fra Giovanni Maria

Die Seligste Jungfrau von Guadalupe: Ist Papst Benedikt der Letzte Papst vor dem Kommen Christi?

Die Seligste Jungfrau Maria: Ist Papst Benedikt der Letzte Papst vor dem Kommen Christi?

Für uns Katholiken ist es nur natürlich, daß sich die Jungfrau Maria als Mutter der Kirche besonders um die Päpste kümmert, welche als Nachfolger des Hl. Petrus von Jesus zu ihrer Leitung bestimmt sind.

Die derzeitige Verwirrung um das Papsttum nach dem Tod Benedikts XVI. läßt die Frage nach der Legitimität seines "Nachfolgers" aufkommen, was für den katholischen Klerus von höchster Wichtigkeit ist, da sie, besonders die Kardinäle, dem legitimen Nachfolger Petri den hierarchischen Gehorsam schulden, ihm jedoch, wenn er illegitim den Stuhl Petri besetzt hält, den Gehorsam aufkündigen und ihn durch einen legitimen Nachfolger ersetzen müssen.

In diesem Zusammenhang ist eine Entdeckung von Alessandro Massano aus Italien aufgetaucht i, welche die 46 Sterne auf dem Mantel der Madonna von Guadalupe mit den Päpsten in Verbindung bringt, die noch bis zum Ende der Zeiten auf dem Thron Petri nachfolgen werden. Dabei ist zu wissen, daß das Dogma der Unfehlbarkeit der Päpste diese ununterbrochene Sukzession bis zum Ende der Zeiten fordert und bestätigt ii. Es ist bekannt, daß Benedikt XVI. dem Journalisten Seewald auf die Frage, ob er vielleicht der letzte Papst sei, geantwortet hat: "Alles ist möglich" iii. Für einen gewissenhaften Theologen vom Format des Papstes ist dies eine schwerwiegende Antwort.

Es ist nicht das einzige Mal, daß die Jungfrau Maria sich über die Päpste, die bis zum Kommen des Herrn fehlen, "geäußert" hat. Auch in den Erscheinungen von Garabandal, die nach vertraulichen Informationen des Autors vom Vatikan als authentisch befunden wurden, ohne daß dies aus naheliegenden Gründen der Öffentlichkeit mitgeteilt worden wäre, hat die Jungfrau Maria die Anzahl der fehlenden Päpste genannt iv, so daß auch dort Benedikt XVI. der letzte Papst vor dem Kommen Christi wäre.

Die geistige Brücke von den Sternen auf dem Mantel der Seligsten Jungfrau Maria zu den ausstehenden Päpsten ist im Buch Daniel zu finden v, wo gesagt wird, daß "diejenigen, die andere zur Gerechtigkeit bzw. zur Heiligkeit geführt haben, leuchten werden wie die Sterne am Himmel", was mit Fug und Recht von den Nachfolgern des Hl. Petrus ausgesagt werden kann. Und siehe da, das steht genau im 12. Kapitel des Buches Daniel, wo vom Kommen des Herrn die Rede ist!

Es gibt bekanntermaßen ein Buch des spanischen Jesuitenpaters Juan Manuel Igartúa über die Papstweissagungen des Malachias vi, wo auch er durch eine exakte Analyse der Originaldrucke dieser Prophetien zum Schluß kommt, daß Papst Benedikt XVI. der letzte Papst war.

Der Mantel der Jungfrau von Guadalupe

Auf dem Mantel der Madonna von Guadalupe sind 46 Sterne abgebildet, welche Teil des Sternenhimmels von Mexiko sind. "Die Sterne erwecken den Anschein, als seien sie durch eine Kuppel auf eine flache Oberfläche projiziert. Man kann die 46 Sterne, die am hellsten leuchten, vollkommen korrekt und an ihrem Platz identifizieren am Morgen um sechs Uhr früh des 12. Dezember, wie sie vom Tal der Stadt Mexiko aus zu sehen sind." vii

Diese Sternbilder sind schon Gegenstand umfassender religiöser und astronomischer Studien gewesen, besonders durch die Guadalupe-Gesellschaft in Mexiko, so daß ihre Identität und Zuordnung als vollkommen gesichert betrachtet werden muß. Eine charakteristische Spiegelverkehrtheit der auf dem himmelblauen Mantel abgebildeten Sternbilder ist der Tatsache geschuldet, daß der Blickwinkel nicht von der Erde aus, sondern wie von der Perspektive eines darüber befindlichen Betrachters angenommen werden muß. Man könnte sagen, es ist der Blick auf das Sternenzelt vom Himmel aus. viii

E.W. Bullinger hat dabei in seinen astro-theologischen Forschungen ix nachgewiesen, daß die Tierkreiszeichen, der Zodiakus, ein „Evangelium des Lichts“ darstellen. In ihm „verkünden die Himmel“ x das Erste Kommen des Herrn, die Erlösung und Seine Wiederkehr. xi

Die "Papstweissagungen" der Hl. Jungfrau von Guadalupe

So wie die Malachiasweissagungen mit ihren für jeden Papst eigenen Sinnsprüchen mit Benedikt XVI. enden, wobei von den zwei abschließenden, "unregelmäßigen" Beschreibungen die von "Petrus Romanus" die bekannteste, aber nicht die einzige xii ist, so wurde von Alessandro Massano wie durch eine himmlische Eingebung die Frage aufgeworfen, ob es sich bei den 46 Sternen auf dem Mantel der Tilma um eine Botschaft der Gottesmutter über die Anzahl der noch bis zum Ende der Zeiten ausstehenden Päpste handeln könnte. Wenn man diesbezüglich auf der Homepage des Vatikan nachschaut xiii, stellt man fest, daß nach Clemens VII. bis zu Papst Benedikt XVI. noch genau 46 Päpste kommen. Dies ist natürlich schon eine gewaltige Überraschung, die so nicht unbedingt zu erwarten war. Aber die große Überraschung endet nicht hier, sondern sie kommt erst noch.


Denn Herr Massano ist noch einen Schritt weiter gegangen und hat sich gefragt, ob es wohl auch eine verborgene Beziehung geben könnte zwischen der Anzahl der Sterne, die demselben Sternbild zuzuordnen sind und der vatikanischen Namensliste der 46 Päpste. Was bei dieser Gegenüberstellung ans Licht kam, das ist die eigentliche, unerhörte Sensation, die nach menschlichem Ermessen absolut unerwartet kam.

Massano fragte also nach der Häufigkeit, mit der die verschiedenen Namen der Päpste in dieser Liste vorkommen, und hat dann nachgeprüft, ob es etwa eine Entsprechung gibt zu der Häufigkeit der Anzahl der abgebildeten Sterne, die jeweils zu einem Sternzeichen gehören. Denn es sind nicht immer alle Sterne eines Sternzeichens auf dem Mantel vorhanden, sondern oftmals nur ein Teil davon. Wie wir an der obigen Tabelle sehen, wurden auf diese Weise vier einzelnstehende Sterne gefunden, dreimal zwei Sterne derselben Sterngruppe, eine Dreiergruppe von Sternen desselben Sternzeichens usw. Ebenso wurde eine Aufstellung der Häufigkeit der identischen Papstnamen der Papstliste angefertigt und der Sternenliste gegenübergestellt.

Was sich dann herausstellte, war die unglaubliche Entdeckung, nämlich daß die numerischen Gruppierungen der Sterne und die der Papstnamen vollkommen identisch waren. Es gibt vier nur einmal vorkommenden Papstnamen, und diesen entsprechen vier einzelnstehende Sterne. Den Papstnamen, die zweimal vorkamen, entsprach die gleiche Anzahl von Konstellationen mit zwei zugehörigen Sternen, und so weiter bis zum Namen Pius, den neun Päpste der Liste trugen, und denen das Sternbild des Großen Bären mit neun Sternen entspricht.

Dies ist die eigentliche Sensation. Dies ist eine absolut exakte mathematische Entsprechung, die nur auf göttlichem Vorauswissen beruhen kann, und die der immensen Bedeutung des Wunders von Guadalupe entsprechend als eine göttliche Botschaft angesehen werden muß, die über die Anzahl der noch ausstehenden Päpste das Ende der Zeiten und das Kommen Christi anzeigt. Es ist bezeichnend, daß diese göttliche Offenbarung, die 500 Jahre lang auf dem Mantel der Seligsten Jungfrau geschlummert hat, gerade heute entziffert wird, wo mit Benedikt XVI. der letzte Papst dieser Liste gestorben ist.

Wenn man die perfekte Entsprechung der beiden Gruppen von jeweils 14 Multiplikatoren einer Wahrscheinlichkeitsrechnung unterzieht, kommt für die Möglichkeit, daß es sich um einen Zufall handelt, eine Wahrscheinlichkeit von Null heraus xiv. Es handelt sich also um einen Göttlichen Plan, der vorsieht, daß jetzt das Ende der Zeiten bzw. das Kommen Christi den Gläubigen bekanntgegeben werden soll. Es sei darauf hingewiesen, daß das Ende der Zeiten nicht das absolute Ende der Welt bedeutet, wie viele es sich vorstellen. Das Ende der Zeiten ist das Ende von Tod, Teufel und Sünde. Die Erde und die Himmel, den größten Umwälzungen ausgesetzt xv, werden vom Bösen gereinigt und im siebten und letzten Zeitalter/Schöpfungstag von Gott neugeschaffen werden, so wie die Hl. Schrift und die Tradition es uns lehren. xvi

In Anbetracht dieser großen Enthüllung, auf griechisch "Apokalypse", bleibt uns nur übrig, Gott für Seine Gnade zu danken und mit unserem Leben zu bezeugen, daß wir zu den Auserwählten des Herrn gehören, indem wir Ihn in der Eucharistie bekennen, bis Er kommt: "Deinen Tod, o Herr, verkünden wir, und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit."

i youtube.com/watch?v=HRcIbFfg5yk
ii Das Petrusamt dauert in der Kirche notwendigerweise für immer. Die Kirche, gegründet auf den Felsen, wird unbeschadet weiterbestehen bis zum Ende der Zeiten. (Costituzione dogmatica Pastor Aeternus (18 luglio 1870))
iii Peter Seewald, Letzte Gespräche, Droemer HC, 2016.
iv Garabandal - Die letzten 3 Päpste
v Dan 12,3
vi "El enigma de la Profecia de San Malaquias sobre los Papas" El Enigma de la Profecia de S. Malaquias Sobre los Papa…
vii Pablo Martín Sanguiao, Guadalupe è "il Monte Everest" delle apparizioni Mariane
viiiJr.Holloway, James D., “Our Lady of Guadalupe, the Last Gospel: The Miracle and the Theology of the Holy Tilma, 1991, Holy Cross Press
ix E.W.Bullinger, The Witness of the Stars, Kregel Publications, Grand Rapids/Michigan
xPsalm 19 (18)
xi Miguel Guadalupe u. Aldo-Giovanni Secchi, Guadalupe, Siegesbanner Mariens, Assisi-Verlag, Bd.1, 1996
xii Der „Namenlose“ in den Papstweissagungen des Malachias - Katholisches
xiii vatican.va/content/vatican/de/holy-father.html
xiv Wahrscheinlichkeit von 0,000000000000000000000000274 Prozent
xv 2 Pt 3,7: "Der jetzige Himmel aber und die jetzige Erde sind durch dasselbe Wort für das Feuer aufgespart worden. Sie werden bewahrt bis zum Tag des Gerichts, an dem die Gottlosen zugrunde gehen.
xvi 2Pt 3,13: "13 Dann erwarten wir, seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.
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Josef69 Wa teilt das
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Franz Xaver

Mit Hinweis auf Fatima und Garabandal neige ich - mit besonderem Augenmerk und Bedachtnahme auf den letzten Absatz - folgenden Aussagen zu:
"Die drei Päpste der Ankündigung wären daher Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Nach der Ankunft von Papst Franziskus hat die Zeit begonnen, in der das „Ende der Zeit" kommen soll.
Was bedeutet aber diese Ankündigung? Ich weise erneut darauf hin, dass wir sehr vorsichtig und demütig sein müssen, wenn wir versuchen, hierfür eine Erklärung zu finden. Folgen wir das Beispiel von Sr. Lucia von Fatima, als das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. P. José Luis Saavedra erklärt, dass der Heilige Stuhl vor der Veröffentlichung der durch Kard. Angelo Sodano erarbeiteten Interpretation erstmal Sr. Lucia diese überreichte, um ihre Meinung zu erfahren und um zu sehen, ob sie diese Interpretation teilte. Sr. Lucia – erklärte später Kardinal Ratzinger - antwortete, dass sie die Vision gehabt hatte, ihr aber dessen Interpretation nicht zustünde. Die Interpretation, sagte sie, sei nicht Zuständigkeit des Sehers, sondern der Kirche.
Der Seher kann es nicht riskieren, die empfangenen Nachrichten zu interpretieren. Seine Pflicht ist es, sie der Kirche zum Studium und zur autorisierten Auslegung zu übermitteln. Deshalb hat auch Conchita in Garabandal die Entscheidung über die Angelegenheit ganz der Kirche überlassen. Das müssen auch wir tun. Riskieren wir keine freie Interpretation, die unseren Glauben oder den Glauben anderer schädigen kann. Das Verständnis einer Nachricht aus einer privaten Offenbarung erfordert normalerweise eine lange Reifezeit. Manchmal muss sogar die Erfüllung der vorhergesagten Ereignisse abwarten. Es ist jedoch so, dass die Prophezeiung in der Heilsgeschichte nicht mit Weissagung verwechselt werden kann. Es geht nicht darum zukünftige Ereignisse vorherzusagen, sondern es ist immer ein Aufruf zur Bekehrung. Die Prophezeiung offenbart den Willen Gottes für die Gegenwart mehr als für die Zukunft: Es ist ein Aufruf an uns, uns heute zu bekehren, ohne auf die prophezeiten Ereignisse zu warten; diese Ereignisse sind allein ein Zeichen, die das Eingreifens Gottes in die Geschichte bestätigen.
Die Worte unserer Mutter lauten: «Nach diesem Papst sind es nur noch drei; und dann ist das Ende der Zeit». Das Adverb „nach“ - wie P. José Luis Saavedra in seinem Buch „Garabandal, Botschaft der Hoffnung“ zutreffend bemerkt -bedeutet nicht „sofort“. Auch bedeuten „Ende der Zeit“ und „Ende der Welt“ nicht dasselbe und Conchita hat dies immer wieder wiederholt. „Es sind nur noch drei“ bedeutet nicht, dass es danach keine Päpste oder keine Kirche mehr geben wird oder dass die Menschheit verschwinden wird. Wir müssen all diese schweren schwarzen Wolken aus unserem Kopf und unserer Fantasie verbannen. «Nur noch drei; und dann [wird] das Ende der Zeit sein“ bedeutet einfach, dass es noch drei Päpste geben wird, bevor dieses mysteriöse „Ende der Zeit“ beginnt. Danach wird es weiterhin Päpste geben, die Kirche und die Welt werden weiterhin existieren. Aber danach werden wir in eine neue Epoche in der Kirchengeschichte eintreten.
Unsere Mutter in Garabandal hat das und nicht mehr gesagt und wir dürfen es nicht wagen, ein weiteres Wort hinzuzufügen. Wir können jedoch nicht bestreiten, dass wir in einer Zeit leben, die für die Geschichte der Kirche von enormer Bedeutung ist.
Dieses Ende der Zeit geht mit einer Zeit der großen Prüfung und Reinigung der Kirche einher. Und das ist nicht nur eine Interpretation, sondern offensichtlich für alle, die wir das täglich erfahren. Es ist gegenwärtig, dass die Kirche heute stark geprüft, verfolgt und gereinigt wird. Das bedeutet aber nicht, dass es das Ende der Kirche ist; im Gegenteil, wenn wir treu sind und auf die Aufrufe unserer Mutter antworten, wird diese ganze Situation zu einem vorsehenden Gnadenmoment führen.
Tatsächlich verbindet P. José Luis Saavedra die Verkündigung des „Endes der Zeit“ mit der leuchtenden Prophezeiung von Fatima: „Endlich wird mein Unbeflecktes Herz siegen“. Dieses „endlich“, so finden wir es im Wörterbuch, ist ein adverbialer Ausdruck, der mit Nachdruck das Ende einer Wartesituation ausdrückt. In diesem Fall scheint es auf den Abschluss einer schwierigen Zeit vor dem Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens hinzuweisen. Für Santiago Lanús - Experte in aktuellen marianischen Erscheinungen - würde „das Ende der Zeit“, das mit der Warnung Garabandals beginnen sollte, „bis zum in Fatima angekündigten Triumphs des Unbefleckten Herzens andauern“. Dieses Ende der Zeit wäre geprägt von einer schmerzhaften Zeit der inneren Prüfung und der äußeren Verfolgung, in der die Kirche, wie die Mädchen von Garabandal ankündigten, den Eindruck erwecken würde, kurz vor ihrem Untergang zu stehen. Wir leiden bereits teilweise diese Prüfung. Wir dürfen aber nicht dieser bösen Versuchung nachgeben oder verzweifeln, denn alle diese Ereignisse, von denen wir sprechen, kommen aus den Tiefen des barmherzigen Herzens unseres Herrn. Wir sollten uns nicht vor zukünftigen Ereignissen fürchten, sondern uns mit Vertrauen in die Hände Unserer Himmlischen Mutter begeben, denn alles ist zu unserem Besten bedacht, um uns zu einer tiefen Umkehr zu führen.
Dennoch möchte ich darauf bestehen, dass Ankündigungen wie die, die wir in Garabandal hören, von der Kirche interpretiert werden müssen und von ihrer Seite eine besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit erfordern. Während wir aber die endgültige öffentliche Verkündigung der Kirche für Garabandal erwarten, lasst uns mit Frieden und mit einem dankbaren Herzen gegenüber Unserer Mutter an unserer Bekehrung arbeiten und Ihr danken, die uns so sehr liebt und die mit solcher Entschlossenheit unsere Erlösung sucht."

Mir vsjem

Es gibt keine "Papstweissagungen" der Gottesmutter von GUADALUPE.
"Die Seligste Jungfrau Maria: Papst Benedikt ist der Letzte Papst vor dem Kommen Christi"
Wer hat dies gesagt, woher stammt diese Aussage?
Von der Gottesmutter ganz sicher nicht, denn Benedikt XVI. WAR ZU KEINER ZEIT PAPST.
Jetzt wird die kirchlich anerkannte Erscheinung von Juan Diego in Guadalupe auch noch missbraucht und Neues erfunden.
Nichtkatholiken können nicht das Haupt der Katholischen Kirche sein.
Diese Logik lässt nur zu, dass es keine legitimen Päpste im Vatikan gab, von Roncalli angefangen bis zu Ratzinger und zu Jorge Bergoglio. Die Kirche selbst hat das Urteil gesprochen: nämlich die Exkommunikation. Damit ist der Fall erledigt.
Darüber hat sich die Kirche nie in Zusammenhang mit Päpsten auf Sternbilder, Sternkonstellationen und Sternzeichen geäußert. Die Muttergottes macht keine derartigen dubiosen Andeutungen, bei denen es 500 Jahre dauert, bis sie angeblich erkannt und erfasst werden.
Noch einmal: Es gibt keine "Papstweissagungen" der Gottesmutter von GUADALUPE.

fra Giovanni Maria

Beten Sie zur Gottesmutter anstatt Sie zu kritisieren, besonders den Rosenkranz. Sie ist Ihre wahre Mutter.

@SvataHora
Ihnen gebe ich dieses Mal völlig recht. Die meisten Tradis fallen gerne auf Falschmystik herein...

Carlus teilt das

Gott lässt uns nicht in die Irre gehen.
Die Gottesmutter öffnet uns den Zugang zu seinen Mitteilungen.

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Severin

Scheint alles schlüssig zu sein, jedoch bleibt es spekulativ. Der Herr fordert von uns die Bereitschaft auf sein Kommen, ganz gleich, ob es in Kürze sein wird oder in weiter Zukunft. ( Augustinus)

michael7

Vor unserer Zeit ist niemand auf die Idee gekommen, dass die 46 Sterne die Päpste nach Guadalupe bezeichnen. Auch Maria hat keine Andeutung in diese Richtung gemacht. Wenn es aktuell 46 Päpste seither gegeben hat: Warum soll diese vorübergehende Übereinstimmung mit den Sternen beweisen, dass es keine weiteren Päpste mehr geben darf oder wird?

Bethlehem 2014

@michael7 Wenigstens einer, der noch mitdenkt... DANKE!

kyriake teilt das
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Maria Magdalena

Siehe dazu die Erklärung (maschinell ins Deutsche übersetzt!) des Padre Giorgio Maria Farè, warum Benedikt XVI. vorerst der letzte Papst der Kirchengeschichte bleibt, zu finden unter diesem Beitrag:
Die EINE (einzige!) HEILIGE (für alle Zeiten vom Heiligen Geist geführte!) KATHOLISCHE (weltweite … – Gloria.tv

Maria Magdalena

Weihe des Menschengeschlechts an das Heiligste Herz Jesu:
(zu beten am heutigen Christkönigssonntag!)
„Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechts, blicke auf uns herab, die wir uns in Demut vor Deinem Altare niedergeworfen haben. Dein sind wir und Dein wollen wir bleiben.
Damit wir aber immer inniger mit Dir verbunden sein mögen, siehe, darum weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich verstoßen. Erbarme Dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, Herr, König nicht bloß über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass diese bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über jene, die durch Irrlehre getäuscht und durch Spaltung von Dir getrennt sind; rufe sie zur sicheren Stätte der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirte werde.
Sei Du König über alle jene, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams umfangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie zum Licht und Reiche Gottes. Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.
Verleihe, Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit; verleihe allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, dass von einem Ende der Erde bis zum anderen der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns das Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen."

Bethlehem 2014

Da sind sie leider schlecht informiert: in der Kapelle, in die ich gehe, wird das immer so gebetet, wie Pius XI. es vorgeschrieben hat: seit Jahrzehnten.

DrMartinBachmaier

Der vorletzte Absatz enthält Blödsinn, den man nicht beten darf, und zwar:
"Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war".
Das auserwählte Volk Israel ist und bleibt das auserwählte. Aber viele verwechseln dieses Volk mit denjenigen, die sich heute Juden, doch mehrheitlich Chasaren sind und so nicht von Jakob abstammen.

Bethlehem 2014

Wer Papst ist und wer nicht, entscheidet immer noch der Hl. Geist - das ist keine "Frauenfrage"! 😲