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Texas: Fünf Heilige Messen verboten, während FSSP-Kirche bereits überfüllt ist

Die fünf diözesanen heiligen Messen im römischen Ritus in Tyler, Texas, die zum 30. November gestrichen werden, sind voll mit jungen Familien und Konvertiten, schreibt Rorate-caeli.blogspot.com (9. November).

"Die Streichung aller fünf lateinischen Messen in der Diözese wird eine enorme Belastung für die einzige FSSP-Gemeinde darstellen".

Die [vorläufig] verbleibende Pfarrei St. Joseph, die von der Priesterbruderschaft St. Peter geleitet wird, ist bereits jetzt überfüllt.

Die fünf Heiligen Messen werden derzeit in Tyler (Kathedrale), Malakoff, Texarkana, Gilmer und Nacogdoches gefeiert. Menschen aus Texarkana müssen eine zweistündige Fahrt nach Tyler auf sich nehmen, wenn sie die Heilige Messe besuchen wollen.

Es gibt keine Möglichkeit, fünf zusätzliche Gemeinden in St. Joseph's unterzubringen.

Ein Grund, warum Monsignore Joseph Strickland im September 2023 als Bischof von Tyler abgesetzt wurde, war, dass er 'Traditionis Custodes' nicht umsetzen wollte.

Er erklärte: "Als Hirte und Beschützer meiner Diözese konnte ich keine Maßnahmen ergreifen, von denen ich mit Sicherheit wusste, dass sie einem Teil meiner Herde schaden und sie der geistlichen Güter berauben würden, die Christus seiner Kirche anvertraut hat."

Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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Usambara

Österreichischer Priester wegen geistlichen Missbrauchs durch Vatikan verurteilt

Eugenia-Sarto

Sie sollten einfach nicht gehorchen und die hl. Messe weiterfeiern wie bisher.

niclaas

Richtig, schließlich hören Schafe nicht auf den falschen Hirten, dessen Stimme sie nicht kennen.

Vates

Wie kann man nur davon träumen, daß "Traditionis custodes" tot sei, obwohl es wie geplant Stück für Stück umgesetzt wird!
Zuerst im diözesanen Raum in den Pfarrkirchen, dann in den Filialkirchen tabula rasa mit der trid. hl. Messe machen, dann ein "Reservat" für die stummen altrituellen Gemeinschaften einrichten, um sie dann durch "Visitationen" mit einer "Mischmesse" und dem NOM zu "beglücken", so läuft doch der Film!
Es führt kein Weg an den Katakomben für die alte hl. Messe vorbei!

Erzherzog Eugen

@Klaus Elmar Müller im Prinzip stimmt was Sie sagen nur der Schluß ist übertrieben den die Kirche sorgt für den Bischof wenn

Carlus teilt das

Die Gegner Gottes haben vor nichts mehr Angst als von der Heiligen Messe der Einen Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche. Ihnen ist bewusst, auf dem NOM liegt kein Segen und er schenkt der Menschheit keinen Segen. Das wusste selbst PP. Paul VI:, er sagte zu diesem Spiel "Satan ist durch einen Rauch in die Kirche eingedrungen!"

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Respekt vor Exzellenz Bischof Strickland, dass er seine Hirtensorge für die Anhänger der traditionellen Messe mit dem Verlust des Amtes bezahlen musste. "Selig, die Verfolgung leiden um der Gerechtigkeit willen."

Seidenspinner teilt das

Die lateinischen Messen der Diözese werden verboten in: Tyler, Malakoff, Texarkana, Gilmer und Nacogdoches

1569
Erzherzog Eugen

ja Traditionis Custodes ist umzusetzen wie Summorum Pontificum

Erzherzog Eugen

wer die offiziellen tridentinischen Messe hat ja mit der neuen Messe keine Probleme also auf zum NOM die Kirche ist kein Wunschkonzert
die Ruthenen hätte in Wien gerne eine eigene Messe müssen auch zu den Ukrainern

Carlus

Auf dem NOM liegt kein Segen, vielmehr der Fluch von Heiligen PP Pius V.

Erzherzog Eugen

darum gehts hier nicht den die Leute die diese Messen besuchen lehnen diesen Standpunkt ab

Sieglinde

Vater erhalte uns Dein wahres Heiliges Messopfer.

a.t.m

Wie der Teufel das Weihwasser scheut, so scheuen seine Helfershelfer die tridentinische Messe.