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Leo XIV.: „Der Novus Ordo war in der Tradition der Kirche verwurzelt und respektierte diese“

Bei der heutigen Generalaudienz lobte Leo XIV. die gescheiterte Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil.

Er zitierte ausführlich aus einem Brief des späteren Paul VI., Kardinal Montini, vom Oktober 1962. Darin schrieb dieser, dass die Gläubigen „nicht länger schweigen und passiv bleiben können und dürfen“.

Keine Beteiligung: Novus-Ordo-Kirchen sind leer

Leo XIV. fügte hinzu, dass „die Teilnahme der Gläubigen nicht passiv sein darf“. Die Konzilsreform „sollte dazu dienen, die Liturgie erstrahlen zu lassen“.

Er ist der Ansicht, dass „die Notwendigkeit bestand, den Reichtum der biblischen Texte und Gebete allen Gläubigen zugänglicher zu machen“.

Eine Überarbeitung der Liturgie sei „notwendig“

Darüber hinaus stellt Leo XIV. fest, dass die Liturgie „seit jeher Entwicklungen und Veränderungen unterworfen war“.

„Es ist daher nicht überraschend, dass auch das Zweite Vatikanische Konzil – bei größtem Respekt vor dem Erbe der Tradition und gerade um diese zugänglicher zu machen – es für notwendig erachtete, die liturgischen Bücher zu überarbeiten.“

Laut Leo XIV. „ist die vom Zweiten Vatikanischen Konzil vorangetriebene Liturgiereform fest in der lebendigen Tradition der Kirche verwurzelt“.

AI-Übersetzung
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Rosalia

Die Führungskräfte der katholischen Kirche sind im Strudel der Reformation hängengeblieben. Aus einem Strudel rettet man sich praktisch nie selber.
Warten wir es ab, bis Gott sein Amen spricht, um wieder Ordnung ins Ganze zu bringen.

ein zeitzeuge

Na, meine Liebe, Gott wird mit Gewissheit kein Amen sprechen, er wird dreinschlagen und diese Wölfe vertreiben

Es gibt Leute, die ihr Leben lang auf dem Mond leben und dann zum Papst gewählt werden; so etwas soll es geben... tja

Erzherzog Eugen

Benedikt XVI wird mit seiner These von einem Ritus in Formen wohl als eine Art liturgischer Julian Apostata in die Kirchengeschichte eingehen

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Leo XIV.: „Eine radikale Reform der liturgischen Riten war in der Tat nicht notwendig, um die Liturgie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil zugänglicher zu machen – eine Tatsache, die die volle, bewusste, tatsächliche und außerordentlich fruchtbare Teilnahme an den unreformierten Riten heute ganz deutlich macht.“

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Priesterseminare der Tradition sind voll- NOM Priesterseminare meistens leer oder geschlossen - Zukunft eher in der Tradition

Leo XIV. lobte "die gescheiterte Liturgiereform"? Ganz schön dreiste Berichterstattung.

Mile Christi

Wie ein Hausierer, der nach 60 Jahren immer noch seine abgestandene Ware loswerden möchte, die ihm keiner mehr abkauft! Prevost schleich di!

ein zeitzeuge

Sehr richtig, es ist überraschend, wenn der Papst schreibt, dass das Zweite Vatikanische Konzil mit der Liturgiereform beabsichtigte, das Erbe der Tradition mit der Reform und Neuordnung des römischen Ritus zugänglicher zu machen. Nun, das Ergebnis kann jeder selbst einsehen, wenn er sich in ein Kirche begibt, in der eine NOM-Messe zelebriert (nicht gefeiert) wird; dabei sollte er sich beeilen, denn diese Kirchen werden von Gläubigen und Jesus Christus immer leerer, von Kasperln, Blasphemieakteuren, Schwulen- und Zirkusvorstellungen hingegen immer voller; toller NOM, aber mit einem Zugänglich machen der katholischen Tradition hat das nun wirklich nichts (mehr) zu tun.

St.Athanasius

Wie konnte es passieren, dass ein Freimaurer damit beauftragt wurde, eine Liturgiereform durchzuführen?

Alfredus .

Es nutzt Leo XIV. nichts, dass er die Tradition nicht verwirft und nicht verurteilt und hier keinen Maßstab anlegt, aber die Exkommunikation der FSSPX macht ja deutlich, was er von der Tradition hält ... ! Dieser Schritt wird ihm noch leid tun, wenn er sieht, dass die Konzils-Kirche immer unbedeutsamer und belanglos wird . Die römisch-katholische Kirche, die weltweit geachtet und beachtet wurde, ist zu einer Gemeinschaft geworden, die innerlich durch Streit und Unfrieden Reden von sich macht . Das Christentum, besonders in Europa, ist schwach geworden und hat keine Kraft mehr, so dass der Islam immer stärker werden kann. So hört man von der Spitze der Kirche : ... alle Relgionen sind gleich ... ? !

Turbata

"Alle Religionen sind gleich ... ? !" - ist nicht nur völlig daneben, sondern Gotteslästerung. Wir können Gottes Sohn, den wir bekennen als "Gott von Gott, wahrer Gott vom wahren Gott" - ihn, der sein Leben für uns hingab - nicht gleichsetzen mit Mohammed oder asiatischen Gottheiten bzw. Heiligen.

Mile Christi

Er kann uns den Montinidreck anpreisen wie er will, niemals werde ich dieses Blech gegen das Gold der heiligen katholischen Liturgie eintauschen!

Zu Beginn seines Pontifikates erklärte Leo XIV., über die alte Liturgie noch nichts zu wissen. Wie kann er jetzt behaupten, die neue stünde in deren Tradition?

@Kordula Bayer So wird ein unwissender Papst zu einem kompetenten. 🥴

Guntherus de Thuringia

Er wollte wohl sagen, dass er als 1955 geborener nur schwache Erinnerungen und keine eigene Erfahrung mit der TML hat und bis zu seiner Papstwahl auch keinen Anlass gehabt hat, sich näher mit ihr zu beschäftigen. Damit sagt er nur, was heute für die Mehrheit der katholischen Bischöfe zutrifft. Und dann hat ihm vielleicht einer seiner Berater einen kleinen Vortrag gehalten und/oder ihm etwas zu lesen gebracht. PS. Ich konnte auch durch Recherchieren nicht herausfinden, ab welchem Alter er Ministrant war. Von Leo XIV. wurden nach der Papstwahl, anders als bei Franziskus, keine Anekdoten und Skandälchen aus Kindheit und Jugend erzählt.