Franziskus' Synodenchef: "Es gibt viele homosexuelle Priester"

Die Kirche "muss sich ändern" [= die glücklosen Protestanten nachahmen]. Das sagte der luxemburgische Kardinal Jean-Claude Hollerich, 63, Generalberichterstatter der Synode von Franziskus, vor La-Croix.com (3. August).

Er wiederholt die Vorurteile der Feinde der Kirche und behauptet zum Beispiel, dass Frauen "im Zentrum der Kirche" stehen, aber "zu sehr ignoriert wurden." Die Wahrheit ist: Christus steht im Zentrum der Kirche und das Problem der Kirche ist, dass sie von den Männern ignoriert wird.

Hollerich ist der Meinung, dass sich die Ausbildung des Klerus "ändern muss": "Sie darf sich nicht nur auf die Liturgie konzentrieren, auch wenn ich verstehe, dass die Seminaristen ihr große Bedeutung beimessen.” Die Wahrheit: Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil - vor 60 Jahren - ist die liturgische Ausbildung der Seminaristen auf Null reduziert worden.

Ungefragt kommt Hollerich auf sein Lieblingsthema zu sprechen - Sex: "Wir müssen unsere Sichtweise auf die Sexualität ändern. Bis jetzt hatten wir eine eher unterdrückte Vision der Sexualität." Die Wahrheit: Wenn die Menschen dieser “unterdrückten Vision" gefolgt wären, gäbe es kein Aids noch Affenpocken, Scheidungen, sexuelle Dekadenz, Abtreibungen und fehlenden Nachwuchs.

Hollerich meint: "Es geht nicht darum, den Menschen zu sagen, dass sie einfach alles tun können oder die Moral abzuschaffen, ABER ich denke, wir müssen sagen, dass Sexualität ein Geschenk Gottes ist." Die Wahrheit: Sexualität wird mit einer Hollerich-Moral zu einem Geschenk des Teufels.

Der Kardinal wünscht sich, dass homosexuelle Priester ("es gibt viele von ihnen") mit ihrem Bischof darüber sprechen können, "ohne dass dieser sie verurteilt." Die Wahrheit: Die Bischöfe verurteilen die Priester des Römischen Ritus, nicht die homosexuelle Unzucht.

Erwartungsgemäß stellt Hollerich auch den Zölibat in Frage, während der heilige Petrus zu Christus sagt: "Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt (Lk 18:28)".

Für Hollerich ist es offensichtlich, "dass sich jeder Priester von Zeit zu Zeit verliebt", und die Frage sei, "wie man sich in diesem Fall verhält." Aber wenn das für Priester gilt, dann auch für jeden verheirateten Mann.

Bild: Jean-Claude Hollerich © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsIvuijfmhph

Vates
Dieser total abgedriftete Hollerich SJ ist noch nicht einmal einen Kommentar wert....... .
Salzburger
Das einzig Wichtige wurde hier übersehen: Daß nämlich keine "unterdrückte Sexualität" nur dem Vieh zueigen ist. Und genau dazu wollen einen die primitiveen SelbstVerGötzer eben runterdrücken, denn bloß als DämmerVieh ist man von IHM autonom (das steckt ja hinter allem Naturalismus, Materialismus, ImManentismus - aber das wollen Thomisten=Marxisten freilich nicht hören...).
"Sade ist der einzige …More
Das einzig Wichtige wurde hier übersehen: Daß nämlich keine "unterdrückte Sexualität" nur dem Vieh zueigen ist. Und genau dazu wollen einen die primitiveen SelbstVerGötzer eben runterdrücken, denn bloß als DämmerVieh ist man von IHM autonom (das steckt ja hinter allem Naturalismus, Materialismus, ImManentismus - aber das wollen Thomisten=Marxisten freilich nicht hören...).
"Sade ist der einzige konsequente Versuch, eine Welt zu gestalten, die von den drei theologischen Tugenden unerbittlich entleert ist. Sade ist die Welt der absoluten Endlichkeit. Sade gehört nicht zur Hölle, sondern zu einer Welt ohne Zukunft, Vergangenheit und Gegenwart, zu einer Art abstrakter Ewigkeit, gleichsam einer mineralischen Zeit. Sade gehört zur Art der utopischen Welten: Sie ist die Welt nach dem Tod Gottes." (GOMEZ DAVILA)
michael7
Dass die Sexualität ein Geschenk Gottes ist, verkündet die Kirche seit jeher, besonders auch, indem sie die eigentliche Verteidigerin von Ehe und Familie ist!
Theresia Katharina
Leider tut die Kirche nicht, was Sache ist. Zuallererst müsste sie predigen, dass die Ehe ein Lebenbund ist und nicht laufend die Sexualität betonen.
Wenn die Kirche jetzt der Homosexualität das Wort redet, ist das Verrat am Evangelium und auch Verrat an Ehe und Familie, wie sie gottgewollt ist.
Salzburger
Nein, für die alte Kirche diente die Kopulation einzig der Zeugung von Kindern (die Laxisten meinten, daß man dabei dann auch Lust empfinden dürfe). Und wer es fassen kann (d.h. der geistig Kastrierte um des Himmels willen) verzichtet darauf in toto. Und das lehrte nicht nur die böse Kirche, sondern auch SOKRATES & PLATON, welche die Erotik - d.i. das HinSchauen - als GOTTesSchau feierten. (…More
Nein, für die alte Kirche diente die Kopulation einzig der Zeugung von Kindern (die Laxisten meinten, daß man dabei dann auch Lust empfinden dürfe). Und wer es fassen kann (d.h. der geistig Kastrierte um des Himmels willen) verzichtet darauf in toto. Und das lehrte nicht nur die böse Kirche, sondern auch SOKRATES & PLATON, welche die Erotik - d.i. das HinSchauen - als GOTTesSchau feierten. (Weshalb Gestalten wie S.E. Laun auch davon faseln, daß Vat.II die arme Kirche aus der bösen PLATONischen Gefangenschaft befreit habe...)
"Die Sinnlichkeit des Augenblicks ist Vorgeschmack von der Erlösung des Fleisches und die Sexualität Vollziehung des Urteils, das es verdammt." (GOMEZ DAVILA)
Alfons Müller
Na dieser Hollerich muß es ja wissen. Wenn solche Typen für Toleranz werben, dann ist das eigentlich für jeden halbwegs anständigen Homosexuellen eine Beleidigung! Anstatt den Betroffenen geistliche Hilfestellung und Kraft zu einer guten Lebensbewältigung zu geben, werden diese geradezu ermuntert, Gottes Gebote ad absurdum zu führen. Ist das traurig! Scheinbar gibt es fast nur noch solche …More
Na dieser Hollerich muß es ja wissen. Wenn solche Typen für Toleranz werben, dann ist das eigentlich für jeden halbwegs anständigen Homosexuellen eine Beleidigung! Anstatt den Betroffenen geistliche Hilfestellung und Kraft zu einer guten Lebensbewältigung zu geben, werden diese geradezu ermuntert, Gottes Gebote ad absurdum zu führen. Ist das traurig! Scheinbar gibt es fast nur noch solche Exzellenzen und Eminenzen- arme Kirche.Was für ein Martyrium.
jonatan
Räubersynode
Radulf
Die Synode ist eine Homo Synode. Darum hat Bergoglio Hollerich auserwählt um die Synode zu leiten.
Goldfisch
Jeder der halt irgend etwas am Besten kann, wird an die Spitze gehievt. Hier geht es aber generell um Dinge, die unter der Gürtellinie ausgetragen werden.
Edles ist diesen Herrschaften mittlerweile weder geläufig noch erstrebenswert. 😡
Goldfisch
Kardinal Jean-Claude Hollerich >> wenn ich den Namen höre, geht mir schon der Hals über 🤮!!
Für Hollerich ist es offensichtlich, "dass sich jeder Priester von Zeit zu Zeit verliebt" >> das ist bestimmt auch ein Zeichen, daß man sich zu wenig - mit GOTT der größten und Einzigen Liebe, die ein Priester haben sollte - beschäftigt.
Carlus shares this
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Dieser Herr hat das Recht verwirkt als Bischof benannt zu werden. Er ist ein freimaurerischer Mietling der dem Gegenpapst Bergoglio, d.h. dem Falschen Propheten hörig ist.