Jessi
Mir gefällt an der Ansprache,dass der Papst den Psalm 23 aus der Bibel mit erklärt hat.Er gehört zu meinen Lieblingspsalmen.Der gute Hirte steht mitten in der rauhen Natur bei Wind und Wetter und hält seinen Schafen die Treue und schützt sie so gut er eben kann.Er ist aber nicht immer verantwortlich,wenn dann doch der Wolf mal ein Schaf erwischt!Man darf den Papst nicht für alles verantwortlich …More
Mir gefällt an der Ansprache,dass der Papst den Psalm 23 aus der Bibel mit erklärt hat.Er gehört zu meinen Lieblingspsalmen.Der gute Hirte steht mitten in der rauhen Natur bei Wind und Wetter und hält seinen Schafen die Treue und schützt sie so gut er eben kann.Er ist aber nicht immer verantwortlich,wenn dann doch der Wolf mal ein Schaf erwischt!Man darf den Papst nicht für alles verantwortlich machen!
elisabethvonthüringen
Der Papst in seiner Ansprache

....Es war zu erwarten, daß dem bösen Feind dieses neue Leuchten des Priestertums nicht gefallen würde, das er lieber aussterben sehen möchte, damit letztlich Gott aus der Welt hinausgedrängt wird. So ist es geschehen, daß gerade in diesem Jahr der Freude über das Sakrament des Priestertums die Sünden von Priestern bekannt wurden – vor allem der Mißbrauch der …More
Der Papst in seiner Ansprache

....Es war zu erwarten, daß dem bösen Feind dieses neue Leuchten des Priestertums nicht gefallen würde, das er lieber aussterben sehen möchte, damit letztlich Gott aus der Welt hinausgedrängt wird. So ist es geschehen, daß gerade in diesem Jahr der Freude über das Sakrament des Priestertums die Sünden von Priestern bekannt wurden – vor allem der Mißbrauch der Kleinen, in dem das Priestertum als Auftrag der Sorge Gottes um den Menschen in sein Gegenteil verkehrt wird.....
www.kath.net/detail.php 👏 🤗
elisabethvonthüringen
Tagebuchauszug eines Landpfarrers, der zur Zeit in Rom weilt:

Vermutlich ist er der einsamste Mensch auf der Erde, denkt sich der Landpfarrer, nachdem die Gespraeche mit den Kurienvertretern absolviert sind und der Blick zu den paepstlichen Gemaechern geht.

Ueberall in den Behoerden der gleiche Tenor: Man sieht die katastrophale Lage der Kirche. Man bestaetigt die Pilger vollumfaenglich in …More
Tagebuchauszug eines Landpfarrers, der zur Zeit in Rom weilt:

Vermutlich ist er der einsamste Mensch auf der Erde, denkt sich der Landpfarrer, nachdem die Gespraeche mit den Kurienvertretern absolviert sind und der Blick zu den paepstlichen Gemaechern geht.

Ueberall in den Behoerden der gleiche Tenor: Man sieht die katastrophale Lage der Kirche. Man bestaetigt die Pilger vollumfaenglich in ihren Einschaetzungen. Und dann der hilflose Verweis auf die eigene Machtlosigkeit.

Er allein - er koennte handeln,
denkt er in die Finsternis hinein. Aber seine engsten Mitarbeiter sagen, das Pontifikat habe sich gedreht. Der Hass der Welt sei unumkehrbar. In dieser Lage werde er nicht noch Oel ins Feuer giessen.

Dann ist es sein Karfreitag, sucht er nach dem Ausloeser.Dann ist er dem Erloeser so nah wie nie zuvor. Er hat ja gesagt: "Wer glaubt, ist nie allein."

Und schickt einen kleinen Engel zur paepstlichen Wohnung empor, bevor er traurig geht....

pfarrer-jolie.blogspot.com
hans03
@Jessi:Die Lebensgeschichte vom Pfarrer von Ars hat bestimmt gar nichts mit der kürzlichen Entscheidung des Papstes zu tun, sein Patronat entgegen ursprünglicher Absicht nicht weiter auf alle Priester auszuweiten. Denn die ist unserem gelehrten heiligen Vater wohl schon sehr lange vorher bekannt. Sie bringen da sicher etwas durcheinander. Die Gottesmutter ist die Mutter aller Gläubigen, gerade …More
@Jessi:Die Lebensgeschichte vom Pfarrer von Ars hat bestimmt gar nichts mit der kürzlichen Entscheidung des Papstes zu tun, sein Patronat entgegen ursprünglicher Absicht nicht weiter auf alle Priester auszuweiten. Denn die ist unserem gelehrten heiligen Vater wohl schon sehr lange vorher bekannt. Sie bringen da sicher etwas durcheinander. Die Gottesmutter ist die Mutter aller Gläubigen, gerade die Priester werden sich häufig an sie wenden um sie um Fürsprache zu bitten. Sozusagen ist sie unser aller Patron, nicht nur der Priester. Wut ist immer ein schlechtes Zeichen. Wer wütend wird, ist meistens vom guten Geist verlassen. Den Frieden wünsche Ich Ihnen, den nur der heilige Geist uns schenken kann.
Jessi
@elisabethvonthüringen
Es war nicht grob gemeint!EntschuldigenSie nochmals!
@Hans
Wenn Sie sich den Lebenslauf vom Pfarrer von Ars anschaun,dann erfahren Sie,dass er Probleme hatte überhaupt sein Priesterexamen
zu bestehen.Ein Prüfer hat dann spöttisch gemeint,lassen wir in bestehen,er kann ja zumindest den Rosenkranz beten.....Ein Zeitgenosse(habe ich in enem Film über den Pfarrer von Ars …More
@elisabethvonthüringen
Es war nicht grob gemeint!EntschuldigenSie nochmals!
@Hans
Wenn Sie sich den Lebenslauf vom Pfarrer von Ars anschaun,dann erfahren Sie,dass er Probleme hatte überhaupt sein Priesterexamen
zu bestehen.Ein Prüfer hat dann spöttisch gemeint,lassen wir in bestehen,er kann ja zumindest den Rosenkranz beten.....Ein Zeitgenosse(habe ich in enem Film über den Pfarrer von Ars gehört)nannte ihn deshalb in seiner Sprache auch "Trottel"...
Mir kam heute morgen der Gedanke,dass entgegen ursprünglicher Absicht des Papstes diesen hl.Mann als Patron aller Priester auch über das Priesterjahr hinaus anzuerkennen,er "nur"noch Vorbild für Pfarrer sein soll,dass man da in Rom ein Zweiklassensystem hat,eine Hierarchie.Ein Priester mit Karriereabsichten ist mehr als ein einfacher Landpfarrer.Für Priester ist der kl.Pfarrer nicht gut genug!Das hat mich wütend gemacht!Jesus sagt:"Wer der Größte sein will,sei der Diener aller!"
Vielleicht hätte man aber auch gleich von Anfang an auch andere hl.Priester als Patrone über das Priesterjahr stellen sollen,wie etwa den hl.Don Bosco!Die Lösung mit Maria heute morgen im Gottesdienst ist aber am besten.Sie ist die Heiligste von allen,die Mutter der Kirche!
elisabethvonthüringen
Jessi, ich verstehe Ihre Reaktion nicht...es war doch ganz ernst gemeint. Warum denn gleich immer so grob?
Ich habe so verstanden, wie Sie es gemeint haben.
Der Gedanke, dass man den Heiligen jetzt wieder in die Ecke stellt (sofern er überhaupt hervorgeholt wurde), ist mir auch schon gekommen.
Die "Therapie" ist getan, jetzt hat die Wirkung einzusetzen...so denken wohl viele und hängen den Rosenk…More
Jessi, ich verstehe Ihre Reaktion nicht...es war doch ganz ernst gemeint. Warum denn gleich immer so grob?
Ich habe so verstanden, wie Sie es gemeint haben.
Der Gedanke, dass man den Heiligen jetzt wieder in die Ecke stellt (sofern er überhaupt hervorgeholt wurde), ist mir auch schon gekommen.
Die "Therapie" ist getan, jetzt hat die Wirkung einzusetzen...so denken wohl viele und hängen den Rosenkranz wieder an den Nagel.
Venite exultemus
Zum heutigen Herz-Jesu-Fest:

Ein Kommentar gegen die Belächelung dieser Frömmigkeit.
hans03
@Jessi: Ihren Kommentar versthe ich gar nicht, Könnten Sie einmal anhand von Beispielen ihre Behauptung untermauern, von wem und wann der Pfarrer als ein Trottel dargestellt wurde? Bestimmt nicht von Papst Benedikt, der ja letztendlich nichts anderes getan hat als das bisherige Patronat des hl. Pfarrers von Ars nicht auf alle Priester auszuweiten. Er ist dem treu geblieben es bei Patronat für …More
@Jessi: Ihren Kommentar versthe ich gar nicht, Könnten Sie einmal anhand von Beispielen ihre Behauptung untermauern, von wem und wann der Pfarrer als ein Trottel dargestellt wurde? Bestimmt nicht von Papst Benedikt, der ja letztendlich nichts anderes getan hat als das bisherige Patronat des hl. Pfarrers von Ars nicht auf alle Priester auszuweiten. Er ist dem treu geblieben es bei Patronat für die Pfarrer zu belassen. Wer soll Ihrer Meinung nach den Pfarrer von Ars "verraten" haben? Wenn Verrat, dann nur durch die Pfarrer, die ihr Amt nicht mehr voll und ganz in den Dienst des Herrn stellen.
Jessi
@elisabethvonthüringen
Einen Teufel werde ich tun!Die machen mir dann nur Probleme.Wenn Sie das ernst meinen und mich nicht wieder nur lächerlich machen wollen ,dann schicken Sie doch diese meine Meinung an die betreffenden Stellen oder gleich nach Rom.Meine Erlaubnis haben Sie.Aber meinen Sie ernstlich, irgendwen interessiert das?Die buckeln doch alle nur nach vorne und treten nach unten.
elisabethvonthüringen
Jessi, diese Deine Meinung solltest Du unter Angabe Deines Alters an alle Ordinariate schicken...sie ist nämlich wirklich excellent! Du schreibst, wie der Hl. Pfarrer von Ars gepredigt hat...schlicht, ergreifend und verständlich!! 👏 😇 ✍️
Jessi
Ich sehe das nicht als "Zeichen",sondern mehr als "Verrat":"Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,der Mohr kann gehen!",heißt es in einem Drama,dass wir in der Schule gelesen haben.Ein Jahr lang wurde der "arme Trottel von Ars"wie ihn ein Zeitgenosse nannte(natürlich nicht meine Meinung;der arrogante Typ meinte dies nur,weil der Pfarrer von Ars nicht so sprachbegabt war in seinem Priesterstudium)…More
Ich sehe das nicht als "Zeichen",sondern mehr als "Verrat":"Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,der Mohr kann gehen!",heißt es in einem Drama,dass wir in der Schule gelesen haben.Ein Jahr lang wurde der "arme Trottel von Ars"wie ihn ein Zeitgenosse nannte(natürlich nicht meine Meinung;der arrogante Typ meinte dies nur,weil der Pfarrer von Ars nicht so sprachbegabt war in seinem Priesterstudium)als "Aushängeschild"eines reinen,heiligen Priesters,Vorbild benutzt gegen alle gescheiten,sprachbegabten,aber in ihrem Amt gescheiterten,sündigen Priesterchen:Seht,so sollt Ihr sein!
Jetzt scheint es aufgeräumt zu sein mit diesen unappetittlichen Dingen,da wird die Heiligenfigur wieder in die Ecke gestellt und die hochmütigen,arroganten Typen ,welche alle nach Rom wollen,Ansehen und Geltung unter den Menschen haben wollen,sollen jetzt Vorbild sein???Für mich nicht!
In meiner Bibel steht,dass Gott sich in den Schwachen mächtig erweist!
Die auf den Herrn vertraun und denen ihr Ansehen vor Gott wichtiger ist als ihr Ansehen vor den Menschen sind die,die wirklich überzeugen!Ihre Latein-und Griechischkenntnisse sind nicht das,was am Ende zählt oder ob sie bei dem oder dem zum Essen eingeladen waren oder im Rotery-Club Reden halten durften,sondern ob sie wie der Pfarrer von Ars wirklich für die Menschen da waren.Das ist meine Meinung.
hans03
Veilleicht ist es ein besonderes Zeichen, dass der hl. Pfarrer von Ars der Patron für alle Pfarrer bleibt. Sind es nicht gerade die Pfarrer, die in besonderen Maße dem Zeitgeist ausgesetzt sind? Die als Hirten die Menschen zu Gott führen? "Du hast mir den Weg nach Ars gewiesen, ich werde dir den Weg zum Himmel zeigen" soll der hl. Pfarrer zu einem Jungen am Wegesrand gesagt haben, als er das …More
Veilleicht ist es ein besonderes Zeichen, dass der hl. Pfarrer von Ars der Patron für alle Pfarrer bleibt. Sind es nicht gerade die Pfarrer, die in besonderen Maße dem Zeitgeist ausgesetzt sind? Die als Hirten die Menschen zu Gott führen? "Du hast mir den Weg nach Ars gewiesen, ich werde dir den Weg zum Himmel zeigen" soll der hl. Pfarrer zu einem Jungen am Wegesrand gesagt haben, als er das erste Mal nach Ars kam.

Wir benötigen Hirten, die die Menschen begleiten, echte Pfarrer im Sinne des hl. Pfarrers von Ars. Heute kann kein Gläubiger mehr sicher sein, dass sein Seelsorger länger als fünf Jahre an einem Ort bleibt. Viele Pfarreien werden nur noch wenig betreut und zusammengelegt oder aufgelöst. Wenn wir nicht darum beten, werden noch viele Kirchen ihre Pforten schließen. Laien wie Priester stellt dies vor großen Herausforderungen, den Glauben zu bewahren und zu entwickeln.

Der Hl. Pfarrer von Ars soll gesagt haben, dass die Menschen "das Tier anbeten werden", wenn über längere Zeit kein Pfarrer für sie da ist. Möge Gott dies - auf die Fürsprache des hl. Pfarrers von Ars - vermeiden und alle Pfarrer im Amt stärken.
Heine
NEU: Der heilige Pfarrer von Ars, Jean-Marie Vianney, wird nicht Patron der Priester. Papst Benedikt XVI. habe es vorgezogen, ihm den Titel Patron der Pfarrer zu erhalten, da dies sein hauptsächliches Amt gewesen sei. Es gebe viele andere große Priesterfiguren, die Inspiration und Modell für die vielfältigen Formen dieses Berufs sein könnten. Schließlich habe Papst Benedikt XVI. im Laufe des …More
NEU: Der heilige Pfarrer von Ars, Jean-Marie Vianney, wird nicht Patron der Priester. Papst Benedikt XVI. habe es vorgezogen, ihm den Titel Patron der Pfarrer zu erhalten, da dies sein hauptsächliches Amt gewesen sei. Es gebe viele andere große Priesterfiguren, die Inspiration und Modell für die vielfältigen Formen dieses Berufs sein könnten. Schließlich habe Papst Benedikt XVI. im Laufe des Jahres auch andere heilige Priester ernannt, so etwa auf seiner Reise nach Turin....

(Benedikt XVI. hatte das besondere den Priestern geweihte Jahr am 19. Juni 2009 aus Anlass des 150. Todestages des heiligen Pfarrers von Ars, Jean Marie Vianney, ausgerufen.
Während des vergangenen Jahres ging Benedikt XVI. mehrmals auf die wichtige Bedeutung des Priesterjahres und das Wesen des Priestertums ein. Das Jahr sollte für ihn dazu beitragen, „das Engagement einer inneren Erneuerung aller Priester für ein noch stärkeres und wirksameres Zeugnis für das Evangelium in der Welt von heute zu fördern"(Schreiben zu Beginn des Priesterjahres).
Die ganze Existenz des heilige Pfarrers von Ars bezeichnete der Papst als „eine lebendige Katechese, die ganz besondere Wirkkraft bekam, wenn die Menschen sahen, wie er die Messe feierte, in Anbetung vor dem Tabernakel kniete oder viele Stunden im Beichtstuhl verbrachte" (Generalaudienz 5. August 2009). Jean Marie Vianney habe in der Praxis des Bußsakraments „die logische und natürliche Erfüllung des priesterlichen Apostolats" erkannt, „gehorsam gegenüber dem Auftrag Christi: ‚Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert' (Joh 20,23)" (ebd.)
Die Herzmitte des priesterlichen Lebens des heiligen Pfarrers von Ars erkannte Benedikt XVI, darin, dass dieser „in Christus verliebt" gewesen sei. „Das wahre Geheimnis seines pastoralen Erfolgs war seine Liebe zum verkündigten, gefeierten und gelebten eucharistischen Geheimnis. Sie wurde zur Liebe für die Herde Christi, für die Christen und für alle Menschen, die Gott suchen" (ebd.).
Der Papst ruft die Priester dazu auf, wie der heilige Pfarrer von Ars jeden Tag die persönliche Vereinigung und Freundschaft mit Christus wachsen zu lassen: „Liebe Brüder im Priesteramt, in der Zeit, in der wir leben, ist es besonders wichtig, dass der Ruf, im geweihten Dienst an dem einen Priestertum Christi teilzuhaben, im ‚Charisma der Prophezeiung' erblühe: Es besteht großer Bedarf an Priestern, die zur Welt von Gott sprechen und Gott die Welt vorstellen; Männer, die nicht kurzlebigen kulturellen Moden unterworfen, sondern fähig sind, jene Freiheit glaubwürdig zu leben, die allein die Gewissheit der Zugehörigkeit zu Gott zu schenken vermag" (Ansprache an die Teilnehmer des von der Kongregation organisierten theologischen Kongresses zum Priesterjahr, 12. März 2010).aus:
Papst Benedikt XVI. feiert heute mit 15.000 Priestern auf dem Petersplatz(Zenit)
")