650 katholische Kirchen in Deutschland seit 2005 geschlossen
Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz erklärte gegenüber DW.com (19. Februar), dass seit 2005 landesweit 650 katholische Kirchen "nicht mehr für Gottesdienste genutzt werden".
Er sprach von einer "veritablen Säkularisierungswelle" [lies: selbstgemachte Säkularisierung]. Seit 2019 wurden in Deutschland jedes Jahr durchschnittlich 28 Novus-Ordo-Kirchen geschlossen.
Bis 2023 wird jeder zweite Deutsche nicht mehr einer der beiden großen christlichen Kirchen angehören.
Kirchengebäude werden abgerissen, um Platz für Wohnsiedlungen oder Pflegeheime zu schaffen, oder in Galerien, Kletterwände, Kneipen oder Beerdigungsinstitute umgewandelt.
Dieser Trend ist nicht überraschend, denn die deutschen Diözesen haben nicht mehr zu bieten als jede andere dekadente linke Partei.
AI-Übersetzung
Die Islamisierung und die Auslöschung des Christentums schreiten voran. 500.000 Katholiken sind 2023 ausgetreten. 650 Kirchen wurden in 20 Jahren säkularisiert. In den Gottesdiensten fast nur Grauköpfe. @Carlus @Vered Lavan @martin fischer @Faustine 15 @alfredus @a.t.m @viatorem
Während man im ach so reichen Deutschland herzlos und unbeeindruckt immer mehr Kirchen schließt oder gar abreißt, wachsen die fremdreligiösen Moscheen dubioser Erbauer in deutschen Städten wie die Giftpilze aus dem Boden.
Das kommt einem Offenbarungseid der einzigen christlichen Kirche, der katholischen, die von Christus auf den Felsen Petri erbaut wurde, gleich!
Eine Frucht des konziliaren "Frühlings", der eine "Eiszeit" mit sich brachte..... .
Die häretischen protestantischen Denominationen profitierten in Deutschland aber nicht davon, sondern gingen ebenfalls "den Bach runter"...... .
Die wunderschöne Kirche auf dem obigen Foto befindet sich bestimmt nicht in Deutschland?! Diese Kirche sollte man unbedingt wieder sanieren!!
Bei ihren Kernaufgaben sind die Bischöfe auffallend inkompetent. Vor einer AfD meinte die DBK jüngst aber warnen zu müssen, denn diese zu wählen sei »für Christen unvereinbar« bzw. »letztlich eine Gewissensfrage«. Die schaffen es wirklich, sich als Katholik der eigenen Mündigkeit zu besinnen …
Wenn man in der Kirche keine Arbeit mehr findet - muß man sich um die Politik kümmern. Ist doch leichter über den Nachbarn zu lästern, als über das eigene Ich.
Kein Wunder, da die deutschen Bischöfe mit wenigen Ausnahmen mehr die politische Agenda predigen als das Wort Gottes.