift ist für das Leben außerhalb des Mutterleibes, bevor Er es kennt und liebt und es als winziges menschliches Wesen anerkennt... warum also sollten wir warten?

Lassen Sie uns die Kosten überschlagen

Was kommt als Nächstes? Im Nazi-Deutschland wurde ein Gesetz verabschiedet, das die Ausrottung „unnützer“ Mitglieder der Gesellschaft erlaubte. Jetzt erleben wir wieder dasselbe, daß eine ganze Kategorie von Menschen, ungeliebt und ungeboren, sinnlos abgeschlachtet wird. Welche Klasse von Menschen wird als nächste vernichtet werden? Werden es die Alten oder die körperlich und geistig Behinderten sein? Gott verteidigt den Ungeborenen, den Unschuldigen, denjenigen, der nicht für sich selbst sprechen kann, das winzige Wesen, von dem es in der Geschichte der Menschheit kein zweites Exemplar mehr geben wird. Nur Gott hat das Recht, Leben zu geben oder zu nehmen (5. Mo. 32,39). Nur Er hat das Recht, den Mutterleib zu öffnen oder zu schließen. Aber der Mensch hat die Dinge in seine eigene Hand genommen. Mütter mit ihren selbstsüchtigen Entschuldigungen und Ärzte mit ihren scharfen Instrumenten spielen Gott! Ich ermahne Sie eindringlich, noch einmal darüber nachzudenken, denn es mißfällt Gott sehr! Er ist zutiefst betrübt über die Verstümmelung dieser geliebten Kinder. Er sagt in Seinem Wort: „Und den Unschuldigen... sollst du nicht töten, denn ich werde den Gesetzlosen nicht rechtfertigen“ (2. Mo. 23,7). Wir können Gottes Gesetze nicht brechen, ohne die Folgen davon zu tragen. Wir täuschen uns selbst, wenn wir glauben, daß Er es nicht sieht. „Die Augen des HERRN sind an jedem Orte, schauen aus auf Böse und auf Gute“ (Spr. 15,3).

Das Märchen vom „unerwünschten Kind“

Eine der häufigsten Entschuldigungen von Befürwortern der Abtreibung ist diese: „Es wäre unfair, noch ein unerwünschtes Kind in die Welt zu setzen.“ In Wirklichkeit gibt es soetwas gar nicht. Wenn ein Baby erst einmal geboren ist, wird es nie unerwünscht sein, denn es besteht ein großer Mangel an Neugeborenen, die zur Adoption freigegeben werden. (Es gibt in Deutschland ca.20mal mehr adoptionswillige Ehepaare für Säuglinge als Adoptionsangebote.) Bei dieser Entschuldigung geht es offensichtlich nicht um das Lebensglück und Wohlergehen des Kindes, sondern um das der Eltern.

Wenn Sie vorhaben, den tödlichen Fehler zu machen, ein Leben zu beenden, das ein Geschenk Gottes ist (Ps. 127,3), dann bitte ich Sie dringend, noch einmal darüber nachzudenken. Bitte tun Sie nicht etwas, das Sie für den Rest Ihres Lebens bereuen werden. Zerstören Sie nicht etwas, das Ihnen nicht gehört. Das Baby gehört Gott, auch wenn es in Ihrem Leib ist. Wenn Sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sehen, für das Kind zu sorgen, dann bitte ich Sie, die Lage nochmals zu überdenken. .. vielleicht besteht doch eine Möglichkeit... beten Sie einmal deswegen. Wenn Sie immer noch denken, es sei unmöglich, dann schenken Sie doch Leben anstatt es zu nehmen.

Das Geschenk des Lebens

Es gibt viele Familien, die schon seit Jahren warten und ernsthaft darum beten, ein Kind adoptieren zu können. Ihr Kind könnte die Antwort auf ihre Gebete sein! Adoption ist eine vernünftige und liebevolle Alternative, wenn Sie meinen, daß Sie Ihr Baby nicht behalten oder selbst großziehen können. Sie können damit das größte Geschenk geben, das es gibt - das Geschenk des Lebens. Sie können es sogar zweimal verschenken: einmal Ihrem Baby und zum anderen, wenn Sie sich dafür entscheiden, einer hoffnungsvollen Familie irgendwo. Sie können ein Leben schenken oder ein Verbrechen begehen, das für den Rest Ihres Lebens Ihr Gewissen belasten wird. Abtreibung ist Mord - und ganz gleich, was man Ihnen sagt, Sie werden es nicht „einfach vergessen“. Vielleicht fühlen Sie sich in die Enge getrieben... alles sieht hoffnungslos aus. Bitte denken Sie nicht, daß ich für lhre Lage kein Verständnis habe oder Ihre Probleme für unbedeutend halte. Ich möchte nur deutlich machen, daß Abtreibung keine Lösung ist. Gott befahl uns, nicht zu töten (2. Mo. 20,13), und gegen Seinen Willen zu handeln würde alles nur noch schlimmer machen. Alle Ihre Bekannten sagen Ihnen vielleicht, Sie wären ein Narr, wenn Sie dieses Kind zur Welt brächten - doch die anderen müssen nicht mit der Schuld und dem Bewußtsein leben, einen Mord begangen zu haben... im Gegensatz zu Ihnen. Das Baby gehört immer noch zur Hälfte Ihnen, ganz gleich, wer der Vater ist. Sie können sich entscheiden, aber vergessen Sie nicht, daß Sie für Ihr Handeln vor Gott verantwortlich sind - und nachdem Sie dies gelesen haben, sind Sie über die Tatsachen nicht mehr uninformiert. Sie werden über Ihre Entscheidung Rechenschaft ablegen müssen. Ich bete ernsthaft, daß Sie die richtige Entscheidung treffen. Wenn ich Sie auch nicht kenne, Jesus kennt Sie, und wir beide empfinden eine aufrichtige Liebe für Sie und Ihr Baby.

Wenn Sie in Ihrer Situation bisher eine Abtreibung in Erwägung gezogen hatten, und jetzt weiteren Rat suchen, dürfen Sie sich auch an uns wenden.

Herausgeber: Bruderhand-Medien, Am Hofe 2, 29342 Wienhausen, Deutschland, Telefon: +49 (0)5149 9891-0, Fax: -19, Homepage: www.bruderhand.de

Mit seelsorgerlichen Fragen dürfen Sie sich gern an uns wenden. Wir empfehlen Ihnen auch unseren Online-Bibelfernkurs: Komm-zu-Jesus.de

E-Book-Datum: 19.06.2018. Traktat Nr 106 | Dieses E-Book ist als Verteilschrift leider nicht lieferbar.
One more comment from P.Freeman
PeterPascal
Zum Thema: "Alte Messe" gibt es im Münster doch etwas neues. Pater Dr. Johannes Chrysosstomus Ripplinger OSB wird im Herbst Münster verlassen. Er kehrt in seinem Kloster (Benediktinerabtei St. Josef) auch als Abtei Gerleve bekannt zurück. Ich bin aber sicher, das er weiterhin seine Gemeinde / seine Liturgie im Auge behalten wird.
Eugenia-Sarto
Eine grosse Gnade und Berufung hat ihr der Herr geschenkt.