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Der von Leo XIV. beförderte Bischof bedeutet eine Katastrophe für Málaga

Am 13. September hat Monsignore José Antonio Satué Huerto offiziell sein neues Amt als Bischof von Málaga angetreten.

Er war seit 2021 Bischof von Teruel und wurde am 27. Juni von Papst Leo XIV. nach Málaga berufen.

Monsignore Satué hatte eine Vergangenheit als antikatholischer Prälat. Als Generalvikar rebellierte er offen gegen seinen eigenen Bischof und brachte ihn sogar vor einen gescheiterten kanonischen Prozess.

In Spanien ist er als Mann von Franziskus bekannt und hat umstrittene Initiativen wie die Fiducia Supplicans und die Homosexuellen-Agenda stark unterstützt, während er katholische Websites angriff, die den Papst kritisierten. Seine Glaubwürdigkeit brach nach dem Fall Gaztelueta zusammen, in dem er beschuldigt wurde, wichtige Beweise aus einem Missbrauchsprozess gegen einen scheinbar unschuldigen Lehrer ausgeschlossen zu haben. Dennoch gewann er unter Franziskus weiter an Macht.

Während der Amtszeit von Monsignore Satué in Teruel trat nur ein einziger Seminarist ein, und der kam aus einer anderen Diözese.

Amtseinführung in Málaga: Synodalität und 'Soziale Gerechtigkeit'

An der Zeremonie in der Kathedrale am Samstag nahmen mehr als 25 Bischöfe teil.

In seiner Predigt ging Monsignore Satué auf die Themen Synodalität, Bewahrung der Schöpfung und Anprangerung von Ungerechtigkeiten ein.

InfoVaticana.com kommentierte, dass der neue Bischof eine Art soziologische Ansprache hielt: "Dieser Stil passt zu dem progressiven Sektor, der in den letzten Jahren die Richtung der Kirche in Spanien unter dem Pontifikat von Franziskus geprägt hat: eine horizontale Sprache mit vielen sozialen Bezügen, aber weniger auf die grundlegenden Geheimnisse des Glaubens ausgerichtet."

AI-Übersetzung
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Vates

Die Ernennung des Homosexualisten und FS-Unterstützers Satué zum Bischof von Malaga beweist aufs neue, daß Leo XIV. bis jetzt inhaltlich die ganze unkatholische Agenda Bergoglios fortsetzt - unter dem zumindest feigen Schweigen seiner Bejubler Burke, Müller, Sarah & Co.!
Wer will das alles verteidigen oder hinnehmen?

Josefa Menendez

Die Papstmacher waren die Bergoglio-"Kardinäle" Kardinalsgeschwätz: "Die von Franziskus …. Bischof Bochatey, enger Freund von Prevost: Bergoglio hat Prevost gezielt befördert. "Es ist, als ob Franziskus mit dem Finger auf ihn gezeigt hätte. Bischof und guter Freund Leos XIV: "Er wird die … Bericht: "Prevost war der einzige Kandidat von … "Franziskus wollte Kardinal Robert Prevost als seinen Nachfolger" Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- …

Carlus teilt das
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Eugenia-Sarto

Die Kardinäle haben Papst Leo gewählt. Warum schweigen sie noch immer über die Unordnung und die unsäglichen Schandtaten in der Kirche. Warum setzen sie nicht all ihre Kraft ein? Sind sie noch katholisch oder wollen sie jetzt ein Unschuldslamm schlachten?

Stelzer

er war immerhin von Franziskus gefördert

Josefa Menendez

Prevost befördert pro-homosexuellen Bischof Satué Huerto - "Franziskus' Mann in Spanien" Dies ist eine weitere schreckliche Personalentscheidung, die zeigt, was Prevost für die Kirche will. Leo XIV. befördert pro-homosexuellen Bischof - …