Heilige Messe: Erzbischof von San Francisco lehnt Verbot ab
Der Erzbischof von San Francisco, Monsignore Salvatore Cordileone, hat den Vatikan de facto gebeten, keine neuen Beschränkungen für die Messe im römischen Ritus zu erlassen, schreibt NcRegister.com (9. Juli).
Er lobte den offenen Brief an Franziskus vom 3. Juli von mehr als 40 britischen Künstlern, Musikern und Politikern, die die Messe verteidigen und verglich ihn mit der Unterstützung für die Kathedrale Notre Dame de Paris nach dem verheerenden Brand im Jahr 2019.
Eine der Unterzeichner ist die bekannte Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger. Cordileone betont den unpolitischen und nicht-ideologischen Charakter der Petition: "Sicherlich kann 'Starrheit' eine so außergewöhnliche und vielfältige Liebe zu dieser liturgischen Form nicht erklären".
Sein Hauptargument: Die Heilige Messe inspiriert die Schönheit und hat sogar die Unterstützung von Nicht-Gläubigen gewonnen, die die entscheidende Rolle der Schönheit bei der Entstehung der westlichen Zivilisation verstehen.
Einziger Wermutstropfen: Offenbar besorgt um seinen eigenen Ruf, stellt sich Cordileone in einen nicht vorhandenen Mittelweg zwischen zwei vermeintlichen Gegensätzen: "Ich bin besorgt darüber, dass ein verzerrtes Bild von den Liebhabern der lateinischen Messe von ein paar Extremisten im Internet geschaffen wurde" [während die wahren liturgischen Extremisten im Vatikan sitzen].
Das berühmte Wort: "Die Schönheit ist der Glanz der Wahrheit" stimmt zwar, aber die Wahrheit ist eben der Kern, die (entbehrliche) äußere Schönheit nur die Schale. Das trifft inbes. auf die heilige Messe zu, die im Kern die unblutige Erneuerung des blutigen Kreuzesopfers ist (Katechismus des Konzils von Trient). Das Wesentliche im Kampf um die überl. hl. Messe ist nicht ihr auch Nichtkatholiken ästhetisch anziehendes "Ambiente", sondern ihre vollkommene Verwirklichung des entscheidenden Grundsatzes "Lex orandi, lex credendi" im Unterschied zum NOM, dessen ideologischer Hintergrund eine protestantisierende Ideologie ist, (wie es schon die "Kurze kritische Untersuchung" der Kardinäle Bacci und Ottaviani prophetisch erkannte) und die tatsächlich außerhalb der Traditionsverteidigung durch "ein paar Extremisten im Internet" und (noch) durch die altrituellen Gemeinschaften "Allgemeingut" geworden ist. Alle Umfragen bestätigen das! Und erst recht die Agenda des von der Freimaurerei und den Illuminaten gekaperten Vatikans (die Kirche in eine "auf den Kopf gestellte Pyramide" umzuwandeln, was nachweislich ein uraltes FM-Postulat ist, das von Bergoglio wörtlich übernommen wurde!).
Halten Sie die Klappe Sie Troll und Klugscheisser @Erzherzog Eugen . Ah ich hab vergessen Sie sind ja ein bekennender Freimaurer unter dem katholischen Deckmantel
wenn Sie mir jetzt noch sagen können in welcher Loge ich angeblich bin, un d das auch beweisen dann bitte sonst sind Sie ein dummer Lügner wie auch @Herr Konrad der gerade wieder von einem roten Punkt fatasiert
Cordileone ist einer der frommen und mutigen Bischöfe. Man darf Bergoglio nicht folgen, eingedenk der Voraussagen von Fatima und Garabandal: "Man muß viele Opfer bringen, viel Buße tun; oft das Allerheiligste Sakrament besuchen. Aber vor allem müssen wir sehr gut sein." Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen. Der Kelch füllt sich, wenn wir uns nicht ändern, wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen". Am 18. Juni 1965 überbrachte der Erzengel St. Michael eine weitere Botschaft der Heiligen Jungfrau, die im Auftrage Gottes für die ganze Menschheit bestimmt sein soll. Es geschah wieder im Hohlweg, etwa am oberen Ende, etwa unterhalb des jetzt eingezäunten Geländes der St. Michaels-Kapelle am Berg. Conchita, der diese Botschaft während der Vision des Engels übermittelt wurde, schrieb folgenden Wortlaut auf: Botschaft, welche die Heilige Jungfrau durch den Mund des heiligen Michael an die Welt richtet: Der Engel hat gesagt: "Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so kündige ich euch an, dass (weltweit) diese die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über (bibl. = Kelch des Zornes Gottes). Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorn Gottes über uns entgehen. Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengel Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören. Ihr müßt euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!" Maria sagte zu den Kindern: "Meine Besuche bei euch werden von der Kirche erst nach dem großen Wunder anerkannt." Vor dem Wunder wird der Bischof ein Zeichen erhalten, worauf er alle Verbote über Garabandal aufheben wird. Pater Pio war mit Garabandal auf geheimnisvolle Weise verbunden und bestätigte das ebenso, allerdings mit der Bemerkung: "Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter des Herrn in Garabandal erst dann Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist." Zu keiner Zeit war es von der Kirche verboten, persönlich an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben, wenngleich auch bis zur Stunde keine offizielle Bestätigung für den übernatürlichen Ursprung gegeben werden konnte. Maria sagte ein anderes Mal: "Ich verlange von euch nichts Außergewöhnliches, nichts Übertriebenes, ich wünsche aber, dass ihr würdig als Menschen vor Gott lebt und Ihm, dem Allmächtigen, den ihm gebührenden Platz in euerem Alltag einräumt:" Das ist für uns alle ein perfektes und leicht zu erfüllendes Lebensprogramm!