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Reue über die Homosex-Sünde ist in der deutschen Kirche out Die zeitgleich mit dem sogenannten Münchner Missbrauchsgutachten gegen Benedikt XVI. lancierte Kampagne „Out In Church“ trifft im deutschen…More
Reue über die Homosex-Sünde ist in der deutschen Kirche out

Die zeitgleich mit dem sogenannten Münchner Missbrauchsgutachten gegen Benedikt XVI. lancierte Kampagne „Out In Church“ trifft im deutschen Kirchenestablishment auf einhellige Begeisterung. Bei der Kampagne bekannte eine verschwindende Minderheit von 125 Kirchenangestellte, dem Homosex-Laster verfallen zu sein. Sie zeigten aber keine Reue, sondern forderten – Zitat – „Respekt“. Die ganze letzte Woche überboten sich Bischöfe und Generalvikare in ihren Unterstützungserklärungen. Die deutsche Kirche hat ungefähr 550‘000 Beschäftigte.

Moral wird diffamiert

Der Berliner Erzbischof Koch setzte sich am Freitag dafür ein, dass Zitat: „LGBTIQ+ Personen in der Kirche ohne Angst offen leben und arbeiten können.“ Koch erlebt in der Kirche eine „wachsende Offenheit für queere Menschen.“ Er redet eine „institutionelle Schuldgeschichte“ herbei und diffamiert „Aussagen der kirchlichen Lehre zu Geschlechtlichkeit und Sexualität“ als „diffamierend“.
Der Aachener Bischof Dieser erklärte, dass „niemand wegen seiner sexuellen Orientierung oder seiner geschlechtlichen Identität diskriminiert“ werden dürfe.
Der Hamburger Erzbischof Heße bezeugte seinen „Respekt“ vor Menschen, die sich zu ihrer „sexuellen Orientierung“ bekennen.
Der Osnabrücker Bischof Bode bejubelte das Bekenntnis von Reuelosigkeit bezüglich der Homosexualität als „mutigen Schritt“. Es brauche eine „längst überfällige Debatte“.
Der Essener Bischof Overbeck meinte - Zitat: „Liebe in partnerschaftlicher Verantwortung ist eine Frage des Respekts, der gegenseitigen Achtung und der tiefen inneren Gefühle und Empfindungen.“

„Früher war es anders“

Der Trierer Generalvikar Ulrich von Plettenberg schwärmte von einer– wie er es nannte - „Wirklichkeit von sexueller Vielfalt“ unter kirchlichen Lohnarbeitern. Zitat: „Menschen, die sich der LSBTIQ-Community zugehörig fühlen und ihr Leben und Arbeiten aus dem christlichen Glauben heraus gestalten wollen, sollen in unserer Kirche natürlich eine Heimat haben und keine Repressionen fürchten müssen." Generalvikar Klaus Pfeffer von Essen sagt, dass Homosexualität in seiner Diözese keine arbeitsrechtlichen Folgen habe. Früher sei das anders gewesen.

Synodaler Weg geht um Homosex-Normalisierung

Die Generalsekretärin der deutschen Bischöfe, Beate Gilles, sieht in der künstlich hochgespielten Initiative ein Zeichen, dass „die Kultur des Miteinanders schon auf dem Weg der Veränderung“ sei. Sie rechnet damit, dass beim Synodalen Weg, der am Donnerstag beginnt, ein Schritt in Richtung der Homosex-Anerkennung gegangen werde. Der Hildesheimer Bischof Wilmer sagte, dass ein Zitat – „wertschätzende Umgang“ mit der Homosex-Sünde „völlig zu Recht ein wichtiges Thema des Synodalen Weges“ sei. Die Pseudo-Segnung von Homosex-Liaisons sollte weiter diskutiert werden. Die Kirche müsse – von ihm sogenannte – „heutige Lebenswirklichkeiten“ würdigen, als ob die Homosexualität etwas Neues wäre.

Gott: Praktizierte Homosexualität ist Unrecht

Generalvikar Alfons Hardt von Paderborn meinte, dass Homosexuelle nicht „die bedingungslose Wertschätzung“ bekommen hätten, die einem Menschen zusteht. Zitat: „Kirche hat an der Seite aller Menschen zu stehen und dazu beizutragen, dass erfahrenes Unrecht und Leid überwunden werden.“ Hardt vergass, dass das seit Jahrhunderten im Beichstuhl geschieht.

Homosex-Missbrauch wird wieder vertuscht

Eine Stimme der Vernunft erhob sich gegen die Verharmlosung der Homosexualität. Der emeritierte Weihbischof Marian Eleganti konstatiert einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Missbrauchsfällen. Sexuelle Übergriffe durch Geistliche korrelierten im Vergleich zur Gesamtgesellschaft überdurchschnittlich hoch mit der Homosexualität der Täter. Es gehe nicht um Machtmissbrauch oder Klerikalismus, sondern um sexuelle Bedürfnisse der zu 80% homosexuellen Täter. Für Eleganti ist es „Realitätsverweigerung“ und „Immunisierungsstrategie“ zu sagen, dass homosexuelle Neigungen keine Rolle beim Missbrauch spielten. Zitat: „Dass jetzt Priester und kirchliche Mitarbeiter sich als ‚queer‘ bezeichnen, um ihre Homosexualität in der Kirche zu etablieren und eine Revision der kirchlichen Lehre zu erzwingen, dokumentiert diese Problemimmunität gegenüber dem durch die Missbrauchsstudien in aller Welt zu Tage geförderten, immer wieder gleichen Sachverhalt der mehrheitlich mit Homosexualität korrelierten Missbräuche im männlichen Klerus.“
alfredus
Unsere liebe Frau von Lourdes verläßt uns nicht und deshalb sollten wir diese Novene als Dank an sie, beten ... !
alfredus
Segnungen der Homosex-Sünde in der katholischen Kirche und diese, die das auch noch ausführen, rühmen sich und sind somit in der Sünde ... ! Anstatt zu lehren, dass das in den Augen Gottes ein Gräuel ist, fördern sie durch ihre Zustimmung und der Weihe, die schwere Sünde ! Gott wird ihnen das nicht verzeihen, denn durch ihre Mitwirkungen gehen viele Seelen verloren.
Vered Lavan
In Australien kollidieren die Freedom-Truckers mit der Polizei🚛🚚❗😳: 🔴 Canberra Australia Convoy Clash With Police | Ottawa Trucker Freedom Convoy - YouTube🚔
Sin Is No Love
In einem tieferen Sinne gesprochen: Am Ende ist eine Kirche, die das Leid ablehnt, eine unheilvolle Kirche.
a.t.m
Erinnert sei an
Römer. 1, 21- 32
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott verehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten Weise zu sein, und wurden zu Toren. Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige …More
Erinnert sei an
Römer. 1, 21- 32
Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott verehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Sie behaupteten Weise zu sein, und wurden zu Toren. Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern, die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so dass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehren. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einen verworfenen Denken aus so dass sie tun, was sich nicht gehört: sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott , sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und Ungehorsam gegen die Eltern, sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. Sie erkennen dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: wer so handelt verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Vered Lavan
👉 Was zum Lachen: Zufallshorst (@zufallshorst) / Twitter = notiert was alles zu Deutschland gehört oder nicht. 🤔 🥳 😂
Ratzi
Escorial
"Viele Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der heiligen Eucharistie immer weniger Bedeutung zu..." Heilige Jungfrau in Garabandal. Wie konnte aber die Konzilskirche so tief in die Sodomie fallen? Die bösen Geistlichen sind eng an die Behandlung ihres Gottes in der kleinen Hostie gebunden, daran werden sie "Mene, mene tekel upha…More
"Viele Priester, Bischöfe und Kardinäle gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der heiligen Eucharistie immer weniger Bedeutung zu..." Heilige Jungfrau in Garabandal. Wie konnte aber die Konzilskirche so tief in die Sodomie fallen? Die bösen Geistlichen sind eng an die Behandlung ihres Gottes in der kleinen Hostie gebunden, daran werden sie "Mene, mene tekel upharsin" oder bei Ehrfurcht belohnt. Für die Homosexsegner mit ihren pädophilen Sünden und sakrilegischen Komunionen gilt das Wort Mariens über die große Warnung: "...es wird viele plötzliche Todesfälle geben..."
Vered Lavan
Vered Lavan
Die derzeitigen Spannungen zwischen Russland und der Ukraine werden sich voraussichtlich negativ auf die globalen Getreidemärkte auswirken, da beide Länder zu den größten Getreideproduzenten der Welt gehören. 👉 UNO: Ukraine-Krise kann lebenswichtigen globalen Wirtschaftssektor treffen — RT DE
Vered Lavan
Leider ist bei diesem Thread 👉 🚨Wenn Trucker 24 Stunden lang protestieren: – gloria.tv die Kommentarfunktion ausgeschaltet❗☹... ich wollte aber das Folgende dazu sagen: Ich befürchtete auch schon von Anfang an dass der freedomtrucker-convoi in Kanada manipuliert sein könnte❗ Warum❓ 👉 1. Weil es von den Simpsons 1999 eine Filmszene mit dem Trucker-Protest und der Flucht des Präsidenten aus …More
Leider ist bei diesem Thread 👉 🚨Wenn Trucker 24 Stunden lang protestieren: – gloria.tv die Kommentarfunktion ausgeschaltet❗☹... ich wollte aber das Folgende dazu sagen: Ich befürchtete auch schon von Anfang an dass der freedomtrucker-convoi in Kanada manipuliert sein könnte❗ Warum❓ 👉 1. Weil es von den Simpsons 1999 eine Filmszene mit dem Trucker-Protest und der Flucht des Präsidenten aus Ottawa gab = Die Simpsons prophezeiten den Trucker-Convoi im Jahr 1999❗😳 YT: The Simpsons Predicted The Trucker… – gloria.tv; 2. weil Elon Musk (!) jetzt den Ottawa-Protest untersützt; 3. Weil Ezra Levant dort eine Rede hielt. 🙄 🤥 ....alles 'Zufall'? 🤔
michael st.
Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift
Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3. Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die Vorschriften über die …
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Homosexualität im Urteil der Heiligen Schrift
Unmissverständlich und streng verurteilt die Heilige Schrift die widernatürliche Praxis der Homosexualität. Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor. Das 3. Buch Moses, das Buch LEVITIKUS, gibt im 18. Kapitel die Vorschriften über die Sexualität beim Menschen an, unter anderem auch die eindringliche Warnung bezüglich der Homosexualität:
Leviticus 20, 13 (3. Buch Moses) Lev._Kap.20
Lev 20:13 Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie.

Leviticus 18, 22 u. 24 - 30 (3. Buch Moses) Lev._Kap.18
Lev 18:22 Du darfst einem Mann nicht beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt, das wäre ein Greuel.
Lev 18:24-30 Durch all dies macht euch nicht unrein; denn dadurch haben sich die Heidenvölker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe. Das Land wurde unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, so daß das Land seine Bewohner ausspie. Beobachtet also meine Gesetze und Gebote, verübt nicht eine von diesen Greueltaten, und zwar weder der Einheimische noch der Fremdling in eurer Mitte!
Denn all diese Greueltaten haben die Landesbewohner verübt, die vor euch da waren, wodurch das Land unrein wurde.
Das Land soll nicht auch euch ausspeien, da ihr es unrein macht, so wie es das Volk ausgespieen hat, das vor euch da war.
Denn jeder, der eine von diesen Greueltaten verübt, Personen, die solches verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes.
So beobachtet denn meine Anordnung, damit ihr keinen der greulichen Bräuche übt, die vor euch getan wurden; verunreinigt euch nicht durch sie: Ich, der Herr, bin euer Gott!"

Deuteronomium 22:5 (5 Mose) Dtn._Kap.22

Männergewand soll eine Frau nicht tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen; denn ein Greuel vor dem Herrn, deinem Gott, ist jeder, der solches tut.

Und Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:
Genesis 19, 23 - 28 Gen._Kap.19

Die Sonne war eben über der Erde aufgegangen, und Lot war in Zoar angekommen. Da ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herab regnen und vernichtete von Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs. Lots Frau sah hinter sich und erstarrte zur Salzsäule. Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem Herrn gestanden hatte. Er blickte nach Sodom und Gomorra aus und schaute das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens.

Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:
2. Petrusbrief 2, 6-9 2Petr._Kap.2

Er hat die Städte Sodoma und Gomorra durch die Vernichtung mit Feuer gerichtet und sie als Beispiel hingestellt für künftige Gottlose, indes er den gerechten Lot rettete, der durch das liederliche Treiben der Zuchtlosen zu leiden hatte. Denn der Gerechte, der in ihrer Mitte wohnte, quälte sich in seiner Seele, da er Tag für Tag ihr frevlerisches Treiben sah und hörte. So weiß der Herr die Frommen aus der Prüfung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichtes zur Bestrafung aufzubewahren,

Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7 Judas_Kap.1

Ich will euch, auch wenn ihr das alles schon wißt, ins Gedächtnis rufen, daß der Herr zwar sein Volk aus dem Lande Ägypten rettete, das zweitemal aber die nicht Glaubenden zugrunde richtete. Auch die Engel, die ihre Würde nicht wahrten, sondern ihre Stätte preisgaben, hält er für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln in der Finsternis in Verwahrung. Wie Sodoma und Gomorra und die umliegenden Städte, die auf ähnliche Weise wie sie Unzucht trieben und unnatürlicher Wollust nachgingen, stehen sie als Beispiel da und erleiden die Strafe ewigen Feuers.
M.RAPHAEL
Wer die Kirche als gesellschaftliche Institution versteht und kein Problem mit ihrer Vergesellschaftung hat, z.B. weil sie eine überholte konservative Wertewelt schützen soll, wird dann ohnmächtig zusehen müssen, wenn die Gesellschaft ihre Werte um 180 Grad im Sinne der 68er Generation verändert. Eine vergesellschaftete Kirche hat keine Wahl, als ebenfalls ihre Lehre zu ändern. So ist das ohne …More
Wer die Kirche als gesellschaftliche Institution versteht und kein Problem mit ihrer Vergesellschaftung hat, z.B. weil sie eine überholte konservative Wertewelt schützen soll, wird dann ohnmächtig zusehen müssen, wenn die Gesellschaft ihre Werte um 180 Grad im Sinne der 68er Generation verändert. Eine vergesellschaftete Kirche hat keine Wahl, als ebenfalls ihre Lehre zu ändern. So ist das ohne Kontemplation, ohne Einwohnung des Heiligen Geistes, ohne Anbindung an den unsichtbaren Himmel. Das ist nicht schwer. Das kann man verstehen.
Sin Is No Love
So ist es! Das haben sie nun von ihrem "Werte-Bla-Bla": Man hat die Wahrheit durch "Werte" ersetzt, Beständiges durch Wandelbares, Objektives durch Subjektives.
alfredus
Der deutsche Klerus und an ihrer Spitze die Bischöfe, sind schon so verwirrt und dem Protestantismus verfallen, dass sie die Lehre der Kirche nicht mehr kennen und nicht mehr wissen, was katholisch ist ! Sie suchen ihr Heil in der Anerkennung der Homo-Sünde und in einer neuen Kirche, dem synodalen Weg ! Aus dieser geistigen Trübung heraus und dem Händewaschen eines Pilatus, stehen sie wie ein …More
Der deutsche Klerus und an ihrer Spitze die Bischöfe, sind schon so verwirrt und dem Protestantismus verfallen, dass sie die Lehre der Kirche nicht mehr kennen und nicht mehr wissen, was katholisch ist ! Sie suchen ihr Heil in der Anerkennung der Homo-Sünde und in einer neuen Kirche, dem synodalen Weg ! Aus dieser geistigen Trübung heraus und dem Händewaschen eines Pilatus, stehen sie wie ein Mann nicht hinter, sondern gegen Benedikt XVI. und wollen sich mit einer weißen Weste als die wahren Hirten zeigen und übersehen dabei, dass unter ihrer weißen und gestopften Weste der Pferdefuß hervor schaut ! So gesehen, haben sie schon jetzt verloren ... !