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Kommission zu Frauendiakonen beendet Arbeit

Die Kommission zum Frauendiakonat hat ihre Arbeit bereits im Juni beendet. Kardinal Luis Ladaria, der Präfekt der Glaubenskongregation und Vorsitzende der Kommission, hat Papst Franziskus das Abschlussdokument persönlich übergeben.

Laut VidaNuevaDigital.com (17. Dezember) ist der Abschlussbericht nur einige Seiten lang. Der Text wurde von allen verabschiedet.

Die Kommission bestand aus zwölf Theologen. Sie begann ihre Arbeit im August 2016.

Es war nicht die Aufgabe der Kommission, zu klären, ob es heute Frauendiakone geben soll oder nicht. Sie hat „diese Realität“ in den ersten Jahrhundert untersucht.

Ein ungenanntes Mitglied der Kommission erklärte vor VidaNuevaDigital.com, dass nur wenige historische Zeugnisse existieren: „Sie geben uns nicht die Informationen, die wir uns gewünscht hätten.“

Im ersten Jahrhundert waren „weibliche Diakone” [natürlich] keine geweihten Amtsträger, sondern eine Art Gemeindehelferin oder Sozialarbeiterin.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-SA, #newsGwzpjewvxx
Die Frage des Frauendiakonates ist wieder eine andere, deren sich die Theologie laut auch diesen Bericht, den wir hier kommentieren, wissenschaftlich neu untersucht hat. Und wie geschrieben steht, konnten sie keine eindeutigen Hinweise auf ein Diakonat finden, jedoch, und das ist schon verwirrend: Diakonische Helferinnen ähnlich Sozialbwetreuerer ect.
Ich habe selber die letzten Jahre einen Teil …
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Die Frage des Frauendiakonates ist wieder eine andere, deren sich die Theologie laut auch diesen Bericht, den wir hier kommentieren, wissenschaftlich neu untersucht hat. Und wie geschrieben steht, konnten sie keine eindeutigen Hinweise auf ein Diakonat finden, jedoch, und das ist schon verwirrend: Diakonische Helferinnen ähnlich Sozialbwetreuerer ect.
Ich habe selber die letzten Jahre einen Teil einer Doktorarbeit diesbzgl. übersetzt und bin mit dieser Thematik konfrontiert geworden.
Da geht es um präzise Wortdefinitionen. Theologie ist halt auch eine Wissenschaft!
Papst Johannes Paul II. erklärt punkto Frauenpriestertum im APOSTOLISCHES SCHREIBEN
ORDINATIO SACERDOTALIS

Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden,…
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Papst Johannes Paul II. erklärt punkto Frauenpriestertum im APOSTOLISCHES SCHREIBEN
ORDINATIO SACERDOTALIS

Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
Während sich auf euch, verehrte Brüder, und auf das ganze christliche Volk den beständigen göttlichen Beistand herabrufe, erteile ich allen den Apostolischen Segen.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.

Hier zum nachlesen:
w2.vatican.va/…/hf_jp-ii_apl_19…:
Caruso
Es ist nicht besonders christlich, wenn wir hier respektlos über Frauen schreiben, die abgebildet sind oder nach dem Diakonat streben. Diese Frage wurde von JPII final entschieden und daran dürfte aus meiner Sicht auch nicht gerüttelt werden. Trotzdem muss man sich nicht respektlos über Frauen, die aus welchen Gründen auch immer, aber nicht unbedingt zwangläufig alle aus schlechten Gründen, …More
Es ist nicht besonders christlich, wenn wir hier respektlos über Frauen schreiben, die abgebildet sind oder nach dem Diakonat streben. Diese Frage wurde von JPII final entschieden und daran dürfte aus meiner Sicht auch nicht gerüttelt werden. Trotzdem muss man sich nicht respektlos über Frauen, die aus welchen Gründen auch immer, aber nicht unbedingt zwangläufig alle aus schlechten Gründen, gerne Diakoninnen oder Pfarrerin werden möchten.
Wir hatten bei uns im Ort einige Jahre bei den evangelischen eine junge Pfarrers-Anwärterin (also eine Art "Kaplanin"), die ihren Dienst mit großem Eifer und Ernst ausgefüllt hat. Das ist nicht meine Religion, aber als Christen glauben wir doch zumindest an den gleichen Gott, auch wenn wir nicht in allen Punkten überein stimmen.
Maria Katharina
Dann müsste man diese Dame mal aufklären.
Es kann ja nicht angehen, dass man in solchen "Kreisen" den Willen des HÖCHSTEN nicht kennt.
Nein, nein.
M.E. geht es hier nicht darum, dem HERRN zu dienen, sondern darum, seinem eigenen Ego zu frönen.
Leider!
Caruso
P.S. Ich stimme sicher auch hier nicht mit allen in allen Punkte überein. Und die Apostel haben auch nicht untereinander in allem mit allen überein gestimmt. Wenn wir zuerst auf das trennende schauen, trennen wir uns mehr, als es notwendig ist. Ich jedenfalls habe keine Angst, mich bei evangelischen mit dem evangelischen Glauben anzustecken. Oder sind wir wie die Muslime, die keine …More
P.S. Ich stimme sicher auch hier nicht mit allen in allen Punkte überein. Und die Apostel haben auch nicht untereinander in allem mit allen überein gestimmt. Wenn wir zuerst auf das trennende schauen, trennen wir uns mehr, als es notwendig ist. Ich jedenfalls habe keine Angst, mich bei evangelischen mit dem evangelischen Glauben anzustecken. Oder sind wir wie die Muslime, die keine Freundschaft mit den Ungläubigen haben sollen/dürfen?
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es ist halt so: Wenn man sich äußert, ist es böse, aber wenn man zu allem schweigt und gar niemand die Gründe sagt, warum man sich wie verhält, ist alles wunderbar.
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Ha jooo...Gott bewahre uns vor Launen und sonstigen Wechselbeschwerden der künftigen Priesterinnen...sehe schon den Oberministrant Veronicus der schwitzenden Priesterin das Schweißtuch reichen ...oder so...,

„Von Launen seiner Vertrauten abhängig“
Ein wesentlicher Schlüssel zu diesem „System Schwarz“ sei sein persönliches Umfeld: „Konkret sorgt die Beziehung …More
Ha jooo...Gott bewahre uns vor Launen und sonstigen Wechselbeschwerden der künftigen Priesterinnen...sehe schon den Oberministrant Veronicus der schwitzenden Priesterin das Schweißtuch reichen ...oder so...,

„Von Launen seiner Vertrauten abhängig“
Ein wesentlicher Schlüssel zu diesem „System Schwarz“ sei sein persönliches Umfeld: „Konkret sorgt die Beziehung des Bischofs zur früheren Leiterin des Bildungshauses St. Georgen bis heute für Gerede, Gerüchte und Spekulationen. Bischof Schwarz war durch dieses Abhängigkeitsverhältnis vom Gutdünken und den Launen dieser seiner Vertrauten geleitet und bestimmt.“ So sei dem Ansehen des Bischofsamtes und dem Ruf der Kirche in Kärnten über Jahre Schaden zugefügt worden. Diese Situation habe vor allem Priester und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die davon wussten oder erfuhren, „sehr belastet“.
Katholische-Legion
Frauen sollten sich auf das Wesentliche konzentrieren und das bedeuet die Erziehung der Kinder und vor allem die Weitergabe des Glaubens an die Kinder. Dies kann man nicht, indem man die Kinder direkt nach der Geburt in eine "Erziehungsanstalt" weggibt um vermeintlich "Karriere" zu machen. Erziehung ist ein Full-Time-Job!!! Man kann auch hier nicht zwei Herren dienen, Gott und dem Mammon.
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Nicolaus
Leider wird die kostbare Rolle der Frau als Ehefrau und Mutter nicht nur nicht ausreichend geschätzt, sie wird auch noch lächerlich gemacht.
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Maria Katharina
Verräter am HERRN.
Frauenquote im Weltlichen.
Wenn ich solchen Bockmist schon höre, könnte auch ich .
Schließe mich da gerne an.
Der HERR wird sie einst mit eisernem Besen zu züchtigen wissen.
Und das ist auch gut so!
Verräterisches Pack!!
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Nicolaus
Wie schön hat das @Maria Katharina auf den Punkt gebracht, da geht mir das Herz auf! Letztens sah ich ein Foto von einer US "Erzbischöfin" in Meßgewand und Mitra mit Regenbogendesign und ganz entzückenden riesigen Ohrringen; da brauchte ich erst mal einen Schnaps.
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wozu hat sie denn Ohrringe ?
Nicolaus
Für die Papageien.
Anna Dagmar
@SvataHora , immer noch besser ein Herr Fischl, der in der Lage ist, eine Frau zu sehen, als eine ,, kotzende heuchler - Legion " mit einem Like- User im Schleptau ...
Katholische-Legion
Wieso "heuchler" Legion? Ich bitte um Erklärung.
SvataHora
@Fischl - Auf Ihren Profil steht, dass Sie 78 sind. Wegen der "Pfarrerin" schreiben Sie "Zum Anbeißen". Da kann man nur sagen: alter Bock.
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Anna Dagmar
@Katholische- Legion, tun Sie es doch, kotzen, dafür wurde das Bild, auf GloriaTv, gepostet. Abgeschaut bei Orwells ,, Hass- Minuten"
CollarUri
@Eine Leserin Im Unterschied zu Orwells Partei ist aber Gott nach weltlichen Massen nicht an der Macht, sondern an der Ohnmacht. Wie man den wenigen katholischen Medien in so einer Zeit Vorwürfe machen kann, ist schwer zu fassen.
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Anna Dagmar
@CollarUri, es geht hier gar nicht um Kritik am Katholischen Medium, schon gar nicht an Gloria Tv. Es geht um Reaktionen der User auf ein Bild einer Frau und Pfarrerin einer anderen Religion. Das Bild ist , vermutlich, aus den Tagen der Jugendsynode, die Frau ist hier , bereits damals, abgebildet worden.
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Anna Dagmar
@CollarUri, nur noch: eine ,, Ohnmacht" Gottes, nach welchen Massstaben auch immer, gibt es nicht, das wissen Sie, zweiffellos. Dass , allerlei ,,Parteien"o.ä. in jedem Medium mitwirken, wissen Sie vielleicht, auch. Die Würde einer Frau, die wir nicht kennen, ist zu achten...auch,wenn sie nicht katholisch, ist.
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CollarUri
Doch, Ohnmacht Gottes gibt es, ein Kind im Stall ist den Menschen ausgeliefert und schwach. Die Selbst-ist-die-Frauen wollen wir damit nicht beleidigen. Der Ruf, der vom Kind kommt, richtet sich auch an uns.
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Fischl
Zum Anbeißen
Nicolaus
Aber bitte vorher die Zähne einsetzen.
Katholische-Legion
Bei solchen Bilder möchte ich nur noch Kotzen!
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Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?

Die Mutter Gottes sprach:

"Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören." www.maria-die-makellose.de
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Anna Dagmar
@SvataHora , die Frau ist kein Priesterflittchen, Sie ist eine Pfarrerin der Československá církev husitská, ( Martina Viktorie Kopecká ist ihr Name)
SvataHora
Ich habe ja nicht gesagt, dass diese hier ein Priesterflittchen ist, sondern dass ich mir ein PF so vorstellen könnte. Den "modernen Geistlichen" schweben ja schon längst solche "Kolleginnen" vor, die womöglich nicht nur für Liturgisches zu begeistern sind. Dass diese Frau eine "Hussitenpriesterin" ist, macht die Sache nicht besser! Man vergleiche Polen und Tschechei zu …More
Ich habe ja nicht gesagt, dass diese hier ein Priesterflittchen ist, sondern dass ich mir ein PF so vorstellen könnte. Den "modernen Geistlichen" schweben ja schon längst solche "Kolleginnen" vor, die womöglich nicht nur für Liturgisches zu begeistern sind. Dass diese Frau eine "Hussitenpriesterin" ist, macht die Sache nicht besser! Man vergleiche Polen und Tschechei zu Zeiten des Kommunismus: Polen ein Bollwerk gegen den Kommunismus aufgrund des katholischen Glaubens. Tschechei eine leichte Beute für den Kommunismus. Atheistischer Sieg auf der ganzen Linie bis zum heutigen Tag. Weil die katholische Kirche in der Tschechei seit der Zeit der Hussiten nicht mehr wirklich auf die Beine kam. Bis heute nicht. Genau das sagte mir vor Jahren eine Nonne auf dem Muttergottesberg bei Grulich (Kraliky CZ).
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Anna Dagmar
Das Projekt der Tschechoslowakei, enstanden 1918, war ein Projekt der Freimäurer und vorbereitet. 1920, wurde auch eine ,, eigene Kirche" gegründet.
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SvataHora
Hübsch ist sie ja. So kann man sich ein Priesterflittchen vorstellen. (Der Großteil des nachkonziliaren "Klerus" hat sich längst seine eigenen "Moral"Vorstellungen geschaffen nach eigenem Ermessen und "Gewissen" und lebt und handelt dementsprechend!)
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Nicolaus
Na ja, sind eben Sektentanten, wen juckts?
Sahnetorte
Außer Spesen nichts gewesen.
Das zieht sich jetzt schon zwei Jahre.
Man versucht die "Diakoninnen" an den Haaren herbeizuziehen,
aber eine durchschlagende theologische Begründung will sich
einfach nicht finden lassen.
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CollarUri
Man kann sie wegen Bürstenschnitt beim besten Willen nicht an den Haaren herbeiziehen.
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