Tagesschau vom 20.2.2018: Bei Minute 1:50m bestaetigt der jüdisch amerikanische Professor Yasha Mounk, dass gerade in Deutschland ein Experiment läuft um eine monoethische Gesellschaft in eine multiethische Gesellschaft umzubauen.
Also hier wird die Umvolkung, der Genozid, offiziell bestaetigt. Also es lief in der Tagesschau und ist damit keine Verschwörungstheorie mehr.
Schaut selbst.
(hat jemand den Link zur originalen Sendung, mit Angebe der Minute, bitte. Ich kann die Stelle nciht mehr finden)
Eine Umvolkung, geplant von wem auch immer, führt zwangsweise in den Ruin des eigenen Staates.
Eine gute Mutter kümmert sich doch auch nur um ihre Kinder.... und nicht genau so, um fremde, oder?
Wann war welches Deutschland eigentlich monoethnisch?
Ach so. Die BRD hatte jahrzehntelang ein monoethnisches Selbstverständnis als es die Realitäten widersprach.
In meiner Kindheit und Jugend war Deutschland in meinem Erfahrungshorizont noch kompakt deutsch. Doch begannen schon die ersten Gastarbeitersiedlungen. Es war wie eine andere Welt. ---
"Die Deutschen sind ein europäisches Volk, welches aus mehreren westgermanischen Stämmen[1] hervorgegangen ist. Sie stellen in mehreren mitteleuropäischen Staaten (derzeitige BRD, Republik Österreich, Schweiz, Luxemburg, Liechtenstein sowie im weiteren Sinne auch in den Niederlanden) die größte und staatstragende Bevölkerungsgruppe, sind jedoch insbesondere seit Ende des 20. Jahrhunderts einer massiven Umvolkungsagenda seitens dieser Staatsregime ausgesetzt." Deutsche – Metapedia
Um Ihre Frage zu beantworten: Durch die ganze Geschichte bis vielleicht vor 50 Jahren. --- Hätte nicht Armin der Cherusker vor 2000 Jahren die römischen Legionen besiegt, so würden wir heute nicht das germanische Deutsch sprechen, sondern eine lateinische Mischsprache wie die Franzosen und die Engländer.
Das gilt seit der Industrialisierung schon nicht mehr, als im Ruhrgebiet nicht nur Siedlungen mit Hessen, Flamen, Tirolern usw entstanden.sondern auch im großen Stil Ungarn und Polen geholt wurden. Die meisten katholischen Kirchen im Ruhrgebiet wurden von ihnen noch im Kaiserreich gebaut.
Multikulti und Multiethni und alles Negative, Zerstörerische was damit auch einhergeht, haben wir, pointiert gesagt, Mounks reichen Stammesbrüdern und ihren Dienern zu verdanken.
Die Kohle- und Stahlbarone waren protestantisch und Juden hatten mit der Industraslisierung eher weniger zu tun.
Ihre hochstehende Kultur beweisen Juden gerade in Gasa vor aller Welt: US-Bomben auf Frauen und Kinder abwerfen, das könnt Ihr.
@nujaas Nachschlag, Ihre Bemerkung bricht an meiner Darlegung grundsätzlich nichts ab, ebensowenig wie Hunnensturm, Dreißigjähriger Krieg, Hugenotten-Einwanderung usw. - lauter normale Einflüsse für ein Volk mit bewegter Geschichte in geographischer Mittellage. -- Wenn Sie wegen Ihrer Jugend :-) ein homogenes deutsches Volk nicht mehr aus eigenem Erleben kennen, können Sie Eindrücke davon aus deutschen Heimatfilmen der 50er Jahre bekommen.
Ein weiterer Kommentar von Guntherus de Thuringia
Wenn man Herrn Cavendish hört, müssen die barbarischen Deutschen den hochkultivierten Juden dankbar sein, dass sie in ihrem jüdischen Kulturland "von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt" überhaupt noch geduldet werden.
In temporibus illis hatten die eingewanderten Ungarn und Polen ihre Namen vielfach aus bekannten Gründen arisiert,, für 50ger Jahre Heimatfilme bin ich wirklich zu jung, aber die spielen auch ständig in denselben Landschaften, die nur Amerikaner für typisch deutsch halten. Nujaa, Japaner und Chinesen vielleicht auch noch. In meiner 70ger Jahre Tanzstunde kamen Italiener und ihre auf Taille geschnittenen Samtjacken bereits vor, Jugoslawen betrieben Restaurants , Spanier und Portugiesen traf man in der Kirche, manchmal als Kaplan, und Türken sah man eher weniger, weil sie sich lieber nicht außerhalb ihrer arbeit und Gärten bewegten..
Gewiss sind sie ein Teil davon, aber zudringlich wie sie von Volkscharakter sind, wollen sie alles bestimmen, und das kann kein normaler Deutscher und überhaupt Nichtjude wollen, und das ist es, was Sie als Antisemitismus beschreien.
@nujaas Nachschlag, das ist ja alles schön und gut und kenne ich auch aus meinen Studentenjahren.-- In meiner Dorfvolksschule war kein Ausländer, außer einem ungarischen Flüchtlingsmädchen
Als ich danach ein Jahr lang in einer mittelrheinischen Industriestadt zur Volksschule ging, gab es in meiner Klasse einen einzigen Ausländer, einen.Wassilis aus Griechenland, mit dem ich übrigens befreundet war, und in der Sexta ( = 1. Klasse) im Knabenrealgymnasium meiner saarländischen Heimatstadt war unter 56 (!) Schülern nicht ein einziger Nichtdeutscher. -- Langer Rede kurzer Sinn: Deutschland war deutsch, (ich habe es erlebt,) und seit Jahrzehnten geschieht eine nicht spontane, sondern von sehr weit "oben" gesteuerte Ersetzungsmigration (ein offizielles UNO-Wort), eigentlich ein langsamer Ethnozid.
Wenn Sie mit oben Arbeitgeber und ihre Verbände meinen, dann haben Sie bis in die späten 80ger Jahre Recht
Da wir schon dabei sind... Der israelische Staat gibt sich große Mühe, sich bei der ganzen Menschheit nachhaltig verhasst zu machen. Das ist das Neue gegenüber früheren Kriegen, als Israel sich nicht besser verhielt: dank Internet kann man die Geschehnisse bruchstückhaft fast in Echtzeit verfolgen. Gott sei Dank wurde ich nicht im Hass gegen andere Völker erzogen, auch nicht gegen die Juden. Seit dem 7. Okt. weiß ich, dass das bei den Israelis anders ist. Ich bin schockiert von den täglichen Manifestationen jüdischen Völker-, Rassen- und Religionshasses und werde mir zum ersten Mal des religiösen, moralischen, mentalitätsmäßigen, politischen usw. Abgrunds bewusst, der zwischen Christen und Juden klafft. Die Israelis bzw. Juden können den von ihnen selbst verursachten Konflikt natürlich auf die Spitze treiben (wahrscheinlich tun sie es), aber besser wäre es für ihre Zukunft - wie für auch unsere, da wir Mibetroffene sind-, sie würden ihre Einstellung und ihr Verhalten gegen andere Völker, besonders die Palästinenser und Araber, grundlegend ändern, nämlich vermenschlichen.
"sondern archiviert beständigen antijüdischen Hasskommentare"
- Vermute ich recht, dass Sie vorgeblicher Katholik ein Geheimdienstspitzel (Verfassungsschutz und/oder Mossad) sind und mit Ihrer Offenheit bzgl. Ihrer wahrscheinlichen Spitzel- und Denunziertätigkeit die Forumsmitglieder einschüchtern wollen, dass sie ja nicht ihre eventuell kritische Meinung über Israel und Judaismus bekunden? @Cavendish
Das sind dochmal klare Worte, nicht versteckt, nicht durch die Blume, sondern klare Worte. Das ist auch ein Zeichen, dass das Ende naht. Wir befinden uns bereits auf der Zielgeraden. Sie baden sich schon überschwenglich in Siegerlaune und hauen hier und da einmal eine Wahrheit heraus. In dieser Zeit besonders aufmerksam beobachten. Ein Lob an CZ. Das mit dem Sieg ist ähnlich, wie in der Ukraine. Den Selbstlügen nach hatten sie schon längst gewonnen. Diese Einstellung wird noch einmal zu ihren eigenen Stolperstein. Von diesem darauffolgenden Sturz werden sie sich nie mehr erholen.
Man darf nicht immer jede Verschwörung den Juden zuschreiben. Beim Vernichten der weissen Rasse in Europa und USA/Kanada durch Umvolkung haben wir aber viele sichere Quellen, z.B. die "Protokolle der Weisen von Zion", das Buch "Praktischer Idealismus" von Richard Coudenhove-Kalergi, Youtube-Reden von Barbara Lerner-Spectre (Ehefrau eines schwedischen Rabbiners), u.v.a. Quellen.
Jetzt machen die Juden dasselbe im Gaza und die meisten Toten sind Frauen und Kinder. Naive und brutale Pfarrer der Amtskirche prahlen damit in den Predigten, dass Israel einen gerechtfertigten Kampf gegen die Hamas führen würde. Da lobe ich mir die Priester der Tradition, die immer beide Seiten abwägen.