Vatikan weist Berufung der transalpinen Redemptoristen ab
Am 10. August gab die Diözese Christchurch, Neuseeland, bekannt, dass der Vatikan den Einspruch der Sons of the Most Holy Redeemer, auch bekannt als Transalpine Redemptorists, zurückgewiesen hat.
Der Orden zelebriert die Messe im römischen Ritus. Sie hatten gegen die von Bischof Michael Gielen im Juli 2024 erlassenen Richtlinien und Dekrete Einspruch erhoben.
Was geschah im Jahr 2024?
Im Juli 2023 beschuldigten 17 Personen den Orden des geistlichen und psychologischen Missbrauchs und der Durchführung von Exorzismen ohne Erlaubnis der Diözese Christchurch. Der Orden wies die Anschuldigungen zurück.
Im Juli 2024, nach einer apostolischen Visitation und einer Liste von Empfehlungen der vatikanischen Kongregation für die Ordensleute, veröffentlichte Bischof Gielen eine Reihe von strengen Maßnahmen. Er suspendierte die Priester und wies alle Mitglieder des Ordens an, die Diözese zu verlassen.
Im September 2024 betonte die Diözese, dass öffentliche Messen, die von diesen Priestern abgehalten …Mehr
„Im Namen der feierlichen, unfehlbaren Definitionen sowie der ordentlichen Lehre in Kontinuität und Kohärenz mit der Tradition […] sind fehlbare und reformierbare Handlungen abzulehnen, die offensichtlich diese Tradition zerstören.“ (Pater Calmel)
"Wir sind – kraft des Glaubens – nicht verpflichtet, das, was sie uns erzählen (VK II), ernst zu nehmen. Aus Liebe zu Jesus werden wir uns nicht nach dem Wind richten. Aber wir wissen, dass wir immer mehr isoliert sein werden.“ (Pater Calmel)
Wenn die Vorwürfe gegen die "Transalpinen Redemptoristen" unbegründet sind und lediglich aus Haß gegen ihre Traditionstreue in Lehre, Liturgie und Disziplin erfolgten, sind sie aufgerufen, dem Beispiel des "heiligen Ungehorsams" von Eb Lefebvre zu folgen und alle ungerechten Maßnahmen gegen sie vollkommen zu ignorieren - in favorem fidei!
Prevost unterstützt die Verfolgung der traditionellen lateinischen Liturgie durch das Freimaurer-Dokument Traditionis Custodes. Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass …"Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt!"
Kardinäle Ottaviani und Bacci: „Der Neue Ordo Missæ (...) entfernt sich auf beeindruckende Weise sowohl im Ganzen als auch im Detail von der katholischen Theologie der Heiligen Messe, wie sie in der XXII. Sitzung des Konzils von Trient formuliert wurde.“
Seit dem Konzil sitzen die Modernisten überall und folgen weiter den bösen Anordnungen der Freimaurer ... ! Nichts mit Anbetung, nichts Frommes, auch nicht im Lied, der Priester schaut zum Volk und hat so keine Möglichkeit für ein persönliches Gebet, nur nichts triumphales, kein Gold, nur einfach und mit Gitarren-Begleitung ! Diese Art von Gottesdienst verkauft sich schlecht und so bindet man Events mit ein, mit Klatschen und Tanz ! Groß sind die Sakrilegien und niemand begehrt auf, da selbst Bischöfe diesen Unfug betreiben ... !
Abschaffung des traditionellen Hl Messopfers, um die "Einheit" der schismatischen modernistischen Sekte zu erreichen Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass …"Keine Chance, dass Prevost den römischen Ritus zurückbringt!" Diese Diener des Teufels haben Angst, dass die Modernisten zur katholischen Tradition wechseln. Es wird sowieso keine Einheit geben mit den Modernisten. Die katholische Tradition ist die wahre Kirche Christi.
Die altrituellen Transalpinen Redemptoristen („Söhne des Allerheiligsten Erlösers“) müssen die Diözese Christchurch (Neuseeland) endgültig verlassen. Grundlage ist eine Anordnung des Diözesanbischofs aus Juli 2024; dagegen legte der Orden Berufung ein. Rom hat nun entschieden und die Entscheidung wurde am Sonntag vom Bischof bekanntgegeben – damit ist der Weggang definitiv.
Brief des Bischofs:
10. August 2025
Tēnā koutou katoa – meine Brüder und Schwestern in Christus,
im vergangenen Jahr habe ich nach reiflicher Überlegung und mit großem Bedauern die schwierige Entscheidung getroffen, den Mitgliedern der Ordensgemeinschaft Söhne des Allerheiligsten Erlösers die Ausübung öffentlicher priesterlicher Tätigkeiten in der Diözese Christchurch zu untersagen. Den Mitgliedern der Gemeinschaft wurde zudem mit Respekt nahegelegt, die Diözese zu verlassen. Diese Entscheidung erfolgte nach einer Apostolischen Visitation, die vom Heiligen Stuhl veranlaßt wurde. Dabei wurden verschiedene Anliegen untersucht, die über unterschiedliche Kanäle, einschließlich öffentlicher Berichte, an uns herangetragen worden waren.
Die Gemeinschaft hat von ihrem Recht Gebrauch gemacht, gegen meine Erlasse beim Heiligen Stuhl Berufung einzulegen. Leider haben die Mitglieder der Gemeinschaft während der laufenden Prüfung dieser Berufung ihren priesterlichen Dienst in der Diözese fortgesetzt. Dieses Verhalten hat neue Herausforderungen für die Einheit und den Gehorsam innerhalb unserer Kirche geschaffen.
Inzwischen haben wir eine Antwort vom Heiligen Stuhl erhalten. Nach monatelanger Prüfung wurde die Berufung vollständig abgelehnt. Das bedeutet, daß die im Juli 2024 erlassenen Richtlinien und Dekrete bestätigt wurden.
Daher bleibt die Entziehung der priesterlichen Vollmachten für die Mitglieder der Söhne des Allerheiligsten Erlösers in der Diözese sowie die Anweisung zu ihrem Weggang weiterhin in Kraft. Dies gilt auch für Priester, die nach Veröffentlichung der Dekrete in die Diözese gekommen sind. Jegliche Sakramente, die von einem Priester ohne gültige Vollmacht gefeiert werden, sind unerlaubt.
Ich bitte alle katholischen Gläubigen, diese Entscheidung mit Verständnis und Vertrauen in die Weisheit der Kirche anzunehmen. Mein Hauptanliegen bleibt das geistliche Wohl und die Einheit unserer Diözese.
Ich möchte meine Unterstützung all jenen erneut zusichern, die in der Feier der traditionellen lateinischen Messe geistliche Nahrung finden. Bitte denken Sie daran, dass Sie herzlich eingeladen sind, jeden Sonntag um 11:00 Uhr an der lateinischen Messe in Kaiapoi teilzunehmen. Sollten Sie Fragen oder Anliegen haben, ermutige ich Sie, sich per E‑Mail an TLMC@cdoc.nz oder telefonisch unter 03 244 0331 mit uns in Verbindung zu setzen.
Beten wir weiterhin füreinander und suchen gemeinsam die Führung des Heiligen Geistes auf unserem Glaubensweg.
In Christus
+ Hochwürdigster Michael Gielen
Bischof von Christchurch
Vielen Dank, daß die Altrituellen "altmodische Anbeterei" betreiben. Nach dem Willen der Modernisten braucht es gar keine "Anbeterei", weil es keinen Gott mehr geben darf. Pfui Teufel.
Bernhard Franz Müller, auch die Modernisten haben ihren eigenen Gott, nämlich den Widersacher, der sich selbst auch für einen Gott hält.
Sie sollten sich den Menschen zuwenden und ihre altmodische Anbeterei lassen, dann klappt's auch mit dem Ordinarius.
Und, was hindert diese Priester daran, den Zutritt der "Öffentlichkeit" auszuschließen und Messen im römischen Ritus in speziellen Räumlichkeiten, dh nicht in Kirchen, die unter die Jurisdiktion des Bischof Michael Gielen fallen, mit speziellen Zugangsbeschränkungen zu feiern?
Nein, Oenipontanus, denn mE - kurz angerissen -
1. beruht die Intention des motu proprio traditiones custodes erwiesenermaßen auf einer
Lüge,
2. ist mehrdeutig und missverständlich in typisch jesuitisch freimaurerischer Manier
abgefasst und ist nicht einmal das Papier wert, auf dem das motu gedruckt ist,
3. wurde der Ritus vor 1970 nicht abgeschafft,
4. es ist überhaupt fraglich, ob traditionis custodes nicht gegen den obersten Grundsatz,
nämlich salus animarum suprima lex verstößt, und somit keine Wirkung im forum
internum zu entfalten vermag.
Edward Pentin (National Catholic Register) ist nicht der Erste und Einzige, der meint, dass Papst Leo XIV sich einer ersten großen Herausforderung entgegensieht.
Oenipontanus wie immer, unfähig sachbezogen einen Beitrag zu leisten. Na ja, dass Ihm die Wahrheit weh tut und auf dem Pelz brennt, ist ja nichts Neues. Was mich nur wundert, ist, dass er - prinzipiell scharfer Denker, Exeget und Spötter - den geistigen Blödsinn und die Absichten des Verfassers des motu proprio nicht erkennt (nicht erkennen will) - na ja Ideologie macht halt blind. Gott zu Gruß! Bin zuversichtlich, dass auch Oenipontanus einmal die Wahrheit erkennen und anerkennen muss - hoffentlich ist es dann nicht zu spät.
Ein weiterer Kommentar von Franz Xaver
Ach ja, sagte der Fuchs, die Kirschen sind mir zu sauer, als er sie nicht erreichen konnte. Aber irgendwie haben Sie doch auch schon wieder recht: Die Lüge und das Gewäsch in traditiones custodes kann nur ersatzlos behoben werden.