Die Seligste Jungfrau von Guadalupe: Ist Papst Benedikt der Letzte Papst vor dem Kommen Christi?
Die Seligste Jungfrau Maria: Ist Papst Benedikt der Letzte Papst vor dem Kommen Christi?
Für uns Katholiken ist es nur natürlich, daß sich die Jungfrau Maria als Mutter der Kirche besonders um die Päpste kümmert, welche als Nachfolger des Hl. Petrus von Jesus zu ihrer Leitung bestimmt sind.
Die derzeitige Verwirrung um das Papsttum nach dem Tod Benedikts XVI. läßt die Frage nach der Legitimität seines "Nachfolgers" aufkommen, was für den katholischen Klerus von höchster Wichtigkeit ist, da sie, besonders die Kardinäle, dem legitimen Nachfolger Petri den hierarchischen Gehorsam schulden, ihm jedoch, wenn er illegitim den Stuhl Petri besetzt hält, den Gehorsam aufkündigen und ihn durch einen legitimen Nachfolger ersetzen müssen.
In diesem Zusammenhang ist eine Entdeckung von Alessandro Massano aus Italien aufgetaucht i, welche die 46 Sterne auf dem Mantel der Madonna von Guadalupe mit den Päpsten in Verbindung bringt, die noch bis zum Ende der Zeiten auf dem Thron Petri nachfolgen …Mehr
Mit Hinweis auf Fatima und Garabandal neige ich - mit besonderem Augenmerk und Bedachtnahme auf den letzten Absatz - folgenden Aussagen zu:
"Die drei Päpste der Ankündigung wären daher Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Nach der Ankunft von Papst Franziskus hat die Zeit begonnen, in der das „Ende der Zeit" kommen soll.
Was bedeutet aber diese Ankündigung? Ich weise erneut darauf hin, dass wir sehr vorsichtig und demütig sein müssen, wenn wir versuchen, hierfür eine Erklärung zu finden. Folgen wir das Beispiel von Sr. Lucia von Fatima, als das dritte Geheimnis von Fatima im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. P. José Luis Saavedra erklärt, dass der Heilige Stuhl vor der Veröffentlichung der durch Kard. Angelo Sodano erarbeiteten Interpretation erstmal Sr. Lucia diese überreichte, um ihre Meinung zu erfahren und um zu sehen, ob sie diese Interpretation teilte. Sr. Lucia – erklärte später Kardinal Ratzinger - antwortete, dass sie die Vision gehabt hatte, ihr aber dessen Interpretation nicht zustünde. Die Interpretation, sagte sie, sei nicht Zuständigkeit des Sehers, sondern der Kirche.
Der Seher kann es nicht riskieren, die empfangenen Nachrichten zu interpretieren. Seine Pflicht ist es, sie der Kirche zum Studium und zur autorisierten Auslegung zu übermitteln. Deshalb hat auch Conchita in Garabandal die Entscheidung über die Angelegenheit ganz der Kirche überlassen. Das müssen auch wir tun. Riskieren wir keine freie Interpretation, die unseren Glauben oder den Glauben anderer schädigen kann. Das Verständnis einer Nachricht aus einer privaten Offenbarung erfordert normalerweise eine lange Reifezeit. Manchmal muss sogar die Erfüllung der vorhergesagten Ereignisse abwarten. Es ist jedoch so, dass die Prophezeiung in der Heilsgeschichte nicht mit Weissagung verwechselt werden kann. Es geht nicht darum zukünftige Ereignisse vorherzusagen, sondern es ist immer ein Aufruf zur Bekehrung. Die Prophezeiung offenbart den Willen Gottes für die Gegenwart mehr als für die Zukunft: Es ist ein Aufruf an uns, uns heute zu bekehren, ohne auf die prophezeiten Ereignisse zu warten; diese Ereignisse sind allein ein Zeichen, die das Eingreifens Gottes in die Geschichte bestätigen.
Die Worte unserer Mutter lauten: «Nach diesem Papst sind es nur noch drei; und dann ist das Ende der Zeit». Das Adverb „nach“ - wie P. José Luis Saavedra in seinem Buch „Garabandal, Botschaft der Hoffnung“ zutreffend bemerkt -bedeutet nicht „sofort“. Auch bedeuten „Ende der Zeit“ und „Ende der Welt“ nicht dasselbe und Conchita hat dies immer wieder wiederholt. „Es sind nur noch drei“ bedeutet nicht, dass es danach keine Päpste oder keine Kirche mehr geben wird oder dass die Menschheit verschwinden wird. Wir müssen all diese schweren schwarzen Wolken aus unserem Kopf und unserer Fantasie verbannen. «Nur noch drei; und dann [wird] das Ende der Zeit sein“ bedeutet einfach, dass es noch drei Päpste geben wird, bevor dieses mysteriöse „Ende der Zeit“ beginnt. Danach wird es weiterhin Päpste geben, die Kirche und die Welt werden weiterhin existieren. Aber danach werden wir in eine neue Epoche in der Kirchengeschichte eintreten.
Unsere Mutter in Garabandal hat das und nicht mehr gesagt und wir dürfen es nicht wagen, ein weiteres Wort hinzuzufügen. Wir können jedoch nicht bestreiten, dass wir in einer Zeit leben, die für die Geschichte der Kirche von enormer Bedeutung ist.
Dieses Ende der Zeit geht mit einer Zeit der großen Prüfung und Reinigung der Kirche einher. Und das ist nicht nur eine Interpretation, sondern offensichtlich für alle, die wir das täglich erfahren. Es ist gegenwärtig, dass die Kirche heute stark geprüft, verfolgt und gereinigt wird. Das bedeutet aber nicht, dass es das Ende der Kirche ist; im Gegenteil, wenn wir treu sind und auf die Aufrufe unserer Mutter antworten, wird diese ganze Situation zu einem vorsehenden Gnadenmoment führen.
Tatsächlich verbindet P. José Luis Saavedra die Verkündigung des „Endes der Zeit“ mit der leuchtenden Prophezeiung von Fatima: „Endlich wird mein Unbeflecktes Herz siegen“. Dieses „endlich“, so finden wir es im Wörterbuch, ist ein adverbialer Ausdruck, der mit Nachdruck das Ende einer Wartesituation ausdrückt. In diesem Fall scheint es auf den Abschluss einer schwierigen Zeit vor dem Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens hinzuweisen. Für Santiago Lanús - Experte in aktuellen marianischen Erscheinungen - würde „das Ende der Zeit“, das mit der Warnung Garabandals beginnen sollte, „bis zum in Fatima angekündigten Triumphs des Unbefleckten Herzens andauern“. Dieses Ende der Zeit wäre geprägt von einer schmerzhaften Zeit der inneren Prüfung und der äußeren Verfolgung, in der die Kirche, wie die Mädchen von Garabandal ankündigten, den Eindruck erwecken würde, kurz vor ihrem Untergang zu stehen. Wir leiden bereits teilweise diese Prüfung. Wir dürfen aber nicht dieser bösen Versuchung nachgeben oder verzweifeln, denn alle diese Ereignisse, von denen wir sprechen, kommen aus den Tiefen des barmherzigen Herzens unseres Herrn. Wir sollten uns nicht vor zukünftigen Ereignissen fürchten, sondern uns mit Vertrauen in die Hände Unserer Himmlischen Mutter begeben, denn alles ist zu unserem Besten bedacht, um uns zu einer tiefen Umkehr zu führen.
Dennoch möchte ich darauf bestehen, dass Ankündigungen wie die, die wir in Garabandal hören, von der Kirche interpretiert werden müssen und von ihrer Seite eine besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit erfordern. Während wir aber die endgültige öffentliche Verkündigung der Kirche für Garabandal erwarten, lasst uns mit Frieden und mit einem dankbaren Herzen gegenüber Unserer Mutter an unserer Bekehrung arbeiten und Ihr danken, die uns so sehr liebt und die mit solcher Entschlossenheit unsere Erlösung sucht."
Es gibt keine "Papstweissagungen" der Gottesmutter von GUADALUPE.
"Die Seligste Jungfrau Maria: Papst Benedikt ist der Letzte Papst vor dem Kommen Christi"
Wer hat dies gesagt, woher stammt diese Aussage?
Von der Gottesmutter ganz sicher nicht, denn Benedikt XVI. WAR ZU KEINER ZEIT PAPST.
Jetzt wird die kirchlich anerkannte Erscheinung von Juan Diego in Guadalupe auch noch missbraucht und Neues erfunden.
Nichtkatholiken können nicht das Haupt der Katholischen Kirche sein.
Diese Logik lässt nur zu, dass es keine legitimen Päpste im Vatikan gab, von Roncalli angefangen bis zu Ratzinger und zu Jorge Bergoglio. Die Kirche selbst hat das Urteil gesprochen: nämlich die Exkommunikation. Damit ist der Fall erledigt.
Darüber hat sich die Kirche nie in Zusammenhang mit Päpsten auf Sternbilder, Sternkonstellationen und Sternzeichen geäußert. Die Muttergottes macht keine derartigen dubiosen Andeutungen, bei denen es 500 Jahre dauert, bis sie angeblich erkannt und erfasst werden.
Noch einmal: Es gibt keine "Papstweissagungen" der Gottesmutter von GUADALUPE.
Beten Sie zur Gottesmutter anstatt Sie zu kritisieren, besonders den Rosenkranz. Sie ist Ihre wahre Mutter.
@SvataHora
Ihnen gebe ich dieses Mal völlig recht. Die meisten Tradis fallen gerne auf Falschmystik herein...
Scheint alles schlüssig zu sein, jedoch bleibt es spekulativ. Der Herr fordert von uns die Bereitschaft auf sein Kommen, ganz gleich, ob es in Kürze sein wird oder in weiter Zukunft. ( Augustinus)
Vor unserer Zeit ist niemand auf die Idee gekommen, dass die 46 Sterne die Päpste nach Guadalupe bezeichnen. Auch Maria hat keine Andeutung in diese Richtung gemacht. Wenn es aktuell 46 Päpste seither gegeben hat: Warum soll diese vorübergehende Übereinstimmung mit den Sternen beweisen, dass es keine weiteren Päpste mehr geben darf oder wird?
Es geht vor allem darum, dem Antichristen nicht auf den Leim zu gehen. Paulus (2 Ts2) und Johannes (Apokalypse Kap.13,17 und 19) haben schwer davor gewarnt, ohne detailliert sagen zu dürfen, daß es sich um einen "in weiß gekleideten Bischof" handeln wird. Das durfte erst die Gottesmutter 1917 im 3. Geheimnis von Fatima.
Niemand hat behauptet, daß es im 7. Zeitalter/ Millennium keinen Papst geben wird. Doch ist das nicht relevant, da am Ende der Zeit, jetzt, der Widersacher endgültig aus der Geschichte verbannt wird.
Siehe dazu die Erklärung (maschinell ins Deutsche übersetzt!) des Padre Giorgio Maria Farè, warum Benedikt XVI. vorerst der letzte Papst der Kirchengeschichte bleibt, zu finden unter diesem Beitrag:
Die EINE (einzige!) HEILIGE (für alle Zeiten vom Heiligen Geist geführte!) KATHOLISCHE (weltweite … – Gloria.tv
Weihe des Menschengeschlechts an das Heiligste Herz Jesu:
(zu beten am heutigen Christkönigssonntag!)
„Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechts, blicke auf uns herab, die wir uns in Demut vor Deinem Altare niedergeworfen haben. Dein sind wir und Dein wollen wir bleiben.
Damit wir aber immer inniger mit Dir verbunden sein mögen, siehe, darum weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem heiligsten Herzen. Viele haben Dich leider niemals erkannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich verstoßen. Erbarme Dich ihrer aller, gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
Sei Du, Herr, König nicht bloß über die Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch über die verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass diese bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen.
Sei Du König auch über jene, die durch Irrlehre getäuscht und durch Spaltung von Dir getrennt sind; rufe sie zur sicheren Stätte der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirte werde.
Sei Du König über alle jene, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams umfangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie zum Licht und Reiche Gottes. Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.
Verleihe, Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit; verleihe allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, dass von einem Ende der Erde bis zum anderen der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns das Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen."
Da sind sie leider schlecht informiert: in der Kapelle, in die ich gehe, wird das immer so gebetet, wie Pius XI. es vorgeschrieben hat: seit Jahrzehnten.
Der vorletzte Absatz enthält Blödsinn, den man nicht beten darf, und zwar:
"Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war".
Das auserwählte Volk Israel ist und bleibt das auserwählte. Aber viele verwechseln dieses Volk mit denjenigen, die sich heute Juden, doch mehrheitlich Chasaren sind und so nicht von Jakob abstammen.
Das ist durchaus kein "Blödsinn", sondern eine Frage der Sichtweise (und auch der Übersetzung; manche bieten: "... das so lange das auserwählte war").
Gott kann die Erwählung Israels verwerfen, wie er das Königtum Sauls verwerfen konnte - aufgrund von Untreue. Er kann eine Erwählung auch "ruhenlassen". -
Hier aber geht es doch gar nicht um Israel, sondern Pius XI. spricht von den "Kindern" des (ehemals) auserwählten Volkes.
Natürlich kann man für diese beten - wie man für alle Menschen beten kann (und soll)!
... Sie meinen denselben Pius XI, der gesagt hat: "Geistig sind wir alle Semiten!"???
Obige drei Sätze sind allesamt anachronistisch!
2 weitere Kommentare von Bethlehem 2014
Pius XI. ist längst tot, weshalb er sich gar nicht von den heutigen falschen Identitäten lenken lassen kann.
Wer Papst ist und wer nicht, entscheidet immer noch der Hl. Geist - das ist keine "Frauenfrage"!