Lothar Höbelt über verschiedene Verständnisse des Begriffes "Konservativismus" - und warum die Rechte heute vertritt, was früher Liberale waren.

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Dr. Till Kinzel: Nicolas Gomez Davila und Erik Kuehnelt-Leddihn

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Salzburger

Wenige EinSprüche:
- N.G.D. war nicht bloß "Kritiker der Dem.", sondern ihr Feind.
- Es beginnt kein "postdem." ZeitAlter, sondern ein postliberales.
- Er war (im GegenSatz zum Ritter v.K.-L.) kein lib. Esel und hatte bes. für den der Krämer des XIX., welche bereits närrisch den Lib. mit der Dem. vermischten, nichts übrig. (Für den anti-dem. von AristoKraten schon eher. ["Nichts vornehmer als ein liberaler Aristokrat - wie Tocqueville - für den die Freiheit aller ein Vorrecht ist, das mit seinem Anspruch konkurriert, die herrschende Klasse zu verteidigen."])
- Die Kürze der Scholien wurde nicht gewählt, um EinDruck zu machen; sondern, weil die Realität nun einmal fragmentarisch ist. Cf. Frz.Moralisten, Nietzsche.
- Freilich war Er Ästhet, d.h. die Häßlichkeit der Moderne alleine widerlegte sie bereits; doch kein Ästhetizist, d.h. das eigentlich VerWerfliche der Moderne war Ihm ihre SelbstVerGötzung.

Kunst und die schönen Dinge

Ist das ein Vortrag für @Salzburger (mit viel Davila)

Superstition: "Politicians speak for the people" (Charles Coloumbe on January 25 at a conference by Europa Aeterna - Akademie für politische Philosophie)

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1693
SonoftheChurch

Clearly, he hasn’t missed many meals…🙄

Die "Gemäßigten" setzten das eigentliche revolutionäre Programm durch. Thomas Stark am 25. Januar im Frage-Antwort-Teil einer Konferenz von Europa Aeterna - Akademie für politische Philosophie

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1926
Werte

„Ein Humanist liebt alle Menschen - mit Ausnahme derjenigen, die ihm begegnet sind.“ Wiesław Brudziński

Mario Fantini: Disruptive Conservatism – The Way Forward for Europe and the Americas

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500

Kernproblem der Neuzeit - Thomas Stark in einer Fragerunde auf der Konservativismus-Konferenz von Europa Aeterna - Akademie für politische Philosophie über das Pippi-Langstrumpf Weltbild: Der neuzeitliche Mensch ist durch und durch konstruktivistisch indem er glaubt, er kann die Welt entwerfen nach seinen eigenen Vorstellungen.

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Boni

So wie Gott durch Sein Wort erschafft, wollen es die Nominalisten eben nachäffen.

Seidenspinner teilt das

Thomas Stark: "Es ist für den neuzeitlichen Menschen geradezu eine Beleidigung seiner von ihm eingebildeten Würde, dass es so etwas wie Natur gibt. Das heißt also, dass es etwas Unveränderliches gibt. Der neuzeitliche Mensch bildet sich ein, er sei im Grunde Gott in dem Sinne, dass alles, was sozusagen seinen Vorstellungen und seinen Aussagen entspricht, damit automatisch Wirklichkeit wird. [...] Der neuzeitliche Mensch ist nicht bereit zu akzeptieren, dass es Dinge gibt, denen er sich unterwerfen muss, ohne die Möglichkeit zu haben, hier selbst sozusagen bestimmend einzugreifen. Die Ablehnung des Naturrechts ist nur ein Ausdruck davon."

Charles Coloumbe: Monarchy, Aristocracy and the Reichsidee

18:54
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Der wichtigste Gottesbeweis? Etwas Sinnvolles und Schönes wie die Schöpfung ist nicht durch blinde Zufälle erklärbar - sagt Prof. Josef Seifert am Rande des Kongresses „Der Konservativismus“ von Europa Aeterna am 25. Januar. Ungeistige Ursachen können nicht für dieses Kunstwerk der Schöpfung verantwortlich sein.

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Gottesbeweise: aus der Ordnung der Schöpfung und der Zeit.

De Profundis teilt das

Überzeugend ist auch die liebenswürdige Art, wie Prof. Seifert die Leugnung Gottes als "absurd" bezeichnet.

Prof. Thomas Stark: Recht und Gerechtigkeit in der Politik - Vortrag bi am 25. Januar in Wien bei Europa Aeterna - Akademie für politische Philosophie

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Boni

Sehr schön. Warum er natürlich beim Thema Gerechtigkeit gar nicht auf Paulus zu sprechen kommt, für den Gerechtigkeit ein zentraler Begriff seiner Theologie ist, verwundert dennoch ein bisschen. Denn durch die paulinische Gerechtigkeit, nämlich die Ausgerichtetheit auf Gott, werden alle unsere yardstick-Gerechtigkeitskonzepte ("Gleiches gleich und ungleiches ungleich") irrelevant.

Prof. Thomas Stark am 25. Januar in Wien bei Europa Aeterna - Akademie für politische Philosophie zum neuzeitlichen Skeptizismus: Im Mittelalter ging das Licht auf, danach wird’s finster. Die letzten Jahrhunderte waren eine Geschichte der Verzweiflung an der menschlichen Erkenntnis.

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🤭