Leo XIV. befördert US-Bischof - Fan von James Martin und Fiducia Supplicans
Papst Leo XIV. ernannte Pater Manuel de Jesus Rodriguez zum Bischof von Palm Beach, Florida.
Rodriguez wurde am 15. Januar 1974 in der Dominikanischen Republik geboren, trat den Salesianern Don Boscos bei und wurde am 3. Juli 2004 zum Priester geweiht. Derzeit ist er Pfarrer der Our Lady of Sorrows Church in Queens, in der Diözese Brooklyn.
Monsignore Rodriguez ist seit 2018 amerikanischer StaatsbĂŒrger. Seit 2014 gibt er regelmĂ€Ăig seine Gedanken auf Twitter preis.
Ein ĂŒberzeugter AnhĂ€nger des wunderbaren Franziskus
Er ist ein Priester, "der Papst Franziskus liebt und Einwanderer verteidigt".
Ihm zufolge sind die Schriften von Franziskus erstaunlich, wunderschön, kristallklar und direkt auf den Punkt gebracht.
MĂ€rz 2024, "11 Jahre Papst der Barmherzigkeit heute: Wie viele Segnungen sind uns allen durch seinen Dienst zuteil geworden! Wie viele Menschen wurden wieder in die Kirche aufgenommen! Wie viel Unrecht beseitigt! Wie viel Gerechtigkeit getan! Möge Gott ihn noch viele Jahre bewahren âŠMehr
Was fĂŒr ein "Hirte" befördert Wölfe, die Homosexuelle in die ewige Hölle fĂŒhren? Derjenige, der kein Hirte ist: Prevost, nach Kompromiss installiert, durch Bergoglio und Parolin.
Das Ziel der erzkonservativen Konzilskatholiken ist nicht die Wahrheit. Es ist das Ăberleben der katholischen Lebenskultur. Sie brauchen ihren Kaiser Leo in Rom, damit er alle zusammenhĂ€lt. Eigentlich mögen sie es, dass er ziemlich liberal ist, denn damit stellt er sicher, dass sich die ehebrecherischen und verhĂŒtenden Frauen von heute wohl fĂŒhlen und damit der ORF und seine âKreuz und Querâ Frauen weiterhin ins Stift in den Wienerwald kommen. Die telegenen Machtkleriker mĂŒssen salbungsvolle Worte ĂŒber Urbi und Orbi abgeben, um glĂŒcklich zu sein.
Die sexuell anormalen Bischöfe sind fĂŒr diese Konzilsheinis auch nicht schlimm. Wenn der Gregor vom Sonnenhof und der Pauli vom Rodenbach eben pervers sind, was soll`s? Wenn die Homosexuellen gerne Bischöfe werden, ist das doch gut. Irgendwer muss die Arbeit machen. Dann hĂ€lt man schön zusammen HĂ€ndchen, betet ein Ave Maria, singt ein Liedchen, geht rauf und runter im Kollektiv und trifft sich spĂ€ter im Kirchenwirt am Stammtisch. DemnĂ€chst eine Butterwallfahrt mit Martyrologium?
Das ist die Konzilskirche. Deshalb gibt es kein Aufstand. Nur dumme und rigide Deutsche kĂŒmmern sich um Wahrheit.
@Eugenia-Sarto Ja, manchmal bleibt einem der Mund offen und man fragt, was soll das ... ? ! Aber wir leben in einer Zeit der Wirrnis und einer Zeit der Sprachlosigkeit ! Was oder wem soll man glauben ? BezĂŒglich der falschen Propheten sagte der Herr : ... glaubt ihnen nicht ... !
Oh nein, Salzburger, keine Rhetorik, sondern jahrzehntelange Erfahrung, und wenn Sie auf das Covid 19-Verbrechen, Abtreibung, ja sogar auf das Nazi-System und deren Rechtsprechung einen aufmerksamen Blick werfen, dann sollte Ihnen doch auch einleuchten, dass meine Frage einen realen und keinen bloĂ rhetorischen Hintergrund hat.
@Franz Xaver Ich meinte "rhet. Fr." ja gerade im Sinn von "Oh Gerechtigkeit dieser Welt - du hast IHN ans Kreuz geschlagen." bzw. "Heute ist der Staat der gröĂte aller Verbrecher." (BURCKHARDT)
Manchmal bleibt einem der Mund offenstehen. Liegt es an mangelnder Bildung, leiden sie unter Gehörstörung, oder vielleicht kennen sie die Lehre der Kirche nicht. Das wollte ja das Konzil: Verwirren und Zerstören. In der Politik geht es Àhnlich zu. Es gibt keine Moral mehr, keine Tradition. Was Du heute sagst gilt morgen nicht mehr.
Noch eine kleine Weile mĂŒssen wir das ertragen.