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Internetportal kreuz.net offenbar vom Netz
(gloria.tv/ KNA) Das Internetportal kreuz.net ist offenbar vom Netz. Das berichteten zahlreiche Internet-Nutzer am Wochenende über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Seite war am Sonntagvormittag nicht mehr aufzurufen.
Das Internetportal kreuz.net ist seit 2004 aktiv. Im Impressum bezeichnet sich die Redaktion als «Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind». Die deutschsprachigen Bischofskonferenzen haben sich mehrfach von der Seite distanziert.

@Piusbruder und alle.
Feinde der Freiheit sind auch die, die die Freiheit missbrauchen, um andere Menschen wüst zu beschimpfen, zu verdächtigen und ihnen die Ehre abschneiden. Diese sind mit Sicherheit keine Jünger Jesu, da sie sein Liebesgebot mit Füßen treten.
Jeder aufrechte Katholik, der noch Feuer für seinen Glauben, seine Kirche und vor allem für den Herrn der Kirche aufbringt, wird auch manchmal bitteren Zorn empfinden über das, was der Kirche geschieht. Die Heilige Schrift spricht auch immer wieder von Gottes Zorn, der allerdings ein Zeichen seiner Gerechtigkeit und Liebe ist und somit pädogogisch wirkt.
Unser Zorn darf nicht in unkontrollierte, blinde Wut umschlagen, sonst haben wir dem Heiligen Geist in uns das Wohnrecht verweigert.
Ein Portal, dass sich als katholisch bezeichnet, darf den Feinden der Kirche, auch wenn sie sich katholische Christen nennen, keine Plattform bieten. Das gilt für jedes Protal!
Der Heilige Vater erinnert uns immer wieder daran, dass die wirklichen Feinde aus unseren eigenen Reihe kommen und damit der Kirche mehr schaden als alle säkularen Medien, die uns verfolgen.
Die wirklichen und wirksamsten Verräter kommen aus der Kirche wie schon der heilige Apostel Johannes in seinem ersten Brief schrieb.
Für mich gehört zum Katholischsein die feste Überzeugung, dass der Heilige Geist dem Stellvertreter Christi auf Erden in der Leitung der Kirche mehr beisteht als allen im Internet Kommentierenden und überhaupt allen anderen Menschen.
"Fest soll mein Taufbund immer stehen.
Ich WILL die Kirche hören.
Sie soll mich allzeit gläubig sehen
und folgsam ihren Lehren.
Dank sei dem Herrn, der mich aus Gnad
in seine Kirch berufen hat.
NIE will ich von ihr weichen."

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Papst: Caritasarbeit muss katholisches Profil zeigen
(gloria.tv/ KNA) Caritasarbeit und Hilfsorganisationen der Kirche müssen nach den Worten von Papst Benedikt XVI. ein deutliches katholisches Profil aufweisen. Sie dürften sich nicht auf das Sammeln und Verteilen von Geldmitteln beschränken, sondern müssten ihren Dienst als Ausdruck christlicher Nächstenliebe erfüllen, betont der Papst in einem am Samstag im Vatikan veröffentlichten Dekret («Motu proprio») «Über den Dienst der Liebe». Die Verantwortung für kirchliche Hilfstätigkeit liege bei den Bischöfen, die in ihren Diözesen die verschiedenen Initiativen regeln und die entsprechenden Statuten genehmigen müssten. Die Bezeichnung «katholisch» dürfe nur mit dem Einverständnis der Bischöfe verwendet werden. Zuständig für die Anwendung der neuen Rechtsvorschriften ist der Päpstliche Rat «Cor unum».
Das karitative Wirken der Kirche dürfe nicht einfach als eine Variante im allgemeinen Wohlfahrtswesen aufgehen, mahnt der Papst in dem …

Prälat. Prof. Dr. Lothar Roos hat für das Forum Deutscher Katholiken auf dem so genannten Dialogprozess, der dieses Jahr in Hannover stattfand, dieses vom Heiligen Vater hier behandelte Thema angesprochen und ähnliche Gedanken geäussert. Seine Ausführungen dazu sind nachzulesen auf
www.blog.forum-deutscher-katholiken.de unter August im Archiv:
"Zum kirchlichen Profil der Caritas"
Sein Mitstreiter Bernhard Mihm, der mit ihm das FDK dort vertrat, wurde laut ausgrepfiffen in Gegenwart von ca. 30 schweigenden Bischöfen, als er in diesem "Dialogprozess" die Lehrposititionen der Kirche verteidigte.

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Bischof Hofmann predigte erstmals am Reformationstag in einem evangelischen Gotteshaus
(gloria.tv/ POW) Erstmals hat Würzburgs Bischof Dr. Friedhelm Hofmann anlässlich des Reformationstags in einem evangelischen Gotteshaus gepredigt. In der Sankt-Johannis-Kirche in Schweinfurt, der Hauptkirche der evangelischen Kirchengemeinden in Schweinfurt, rief er beim zentralen Festgottesdienst des evangelischen Dekanats am Mittwochabend, 31. Oktober, die Christen auf, nach Wegen zur Einheit der christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften zu suchen. Das müsse erst recht angesichts des mit der Trennung der Christenheit verbundenen Vertrauensverlusts geschehen, der der Verkündigung der christlichen Botschaft im Weg stehe.
Bischof Hofmann war der Einladung des evangelisch-lutherischen Dekanats Schweinfurt und des Dekans Oliver Bruckmann zu dieser Premiere gefolgt. „Wir wissen es zu schätzen, dass Bischof Friedhelm am Reformationsfest in unserer Kirche predigt“, betonte Bruckmann in seiner Begrüßung …

Lieber Raphael,
wo finden denn Sie in dieser Berichterstattung über die Predigt von Bischof Hoffmann "gezielte kreuz.net artige Berichterstattung mit Provokationspotential"?
Bei der Berichterstattung von kreuz.net mit seinem menschenverachtenden Jargon braucht man 2 Schnäpse hinterher, um das zu verdauen.
Dieser Bericht ist doch eine sachliche Information über das Ereignis und die Worte von Bischof Hoffmann, denen ich als "konservativer" Katholik nur zustimmen kann.
Man mag sich ja an manchen Dingen auf gloria.tv stossen (wo übrigens nicht?), aber an diesem Bericht kann ich nun wirklich nichts Anstössiges entdecken.
Oder hatten Sie was anderes im Auge?