lingualpfeife
sonderlich oft scheint der Prior ja als Diakon nicht levitiert zu haben, bedenke man, dass er seine Diakonen-Stola bei der Priesterweihe falschrum angelegt hat...

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Iacobus
@ME.:
Wenn Kriterien für eine automatische Exkommunikation erfüllt sind, so ist diese eingetreten... Auch wenn sie niemand explizit exekutiert.

Der moderne Mensch glaubt das Recht und selbst Gott austricksen zu können aber das stimmt mitnichten....
Klaus
Novene für das Gloria-TV-Team

gloria.tv/post/4BychdbQbNtnA1xzPLUK1QbFL
Monika Elisabeth
Gut gekräht, äh - gesprochen, Tibi 😇

Wünsche dir besonders a guts Nächtle
Tiberias Magnus
@Monika

Diesen Gedanken der Exkommunikation hatte ich heute auch schon. Aber wir kennen doch den Spruch: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus -.-
Monika Elisabeth
Einen Protestanten zum Priester zu weihen ist doch mal ein Grund für eine Exkommunikation, oder? Ich mein, Erzbischof Lefebvre und seine Bischöfe wurden wegen Geringerem exkommuniziert. Im direkten Vergleich Peanuts.

Aber es wird nichts passieren, denn das ist alles so gewollt oder wird zumindest geduldet. Dank sei NOM, dank sei V II.

Good Night.
cyprian
Das stimmt: der Novus Ordo vom Typus 1969 hat mittlerweile schon wieder einen "Sekten touch" bzw. die Priester, die ihn korrekt feiern. Dennoch glaube ich, dass diese böse Entwicklung durch eben diesen abgespeckten 69er Ritus überhaupt erst möglich wurde. (Stimmt; das, worauf ich in meinem vorhergehenden comment bezugnahm, war gar nicht von Ihnen. Tja, beim Surfen muss man wirklich die Augen …More
Das stimmt: der Novus Ordo vom Typus 1969 hat mittlerweile schon wieder einen "Sekten touch" bzw. die Priester, die ihn korrekt feiern. Dennoch glaube ich, dass diese böse Entwicklung durch eben diesen abgespeckten 69er Ritus überhaupt erst möglich wurde. (Stimmt; das, worauf ich in meinem vorhergehenden comment bezugnahm, war gar nicht von Ihnen. Tja, beim Surfen muss man wirklich die Augen offenhalten und konzentriert sein - fast wie die realen surfers.)
elisabethvonthüringen
Das habe ich nicht geschrieben, sondern aus dem Blog verlinkt...
Die Bloggerszene rotiert, das find' ich sehr gut!!

Es ist ja auch so, dass die neuen Gemeinschaften, die den Novus ordo streng nach V2--Paul VI feiern, auch schon (fast)einen eigenen Ritus bilden...
Hier bei uns gilt schon eine auf dem Hochaltar gefeierte Hl. Messe als eigener Ritus... (Sektenkrämerei wurde das bezeichnet!)
cyprian
@elisabethvonthüringen - Sie schreiben: "Ehrlich, ich bleibe bei der schlichten, auf der langen und lebendigen Tradition der Kirche gegründeten Hl. Messe im ordentlichen Ritus."
Hört sich gut an, würden Sie mit dem ordentlichen Ritus den tridentinischen meinen. Der jetztige, sog. ordentliche, ist nicht auf die "lange und lebendige Tradition der Kirche gegründet" sondern ein Schreibtischprodukt,…More
@elisabethvonthüringen - Sie schreiben: "Ehrlich, ich bleibe bei der schlichten, auf der langen und lebendigen Tradition der Kirche gegründeten Hl. Messe im ordentlichen Ritus."
Hört sich gut an, würden Sie mit dem ordentlichen Ritus den tridentinischen meinen. Der jetztige, sog. ordentliche, ist nicht auf die "lange und lebendige Tradition der Kirche gegründet" sondern ein Schreibtischprodukt, bei dem der Freimaurer Bugnini federführend war. Und dieser "Novus Ordo Missae" ist die Basis, auf welcher Beliebigkeitsliturigien wie die des Neokatechumenalen Weges überhaupt erst möglich wurden. Bereits im 1969er Novus Ordo wurde der Opfergedanke schon fast völlig ausgeblendet (man sprach nur noch vom "Lobopfer"). Die Neue Messe kommt aus der Häresie und führt in die Häresie. Die Neokatechumenen sind eigentlich nur eine logische Folgerung der Neuen Messe: "Weiterentwicklung", Wegentwicklung und Entfremdung von allem Katholischen! (Ich weiss: es gibt jetzt wieder einige, die sagen, der Novus Ordo würde von ihrem Priester ganz "nach den Rubriken" Pauls VI. gefeiert werden.
Aber diese Priester sind dünn gesät und befinden sich im mainstream ihrer Priesterkollegen schon fast wieder in einem Exotenstatus.)
elisabethvonthüringen
Die päpstl. Anerkennung der Aliens
www.dernotizblog.com


Nun ist sie also gekommen, die bis zum Schluß von mir in dieser Form wahrlich NICHT erwartete Approbation der liturgischen Besonderheiten des Neokatechumenalen Weges.
Radio Vatikan hat das Konzept ohnehin kurz und prägnant dargestellt. Die Grundlage dieser Sonderliturgie ist im Wesentlichen ein Kompendium der verschiedensten Missverständn…More
Die päpstl. Anerkennung der Aliens
www.dernotizblog.com


Nun ist sie also gekommen, die bis zum Schluß von mir in dieser Form wahrlich NICHT erwartete Approbation der liturgischen Besonderheiten des Neokatechumenalen Weges.
Radio Vatikan hat das Konzept ohnehin kurz und prägnant dargestellt. Die Grundlage dieser Sonderliturgie ist im Wesentlichen ein Kompendium der verschiedensten Missverständnisse im Rahmen der Ausführungen der Liturgiereform. Summa summarum ist das Eucharistieverständnis semiprotestantisch. Natürlich wird an der Realpräsenz festgehalten, einen Tabernakel freilich sucht man vergebens.. Die konsekrierten species werden im Rahmen der Feier vollständig konsumiert. Allenfalls gibt es Beauftragte, die die Hl. Eucharistie Kranken nachhause bringen. Unausgesprochen hält man eine Messe ohne Priester für ungültig
Die Fundamente des Eucharistieverständnisses des Neokatechumenalen Weges sind schnell skizziert:
Die Eucharistie ist im Wesentlichen eine Feier, der ein „Presbyter vorsitzt“ und zu deren Wesen, bzw. damit sie überhaupt gefeiert werden kann die Gemeinde sich rund um den als Mahltisch (einen konsekrierten Altar oder ein Messopfer kennt der „Weg“ nicht nur nicht sondern bezeichnet beides als vorchristliche, ja heidnische Begriffe) um das Wort zu hören, nachdem die Eucharistiefeier selbst und jede Lesung von einer „Monitio“,einem Impuls durch einen der Anwesenden eingeleitet worden ist und im Anschluss daran (meist wesentlich länger als die dann erst folgende Homilie ) durch spontane Wortmeldungen zu „teilen“. („Echo“ genannt)
Sekundäre ( im Lauf der Geschichte, so die dilettantischen Erklärungen in den Katechesen dazugefügte ) Elemente wie das Gloria oder das Credo oder auch das Lavabo entfallen normalerweise ganz.(Da und dort wurden sie , weil eigentlich von der Gottesdienstkongregation so angeordnet unkommentiert wieder eingeführt) Dafür wird unmittelbar vor der Gabenbereitung, im Anschluss an die selbstverständlich frei formulierten Fürbitten das Friedensgebet gebetet und der Friedenskuss untereinander ausgiebig ausgetauscht.
Darauf folgt immer und ausnahmslos der „zweite Kanon“ Nach dem Vater unser gibt es eine lange „Brotbrechungszeremonie; denn im Neokat. Weg wird ein großes, selbstgebackenes ungesäuertes Brot verwendet, das nun so oft geteilt werden muss, wie Anwesende vorhanden sind. Unnötig darauf hinzuweisen, dass dabei Unmengen an Partikeln auf den Boden fallen, besonders bei der Kommunion, die sitzend empfangen wird, wobei alle mit der Kommunion warten, bis der/die Letzte den Leib Christ in Händen hält. Danach kommunizieren alle immer noch sitzend aus dem großen Kelch. Auf die Kommunion folgen wieder zahlreiche Danksagungen spontaner persönlicher Art und dann endet die Eucharistie außer in der Fastenzeit mit einem Tanz um den Mahltisch.
Folgende liturgische Termini erzeugen bei jedem indoktrinierten Mitglied des Neokatechumenalen Weges spontane extrapyramidale Zuckungen: Priester, (Hl.) Messe, Altar, Allerheiligstes, Opfer, Sühne, Zelebration, eucharistische Anbetung, Weihrauch, Weihwasser, Rosenkranz ….
Unnötig zu erwähnen, dass die Eucharistie nur in kleinen Zimmern, meist im Pfarrhaus, von jeder der jeweiligen Kleingruppe- am Papier „für alle offen“ in Wahrheit im privaten Rahmen- gefeiert wird. „Ostiarier achten darauf, dass nur Mitglieder und geladene Gäste hereinkommen und erklären Nicht-mitgliedern, dass der Pfarrgottesdienst nebenan in der Kirche stattfindet.
Unnötig auch zu erklären, dass es keine Kniebeuge gibt und einzig stehend gebetet wird. ….
Außerhalb der Eucharistie, die nur an den Vorabenden zum Sonntag und zu Hochfesten gefeiert wird, gibt es einmal wöchentlich einen ausführlichen Wortgottesdienst und zu bestimmten Zeiten im Jahr gemeinsam gebetete Laudes oder Vesper- diese zwar ziemlich genau nach dem amtlichen Stundengebet, aber durchaus auch erweitert mit eigenen Liedern und unterbrochen von Kommentaren und Wortmeldungen.
Es gäbe noch eine Vielzahl an liturg. Besonderheiten – des österl. Triduums z.B- (Weihnachten wird liturgisch in der Gemeinschaft gar nicht gefeiert) und anderes mehr, was den Rahmen hier sprengt.

Kurz:
Papst Benedikt hat diesen Sonderritus nun ganz offiziell approbiert. Er hat in der Predigt zwar erwähnt, dass dieser Gottesdienst sozusagen eine Hinführung von Fernstehenden zur Feier des ordentl. Ritus in der Pfarre sein soll. So wird er von den verantwortlichen des NKW’s auch immer dargestellt. Faktum ist aber, dass Menschen, die jahrelang nur diese Art der Liturgie kennen sich in einer ordentlichen oder gar außerordentliche gefeierten Hl. Messe schlicht wie Aliens fühlen und daher auch nach dem offiziellen Ende des Weges in ihrer Gemeinschaft verbleiben.
Alle, die immer noch glauben, dass die Zukunft der Kirche nur im außerordentlichen Ritus liegt, möge das zum Nachdenken bringen.
Wir stehen nun mit 20 Jänner 2012 liturgisch in der seltsamen Spannung zwischen Ritus nach dem Missale des Hl. Pius V und Ritus des Neokatechumenalen Weges.
Ehrlich: ich bleibe bei der schlichten, auf der langen und lebendigen Tradition der Kirche gegründeten Hl. Messe im ordentlichen Ritus.

Posted 2 hours ago by Giovanni
cyprian
Wir sind eben alle zu naiv: das ist das "neue Pfingsten", von dem etliche Konzilsväter geträumt haben, nachdem sie sich nach den Sitzungen noch auf zwei drinks (den ersten und den letzten!) zusammengehockt haben. - Hoffentlich ist "H.H. Pater Reindel" auch bewusst, auf welch eine gefährliche Eisfläche er sich mit seinen Äusserungen gewagt hat:
Ein gewisses, schon fast (sag' ich lieber doch nicht!…More
Wir sind eben alle zu naiv: das ist das "neue Pfingsten", von dem etliche Konzilsväter geträumt haben, nachdem sie sich nach den Sitzungen noch auf zwei drinks (den ersten und den letzten!) zusammengehockt haben. - Hoffentlich ist "H.H. Pater Reindel" auch bewusst, auf welch eine gefährliche Eisfläche er sich mit seinen Äusserungen gewagt hat:
Ein gewisses, schon fast (sag' ich lieber doch nicht!), net wird bestimmt alles dransetzen, ihn in einschlägiger Umgebung aufzuspüren, wenn er schon solche dämlichen (sorry, Damen; in diesem Fall: HERR-lichen!) Anspielungen vom Stapel lässt.
Tiberias Magnus
Ich habs in der Zeitung gelesen.
Von Boom hielt zur Zeit seiner Weihe viel. Aber das ist wieder mal ein typisches Beispiel Würzburger Dummheit.

NACHTRAG: Schaut euch das hier an.

Weiht man solche Störfaktoren zu Priestern, können wir auch Zootiere zelebieren lassen.

Irgendwo muss mal Schluss ein. Der erlaubt sich eindeutig zu viel. Man sollte sich beim Bischof beschweren. Aber beide sind …More
Ich habs in der Zeitung gelesen.
Von Boom hielt zur Zeit seiner Weihe viel. Aber das ist wieder mal ein typisches Beispiel Würzburger Dummheit.

NACHTRAG: Schaut euch das hier an.

Weiht man solche Störfaktoren zu Priestern, können wir auch Zootiere zelebieren lassen.

Irgendwo muss mal Schluss ein. Der erlaubt sich eindeutig zu viel. Man sollte sich beim Bischof beschweren. Aber beide sind für ihr Amt nicht qualifiziert.
Tina 13
„ Hauptsache Versammeln ?“ Sachen gibt’s die gibt’s gar nicht.

Jetzt geht’s rund sagte „der Papageier“ und flog in den „Ventilator“.

Herr erbarme Dich.

Jal 2,5 Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die Armen in der Welt auserwählt, um sie durch den Glauben reich und zu Erben des Königreichs zu machen, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?
Iacobus
Wieder einmal Würzburg.
Eva
@Monsignore

Es war Weihbischof Boom von Würzburg.
Latina
Herr Alipius hat vollkommen recht 😲
Monsignore
Wer, um Himmels willen, hat denn diesen Mann zum Priester geweiht? Welcher Bischof muß dafür zur Verantwortung gezogen werden? Niemand hätte sich dafür hergeben dürfen! Ich bin entsetzt!
lingualpfeife
Dass der Prior explizit zwei Mal die Heterosexualität eigens hervorhebt, wirft in Bezug auf seine eigene Person unangenehme Fragen auf...

Ich halte ihn aber für schlau genug, um sich dessen bewusst zu sein und würde ihm fast unterstellen, dass es auch gezielt SO formuliert worden ist.

Nur...was will er den Lesern wohl damit sagen?
Galahad
@Elisabeth v. thüringen

@"Im Gespräch baut das Ordensgewand nach meiner Erfahrung eher eine Mauer auf"
[Aber doch höchstens die Mauer zwischen Außendarstellung und Selbstwahrnehmung. Wer sein Ordensgewand mit Überzeugung und aus Liebe zu Christus und zum Orden trägt, der reißt eher Mauern ein, wie ich immer wieder erfahren darf], erklärt der 44-Jährige seine weltliche Kleidung.

Sehr interes…More
@Elisabeth v. thüringen

@"Im Gespräch baut das Ordensgewand nach meiner Erfahrung eher eine Mauer auf"
[Aber doch höchstens die Mauer zwischen Außendarstellung und Selbstwahrnehmung. Wer sein Ordensgewand mit Überzeugung und aus Liebe zu Christus und zum Orden trägt, der reißt eher Mauern ein, wie ich immer wieder erfahren darf], erklärt der 44-Jährige seine weltliche Kleidung.

Sehr interessanter Vergleich:

Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.
(Plan der Freimaurer zur Zerstörung der Kirche)
😈
Allerdings: Auch dieses Schriftstück "Plan der Fr. z. Z. Der Kirche) ist meines Erachtens an einigen Stellen mit Vorsicht zu genießen.

Der "Herr Alipius" hat vollkommen Recht. 👍
elisabethvonthüringen
Alipius kocht.. 👍

Was zum Henker...?

Ich hab's grade erst auf facebook entdeckt. Aber das Nürnberger Abendblatt berichtete bereits am 6.1.:

Rein äußerlich ist Peter Reinl nicht als Prior des Würzburger Augustinerordens zu identifizieren. Der Ordensmann trägt Hosen statt Habit und wirkt wie ein gewöhnlicher Besucher der Augustinerkirche. "Im Gespräch baut das Ordensgewand nach meiner …More
Alipius kocht.. 👍

Was zum Henker...?

Ich hab's grade erst auf facebook entdeckt. Aber das Nürnberger Abendblatt berichtete bereits am 6.1.:

Rein äußerlich ist Peter Reinl nicht als Prior des Würzburger Augustinerordens zu identifizieren. Der Ordensmann trägt Hosen statt Habit und wirkt wie ein gewöhnlicher Besucher der Augustinerkirche. "Im Gespräch baut das Ordensgewand nach meiner Erfahrung eher eine Mauer auf" [Aber doch höchstens die Mauer zwischen Außendarstellung und Selbstwahrnehmung. Wer sein Ordensgewand mit Überzeugung und aus Liebe zu Christus und zum Orden trägt, der reißt eher Mauern ein, wie ich immer wieder erfahren darf], erklärt der 44-Jährige seine weltliche Kleidung.

Nicht nur das Äußere ist ungewöhnlich an diesem Mann: Am Samstag (7. Januar) empfängt Reinl von Weihbischof Ulrich Boom die Priesterweihe - eineinhalb Jahrzehnte nach Abschluss seines Theologiestudiums.

Der ausgewiesene Kirchenkritiker hat sich lange gegen die Weihe gesperrt. Zur Begründung wählt Reinl, immerhin seit 2005 Prior der derzeit 27 Würzburger Augustiner-Brüder, Sätze, wie man sie von Männern in höheren kirchlichen Ämtern sonst nicht hört [Memorandum, Pfarrer-Initiative, Kirche In...].

Beispielsweise lehnt Reinl die Trennung von Klerus und Laien ab. Auch die herausgehobene Stellung des Priesters in der katholischen Kirche lehnt er ab. "Wichtig ist doch das Versammeln der Gemeinde zum Herrenmahl und nicht, dass dem ein unverheirateter, heterosexueller Mann vorsteht" [Elender Speziesist! Wagt es, die Tiere auszuschließen! Das heißt gefälligst "unverheirateter, heterosexueller Mensch"!], sagt er.

...

Auch wenn Reinl sich nun nach langem Ringen für die Priesterweihe entschieden hat: Die von Neupriestern für gewöhnlich sonst groß gefeierte Primiz in seiner Heimatgemeinde hat er auf unbestimmte Zeit verschoben. "Ich würde gerne ein Freudenfest dann geben, wenn die Kirche gelernt hat, dass es nicht entscheidend ist, welche sexuelle Orientierung, welches Geschlecht und welchen gesellschaftlichen Stand derjenige hat, welcher dem Gottesdienst vorsteht" [** schnarch **... Viel Spaß beim Warten! Und die Gläubigen in der Heimatgemeinde freuen sich sicherlich, daß sie nicht den Primizsegen empfangen können...]

Wie...?

Was...?

Hat da jemand "Ego" gesagt...?