cyprian
Oberflächlich gesehen ist AIDS eine Homosexuellenerkrankung wegen des relativ hohen Prozentsatzes. Ich würde aber eher sagen: es ist ein Problem der Promiskuität. Es liegt am häufigen Partnerwechsel. Und was Sex anbelangt sind Männer weniger sensibel als Frauen; Homo-Männer haben oft an einem Tag mehrere "Sexualpartner", Heteromänner womöglich auch; aber sehr viele Frauen wollen eben nicht bloß …More
Oberflächlich gesehen ist AIDS eine Homosexuellenerkrankung wegen des relativ hohen Prozentsatzes. Ich würde aber eher sagen: es ist ein Problem der Promiskuität. Es liegt am häufigen Partnerwechsel. Und was Sex anbelangt sind Männer weniger sensibel als Frauen; Homo-Männer haben oft an einem Tag mehrere "Sexualpartner", Heteromänner womöglich auch; aber sehr viele Frauen wollen eben nicht bloß einen one night stand. Anders sieht es natürlich in den swinger clubs aus, wo "gang-bang" nichts Ungewöhnliches ist, dass eine Frau gleich eine ganze Gruppe von Männern über sich herfallen lässt. Wer weiß also, wieviele "Normale" sich trotzdem auf der sicheren Seiten fühlen und sich erst gar nicht testen lassen. Häufiger Partnerwechsel also, gepaart mit einer großen Portion Leichtsinn, sind der Grund für die hohe Infektionsrate bei gays. Und nicht zu vergessen sind die Drogensüchtigen, die sich durch verseuchte Spritzen infizieren. Auch unter ihnen geht kaum eine/r zum Test. Treten die ersten Krankheitssymptome auf, dann ist die Erkrankung bei sofortiger Behandlung noch zu stoppen; häufig ist es aber schon zu spät, und man kann dann tatsächlich von einer AIDS-Erkrankung sprechen. Und mal was ganz anderes: Uganda ist eines der homofeindlichsten Länder der Welt: und trotzdem sind dort schon so viele Menschen (Männer wie Frauen!) an AIDS gestorben, so dass die Bevölkerungsrate bedrohlich dezimiert wurde. Hunderttausende von Waisenkindern (von denen auch viele infiziert sind!), sind die traurige Folge dieser tragischen Krankheit. Die Behandlung ist teuer - und für viele entscheidet Geld über Leben und Tod. Die großen Pharmakonzerne sollten endlich aufhören, jährlich Milliarden an $$$$$$$$$$ und Euros einzunehmen durch diejenigen, die das Glück haben, sich eine Behandlung leisten zu können (Stichwort: die Reichen); während für Ärmere eine Behandlung einfach nicht "drin" ist. Menschen in Ländern mit Gesetzlicher Krankenversicherung haben also auf jeden Fall die besseren Karten zum Überleben. Nicht vergessen sollten wir auch die Opfer von Bluttransfusionen (100% Schutz gibt es nicht!) - und auch die braven Ehefrauen, die sich HIV nicht "holen" sondern es "bekommen": von ihren untreuen Ehemännern. Gerade Fernfahrer, Versicherungsagenten, kurz: alle die beruflich viel und länger unterwegs sind, sind der Gefahr der Untreue in hohem Maße ausgesetzt. Auch da kann man sagen: "Gelegenheit macht Diebe!" Und ich gehe mal davon aus, dass die meisten treulosen Ehemänner, die ihre Frauen anstecken, sich nicht bei anderen Männern infiziert haben... . "Was geht mich das an?!" ist auch nach 35 Jahren AIDS immer noch die Einstellung vieler Heterosexueller.
Eugenia-pia
Liebe @null : es liegt einfach daran, dass man zu schnell nach einem Gefühl reagiert. Wenn wir lernen, einen Augenblick uns zu fragen: Was will Gott jetzt, wie soll ich antworten, dann hilft das sehr viel.
null
@Eugenia-pia wie recht Du hast ,aber manchmal ist es sehr schwierig...ich versuche es aber immer wieder und trotz dem falle ich immer wieder..ich will mich aber bemühen..
Eugenia-pia
An alle Streitparteien: Selbst wenn mich jemand beleidigt, bin ich vor Gott nicht berechtigt, mit gleicher Münze oder sogar mit noch stärkerer Münze zurückzugeben. Erlaubt ist nur, dass ich mich der Sache nach gegen ein Unrecht verteidige. Und dies darf nur sachlich sein, niemals persönlich und aggressiv!
null
Lieber @cyprian werde für Deine Mutter heute noch den Barmherzigkeits-Rosenkranz beten ...
allen einen gesegneten guten Schlaf... 🤗
Gestas
Uwe Junge von vier Männern überfallen und verletzt
www.freiewelt.net/…/afd-fraktionsvo…
Gestas
Wer versucht hier wen zu manipulieren?
Carlus
Wie sieht der Zwischenbericht für das Jahr der Barmherzigkeit aus?

Zwischenbilanz Heiliges Jahr
[AUDIO]
cristine
Das ist ein Problem hier in Deutschland und viele Länder diese Welt...Die Gesellschaft kann nicht mehr Zusammenhalt sein. Die Terror ist schon, wenn wir ein Arzt Praxis besuchen...Es ist sehr schwer in Deutschland uns zu informieren, wo es ein gute Arzt gibt.
Die Krankenhäuser sind nur ein Dekoration Platz geworden. Diese schmutzig Gesellschaft wird die Euthanasie genehmigen. Dann viele Kriminell…More
Das ist ein Problem hier in Deutschland und viele Länder diese Welt...Die Gesellschaft kann nicht mehr Zusammenhalt sein. Die Terror ist schon, wenn wir ein Arzt Praxis besuchen...Es ist sehr schwer in Deutschland uns zu informieren, wo es ein gute Arzt gibt.
Die Krankenhäuser sind nur ein Dekoration Platz geworden. Diese schmutzig Gesellschaft wird die Euthanasie genehmigen. Dann viele Kriminelle Ärzten werden ihre Fehler und ihre Verbrechen vertuschen.....
cristine
Anno
Was in Holland, wenn ein deutsches Patient in Krankenhaus kommt wird isoliert, um nicht andere Patient sich kontaminiert. Die Doktors nehmen die Speiche und reiben die Nase, um zu sehen, wenn die Leute schon MRSA Bakterie haben.
3 more comments from cristine
cristine
cristine
The MRSA-Gay Connection

Press slaps its own wrist for mischaracterizing research

By Curtis Brainard

JANUARY 22, 2008

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The press performed a minor mea culpa over the weekend, explaining that a new multidrug-resistant and especially virulent strain of MRSA staph infection, USA300, is not the new “gay …More
The MRSA-Gay Connection

Press slaps its own wrist for mischaracterizing research

By Curtis Brainard

JANUARY 22, 2008

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The press performed a minor mea culpa over the weekend, explaining that a new multidrug-resistant and especially virulent strain of MRSA staph infection, USA300, is not the new “gay disease.”

Articles on Newsweek’s Web site on Friday and in The New York Times on Sunday, analyzed some of the overwrought reporting that followed the announcement last Monday that a new strain of USA300 is “spreading rapidly” in the gay communities of San Francisco and Boston. A separate part of the underlying scientific study also found that in San Francisco, gay men are thirteen times more likely to be infected as other city residents.

“In a matter of days, it jumped from routine press release to a medical controversy,” the Times’ Jesse McKinley wrote on Sunday. “And sure enough, the study, published online in Annals of Internal Medicine, was quickly picked up by reporters round the world and across the Internet, including a London tabloid which dubbed the disease, ‘the new H.I.V.’”

Such mischaracterizations were a problem in many of the news articles last week. Few of them made any factual errors, but their general (and perhaps unwarranted) emphasis on the infection’s link to sexual activity may have left many readers with the impression that USA300 is a sexually transmitted disease. And a few good sentences notwithstanding, the coverage obscured the fact that USA300 (though not necessarily the new, multidrug-resistant strain) is spreading in the general population, often from casual skin-to-skin, asexual contact.

This prompted Newsweek’s Karen Springen to ask, “But is there a new HIV-like public health epidemic on the horizon?” The answer, she found, is not likely. “This definitely is not the new AIDS,” Dr. Henry Chambers, the study’s coauthor told her.

But why should readers even think that, especially given that most articles weren’t entirely wrong? A few problems that are common to science journalism cropped up, including a tendency to glaze over important scientific details and to mischaracterize the science in order to emphasize its (in this case literally) sexier aspects. Take, for example, an article from Reuters last Monday with the entirely misleading headline, “Drug-resistant staph passed in gay sex - U.S. study.”

This is not what the study found. It found that USA300 is “spreading rapidly” and is more common among gay men than other populations. That it is spreading sexually is presumed because staph bacteria tend to collect around the groin, as well as in armpits and other bodily crevices-but it is only presumed. The study clearly stated (and some reporters did as well) that:

Specific sexual behaviors were not assessed or documented in clinic charts; we therefore cannot comment on the association between multidrug-resistant USA300 infection and specific male-male sexual practices.

To peg “gay sex” as the culprit in a headline is completely misleading and journalistically irresponsible.

As McKinley pointed out in the Times this weekend, the report itself offered “ammunition” to antigay groups, who responded with accusations of sexual deviancy, and media mischaracterizations only exacerbate that problem. Indeed, after the onslaught of overreaching coverage, the University of California, San Francisco researchers that published the study had to issue this apology for their press release:

We regret that our recent news report about an important population-based study on MRSA USA300 with public health implications contained some information that could be interpreted as misleading. We deplore negative targeting of specific populations in association with MRSA infections or other public health concerns, and we will be working to ensure that accurate information about the research is disseminated to the health community and the general public.

Unfortunately, UCSF was bearing the burden of an apology that should have been made by journalists. The university’s press releasewas actually very straightforward. It’s more likely that reporters didn’t read the original scientific paper carefully enough. We can turn once again to the example of Reuters’ article, which noted that MRSA “is beginning to appear outside hospitals in San Francisco, Boston, New York and Los Angeles.” First of all, MRSA began to appear outside hospitals (where such staph infections are particularly common) over a decade ago. Worse still, the article does not even mention the USA300 strain, which is what researchers were actually studying, and continues to refer to MRSA generally, surely sowing confusion among inattentive readers.

This lack of specific context for USA300 was a serious problem in most of the coverage. A couple of outlets, including London’s Daily Telegraph, reported that USA300 was discovered in 1999 after four children died in North Dakota. That is completely false; those deaths stemmed from a different type of staph infection entirely. Only The San Francisco Chronicle’s Sabin Russell accurately reported (or even bothered to mention) the history of USA300, that it was discovered in 2001 and how the new, multidrug-resistant strain was discovered in 2003. The Wall Street Journal also flubbed an important detail in its story, published last Tuesday. It reported that “gay men are thirteen time as likely to have” USA300 as heterosexuals, which is true, but only in San Francisco. By omitting those last four words, the Journalimplied that the finding is national in scope, which is not the case.

In fact, the possibility that the infection will go national is a big worry for the study’s lead author, Dr. Binh Diep. Many articles noted that nearly 19,000 people died from MRSA infections in 2005, mostly from a weaker form of USA300, and a lot of the public uproar last week was the result of quotes from Diep fretting that the more virulent form could “spread to the general population.” It’s a legitimate concern, but again, context was missing from most articles. The new, multidrug-resistant strain of USA300 “is presently rare” in the general population, according to the study, and there is reason to believe it is spreading “exclusively” among gay men-but that does not mean that it is exclusive to gay men.

When dealing with such a socio-politically charged topic, reporters must emphasize (as Lawrence Altman did in The New York Times’s first article on the subject last week) that even though the infection is prominent among gay men, it has occurred among non-gays as well (hospital workers in particular), and that it is not a sexually transmitted disease. Homosexual intercourse, in other words, is an important risk factor (in a couple cities at least), but not the root of infection.

Curtis Brainard writes on science and environment reporting. Follow him on Twitter @cbrainard.
cristine
Gibt es ein neue Krankheit, dass Homosexuelle in USA übertragen können. MSRA die superresistent Bakterien von Krankenhäusen.
cyprian
Witz des Tages!!! - Man stelle sich vor: der Journalist Andreas Englisch kommt im September nach Schwarzenfeld in der Oberpfalz und hält in einem Restaurant einen Vortrag zum Thema: "Der Kämpfer im Vatikan - Papst Franziskus und sein mutiger Weg". Allein schon über solch ein Thema könnte man einen Lachkrampf bekommen. Aber es kommt noch dicker: Der mitteilungsbedürftige Mann lässt sich seine …More
Witz des Tages!!! - Man stelle sich vor: der Journalist Andreas Englisch kommt im September nach Schwarzenfeld in der Oberpfalz und hält in einem Restaurant einen Vortrag zum Thema: "Der Kämpfer im Vatikan - Papst Franziskus und sein mutiger Weg". Allein schon über solch ein Thema könnte man einen Lachkrampf bekommen. Aber es kommt noch dicker: Der mitteilungsbedürftige Mann lässt sich seine Rede von seinen ZuhörerINNEn mit stolzen 13,-- Euros Eintrittspreis honorieren. Von daher bin ich eher zuversichtlich, dass sich das Publikum auf einige Eingefleischte beschränken wird. Ein Ehepaar zum Beispiel würde an diesem Abend 26.-- Euros hinblättern. Die meisten Schwarzenfelder - so denke ich wenigstens! - werden mit diesem Geld lieber gut essen gehen. - Und jetzt kommt noch der Megahammer - wie könnte es auch anders sein?!: der Abend wird von der K.E.B. veranstaltet: "Katholische Erwachsenenbildung" nennt man das also.
a.t.m
Möchte mich hiermit öffentlich bei @Anno für ihre Warnung im Bezug auf Kreuz net bedanken, ja man sollte auf solchen Seiten nicht zuviel privates von sich geben, und beim neuen Kreuz net tk bin ich mir nicht sicher ob diese eine reine Showseite und Fallenseite auf Seiten der "Gutmenschen" ist. "Agent Provokateur" um Namen, Daten und Fakten zu sammeln.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
cyprian
@Viandonta - Sie haben untenstehend die Formulierung "Monolog-Man vom Asylantenthread" kreiert. 1:0!! Tooor!!! Dieser arme Monolog-man hat es beileibe nicht leicht. Von daher kommt auch der Futterneid, dass ihm andere - d.h. die Geflüchteten - was wegnehmen. Wäre ja einerseits gerne barmherzig mit ihm -- aber seine ständigen einschlägigen Beiträge aus fragwürdigen Quellen erzeugen ein Klima der …More
@Viandonta - Sie haben untenstehend die Formulierung "Monolog-Man vom Asylantenthread" kreiert. 1:0!! Tooor!!! Dieser arme Monolog-man hat es beileibe nicht leicht. Von daher kommt auch der Futterneid, dass ihm andere - d.h. die Geflüchteten - was wegnehmen. Wäre ja einerseits gerne barmherzig mit ihm -- aber seine ständigen einschlägigen Beiträge aus fragwürdigen Quellen erzeugen ein Klima der Feindseligkeit und Hetze; und da hört sich bei mir der Spaß auf und auch jegliches Verständnis für schwierige Lebensumstände!
Gestas
@Viandonta
Mit den Nutzern die auch dort schreiben unterhalte ich mich oft durch PN
Gestas
Und so geht das weiter den ganzen Abend.
Könnt ihr eure Zwiegespräch nicht in PN führen?
alfredus
Aids ist eine der Krankheiten die Gott zulässt, weil sie durch Sünde ensteht und verbreitet wird. Durch unverantwortlichen Sexismus und Ausschweifung kann man hier von einer Strafe Gottes sprechen. In Prophezeiungen wird immer wieder davon gesprochen, dass am Ende der Zeiten unbekannte Krankheiten enstehen werden, bedingt durch die Gottlosigkeit und Sünde der Menschheit. 😁 😈 😈 🙏 🙏
Gestas
Ich verstehe das nicht. Warum wurde der Artikel von @Anno "Aufruf zur Spionage" wo er uns bittet bei kreuz.net.tk vorsichtig sein und nichts privates von sich und auch bei anderen Foren preiszugeben, entfernt. Der Artikel war doch richtig und gut gemeint.