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Unveröffentlichter Brief von Benedikt XVI: "Mein Rücktritt ist voll gültig"

"Die Behauptung, ich sei nur von der Ausübung des Amtes und nicht vom munus zurückgetreten, widerspricht einer klaren dogmatischen und kanonischen Lehre. Wenn einige Journalisten von einem 'schleichenden Schisma' sprechen, verdienen sie keine Beachtung." Dies schrieb der emeritierte Papst Benedikt XVI. am 21. August 2014 in einem Brief an Monsignore Nicola Bux über dessen Rücktritt, berichtet LaNuovaBq.it (7. August).

Während die Existenz des Briefes bereits bekannt war, wurde der Brief selbst nun als Foto in dem Buch Realtà e utopia nella Chiesa (Realität und Utopie in der Kirche) von Monsignore Nicola Bux veröffentlicht.

Monsignore Bux war Berater der Kongregation für die Glaubenslehre, als Kardinal Ratzinger Präfekt war.

Nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. schrieb Monsignore Bux ihm über die Zweifel und die Ratlosigkeit, die diesen Rücktritt begleitet hatten.

Benedikt XVI. antwortete ihm, dass sein Rücktritt vollständig und voll gültig sei. In Bezug auf den Rücktritt sagte er, dass die Parallelität zwischen dem Diözesanbischof und dem Bischof von Rom gut begründet sei.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung
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Francesco 95
Maria Magdalena

Wenn der Brief also im Original handschriftlich ist, warum wird dieser dann nicht gezeigt!?

Maria Magdalena

La lettera inedita di Benedetto XVI: la mia …

Don Camillo

ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich daher die wirren Spekulationen hier. Als Jorunalist wurde mir durch die Hilfe eines Bischofs das Lesen des Original Dokuments gewährt. Daher weiss ich mit absoluter Gewissheit dass dieser angebliche Brief eine Fälschung ist! Papst Benedikt XVI wurde zum Rücktritt gezwungen, dennoch blieb er vollgültiger Papst. Bergoglio hingegen wurde durch die FM als Pseudopapst/Antipapst eingesetzt. Es steht jedem frei diese Wahrheit anzuerkennen oder nicht.

Maria Magdalena

Auch hier im angeblichen Brief, keine Unterschrift Benedikts ersichtlich!

Francesco 95
Franz Xaver

Und, das soll ein Beweis für einen ungültigen Rücktritt Papst Benedikt XVI sein?
Na ja, man kann einen Menschen zur Vernunft bringen, aber die Vernunft nicht zu einem Menschen, und, Fanatiker sind gefährlicher als Schurken, denn einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.

Francesco 95

Im Brief Benedikts kommt der Satz „Mein Rücktritt ist voll und gültig“ nicht ein einziges Mal vor.

Franz Xaver

Das prüfe ich jetzt nicht nach, denn seine declaratio und das einmütige Verhalten aller Kardinäle ist sonnenklar, aber: schwurbeln sie weiter, wenn es sie und Ihrem "Gott" glücklich macht.

Maria Magdalena

Sie drehen sich ständig nur im Kreis! Als Jurist müssten Sie es eigentlich wissen, dass zu einer rechtskräftigen Abdankung ein formell korrekter Ausdruck erbracht werden muss! Benedikt hat zu keiner Zeit auf das MUNUS verzichtet, das ist der springende Punkt! Er blieb somit im vollen, jedoch behinderten Amt!

Franz Xaver

Es ist blödsinnig, auf Blödsinnigkeiten zu antworten; und, ich muss Sie schön langsam sogar als dement und/oder wahrnehmungsgestört betrachten, wenn Sie meinen, ich drehte mich im Kreis herum, zumal ich in der Sache stets nur eine Meinung, und zwar jene, die den Tatsachen und der kanonischen Rechtslage entspricht, zum Ausdruck bringe.

Mile Christi

@Maria Magdalena
Zwei mal drei macht vier,
widewidewitt und drei macht neune,
ich mach mir die Welt,
widewide wie sie mir gefällt!

Maria Magdalena

In der Tat, der Jurist dreht es sich hin, wie... im Reigentanz!

Maria Magdalena

Wer wird aus ihm schlau?

Ein weiterer Kommentar von Maria Magdalena
Maria Magdalena

Als Jurist könnten Sie uns den Sachverhalt doch anschaulich belegen mit Paragraphen!

Franz Xaver

Dumme Kühe meinen, einen Sachverhalt mit Paragraphen belegen zu können; mein Gott, was für eine geistige Nudistin.

Maria Magdalena

Benedikt war gebunden an den Can. 332 - § 2. !

Maria Magdalena

Can. 401 — § 1. + § 2. / Can. 402 — § 1. + § 2.
Wollen Sie uns etwa für dumm verkaufen mit diesen Paragraphen?

3 weitere Kommentare von Maria Magdalena
Maria Magdalena

Der gewählte Kardinal muss die Wahl nur annehmen ohne einem Weiheakt!

Maria Magdalena

Der Bischof von Rom ist nur EINER!

Maria Magdalena

Seine Entscheidungen bedürfen keiner Bestätigung. Auch gibt es dagegen keine Berufung an eine andere Instanz.

Francesco 95

Eine Frage: Warum taucht Msgr. Bux erst jetzt, nach 11 Jahren, mit diesem Brief auf? Warum hat er ihn nicht zu Lebzeiten von Papst Benedikt XVI. veröffentlicht oder direkt nach dessen Tod? Warum hielt er diesen Brief so lange versteckt? Steckt möglicherweise ein Manöver oder eine gezielte Operation dahinter, um die These des „behinderten Stuhls" zu begraben? Ist dieser Brief - der für mich nichts anderes als eine Fälschung ist und den Benedikt vermutlich nie geschrieben hat - vielleicht bloß #Marketing, weil Msgr. Bux ausgerechnet jetzt, am 7. August, ein neues Buch mit dem Titel Realität und Utopie in der Kirche (italienisch: Realtà e Utopia nella Chiesa) herausgebracht hat, um die Verkaufszahlen zu steigern?

Franz Xaver

Na, was jetzt ist richtig, Ihr Urteil - wer hat Sie eigentlich zum Richter über Päpste und deren Handlungen bestellt; Falotten tun das ja bekanntlich selber -: "der Brief ist eine Fälschung" oder Ihre Aussage: "der Brief, der vermutlich nie von Papst Benedikt XVI geschrieben worden ist"?
Dafür, dass der Brief an Bux erst jetzt auftaucht, gibt es eine sehr einfache Erklärung: Weil ein eben paar benepapistische Idioten immer wieder von einem ungültigen Rücktritt faseln; ja, die Wahrheit ist mitunter sehr einfach.

Francesco 95

Benedikt, der neun Jahre lang das weiße Gewand trug, „P.P.“ auf seinen Dokumenten unterschrieb (was Bergoglio nie tat), seinen Papstnamen und das Wappen behielt, den apostolischen Segen bis Februar 2022 erteilte und neun Jahre lang wiederholte: „Der Papst ist nur einer.“ Er wurde in seinem Amt von seinen Feinden – den Mitgliedern der St.-Gallen-Mafia – behindert.

Maria Magdalena

Benedikt hatte klar gesagt: "Das Amt ist wichtiger als die Person, das Amt ist so wichtig, dass ich sage, ich trete dahinter zurück."

Franz Xaver

Der Rücktritt hatte auch unter einem anderen Aspekt etwas Gutes, denn mit der Übernahme durch Bergoglio konnten sich die homophilen Freimaurer und Kirchendestrukteure nicht mehr hinter ihm verstecken und mussten so an die Oberfläche. Ich schaue lieber dem Feind ins Angesicht, als ihn im Rücken zu haben.

Francesco 95

Nirgends steht im Kirchenrecht, dass man jeden, der in Weiß gekleidet auf dem Stuhl Petri sitzt, als Papst anerkennen muss. Die Kirchengeschichte beweist vielmehr, dass von den 40 Gegenpapsten 31 zu Lebzeiten legitimer Päpste auf dem Stuhl Petri saßen, siehe Anaklet II. und Papst Innozenz II.

Franz Xaver

Nirgends in der göttlichen Offenbarung, der Lehre Christi sowie im kanonischen Recht steht, dass Sie oder ein anderer Schwarmgeist ein Recht hätten, über Päpste und Kardinäle und deren Handlungen zu richten. Bekleidungsvorschriften von Klerikern gehen auch Sie einen feuchten Kehrricht an, und aus einer Bekleidung auf eine Gültigkeit oder Ungültigkeit zu schließen, ist sowas von blöd, dass jeder weiter Kommentar müßig ist; blödeln Sie weiter.

Salzburger

Aber was kümmert es, ob der Professor Ratzinger subjektiv zurückgetreten sein will - wenn S.H. andrerSeits von irrealen Phantasien wie einem "Papa Emeritus", "passiven Papst" erfüllt war (und sich dem entsprechend auch kleidete, titulierte usw.).

Franz Xaver

Wieso, Salzburger, sollten die allgemeinen Bestimmungen zu den Rechten und Pflichten für uns Bischofsamt gelangte Bischöfe nicht auch für den Bischof von Rom gelten? Dort ist ein Rücktritt und der Begriff des Emeritus ausdrücklich festgelegt. Und auch die Sonderbestimmungen für den uno actu ins Amt des Papstes gewählten Bischof von Rom sehen einen Rücktritt vor. Papst Benedikt XVI hat demnach das getan, was kanonisch durchaus rite möglich ist. Ich bin PBXVI jedenfalls dankbar für seinen Schritt, hat er ja dadurch die Falotten für uns transparent werden lassen; insofern ein bedankenswerter Schachzug.

Francesco 95

Eine Frage: Warum taucht Msgr. Bux erst jetzt, nach 11 Jahren, mit diesem Brief auf? Warum hat er ihn nicht zu Lebzeiten von Papst Benedikt XVI. veröffentlicht oder direkt nach dessen Tod? Warum hielt er diesen Brief so lange versteckt? Steckt möglicherweise ein Manöver oder eine gezielte Operation dahinter, um die These des „behinderten Stuhls" zu begraben? Ist dieser Brief - der für mich nichts anderes als eine Fälschung ist und den Benedikt vermutlich nie geschrieben hat - vielleicht bloß #Marketing, weil Msgr. Bux ausgerechnet jetzt, am 7. August, ein neues Buch mit dem Titel Realität und Utopie in der Kirche (italienisch: Realtà e Utopia nella Chiesa) herausgebracht hat, um die Verkaufszahlen zu steigern?

Franz Xaver

Diese Frage habe ich schon in einem voranstehenden Posting beantwortet.

Salzburger

JaJa, @Franz Xaver, ein geweihter Bischof kann gaaanz sicher "emeritieren"...

Franz Xaver

Salzburger, schon einmal etwas von den Tria Munera gehört oder gelesen? Na selbstverständlich kann ein Bischof auf die munera docendi et iudificandi verzichten, und ist er dann Emeritus. Dass er nicht auf das munus sacrificandi verzichten kann, ist wegen des Weihecharakters für Verständige auch klar. Wenn man nichts weiß, sollte man sich stille halten und nicht idiotisch durch den digitalen Blätterwald phantasieren.
Can. 401 — § 1. Ein Diözesanbischof, der das fünfundsiebzigste Lebensjahr vollendet hat, ist gebeten, seinen Amtsverzicht dem Papst anzubieten, der nach Abwägung aller Umstände entscheiden wird.
§ 2. Ein Diözesanbischof, der wegen seiner angegriffenen Gesundheit oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund nicht mehr recht in der Lage ist, seine Amtsgeschäfte wahrzunehmen, ist nachdrücklich gebeten, den Amtsverzicht anzubieten.
Can. 402 — § 1. Der Bischof, dessen Amtsverzicht angenommen wurde, erhält den Titel Emeritus seiner Diözese und kann, wenn er es wünscht, den Wohnsitz in dieser Diözese behalten, wenn nicht vom Apostolischen Stuhl in bestimmten Fällen wegen besonderer Umstände etwas anderes vorgesehen wird.
§ 2. Die Bischofskonferenz muß dafür sorgen, daß einem Verzicht leistenden Bischof ein hinreichender und würdiger Unterhalt gesichert ist, und zwar unter Berücksichtigung der vorrangigen Verpflichtung der Diözese, der er selbst gedient hat.

Maria Magdalena

Siehe Worte Pius IX. vom 10. August 1863:
Enciclica Quanto conficiamur (Roma, 10 agosto …

Maria Magdalena

Extra ecclesiam nulla salus!

Franz Xaver

Sehr richtig, Maria Magdalena, und ich füge für jene, die an einem unbedingten Gehorsam vulgo Kadavergehorsam festhalten, den sogenannten Benepapisten, hinzu: salus animarum suprima lex.
Apropos Benepapisten. Mark Makler hat dazu und zum Rücktritt Papst Benedikt XVI - auszugsweise dargestellt, folgendes geschrieben:
"Denken im Fleisch
Zweifellos war dieses Papsttum von Anfang an umstritten. Franziskus schrieb Geschichte als erster nichteuropäischer Papst der Neuzeit, als erster aus Lateinamerika, als erster Jesuit und als erster, der den Namen Franziskus annahm. Manche sahen darin eine notwendige und erfrischende Perspektive für das Papsttum. Doch von seinem ersten eher emotionslosen Auftritt auf dem Petersbalkon bis hin zu zahlreichen umstrittenen spontanen Bemerkungen, Ernennungen und Dokumenten … haben viele von Anfang an damit gerungen, ihn zu akzeptieren.
Ironischerweise tat sich Petrus von Anfang an schwer damit, Jesu Mission anzunehmen. Als Jesus die Jünger fragte, wer er sei, erklärte Simon:
„Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Jesus antwortete ihm: „Gesegnet bist du, Simon, Sohn des Jona. Denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein himmlischer Vater. Und deshalb sage ich dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen …“ (Matt 16: 17-18)
Von diesem Moment an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem gehen und dort von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten schwer leiden müsse; getötet werden und am dritten Tag von den Toten auferstehen. Doch so schnell Petrus zum Fels erklärt wurde, so schnell wurde er zu einem wahren Stolperstein als er weltlichem Denken verfiel.
Petrus nahm ihn beiseite und begann, ihn zu tadeln: „Gott bewahre dich, Herr! So etwas soll dir nie passieren.“ Er wandte sich um und sagte zu Petrus: „Weiche von mir, Satan! Du bist ein Hindernis für mich. Du denkst nicht wie Gott, sondern wie Menschen.“ (vgl. Matthäus 16-21)
Hören wir diese Art des Denkens nicht auch heute noch im Leib Christi? „Gott bewahre, dass unser Papst ungenau ist! Gott bewahre, dass er ein Chaos anrichtet! Gott bewahre, dass er (wie Jesus) einen Judas in die Kurie ernennt oder sich mit öffentlichen Sündern trifft usw.!“
„Gott bewahre es!“
Da sie offenbar weder einen göttlichen Zweck hinter diesem gegenwärtigen Prozess erkennen noch ein Papsttum mit Warzen akzeptieren können, haben viele einfach die Vorstellung zurückgewiesen, dass wir jemals in einem solchen Zustand sein könnten – jemals ein solches Papsttum haben könnten. Sie haben alle möglichen Mittel und Wege ausgelotet, um den Rücktritt von Benedikt XVI. für ungültig zu erklären oder sogar zu behaupten, der verstorbene Papst habe sich verschworen, nur teilweise von seinem Amt zurückzutreten – und damit letztlich die Wahl von Papst Franziskus für ungültig erklärt (siehe Wer ist der wahre Papst?).
Aberwie der Autor Steven O'Reilly zu Recht anmerkt:

…[diese] Theorie macht Benedikt zu einem monströser Lügner; ein Mann seinen Pflichten nachkommen, der seine Verantwortung, wenn auch nicht sein Amt, abgab, „pflegen und füttern“ die Schafe des Herrn (vgl. Joh 20-15); und sie waren in den letzten [elf] Jahren einem Gegenpapst und einer „falschen Kirche“ ausgeliefert. Unglaublich, die Theorie behauptet implizit, Benedikt sei zu dem Schluss gekommen, es sei besser, so zu tun, als sei er nicht Papst, als tatsächlich als Papst zu dienen! Es ist eine unglaubliche Theorie und sie ist völlig lächerlich. —Steven O'Reilly, Papst Benedikt XVI. – Der Fall gegen die Benepapisten, Seite 86-87
Ja, in einer Kirche der Märtyrer scheint es undenkbar, dass Benedikt im Grab zu große Angst hatte, um einfach die Wahrheit zu sagen.
Ist das nicht dasselbe weltliche Denken und Rationalisieren wie bei Petrus, der versucht, die Absichten und den Willen Gottes zu kontrollieren und zu manipulieren? Hier ist der Grund …

Die Passion der Kirche muss kommen
Nach Angaben der US-Organisation Katechismus der katholischen Kirche,
Vor dem zweiten Kommen Christi muss die Kirche eine letzte Prüfung bestehen, die den Glauben vieler Gläubiger erschüttert. Die Kirche wird erst durch dieses letzte Passahfest in die Herrlichkeit des Königreichs eintreten, wenn sie ihrem Herrn in seinem Tod und seiner Auferstehung folgen wird. —Nr. 675, 677
Dies bedeutet, dass wir durch unser eigenes Gethsemane gehen müssen, wenn die Hirten feige, widersprüchlich und zerstreut sind …
Euer Glaube wird erschüttert werden; denn es steht geschrieben: "Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen." (Mark 14: 27)
Es bedeutet, dass wir eine schreckliche Spaltung innerhalb der Kirche selbst erleben werden, da ihre eigenen Mitglieder den Geist der Prophezeiung verspotten,[1] entschuldigen ihre Selbstgerechtigkeit mit dem Gesetz,[2] und verleumden diejenigen, die nicht so denken wie sie.[3]
… Heute sehen wir es in wirklich erschreckender Form: Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von äußeren Feinden, sondern ist aus der Sünde innerhalb der Kirche geboren. —PAPST BENEDIKT XVI., Interview auf dem Flug nach Lissabon, Portugal; 12. Mai 2010
Ja, geboren aus weltlich Denken.
Im Gegenteil, Brüder und Schwestern, trotz der echten Kontroversen dieses Papsttums, die ich nicht herunterspielen möchte, haben sie dazu beigetragen, das Unkraut vom Weizen zu trennen. Sie haben Judasse ans Licht gelockt. Sie haben Katholiken tiefer in ihren Glauben gedrängt … oder sie in die äußeren Bande des Schismas geführt. Dieses Papsttum hat einige dazu gebracht, in den sozialen Medien ihre Schwerter zu ziehen … und andere, in stiller Hingabe und Fürbitte am Fuße des Kreuzes niederzuknien, während das „Geheimnis der Bosheit“ uns einschließt.[4]
Möge uns die göttliche Weisheit gewährt werden, die Absichten und Pläne Gottes zu erkennen, in Nächstenliebe mit ihm zusammenzuarbeiten und gleichzeitig, so gut wir können, danach zu streben, die Einheit im Leib Christi zu bewahren … damit nicht auch wir den Tadel unseres Herrn hören: Weiche mir aus, Satan! Du bist ein Hindernis für mich. Du denkst nicht wie Gott, sondern wie Menschen."
Wie wahr, wie wahr.

Francesco 95

Eine Frage: Warum taucht Msgr. Bux erst jetzt, nach 11 Jahren, mit diesem Brief auf? Warum hat er ihn nicht zu Lebzeiten von Papst Benedikt XVI. veröffentlicht oder direkt nach dessen Tod? Warum hielt er diesen Brief so lange versteckt? Steckt möglicherweise ein Manöver oder eine gezielte Operation dahinter, um die These des „behinderten Stuhls" zu begraben? Ist dieser Brief - der für mich nichts anderes als eine Fälschung ist und den Benedikt vermutlich nie geschrieben hat - vielleicht bloß #Marketing, weil Msgr. Bux ausgerechnet jetzt, am 7. August, ein neues Buch mit dem Titel Realität und Utopie in der Kirche (italienisch: Realtà e Utopia nella Chiesa) herausgebracht hat, um die Verkaufszahlen zu steigern?

Franz Xaver

Dement, wie oft noch dieselbe Frage? Im Übrigen habe ich Sie schon beantwortet.

Maria Magdalena

Wir haben doch gar nicht das Original gesehen!

Erzherzog Eugen

@Francesco 95 @Oenipontanus ich habe das Buch des Schlawiners Malachi heute hervorgesucht unm die Stellen, auf die hier Bezug genommen wurde nachzulesen und wäre vor Lachen fast aus dem Rollstuhl gefallen
der gute Mann war wirklich ein Gauner er läßt die angebliche "Satans Inthronisation" von einer Tradi Ikone vornehmen nämlich von
Enrico Dante dem päpstlichen Zereminienmeister und "Fatima" läßt er von Augustin Bea verteidigen jenem Mann dem man in Tradikreisen unterstellt jüdischer Freimaurer zu sein
der gute Malachi macht sich über sein Publikum lustig und die Leute merken es nicht
er war auch ein Meister der Aha Effekte so holte er nach einem Vortrag eine Bursa mit der konsekrierten Hostie aus dem Sakko und sagte der Herr wart die ganze Zeit bei uns und gab in irgendeinem Saal einen freihändigen sakramentalen Segen ein richtiges Schlitzohr der Mann

Francesco 95
Erzherzog Eugen

der gute Mann war ein Geschäfte Macher sein Buch das letzte Konklave war absoluter Schrott und auch der letzte Papst der Mann war absolut unseriös

Franz Xaver

Erzherzog Eugen, ich habe das Buch noch nicht gelesen, und dennoch kann ich etwas beurteilen, nämlich, dass hier ad personam argumentieren und keine Sachkritik vorbringen, und das halte ich schon per se für widerlich.

Erzherzog Eugen

warum sollte man die Thesen eines religiösen Gruselromans kritisieren?

Franz Xaver

Sehr richtig, wenn der Intellekt nicht ausreicht, sollten Sie es bleiben lassen.

Francesco 95

Kanonisches Recht Nr. 335
Bei Vakanz oder völliger Behinderung des römischen Bischofsstuhles darf in der Leitung der Gesamtkirche nichts geändert werden; es sind aber die besonderen Gesetze zu beachten die für diese Falle erlassen sind.

Franz Xaver

Wer, göttlicher Francesco, hat in einer für die katholische Kirche allgemein verbindlichen Weise und auf Grundlage welcher Normen des CIC festgestellt, dass und wann bzw ab wann der römische Bischofsstuhl behindert oder vakant gewesen sei? Sie können gerne eine diesbezügliche Verlautbarung in den AAS mit Zahl und Datum angeben oder unter Blitz und Donnerschlag verkünden.

Franz Xaver

Empfinden Sie, Francesco, es nicht schwachsinnig, wenn Sie Ihre eigenen nebulosen Kommentare noch liken?

Francesco 95
Francesco 95

Heißt das nicht, dass der Antichrist in Rom sein Platz einnehmen wird? Haben sie die 40 Gegenpäpste in der Kirchengeschichte vergessen? Und das 31 davon auf dem Stuhl Petri saßen, wie z.B Anaklett II. (8 Jahre) und Viktor IV. (1 Jahr) zu Lebzeiten von Papst Innozenz II. der aus Italien fliehen musste. Was ist mit dem Blitzeinschlag in den Petersdom 2013, in Buenos Aires 2023 und den Tauben, die im Januar 2014 von Möwen getötet wurden, als Bergoglio vor der Menge in Rom sprach? Sicher alles nur Zufälle (lol). Nur die blinden Pharisäer leugnen all diese Zeichen. Ach, und was ist mit dem Kreuz, das Bergoglio trug – und Leo als Bischof? Sind bestimmt ganz „christliche“ Kreuze, oder ?

Gisela Mueller

Höchstwahrscheinlich ist dies auch das dritte Geheimnis von Fatima - daß der Antichrist die römische Kirche beherrschen wird.

Franz Xaver

Francesco, der Antichrist wird nicht in Rom seinen Sitz haben, sondern in Jerusalem, so zumindest glaubwürdige Interpretationen des Buches Daniel und der Apokalypse des hl. Johannes. In Rom wird hingegen dessen Adlatus und Wegbereiter als Gegenpapst seinen Sitz nehmen. Wissen Sie schon, wer der apokalyptische personelle Antichrist ist? Ich nicht, denn der ist noch nicht in Erscheinung getreten, daher ist auch das Gefasel, Bergoglio/Franziskus sei dieser Wegbereiter, falsche Prophet oder gar der Antichrist selbst gewesen, völliger Unfug.
Im Übrigen: die unheilige Trinität besteht aus Satan, dem Affen Gottes, dem Antichristen und seinem Wegbereiter. Für mich ist erwiesen, dass Satan im Hintergrund wirkt, und die beiden anderen noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten sind; wird aber vermutlich nicht mehr lange dauern.

Francesco 95

Laut der Mutter Gottes, mannsagt auch das 3.Geheimnis von Fatima wird darüber gesprochen, wird der Antichrist in Rom sein Platz einnehmen und einen falschen Papst wird der falsche Prophet sein.

Franz Xaver

Wo und wann ist das geschehen und wo ist das schriftlich festgehalten?

Ein weiterer Kommentar von Francesco 95
Francesco 95
Franz Xaver

Mein Gott, was für ein Schwachsinn! Lauter Sektierer, die sich anmaßen, über Päpste zu richten.

Francesco 95

Laut der Prophetien wie Malachia, Garabandal, Avola usw. usw. hört die Liste mit Benedikt XVI. auf. Nicht mit Papst Pius XII. oder Freimaurer Franziskus und Leo

Franz Xaver

So viel Unsinn! Abgesehen davon, dass auch nach Garabandal und mit dem umstrittenen gewesenen Pontifikat Bergoglios sowie unter dem jetzigen Papst Leo die Katholische Kirche nicht zu existieren aufhört, wird Papst Benedikt XVI nach den Papstweissagungen des Hl. Malachias, die sehr große Anerkennung aufgrund ihrer Treffsicherheit genießen, als der (möglicherweise) vorletzte Papst angeführt. Über den letzten Papst aber wird geschrieben: „Während der letzten (bzw. äußerst großen) Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende.“
Hier ist also doch die Rede von einem weiteren „wahren Papst“, „Petrus, ein Römer“, der die Schafe in der Bedrängnis der letzten Zeit bis zur Wiederlunft Christi weiden wird. Ob es noch weitere Päpste zwischen Papst Benedikt XVI und dem letzten Papst Petrus II., geben wird, sagt die Malachias-Botschaft aber nicht deutlich aus.

Franz Xaver

Lachen Sie nur jetzt so viel wie möglich, denn es wird Ihnen womöglich schon bald vergehen.

Maria Elisabeth Magdalena

Ich denke nicht, dass Benedikt XVI. ein Feigling war. Lesen sie mal was der alles ausghalten hat an Verleumdungen und Hieben. Ich denke, dass sie ihn erpresst haben, seinen Bruder noch mehr in Verruf zu bringen oder noch Schlimmeres; er konnte einfach nicht mehr. Ich habe lange gebraucht ihm das nicht übel zu nehmen. Jetzt aber denke ich er war am Ende, die haben ihn psychisch total fertig gemacht... er hatte ein zu gutes Herz....ich bereue zu wenig für ihn gebetet zu haben... Benedikt verzeihe uns!!!

Franz Xaver

Prinzipiell richtig, aber, wie war das noch mit der Zuschreibung "Panzerkardinal"?

a.t.m

Umso schlimmer, mit diesen Schritt hat er denn in meinen Augen alle Märtyrer und andere Menschen die aus Liebe zu Gott dem Herrn ihr Leben gelassen haben und verfolgt werden, (Weltweit sind dies geschätzte 380 Millionen) verhöhnt. Bitte das ist meine Meinung.
Zum Beispiel hat er ja eine Kardinalskommission eingesetzt um "Vatileaks" aufzuklären, aber um auch die "Homolobby" innerhalb der Kirche aufzudecken. Groß wurde angekündigt welche Überraschen diese Untersuchungen zu tage brachten, aber es darf eben nur dann veröffentlicht werden wenn der regierende Bischof von Rom dies freigibt und seit Mitte Juni 2012 muss die HErde darauf warten.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Maria Elisabeth Magdalena

@Franz Xaver der Titel war natürlich von den Medien erfunden und passte überhaupt nicht; sowohl Seewald stellt Benedikt anders da als auch meine zweimalige persönl. Begegnung mit ihm - damals noch als Kardinal - am santo campo hinterlies bei mir ein anderes Bild.

@a.t.m. bis zu seinem Heimgang dachte ich so ähnlich wie sie; nun aber denke ich anders; möge der Herr uns die Gnade geben immer das Richtige zu tun.

a.t.m

@Maria Elisabeth Magdalena herzlichen Dank für ihre Antworten. Es ist eben so wie ich es sehe, daher schreibe ich ja immer "in meinen Augen" " meiner Meinung nach". Leider mangelt es in der aus dem Unseligen VK II hervorgekrochenen Religionsgemeinschaft, welche in meinen Augen nichts mit der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gottes unseres Herrn gemein hat, und nur noch durch einige wenige wahrlich katholische Hirten vorhanden ist. Es mangelt dieser, in allen Ebenen der irdischen Hierarchie an Führungsstärke und Gerechtigkeitssinn, sprich jeder kann alles tun und lassen was im gerade in den Sinn kommt.
Oder können sie sich vorstellen das ein Heiligen Papst PIUS X, oder ein anderer Papst der vor VK II Ära selber so etwas wie ASSISI zugelassen oder dieser sogar selber einen liturgischen Missbrauch begangen hätten? Das diese es ungesühnt erlaubt hätten, das katholische Laien, der Klerus und der Episkopat liturgischen Missbrauch begehen, diese mit der Abtreibungs- Homolobby zusammenarbeiten, das diese häretisch schismatische Vereine und Initiativen wie WsK, Pfarrerinitiative, ZdK, POA, KFB usw. usw. ungehindert gewähren hätten lassen?
Aber daher vermute ich das viele der Hirten mehr Furcht vor den Menschen und den satanischen Zeitgeist haben als vor Gott dem Herrn, und diese daher aus Feigheit schweigen und wenn es seine muss aus ihrer Hirtenverantwortung fliehen.
Des Öfteren stelle ich mir ja auch noch die Frage, würde ein gläubiger Katholik von 1960 in dem was sich nun als römische Kirche ausgibt, noch die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn erkennen? Meine Antwort lautet nein, aber genau das dürfte nicht sein.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Erzherzog Eugen

@a.t.m es ist das Recht jedes Papstes zurückzutretten ob es ihnen gefällt oder nicht ist unerheblich

Maria Elisabeth Magdalena

@a.t.m Nun, ich sehe es so, dass ich als Laie die Verantwortung habe nach der Lehre der hl. katholischen Kirche zu leben; ich kann nur die Sakramente empfangen die mir von der offiziellen Amtsträgern gespendet werden; ich empfange sie in gleichen Haltung wie die Katholiken vor dem VKII; das in Asissi war nicht in Ordnung, das hat Ratzinger auch gesehen; trotzdem bete ich zu JPII und sage ihm auch gleich er muss das wieder glattbügeln vom Himmel aus.
Wir können das Geheimnis des Bösen nicht durchschauen; wir müssen einfach mit Jesus im Ölgarten ausharren, dort wo wir Falsches in der katholischen Kirche erkennen gegensteuern, wenn es uns möglich ist etc.
Sehen sie, als ich vor kurzem bei Seewald las, dass Levebre das Abkommen mit dem Vatican schon unterschrieben hatte und dann wieder zurückgezogen hat, weil er mit Schmidberger gesprochen hatte, dachte ich: Lefebre ist also mehr Schmidberger gefoglt, als dem hl. Geist, der ihm ja als Bischof mehr zuteil war als Schmidberger.
Hätte er auf die Gnaden, die Gott ihm als Bischof gegeben hat, vertraut, vielleicht wäre dann die Piusbruderschaft innerhalb der Kirche ein Bollwerk gewesen. Gott sieht nämlich schon darauf wie sehr wir ihm Vertrauen, genau in den Momenten wo alles verloren scheint. Man lese nur im AT nach! Domine si tu es iube me venire ad te!

a.t.m

@Maria Elisabeth Magdalena Mein Wissensstand warum seine Ex. Erzbischof Lefebvre die Unterschrift zurückgezogen hat, hier 30 Jahre Bischofsweihen – Operation Überleben …
Sprich man wollte die FSSPX eliminieren, in dem man ihnen keinen Bischof zugestehen wollte, und alleine der FSSPX ist es zu verdanken das noch immer die "Heilige Opfermesse aller Zeiten" zelebriert wird, siehe Bulle quo primum vom Heiligen Papst PIUS V, und das stößt eben den Modernisten sauer auf, die ja diese ausrotten wollten und nach wie vor wollen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Maria Elisabeth Magdalena, ich fand den Begriff "Panzerkardinal" nicht abwertend, sondern im Gegenteil als gottgefällige Auszeichnung, zeigt er doch, dass er stets bemüht und auch erfolgreich die wahre Lehre der Kirche verteidigt hat, was den Modernisten nicht Recht war. Ganz besonders trifft das auf sein Verhalten gegenüber der Freimaurerei zu.

Mile Christi

Den ganzen Käse mit den zwei Päpsten hat letztlich Gänswein aufgebracht!

Francesco 95

Nee, es gab nie zwei in Weiß gekleidete Personen zur selben Zeit in Rom. Logisch, dass der eine der rechtmäßige Papst war (Benedikt) und der andere ein Usurpator (Franziskus).

Erzherzog Eugen

Papst Benedikt XVI ist völlig legal zurückgetreten

a.t.m

@Francesco 95 Es stellt sich dann aber ja auch die Frage. Wer war dann 3 Jahre lange Papst als PB XVI gestorben ist? Und ich denke ja auch an dies Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina … denken.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Francesco 95

Kanonisches Recht Nr. 335
Bei Vakanz oder völliger Behinderung des römischen Bischofsstuhles darf in der Leitung der Gesamtkirche nichts geändert werden; es sind aber die besonderen Gesetze zu beachten die für diese Falle erlassen sind.

Don Camillo

Erz plaudert wieder einmal ohne Wissen

Don Camillo

Ihr Lachen bestätigt was ich schreibe Eugen

Gisela Mueller

Die Überschrift ist eine Fälschung. "Mein Rücktritt ist voll gültig" steht zwar (italienisch) als Überschrift im Artikel der NBQ, aber ohne Anführungszeichen, und der Satz kommt im Brief auch gar nicht vor. Was ist von solchem Journalismus zu halten? Nichts.

Franz Xaver

Wusste gar nicht, Francesco 95, dass Ihnen Gott eine Kompetenz, darüber in verbindlicher Weise nach kanonischen Recht der Katholischen Kirche zu richten übertragen hätte, wer rechtmäßig zum Bischof von Rom und damit uno actu zum Papst gewählt worden ist oder nicht? ....... Ach so, ich vergaß, Sie sind ja selbst ein Gott, und dazu noch ein blinder, denn selbst ein physisch Einäugiger (und geistig im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten sowieso) hätte erkennen können, dass im Vatikan zwei in weiß gekleidete Personen in Erscheinung traten, die beide nach kanonischen Bestimmungen gewählt worden waren. Dass sich einer davon, und zwar mE Bergoglio/Franziskus, nicht als wahrer Papst erwiesen hat und Katholiken nicht im forum internum, dh im Gewissen nicht zu binden vermochte, ist eine andere Geschichte, aber zu behaupten, im Vatikan hätte es zur selben Zeit nur einen in weiß gekleideten Mann gegeben, ist, rein formal- rechtlich und tatsächlich betrachtet, eine fake-Behauptung.

Erzherzog Eugen

@Gisela Mueller Mosingroe Bux wird doch wissen was in dem Brief steht Benedikz XVI ist Canonisch völlig korrekt zurückgetretzen und jetzt Gisi Kinderl geh wieder spielen

Franz Xaver

Sehr richtig, Erzherzog.

Don Camillo

@Gisela Mueller absolut korrekt

Don Camillo

@Erzherzog Eugen Zu Ihrer Information, kanonisch ist der angebliche Brief nicht mal im Ansatz und Msgr. Bux ist ein FM...Wenn Sie sich anstatt hier aufzublasen wie Sie es gerne immer wieder tun, korrekt informieren würden, dann, ja dann.....

Erzherzog Eugen

ich habe nie gesagt, der Brief sei "Canonisch" das geht ja gar nicht. Der Brief ist ein klares Indiz, dass der Rücktritt Canonisch korrekt war bitte sinnerfassend lesen und mitdenken, wenn es auch schwerfällt

Franz Xaver

Erzherzog, der Brief ist weder ein Indiz noch ein Fake, sondern mehr als das, er ist einer von mehreren Beweisen für die Wahrheit.

Don Camillo

Dieser sog. Brief von Papst Benedikt XVI ist eine Fälschung

michael7

Wird aber bestätigt durch das Verhalten von Ratzinger, der sich immer klar zu Bergoglio bekannt hat!

Erzherzog Eugen

@Don Camillo und wer sagt das ? Sie? das kann man ignorieren

Gisela Mueller

@michael7: ja, als Christ: "Liebet eure Feinde!"

Don Camillo

Anbei, es heisst immer noch Papst Benedikt XVI und nicht abschätzend nur Ratzinger. Und nein er der Papst hatte dies nicht getan gegenüber Bergoglio, ganz im Gegenteil

Don Camillo

@Erzherzog Eugen Sie kritisieren doch immer schon jene welche die Wahrheit erkennen jedoch selber fehlt es Ihnen an Fakten

Erzherzog Eugen

dann reagieren sie einfach nicht auf das was ich sage

Francesco 95

𝐒𝐭.𝐆𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧-𝐌𝐚𝐟𝐢𝐚
Es war eine geheime Gruppe, die 1996 in Kanton St.Gallen (Schweiz) von Kardinal Ivo Führer, gegründet wurde. Diese habe aus Kardinälen und Bischöfen bestanden und sich ab 1996 in regelmässigen Abständen getroffen – in aller Heimlichkeit. Bisweilen sollen dem klandestinen Zirkel 45 Geistliche angehört haben.
Gemäss der Biografie fand das erste Treffen 1996 in St. Gallen statt. Initianten waren der damalige St. Galler Bischof Ivo Fürer und der damalige Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini, der als «Anti-Papst» galt. Es waren liberale Kirchenmänner, die sich eine fundamentale Reform der katholischen Kirche wünschten. Ihnen gehörte auch Jorge Mario Bergoglio an, der heutige Anti-Papst Franziskus. Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe laut den Biografen «Mafia». Ihre Treffen hätten sie jeweils als spirituellen Urlaub getarnt.
Als 2005 Papst Johannes Paul II. starb, versuchte die «St. Galler Gruppe» ein erstes Mal, Bergoglio in Position zu bringen. Die Gruppe unterlag jedoch knapp: Papst wurde der konservative Deutsche Joseph Ratzinger, später Benedikt XVI. Laut den Biografen hatte die St. Galler Gruppe fortan den Sturz Papst Benedikt XVI zum Ziel.
Beim Bistum St. Gallen bestätigte man das Treffen der Geistlichen. «In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 fanden jährlich Treffen zwischen Kardinälen und Bischöfen in St. Gallen statt,» so Bistumssprecherin Sabine Rüthemann gegenüber 20 Minuten.
Der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Austen Ivereigh berichtet in seiner Papstbiographie, dass die ultraliberalen Kardinale Murphy O'Connor, Kasper, Danneels und Lehmann im Vorfeld des Konklave 2013 die Wahl von Kardinal Bergoglio organisiert hatten. Ein solches Vorgehen ist nach den Regeln des Konklaves verboten.
„Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, die viel moderner und näher am Zeitgeist sein sollte, mit Jorge Bergoglio als ihrem Oberhaupt. Sie haben bekommen, was sie wollten,“ so Colonna.
„Eine geheime Sekte von Kardinälen hat offen mit ihrem Stolz geprahlt und Arroganz bis hin zur Verschwörung gegen die katholische Kirche „Die
Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um sie viel moderner zu machen, und Kardinal Jorge Bergoglio sollte sie leiten."
- Kardinal Danneels, 24. September 2015. Ex-Mitglied der St.Galler-Mafia.
Kanonisches Recht Nr. 81
Die Kardinalwahler enthalten sich ieder Form von Pakten, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen jeglicher Art, die sie dazu verpflichten könnten, einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder zu verweigern. Sollte dies tatsachlich geschehen, auch unter Eid, beschließe ich, dass eine solche Verpflichtung null und nichtig ist und dass niemand verpflichtet ist, sie einzuhalten; und ich verhänge hiermit die Strafe der Exkommunikation late sententiae (automatisch).

Franz Xaver

Was, Francesco, wollen Sie mit dem Zitat des Punktes 81. Universi Dominici Gregis - UDG eigentlich zum Ausdruck bringen? Etwa eine Ungültigkeit der Wahl Bergoglios? Im Übrigen, der Klammerausdruck (automatisch) ist eine Hinzufügung Ihrerseits, die im Original nicht vorkommt.

Werte teilt das

In dem Brief weist der emeritierte Papst entschieden Spekulationen zurück, wonach er nie wirklich zurückgetreten oder als eine Art "Gegenpapst" weiterhin im Amt geblieben sei. Solche Vorstellungen seien "absurd" und widersprächen der "klaren dogmatisch-kanonischen Lehre" der Kirche. Wer das Gegenteil behaupte, sei "weder wirklicher Historiker noch wirklicher Theologe". Auch Warnungen vor einem schleichenden Kirchenschisma bezeichnet der ehemalige Papst in dem Brief als unbegründet.

3352
Don Camillo

Dieser sog. Brief von Papst Benedikt XVI ist eine Fälschung @Werte

Francesco 95

𝐒𝐭.𝐆𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧-𝐌𝐚𝐟𝐢𝐚
Es war eine geheime Gruppe, die 1996 in Kanton St.Gallen (Schweiz) von Kardinal Ivo Führer, gegründet wurde. Diese habe aus Kardinälen und Bischöfen bestanden und sich ab 1996 in regelmässigen Abständen getroffen – in aller Heimlichkeit. Bisweilen sollen dem klandestinen Zirkel 45 Geistliche angehört haben.
Gemäss der Biografie fand das erste Treffen 1996 in St. Gallen statt. Initianten waren der damalige St. Galler Bischof Ivo Fürer und der damalige Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini, der als «Anti-Papst» galt. Es waren liberale Kirchenmänner, die sich eine fundamentale Reform der katholischen Kirche wünschten. Ihnen gehörte auch Jorge Mario Bergoglio an, der heutige Anti-Papst Franziskus. Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe laut den Biografen «Mafia». Ihre Treffen hätten sie jeweils als spirituellen Urlaub getarnt.
Als 2005 Papst Johannes Paul II. starb, versuchte die «St. Galler Gruppe» ein erstes Mal, Bergoglio in Position zu bringen. Die Gruppe unterlag jedoch knapp: Papst wurde der konservative Deutsche Joseph Ratzinger, später Benedikt XVI. Laut den Biografen hatte die St. Galler Gruppe fortan den Sturz Papst Benedikt XVI zum Ziel.
Beim Bistum St. Gallen bestätigte man das Treffen der Geistlichen. «In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 fanden jährlich Treffen zwischen Kardinälen und Bischöfen in St. Gallen statt,» so Bistumssprecherin Sabine Rüthemann gegenüber 20 Minuten.
Der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Austen Ivereigh berichtet in seiner Papstbiographie, dass die ultraliberalen Kardinale Murphy O'Connor, Kasper, Danneels und Lehmann im Vorfeld des Konklave 2013 die Wahl von Kardinal Bergoglio organisiert hatten. Ein solches Vorgehen ist nach den Regeln des Konklaves verboten.
„Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, die viel moderner und näher am Zeitgeist sein sollte, mit Jorge Bergoglio als ihrem Oberhaupt. Sie haben bekommen, was sie wollten,“ so Colonna.
„Eine geheime Sekte von Kardinälen hat offen mit ihrem Stolz geprahlt und Arroganz bis hin zur Verschwörung gegen die katholische Kirche „Die
Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um sie viel moderner zu machen, und Kardinal Jorge Bergoglio sollte sie leiten."
- Kardinal Danneels, 24. September 2015. Ex-Mitglied der St.Galler-Mafia.
Kanonisches Recht Nr. 81
Die Kardinalwahler enthalten sich ieder Form von Pakten, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen jeglicher Art, die sie dazu verpflichten könnten, einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder zu verweigern. Sollte dies tatsachlich geschehen, auch unter Eid, beschließe ich, dass eine solche Verpflichtung null und nichtig ist und dass niemand verpflichtet ist, sie einzuhalten; und ich verhänge hiermit die Strafe der Exkommunikation late sententiae (automatisch).

Don Camillo

@Francesco 95 da kenne ich andere jedoch wahre Informationen. Wie es aussieht besitzen Sie verdrehte Infos....

Franz Xaver

Schon interessant, da haben zwei überhaupt keine Ahnung von der dogmatischen Glaubens- und kanonischen Rechtslage, und der eine stellt Papst Benedikt XVI dann noch als Lügner hin, und der andere stellt ihm übel nach, zeiht ihn einer verächtlichen Eigenschaft und Gesinnung und ist so dreist, dann auch noch einen Segen zu erteilen; pfui Teufel, welcher Sekte die beiden wohl angehören - katholisch ist das nicht.

a.t.m

Es gibt im militärischen einen sehr zutreffenden Begriff, der solch ein Verhalten beschreibt:
FEIGHEIT VOR DEM FEIND
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Aha, daher weht der Wind, Sie sind ein Soldat, der, im Kadavergehorsam verhaftet, stets nachplappert, was ihm sein Vorgesetzter auftragt.

a.t.m

@Franz Xaver Ja und als Sanitäter habe ich schon mehrfach massive Probleme mit meinen militärischen Vorgesetzten gehabt, weil ich eben KEINEN Kadavergehorsam geleistet habe. Sie selber leisten doch diesen Kadavergehorsam, den sie mir unterstellen, indem sie sich vor der Wahrheit Blind, Taub und Stumm stellen. Oder ist etwa PB XVI in ihren Augen, gar nicht aus dem Papstamt und der päpstlichen Verantwortung zurückgetreten??? Wie von @Erich Christian Fastenmeier begründet .
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Lesen Sie meine Kommentare zur Thematik, Gehorsam, Rücktritt und Wahl des Bischofs von Rom, die ich als mit dem Glauben und Tradition der Katholischen Kirche verbundener und promovierter Kirchenrechtler geschrieben habe; dann würden Sie den Unsinn Ihres Postings vielleicht verstehen.

Francesco 95

𝐒𝐭.𝐆𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧-𝐌𝐚𝐟𝐢𝐚
Es war eine geheime Gruppe, die 1996 in Kanton St.Gallen (Schweiz) von Kardinal Ivo Führer, gegründet wurde. Diese habe aus Kardinälen und Bischöfen bestanden und sich ab 1996 in regelmässigen Abständen getroffen – in aller Heimlichkeit. Bisweilen sollen dem klandestinen Zirkel 45 Geistliche angehört haben.
Gemäss der Biografie fand das erste Treffen 1996 in St. Gallen statt. Initianten waren der damalige St. Galler Bischof Ivo Fürer und der damalige Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini, der als «Anti-Papst» galt. Es waren liberale Kirchenmänner, die sich eine fundamentale Reform der katholischen Kirche wünschten. Ihnen gehörte auch Jorge Mario Bergoglio an, der heutige Anti-Papst Franziskus. Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe laut den Biografen «Mafia». Ihre Treffen hätten sie jeweils als spirituellen Urlaub getarnt.
Als 2005 Papst Johannes Paul II. starb, versuchte die «St. Galler Gruppe» ein erstes Mal, Bergoglio in Position zu bringen. Die Gruppe unterlag jedoch knapp: Papst wurde der konservative Deutsche Joseph Ratzinger, später Benedikt XVI. Laut den Biografen hatte die St. Galler Gruppe fortan den Sturz Papst Benedikt XVI zum Ziel.
Beim Bistum St. Gallen bestätigte man das Treffen der Geistlichen. «In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 fanden jährlich Treffen zwischen Kardinälen und Bischöfen in St. Gallen statt,» so Bistumssprecherin Sabine Rüthemann gegenüber 20 Minuten.
Der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Austen Ivereigh berichtet in seiner Papstbiographie, dass die ultraliberalen Kardinale Murphy O'Connor, Kasper, Danneels und Lehmann im Vorfeld des Konklave 2013 die Wahl von Kardinal Bergoglio organisiert hatten. Ein solches Vorgehen ist nach den Regeln des Konklaves verboten.
„Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, die viel moderner und näher am Zeitgeist sein sollte, mit Jorge Bergoglio als ihrem Oberhaupt. Sie haben bekommen, was sie wollten,“ so Colonna.
„Eine geheime Sekte von Kardinälen hat offen mit ihrem Stolz geprahlt und Arroganz bis hin zur Verschwörung gegen die katholische Kirche „Die
Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um sie viel moderner zu machen, und Kardinal Jorge Bergoglio sollte sie leiten."
- Kardinal Danneels, 24. September 2015. Ex-Mitglied der St.Galler-Mafia.
Kanonisches Recht Nr. 81
Die Kardinalwahler enthalten sich ieder Form von Pakten, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen jeglicher Art, die sie dazu verpflichten könnten, einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder zu verweigern. Sollte dies tatsachlich geschehen, auch unter Eid, beschließe ich, dass eine solche Verpflichtung null und nichtig ist und dass niemand verpflichtet ist, sie einzuhalten; und ich verhänge hiermit die Strafe der Exkommunikation late sententiae (automatisch).

a.t.m

@Franz Xaver Sie können noch so viele lamentieren, es ändert nichts an der Tatsache das PB XVI (wie ihnen sicher aufgefallen ist, ich schreibe bewusst nicht Ratzinger) aus dem Papstamt und der Papstverantwortung einfach geflohen ist.
Was würden sie von einen Schafhirten halten, der sieht wie ein Wolf sich seiner Herde nähert und der diese dann einfach in Stich lässt und die einfach feige flieht damit die Wölfe die Schafe reißen können? Oder was würden sie von einen Familienvater halten der einfach abhaut und seine Frau und Kinder verhungern lässt, weil er seine Ruhe haben möchte?
Den eines ist klar, und ich vermute das auch ihnen das klar ist, auch ein Papst hat Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gehorsam zu leisten.
Auch wenn dies seit dem Unseligen VK II durch die eher antihierarchischen VK II und Nach VK II Päpsten nicht mehr sehr oft praktiziert wird. Es gilt eben auch für diese "Wer schweigt Duldet"
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Sie können schreiben was Sie wollen, für mich sind Sie einer, der nicht nur eine Neigung dazu hat, sondern tatsächlich Menschen übel beleumdet, und dazu noch in feiger Manier einen Toten; pfui Teufel!

a.t.m

@Franz Xaver Es ist mir schon klar warum sie so aggressiv reagieren, den "Es gibt nichts das so sehr schmerzt wie die Wahrheit" genau aus diesem Grunde gehen sie ja nicht auf meine Argumente ein, die auch auf dem Heiligen Willen Gottes unseres Herrn beruhen und hinweisen. Sondern reagieren nur mit den Mitteln des Widersacher Gottes unseres Herrn (Durcheinanderwerfen, Faktenverdrehen, Verwirren, Verleumden und Lügen) . Wünsche ihnen noch eine gesegnete Nachtruhe und
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Ihr Versuch einer Täter-/Opferumkehr stellt einen absolut untauglichen Versuch dar, den Ihnen auch Gott nicht abnehmen wird. Und zu Ihrem Vorwurf, ich würde nicht auf Ihre Argumente eingehen: Auf Blödsinnigkeiten einzugehen, ist per se blödsinnig, daher ein Nichteingehen nur logisch.

a.t.m

@Franz Xaver Dann beweisen sie mir doch das PB XVI NICHT aus dem Papstamt und der Papstverantwortung zurückgetreten ist ?
Und in meinen Augen war dies eben ein feiger Akt wie er nur von einen Mietling zu erwarten gewesen wäre, der eben wie von Gott dem Herrn beschrieben, vor dem Wölfen flieht und seine Herde den Wölfen zum Fraß vorwirft .
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Wer sind Sie, a.t.m, denn, dass Sie sich in präpotenter Manier anmaßen über einen Papst zu richten!? Geistesgestört? Natürlich ist PB XVI rite zurückgetreten. Falls Sie katholisch sind, was ich wegen Ihrer Äußerungen langsam bezweifle, dann sollten Sie einmal das 8. Gebot lesen und sich von jemanden, der im Glauben und Tradition der Katholischen Kirche steht, erklären lassen, dass sie PB XVI aufs Übelste verleumden und damit schwer versündigen.

Francesco 95

Kanonisches Recht Nr. 335
Bei Vakanz oder völliger Behinderung des römischen Bischofsstuhles darf in der Leitung der Gesamtkirche nichts geändert werden; es sind aber die besonderen Gesetze zu beachten die für diese Falle erlassen sind.

Gisela Mueller

Papst Benedikt XVI hat nur dem ministerium entsagt, nicht dem munus, was aber für einen gültigen Rücktritt erforderlich ist.

a.t.m

@Franz Xaver Sind sie Geistesgestört oder warum sonst verleumden sie mich und verbreiten Lügen über mich, den wann habe ich geschrieben das PB XVI NICHT zurückgetreten ist?
Wie sonst sollte ich schreiben das er wie ein feiger Mietling aus dem Papstamt und auch der Papstverantwortung geflohen ist und uns so den Wölfen zum Fraß vorgeworfen hat? Den so kann ich eben nur schreiben weil ich seinen Rücktritt hinnehme.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Vates

Dieser Brief des selbsternannten "Papa emeritus" ändert überhaupt nichts an der wahrscheinlichen "Rücktrittserpressung" (die Argumente dafür wie z.B. die E-Mails zwischen Hillary Clinton und Podesta sowie die Kappung des SWIFT-Verfahrens für die Finanztransaktionen kurz vor dem Rücktritt und die sofortige Wiederherstellung nach dem Rücktritt usw. sind nach wie vor unwiderlegt geblieben!).
Der Bischof von Rom ist der Träger des Primats, der im Unterschied zum Bischofsamt nicht emeritierbar ist!

Francesco 95

𝐒𝐭.𝐆𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧-𝐌𝐚𝐟𝐢𝐚
Es war eine geheime Gruppe, die 1996 in Kanton St.Gallen (Schweiz) von Kardinal Ivo Führer, gegründet wurde. Diese habe aus Kardinälen und Bischöfen bestanden und sich ab 1996 in regelmässigen Abständen getroffen – in aller Heimlichkeit. Bisweilen sollen dem klandestinen Zirkel 45 Geistliche angehört haben.
Gemäss der Biografie fand das erste Treffen 1996 in St. Gallen statt. Initianten waren der damalige St. Galler Bischof Ivo Fürer und der damalige Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Martini, der als «Anti-Papst» galt. Es waren liberale Kirchenmänner, die sich eine fundamentale Reform der katholischen Kirche wünschten. Ihnen gehörte auch Jorge Mario Bergoglio an, der heutige Anti-Papst Franziskus. Intern nannten die Geistlichen ihre Gruppe laut den Biografen «Mafia». Ihre Treffen hätten sie jeweils als spirituellen Urlaub getarnt.
Als 2005 Papst Johannes Paul II. starb, versuchte die «St. Galler Gruppe» ein erstes Mal, Bergoglio in Position zu bringen. Die Gruppe unterlag jedoch knapp: Papst wurde der konservative Deutsche Joseph Ratzinger, später Benedikt XVI. Laut den Biografen hatte die St. Galler Gruppe fortan den Sturz Papst Benedikt XVI zum Ziel.
Beim Bistum St. Gallen bestätigte man das Treffen der Geistlichen. «In der Zeit zwischen 1996 bis 2006 fanden jährlich Treffen zwischen Kardinälen und Bischöfen in St. Gallen statt,» so Bistumssprecherin Sabine Rüthemann gegenüber 20 Minuten.
Der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Cormac Murphy-O'Connor, Austen Ivereigh berichtet in seiner Papstbiographie, dass die ultraliberalen Kardinale Murphy O'Connor, Kasper, Danneels und Lehmann im Vorfeld des Konklave 2013 die Wahl von Kardinal Bergoglio organisiert hatten. Ein solches Vorgehen ist nach den Regeln des Konklaves verboten.
„Die Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, die viel moderner und näher am Zeitgeist sein sollte, mit Jorge Bergoglio als ihrem Oberhaupt. Sie haben bekommen, was sie wollten,“ so Colonna.
„Eine geheime Sekte von Kardinälen hat offen mit ihrem Stolz geprahlt und Arroganz bis hin zur Verschwörung gegen die katholische Kirche „Die
Gruppe wollte eine drastische Reform der Kirche, um sie viel moderner zu machen, und Kardinal Jorge Bergoglio sollte sie leiten."
- Kardinal Danneels, 24. September 2015. Ex-Mitglied der St.Galler-Mafia.
Kanonisches Recht Nr. 81
Die Kardinalwahler enthalten sich ieder Form von Pakten, Vereinbarungen, Versprechen oder anderen Verpflichtungen jeglicher Art, die sie dazu verpflichten könnten, einer oder mehreren Personen ihre Stimme zu geben oder zu verweigern. Sollte dies tatsachlich geschehen, auch unter Eid, beschließe ich, dass eine solche Verpflichtung null und nichtig ist und dass niemand verpflichtet ist, sie einzuhalten; und ich verhänge hiermit die Strafe der Exkommunikation late sententiae (automatisch).

studer

Wo kann man verifizieren, ob es eine Kappunt des SWIFT-Verfahrens gegeben hat?

Vates

@studer: Anbei im Auszug ein Art. v. 12.2.18 aus katholisches.info:
In der Mai-Ausgabe 2017 der linksliberalen, geopolitischen Zeitschrift Limes erschien der AufsatzWarum wir den Vatikan brauchen“ (Perché ci serve il Vaticano) von Germano Dottori. Dottori ist Ordinarius für Strategische Studien und Internationale Sicherheit an der Link Campus University und der Internationalen Freien Universität für Sozialwissenschaften (LUISS) in Rom. Er ist zudem Generalsekretär des Zentrums für Strategische Studien und Internationale Politik an der LUISS. Wörtlich schrieb er: „Obskure Finanzmanöver. Ratzinger durch Erpressung von Obama zur Abdankung gezwungen“.
Krähe jagt Taube (Petersplatz)
Dottori nennt den großen Mißmut, den Benedikt XVI. bei Obama und Hillary Clinton (Obamas Außenministerin) durch seine kritische Haltung gegenüber dem Islam und seine Versuche einer „historischen Versöhnung“ in Europa zwischen EU und Rußland provoziert hatte. In seiner berühmten Regensburger Rede hatte er sich, so Dottori, nicht nur gegen den Islam, sondern auch gegen den westlichen Relativismus gewandt, den niemand akzentuierter vertrat als Obama und Clinton.
Dagegen, so der Wissenschaftler für Geopolitik, hätten die USA eine regelrechte Verschwörung in Szene gesetzt. Mit einer koordinierten Skandalkampagne sei die systematische, öffentliche Diskreditierung des Kirchenoberhauptes betrieben worden. Teil dieser Kampagne gegen Benedikt XVI. sei Anfang 2013 der Ausschluß der Vatikanbank IOR und des Kirchenstaates aus dem SWIFT-System gewesen. Die Deutsche Bank, so Dottori, sei damals veranlaßt worden, die Bankomat-Funktion und die bargeldlose Bezahlung in der Vatikanstadt, und damit auch in den Vatikanischen Museen, zu blockieren. Wer aber habe die Macht, die Deutsche Bank zu einer so beispiellosen Aktion gegen den Kirchenstaat zu veranlassen, die zudem nur mit einem ausgesprochen schlechten Vorwand begründet wurde? Kurioserweise wurde der Ausschluß sofort nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. wieder aufgehoben. Wörtlich schrieb der Professor: „Eine Beteiligung der Regierung Obama an der Ersetzung von Ratzinger, der seine ‚große Verweigerung‘ am 11. Februar 2013 formalisierte, durch einen von den US-Demokraten Wohlgelitteneren wie Jorge Mario Bergoglio, ist ein Verdacht, der schon seit einiger Zeit in traditionalistischen Kreisen gehegt wird.“
Mail von John Podesta
Eine Initiative US-amerikanischer Katholiken richtete daraufhin an US-Präsident Donald Trump den Appell, einen Untersuchungsausschuß einzusetzen, der die Rolle Obamas und der US-Regierung beim Amtsverzicht von Benedikt XVI. klären sollte. Dabei wurde auf Dokumente von Hillary Clinton verwiesen, die durch Wikileaks-Enthüllungen bekannt wurden. Clintons Wahlkampfleiter, John Podesta, der unter Obama Stabschef im Weißen Haus war, schrieb darin von einem „katholischen Frühling“, der in Analogie zum „Arabischen Frühling“ in der katholischen Kirche losgetreten werden solle. Dabei gehe es um eine „Revolution“, mit der die Machtverhältnisse in der katholischen Kirche zugunsten des progressiven Flügels umgestürzt werden sollten.
Dottori begründete seine These auch damit, daß „weder Berlin noch Paris die Macht“ zu solchen Operationen habe. „Die USA schon.“ Denn wer sonst könne der Deutschen Bank diktieren, eine so ungewöhnliche Aktion durchzuführen, die nur vor dem Hintergrund einer politisch gewollten Operation einen wirklichen Sinn ergebe. Bereits von anderer Seite waren die häufigen, skandalträchtigen Hinweise auf angebliche „Finanzskandale“ rund um die Vatikanbank als lächerlich kritisiert worden, da diese die Größe einer Kleinbank habe.
Bereits wenige Monate vor dem Limes-Aufsatz hatte Dottori in einem Interview zu den Wikileaks-Dokumenten gegenüber der Presseagentur Zenit gesagt:
„Ich habe immer gedacht, daß Benedikt XVI. durch eine komplexe Machenschaft, betrieben von jemand, der ein Interesse hatte, die Versöhnung mit der russischen Orthodoxie zu blockieren, die eine religiöse Säule eines Projekts der schrittweisen Konvergenz zwischen Kontinentaleuropa und Moskau ist, zum Rücktritt veranlaßt wurde“ Dabei sei es nicht nur um den Rücktritt Benedikts gegangen, sondern auch um dessen Nachfolge. Als „Kandidat“ Benedikts sei 2013 Kardinal Angelo Scola ins Konklave gegangen. Dazu Dottori: „Aus ähnlichen Gründen, denke ich, wurde auch das Rennen von Kardinal Scola um die Nachfolge gestoppt, der als Patriarch von Venedig die Verhandlungen mit Moskau geführt hatte.“
In diesem Kontext dürfte auch die minder überraschende Absetzung des damaligen Vatikanbank-Präsidenten Ettor Gotti Tedeschi stehen. Sie erfolgte im Mai 2012, obwohl der renommierte Finanzexperte das Vertrauen von Benedikt XVI. genoß, der offenbar neun Monate vor seinem eigenen Amtsverzicht nicht mehr Herr des Vatikans war. Ettore Gotti Tedeschi mußte eine Durchsuchung seines Privathauses und eine Medienkampagne über sich ergehen lassen, ehe ein Gericht 2014 das Verfahren gegen ihn archivierte. Da regierte in Santa Marta bereits ein anderer Papst.
Der Ausschluß aus dem SWIFT-System erfolgte wenige Wochen vor dem unerwarteten Amtsverzicht.

studer

Vates, ich kann mich sehr bedanken für Ihre langen Ausführungen.

Franz Xaver

Jedem, dem Sie, a.t.m, ein Feigling zu sein unterstellen, gereicht das zur Ehre.

a.t.m

"Viel Feind - viel Ehr" also danke für ihren ehrenden Kommentar.
Gottes und Maries Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Wie war das noch? Sie schrieben, PBXVI sei ein feiger Mietling. Danke, für die Ehrbezeugung, und vor allem für Ihren Fluch.

a.t.m

@Franz Xaver Danke, möge das was sie mir wünschen ihnen vielfach vergolten werden.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Xaver

Ich wünsche mir, was ich bei Gott für Sie bete, nämlich, dass Sie sich besinnen und - so Sie katholisch getauft sind - umkehren und Gott sowie PBXVI Abbitte leisten.

a.t.m

@Franz Xaver Bin etwa ich Feige aus meiner katholischen Verantwortung geflohen? Warum also sollte ich Abbitte leisten? Und ja es wäre Feigheit wenn ich auf die von ihnen kommenden Unterstellungen nicht antworten würde.
PB XVI wahr in meinen Augen ein Modernist der sich nur als Traditionalist tarnte, theologisch höchst gebildet aber eben praktisch schwach, dennoch aber war er der fähigste aller VK II und Nach VK II Päpste. Und noch einmal dies ist meine Sicht der Dinge, das ihnen diese sauer ausstoßen dafür kann ich nichts, ebenso wenig wie die absolut unfruchtbare Diskussion in der ich gewünscht habe das wir in einen Staat leben würden in den Katholizismus Staatsreligion wäre, und sie im Grunde genommen ja auch das selbe wünschten nur eben ohne den Zusatz : Katholizismus als Staatsreligion.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Erzherzog Eugen

Ratzinger galt als traditionell weil die meisten noch linker waren wenn man Pascendi liest,
was ich für eine lächerliche Verschwörungsfabel halte,
ist Ratzinger der Modernist wie aus dem Bilderbuch

Franz Xaver

a.t.m, sie können sich nur aus Ihrer katholischen Verantwortung befreien, indem Sie die (Tod)Sünde gegen das 8. Gebot, indem Sie Papst Benedikt XVI der Feigheit und Flucht aus seiner Verantwortung zeihen und damit übel nachreden und verleumden, aus der Welt schaffen:
Hinweis: Mit den 5 B's - können Sie Ihr Gewissen erleichtern:
B
esinnen
Ich erkenne, dass ich etwas falsch gemacht habe.
B ereuen
Der Fehler tut mir leid.
B ekennen
in der Beichte bekenne ich meine Schuld.
B itte um Verzeihung
Ich bitte um Verzeihung und der Priester vergibt mir im Namen Jesu.
B essern
Ich werde mich bessern und mit dem Guten neu anfangen.

a.t.m

Sie verlangen von mit nichts anderes als das ich in diesen Zusammenhang Lüge, den sehr lange habe ich das für und wider abgewogen, und ich persönlich bin eben zum Entschluss gekommen das PB XVI wie ein feiger Mietling aus den Papstamt und aus der Verantwortung geflohen ist und er mit diesen Schritt alle Märtyrer (egal ob vergangen, gegenwärtig und zukünftig) Verraten hat, vgl Johannes 10. 12 - 13. Und noch einmal das ist meine Meinung und ich würde mich selber Verraten und Anlügen wenn ich nun etwas anderes schreiben würde. Das sie anderer Meinung sind sei ihnen überlassen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen