de.news

Patriarch Bartholomäus: "Filioque und Unfehlbarkeit sind Stolpersteine für die Gemeinschaft der …

In seiner Predigt während der Göttlichen Liturgie in Istanbul am 30. November verwies der griechisch-orthodoxe Patriarch Bartholomäus auf die theologischen Unterschiede zwischen Orthodoxie und Kirche. Er verwies auf den Apostel Andreas als Gründer einer eigenen Kirche und bezeichnete die katholischen Dogmen als Hindernis auf dem Weg zur vollen Einheit. Die Zitate:
- "Als Nachfolger der beiden heiligen Apostel [Andreas und Petrus], den Gründern unserer jeweiligen Kirchen, fühlen wir uns durch Bande der geistigen Brüderlichkeit verbunden."
- "Wir können nur beten, dass Fragen wie das Filioque und die Unfehlbarkeit so gelöst werden, dass ihr Verständnis nicht länger als Stolperstein für die Gemeinschaft unserer Kirchen dient."
AI-Übersetzung

181,9K

Prevost vermeidet die Verkündigung der Wahrheit Gottes. Er bestärkt die Schismatiker in der Lüge, Häresie und Blasphemie.

Vates

Ist die "synodale Kirche" bereit, statt der einzig möglichen Einheit in der Wahrheit eine "Union" der Widersprüche mit den schismatischen Orthodoxen herzustellen, die diese nicht zur Annahme aller katholischen Dogmen verpflichtet?
"Mortalium animos" von Papst Pius XI. von 1928 und "Orientalis ecclesiae" von Papst Pius XII. von 1944 erklären ausdrücklich die Unmöglichkeit einer solchen "Union" und daß es keine Alternative zur vollständigen "Rückkehr-Ökumene" gibt!

Vates

......von Papst Pius XII. von 1944 erklären ausdrücklich die Unmöglichkeit einer solchen "Union" und daß es keine Alternative zur vollständigen "Rückkehr-Ökumene" gibt.

studer

Es war eine Schande, dass Prevost in Nicäa das Credo auf Englisch heruntergeleiert hat. Er hätte es auf Griechisch oder Lateinisch machen sollen. Zu erwähnen ist auch die Abschaffung des Lateins als Hauptamtssprache des Vatikans und des Heiligen Stuhls. Ja, für sein freimaurerisches Religionszentrum passt doch Englisch besser dazu. Leider lehren auch die verschiedenen Bruderschaften nicht auf Lateinisch, weil ihre Schüler meist nicht das geistige Niveau haben, um Latein zu lesen, zu schreinen und zu sprechen. Sie sind geistig von der jahrtausendealten Geistestradition abgeschnürt. Miser, miserior miserrime.

Pretorius

Judasse

michael7

Bartolomäus muss also aufpassen, dass er nicht "stolpert", wenn es um den apostolischen Glauben geht! 😇 🙏

Josefa Menendez

Ist für Barthi die Zustimmung Prevosts bei dem Sodomiten-Marsch im Petersdom am 6.9.25 kein Stolperstein? Und der Angriff Prevosts auf die Miterlöserin? Und die synkretistische Brüderlichkeit, bei der Prevost behautet, alle Religionen führen zu "Gott"? etc... Prevost leugnet die Brotvermehrung und andere Wunder Christi Leo XIV. spielt die Brotvermehrung als Wunder … Leo XIV: "Alle Religionen sind Mütter. Alle …

Ich schätze mal, daß der Patriarch sich nicht um die Häresien von Bergoglio/Prevost kümmert, vielleicht gar nichts von ihnen weiß, sondern denkt, daß er es mit einem wirklichen Papst und Vertreter des katholischen Glaubens, so wie er im Lehrbuch steht, zu tun hat.

Carlus teilt das
2319

Jesus Christus hat eine einzige Hl katholische traditionelle Kirche gegründet. Prevost und Bartholomäus haben sich selber ausgeschlossen - Prevost: "Wir müssen eine neue Kirche bauen, die nicht aufrecht und triumphierend dasteht ": synodal und jeden einbeziehend! OHNE Jesus Christus, OHNE die Miterlöserin, OHNE Latein, OHNE die TLM und OHNE die 10 Gebote.
Basilica di San Pietro, 26 ottobre 2025: …

Muppetshow!

Der falsche Leo könnte ja einen deal machen: Auf seiner Unfehlbarkeit beharren - vor allem in der Frage der Klimarettung - und dafür das unwichtige filioque aufgeben.

Die Abscahffung des filioque ist volle Absicht und kein Nebenprodukt.

Haben Sie schon mal etwas mit Ironie zu tun gehabt?

Richtig, das ist die Abschaffung der Dogmrn.

Das FILIOQUE und die Unfehlbarkeit gehören zum WEG IN DEN HIMMEL und sind geistige Schätze, die wir NIE mehr loslassen und verteidigen werden!

Nicht jedes Handeln eines Papstes ist schon unfehlbar. Auch ein Papst kann der Häresie und Apostasie verfallen, wie uns die Geschichte seit 2013 sehr eindringlich lehrt. Herr Jesus, komm bald, denn Deine Heilige Kirche ist bereits mehr als nur zu einer Markthalle verkommen.

Ein unerhörter Anspruch, nämlich dass die Dogmen aufgegeben werden. Das höfliche Weglassen des "filioque" durch Leo XIV. ohne päpstlichen Kommentar bleibender Gültigkeit war demnach ein falsches Signal. Die Idee einer Vereinigung von national zersplitterter Orthodoxie und katholischer Kirche erweist sich schnell als gescheitert.