Organisatoren der Synode: Die Versenkung von Pachamamamas war “religiöse Intoleranz"
Das Pan-Amazonas Kirchen-Netzwerk (REPAM), der Hauptorganisator der Amazonas-Synode, verurteilte am 21. Oktober die Versenkung vonPachamama-Statuen im Tiber.
Laut REPAM war das ein “Gewaltakt”, der "religiöse Intoleranz, Rassismus, und eine repressive Einstellung" widerspiegelt.
Catholic Sat betonte jedoch auf Twitter, dass die Versenkung nur dann "religiöse Intoleranz" hätte sein können, wenn diese Statuen tatsächlich religiöser Natur gewesen wären, eine Tatsache, die der Vatikan bisherhartnäckig abgestritten hat.
#newsElbmvuvekz
Es war ein Akt der religiösen Intoleranz, ja mehr noch, ein Affront, diese Figuren in den heiligsten Stätten der Christenheit aufzubauen und sie zu zelebrieren. Es zeugt von mangelndem Respekt und völligem Unverständnis gegenüber den katholischen Christen. Es ist erschreckend, dass diese ganze Inszenierung mit Duldung des Papstes und der Bischöfe stattfinden konnte. Warum hat sich nicht im Vorfeld jemand um die zeremonielle Gestaltung der Synode gekümmert? Warum hat dafür niemand offenbar richtig die Verantwortung übernommen?
mit Duldung des Papstes >> hier liegt ein Irrtum vor!!!
Nicht Duldung durch den Initiator Franziskus, heißt es richtig!
Warum hat sich nicht im Vorfeld jemand um die zeremonielle Gestaltung der Synode gekümmert?
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Aber es wurde sich doch darum gekümmert!!!
Satan höchstpersönlich hat sich doch dessen angenommen.
Und FP - gehorsam, wie er nun mal seinem Herrn gegenüber ist - hat es ausgeführt. Mit all seinen treuen Mietlingen und Ergebenen wiederum.
So einfach!!