Amerikanischer Bischof nennt den Abschlussbericht der [S]ex-Synode "einfach absurd"
Er verweist auf die reich artikulierte katholische Moraltheologie mit Johannes Paul II. als Beispiel: "Zu sagen, dass dieses vielschichtige, philosophisch fundierte und theologisch dichte System nicht in der Lage sei, die Feinheiten der menschlichen Sexualität zu erfassen, ist einfach absurd."
Während der [S]ex-Synode wurde behauptet, dass nicht näher spezifizierte "Fortschritte in unserem wissenschaftlichen Verständnis" ein "Überdenken" der katholischen Sexuallehre erforderlich machten.
Barron entlarvt den zugrundeliegenden Trugschluss, dass [angebliche] "Fortschritte in den Wissenschaften" per se permanente Änderungen in der Morallehre erfordern.
Am Beispiel der Homosexualität räumt er ein, dass Biologie, Anthropologie und Chemie [und Entwicklungspsychologie: Missbrauch, schwache Vaterfigur] zwar Licht in die Ursachenforschung der homosexuellen Versuchung bringen können, "aber uns nichts darüber sagen, ob homosexuelles Verhalten richtig oder falsch ist."
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