Josef.Kaschinski
Josef.Kaschinski
02:14

Gloria Global am 19. November 2015
EXKLUSIV: Römischer Vorschlag liegt bei der Piusbruderschaft
Schweiz. Eine amerikanische Sedisvakantisten-Webseiten verbreitete das Gerücht, dass sich ein Abkommen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan kurz vor dem Abschluss befinde. Dagegen erklärte der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen, Pater Franz Schmidberger, vor Gloria.tv, dass „ein Abkommen nicht in Sicht“ sei. Er bestätigte aber, dass ein römischer Vorschlag vorliegt, - Zitat: „bei dem noch viel geklärt werden muss.“
Nächstes Konklave: Schönborn ist der Wunschkandidat der Liberalen
USA. Der Journalist John Allen schreibt vor dem Hintergrund der Familiensynode über das nächste Konklave. Als Gallionsfigur der radikalen Partei nennt er den 70jährigen Wiener Kardinal Schönborn. Kronfavorit der Neokonservativen ist für Allen der 71jährige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet.
Reformation vollzogen: Ambo ist Zentrum
Deutschland. Das Erzbistum Paderborn baut die 1966…

@Maria lieben
Ich denke, dass Sie es gut meinen! Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen: Angenommen Sie sind Mutter und Ihr Kind besucht eine Schule. Es herrscht Schulpflicht. Eines Tages, als Sie Ihr Kind zur Schule bringen, hören Sie, dass das Dach der Schule knirscht. Sie bekommen das Gefühl, dass es heute einstürzen könnte und Ihr Kind sein Leben unter diesem Dach verlieren könnte. Sie gehen zum Direktor und erzählen ihm von Ihrer Beobachtung. Der Direktor sagt Ihnen, dass alles in Ordnung ist, da es kürzlich geprüft wurde. Sie möchten Ihr Kind vom Unterricht befreien, bis die Angelegenheit geklärt ist. Der Direktor lehnt ab und verweist auf die Schulpflicht.
Was machen Sie?
Belassen Sie Ihr Kind in der Schule oder nehmen Sie es raus?

Josef.Kaschinski
02:14

Gloria Global am 19. November 2015
EXKLUSIV: Römischer Vorschlag liegt bei der Piusbruderschaft
Schweiz. Eine amerikanische Sedisvakantisten-Webseiten verbreitete das Gerücht, dass sich ein Abkommen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan kurz vor dem Abschluss befinde. Dagegen erklärte der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen, Pater Franz Schmidberger, vor Gloria.tv, dass „ein Abkommen nicht in Sicht“ sei. Er bestätigte aber, dass ein römischer Vorschlag vorliegt, - Zitat: „bei dem noch viel geklärt werden muss.“
Nächstes Konklave: Schönborn ist der Wunschkandidat der Liberalen
USA. Der Journalist John Allen schreibt vor dem Hintergrund der Familiensynode über das nächste Konklave. Als Gallionsfigur der radikalen Partei nennt er den 70jährigen Wiener Kardinal Schönborn. Kronfavorit der Neokonservativen ist für Allen der 71jährige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet.
Reformation vollzogen: Ambo ist Zentrum
Deutschland. Das Erzbistum Paderborn baut die 1966…

@Maria lieben
Durchblick: Ja, Priesterbruderschaft St. Pius X wurde von Erzbischof Lefebvre zunächst legal 1970 gegründet. Doch im Jahr 1975 verlor der Erzbischof den kanonischen Status in der Heiligen röm- katholischen Kirche.
Das ist kein Durchblick, sondern noch mehr Verwirrung.
Wenn etwas "zunächst" legal gegründet wird, folgt danach zwangsläufig etwas Illegales.
Was war illegal bei der Gründung der Priesterbruderschaft St. Pius X ?
Verlor der Erzbischof den kanonischen Status oder die Priesterbruderschaft?
Ich schaue da nicht durch.
Sie schreiben: "Dass die FSSPX keine volle Einheit in der Kirche hat, das legt der Papst und die Bischöfe die in Einheit mit ihm sind fest. "
Ich verstehe nicht, wie eine "halbe Einheit" existieren kann?
Aber ich muss ja nicht alles verstehen.

Josef.Kaschinski
02:14

Gloria Global am 19. November 2015
EXKLUSIV: Römischer Vorschlag liegt bei der Piusbruderschaft
Schweiz. Eine amerikanische Sedisvakantisten-Webseiten verbreitete das Gerücht, dass sich ein Abkommen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan kurz vor dem Abschluss befinde. Dagegen erklärte der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen, Pater Franz Schmidberger, vor Gloria.tv, dass „ein Abkommen nicht in Sicht“ sei. Er bestätigte aber, dass ein römischer Vorschlag vorliegt, - Zitat: „bei dem noch viel geklärt werden muss.“
Nächstes Konklave: Schönborn ist der Wunschkandidat der Liberalen
USA. Der Journalist John Allen schreibt vor dem Hintergrund der Familiensynode über das nächste Konklave. Als Gallionsfigur der radikalen Partei nennt er den 70jährigen Wiener Kardinal Schönborn. Kronfavorit der Neokonservativen ist für Allen der 71jährige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet.
Reformation vollzogen: Ambo ist Zentrum
Deutschland. Das Erzbistum Paderborn baut die 1966…

@Maria lieben
Sie schreiben: "Selbstverständlich taten sie nicht das was die Kirche tut."
Damit sind wir aber sehr schnell zum Zentrum des Problems gekommen! Was mich verwirrt ist, dass Erzbischof Lefebvre immer getan hat, was die Kirche bis dahin getan hatte, aber seine Gegner eben nicht. Die sind neue Wege gegangen. Ironischerweise hat Lefebvre genau das - "sie tun nicht, was die Kirche immer getan hat" - seinen Gegnern vorgeworfen.
Sie schreiben: "Die Petrus Bruderschaft ist entstanden nach dem Willen des Papstes. Diese Gemeinschaft ist legal und nach dem Päpstlichen Recht."
Die Priesterbruderschaft St. Piux X ist auch legal entstanden durch den Segen und die Erlaubnis der Kirche! Wer ist jetzt illegal? Ich blicke da nicht durch.
Sie schreiben: "Ich spreche darüber, dass die Außerordentliche Form und die ordentliches Form nie in Opposition zueinander stehen dürfen."
Leider haben es die, die Sie unterstützen in Opposition gebracht bzw. vielmehr die überlieferte Messe gegen eine andere eingetauscht. Laut Papst Pius V hätte eigentlich niemand eine neue Messe einsetzen dürfen. Das hatte er verboten! Wer blickt da noch durch? Ich nicht.
Sie schreiben: "keine volle Einheit mit der Kirche"
Wenn ein Auge nicht voll zum Körper gehört, wie gehört es dann noch zum Körper?
Entweder das Auge gehört zum Körper oder es gehört nicht zum Körper. Eine halbe Einheit oder keine volle Einheit gibt es nicht. Doch wer stellt eigentlich fest. ob nun der Körper krank ist und das Auge gesund oder der Körper gesund, aber das Auge krank? Ich blicke nicht durch.

Josef.Kaschinski

Radikaler Weihbischof Krätzl mit Kardinal-König-Preis ausgezeichnet
"Leidenschaftlicher Verfechter einer Kirche, die sich um Umsetzung des Konzils in den Alltag bemüht", sagt Bischof Kapellari.
Der Wiener emeritierte Weihbischof Helmut Krätzl ist am Donnerstagabend, 19. November 2015, in Wien mit dem Kardinal-König-Preis ausgezeichnet worden. 50 Jahre nach Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zeichne die Kardinal-König-Stiftung mit Helmut Krätzl einen "unermüdlichen Zeugen des Konzils" aus, der ein "leidenschaftlichen Verfechter" einer Kirche sei, "die sich um die konsequente Umsetzung der epochalen Weichenstellungen des Konzils in den Alltag bemüht" wie Bischof Egon Kapellari betonte. Als Präsident der Stiftung überreichte der emeritierte Grazer Bischof die Auszeichnung an Krätzl.
Den Geist des Konzils in Österreich und weit darüber hinaus wach zu halten, "galt und gilt das nun schon jahrzehntelange Bemühen von Bischof Helmut Krätzl", so Kapellari in seiner Ansprache …

Zitat: "Kardinal Christoph Schönborn würdigte in einem Grußwort die Verdienste des Preisträgers um die Verwirklichung der Impulse [des Konzils?] in der Kirche. Dabei brauche es freilich auch Geduld [...] bei aller verständlichen Ungeduld... "
Ich habe mal ein Buch gelesen, in dem stand: Unser Werk ist nicht das Werk von Jahren, sondern von Jahrhunderten und wir brauchen Geduld." Als ich fertig war, hatte ich wochenlang davon Kopfschmerzen und litt an Schlaflosigkeit. Der Kardinal scheint vom Inhalt des Buches Kenntnis zu haben, doch ihm bereitet das offensichtlich keine Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Er kann es - im Gegenteil - kaum erwarten. Hmm, ich blicke da wirklich nicht mehr durch.

Josef.Kaschinski
06:45

Es endet im Bürgerkrieg - Österr. Major Rudolf Moser.
Österreichischer Major Rudolf Moser: Es endet im Bürgerkrieg

@Abramo Recht haben Sie!
Mich würde noch interessieren, wer die Flüchtlinge zum Bürgerkrieg antreiben und bewaffnen wird? Ferner würde mich interessieren, wer am meisten von so einem Krieg profitieren wird und ein Interesse an einem Bürgerkrieg hat? Vielleicht jemand, der weder Christen, noch Muslime mag? Ich blicke da nicht durch.
Leider sehr bedauerlich, dass wir mit den Muslimen nicht wirklich über Frieden reden können, da diese durch ihre Bücher sehr ungünstig beeinflusst sind und keine Autorität haben, sich über ihren "Gott" und ihren "Propheten" zu stellen.

Josef.Kaschinski

Marx bezeichnet Alois Glück vom ZdK als "Brückenbauer"
Kardinal Marx dankte dem scheidenden ZdK-Präsidenten Alois Glück in einem Brief für dessen unermüdlichen Einsatz.
Alois Glück habe die Worte von Papst Franziskus, dass der künftige Weg der Kirche der Weg einer synodalen Kirche sei, über viele Jahre mit Leben gefüllt:
„Es war immer Ihr Wunsch, den Weg der Kirche als gemeinschaftlichen und geschwisterlichen Weg zurückzulegen. Ihnen ist es dabei gelungen, ganz wesentlich an der Entwicklung einer neuen Gesprächskultur in der katholischen Kirche Deutschlands mitzuwirken. Ihre einfühlsame Art, Ihre klaren politischen Interventionen, Ihre kirchenpolitische Wachheit und Ihr unerschütterlicher Glaube waren vorbildlich für das gesamte Zentralkomitee“, schreibt Kardinal Marx.
Alois Glück sei es gelungen, keine Gräben zuzulassen, sondern Spannungen durch Dialog zu überwinden. „Gewinnend und fordernd, ermutigend und konstruktiv haben Sie die Stimme der katholischen Laien in Kirche und Gesellschaft …

@eiss
Das haben Sie hervorragend ausgedrückt!
Ich hatte bereits innerlich befürchtet, dass Glück die Brücke zur Welt geschlagen hat.
Steht er damit als Amateur allein? Oder hat er professionelle Helfer in der Kirche? Ich habe da keinen Durchblick.
Radikaler Weihbischof Krätzl mit Kardinal-König-Preis ausgezeichnet
Zitat: "der epochalen Weichenstellungen des Konzils".
Kann es sein, dass der fahrende Zug über diese Brücke gelenkt wurde? Oder befinden wir uns noch auf der Überfahrt direkt auf der Brücke?

Josef.Kaschinski

Radikaler Weihbischof Krätzl mit Kardinal-König-Preis ausgezeichnet
"Leidenschaftlicher Verfechter einer Kirche, die sich um Umsetzung des Konzils in den Alltag bemüht", sagt Bischof Kapellari.
Der Wiener emeritierte Weihbischof Helmut Krätzl ist am Donnerstagabend, 19. November 2015, in Wien mit dem Kardinal-König-Preis ausgezeichnet worden. 50 Jahre nach Abschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zeichne die Kardinal-König-Stiftung mit Helmut Krätzl einen "unermüdlichen Zeugen des Konzils" aus, der ein "leidenschaftlichen Verfechter" einer Kirche sei, "die sich um die konsequente Umsetzung der epochalen Weichenstellungen des Konzils in den Alltag bemüht" wie Bischof Egon Kapellari betonte. Als Präsident der Stiftung überreichte der emeritierte Grazer Bischof die Auszeichnung an Krätzl.
Den Geist des Konzils in Österreich und weit darüber hinaus wach zu halten, "galt und gilt das nun schon jahrzehntelange Bemühen von Bischof Helmut Krätzl", so Kapellari in seiner Ansprache …

Zitat: "der epochalen Weichenstellungen des Konzils".
Nun gut, jetzt fährt der Zug in eine andere Richtung, als er ursprünglich sollte. Als Passagier bereitet mir das Sorgen, wenn mein ursprüngliches Ziel nicht mehr angefahren wird. Ferner bereitet es mir Unbehagen, wenn die Weichensteller von mir verlangen, dass ich das neue Ziel als mein eigentliches Ziel anerkennen soll, obwohl ich dahin gar nicht fahren wollte bzw. nicht sollte
Zitat: "Den Geist des Konzils in Österreich und weit darüber hinaus wach zu halten".
Den Heiligen Geist muss man nicht wach halten. Der muss viel mehr uns wach halten! Zumindest weiß ich jetzt, wer der Geist des Konzils nicht ist.
Zitat: "bleibe ein Dauerauftrag an die ganze katholische Kirche inmitten der Christenheit und der Menschheit überhaupt, so Kapellari (den Geist des Konzils wach zu halten)".
Wie ich bereits gestern gesagt hatte, habe ich eine sehr lange Leitung. Weshalb sollte es ein "Dauerauftrag" sein, einen Geist in der Kirche wach zu halten, der nicht der Heilige Geist ist?
Zitat: "Kardinal Christoph Schönborn würdigte in einem Grußwort die Verdienste des Preisträgers um die Verwirklichung der Impulse des Konzils in der Kirche. "
Weshalb würdigt Kardinal Schönborn Impulse, die von einem anderen Geist kommen, als dem Heiligen Geist?
Ich durchschaue das alles nicht und bitte um Hilfe!
Weshalb fährt der Zug nicht mehr auf der vorgegebenen Strecke und wurde umgeleitet?
Weshalb verlangen die Kirchenführer die Zusammenarbeit mit einem anderen Geist?
Ich verstehe das nicht.

Josef.Kaschinski
02:14

Gloria Global am 19. November 2015
EXKLUSIV: Römischer Vorschlag liegt bei der Piusbruderschaft
Schweiz. Eine amerikanische Sedisvakantisten-Webseiten verbreitete das Gerücht, dass sich ein Abkommen zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan kurz vor dem Abschluss befinde. Dagegen erklärte der Regens des Priesterseminars in Zaitzkofen, Pater Franz Schmidberger, vor Gloria.tv, dass „ein Abkommen nicht in Sicht“ sei. Er bestätigte aber, dass ein römischer Vorschlag vorliegt, - Zitat: „bei dem noch viel geklärt werden muss.“
Nächstes Konklave: Schönborn ist der Wunschkandidat der Liberalen
USA. Der Journalist John Allen schreibt vor dem Hintergrund der Familiensynode über das nächste Konklave. Als Gallionsfigur der radikalen Partei nennt er den 70jährigen Wiener Kardinal Schönborn. Kronfavorit der Neokonservativen ist für Allen der 71jährige Präfekt der Bischofskongregation, Kardinal Marc Ouellet.
Reformation vollzogen: Ambo ist Zentrum
Deutschland. Das Erzbistum Paderborn baut die 1966…

@Franzl
Kein Problem, Sie müssen sich bei mir nicht entschuldigen.
Ich hatte Sie ja nur gefragt, weil Sie dieses Thema hier eingebracht hatten. Wäre es denn nicht leicht für den Papst gewesen, dass er, nachdem er realisiert hatte, dass dieser Bugnini etwas getan hatte, was er hätte nicht tun dürfen, alles wieder rückgängig macht, wovon er meint, dass es nicht sein dürfte? Ich hätte damit kein Problem und hätte gesagt, dass etwas schief gelaufen ist und wir das ändern müssen bzw. rückgängig machen müssen.
Das wäre doch besser, als etwas durchgehen zu lassen, wovon man denkt, dass es falsch ist. Deshalb kann ich Papst Paul VI nicht verstehen, dass er resigniert hat.
Leider habe ich bis jetzt nicht verstanden, was genau schief gelaufen ist, weil Sie meinten, dass Kind wäre schon in den Brunnen gefallen? Aber wenn Sie darüber nicht mit mir reden möchten, möchten ich Sie nicht belästigen. Entschuldigen Sie bitte.