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Österreichischer Bischof - Verehrer des gekreuzigten Frosches - nennt gekreuzigten Trump "abartig"

Bischof Hermann Glettler, 60, aus Innsbruck, Österreich, findet die Darstellung von Trump am Kreuz schlichtweg abartig. Das Werk wird ab dem 6. September vorübergehend den Bahnhof in Basel verschandeln.
Monsignore Glettler äußerte seine Empörung gegenüber kath.ch: "Möchte man die Machtgier des egomanen Dealmakers aus Washington noch mit dem zentralen christlichen Symbol steigern? Trump als Erlöser ans Kreuz geschnallt oder als Märtyrer in den orangen Klamotten eines Häftlings kurz vor der Hinrichtung? Ja, bitte, geht’s noch?!"
Bischof Gletter selbst ist für schlichtweg abartige Produkte berüchtigt. Er hat einen gekreuzigten Frosch gepriesen (2019). Er hat in der Kirche eine Uhr installieren lassen, bei der die Arme des gekreuzigten Erlösers als Zeiger dienten (2019). Außerdem hat er einen halbnackten Homosexuellen als Altarbild in einer seiner Kirchen (2022) und ein Schweineherz in einem Kondom in einer anderen Kirche (2023) zugelassen.
AI-Übersetzung

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Der Innsbrucker Bischof Glettler, bekannt für seine Vorliebe für blasphemische Kunst, bezeichnet die Darstellung von Donald Trump am Kreuz als „pervers“ – findet aber einen gekreuzigten Frosch „fantastisch“!

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Vates

Beide Urheber dieser abscheulichen Abartigkeiten und Blasphemien sollten an Gal 6,7 denken und ihre Greuel rechtzeitig öffentlich bereuen, damit sich das Schriftwort nicht an ihnen erfüllt!

michael7

Es wäre ja gut, wenn Glettler sich gegen perverse Kreuzes-Darstellungen wehren würde. Allerdings ist seine Meinungsäußerung nicht glaubhaft, wenn er seine eigenen perversen Kreuzes-Darstellungen davon ausnimmt.

Sa Le

Hierzu könnte Trump jede Menge Geld daran verdienen wenn er auf, Schadenersatz klagen würde!!!! Überhaupt ist es eine Frechheit wieder mal Sonderngleichen was man den Christen antut