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Bischof Overbeck kritisiert Piusbruderschaft

"Mehr als nur eine liturgische Frage" Vor zehn Jahren hob Benedikt XVI. die Exkommunikation der Piusbruderschaft auf. Seitdem konnte man zu keiner …
Lutrina
Gibt es eigentlich ein Dogma, das die modernistischen deutschen Bischöfe noch nicht geleugnet haben? Würden die an den unabänderlichen Wahrheiten mal festhalten wie an der Kirchensteuer... 🤨
Es ist wahrscheinlich wie beim Auszug aus Ägypten: die angefallene, verdorbene Generation muß erst aussterben bevor Besserung zugestanden wird.
MeisterEckhart
Wenn ein Antichrist dich kritisiert, dann hast du was richtig gemacht und kannst frohlocken. Lobt er dich aber, dann zittere, denn du wandelst auf dem Pfad der Hölle.
Wahlafried
Na dann lasst ihn halt mal kritisieren...
Bethlehem 2014
Exzellenz widersprechen sich ja selbst, wenn er für sich die inklusivistische Position beansprucht, dann aber die Piusbrüder hart ausgrenzt.
Da merkt doch der dümmste Dummkopf, "das was nicht stimmt im Staate Dänemark"!
Die Piusbrüder sind wenigstens sich selbst konsequent - und wenigstens DAS könnte der Ruhrbischof von ihnen lernen...
Mk 16,16
Die Piusbrüder sind die Einzigen, die an der Absolutheit Gottes festhalten, deshalb werden sie von allen anderen so verbittert abgelehnt.
Bethlehem 2014
@Mk 16,16 Vereinzelt mag es noch andere geben: aber dann eben als Einzekämpfer.
Mir sagte mal ein (junger!) Diözesanpriester, er glaube genauso an die Einzigartigkeit der Kirche in bezug auf das ewige Heil wie die Piusbrüder heute oder die Gesamtkirche vor dem Konzil. Nur habe man ihn nie danach gefragt...
CSc
Während der engelgleiche Papst Pius XII. noch am 28. März 1957 in seiner Ansprache an die christdemokratische Jugend von West-Berlin erklärte, dass „zu den unantastbaren Menschenrechten […] die freie Betätigung der wahren Gottesverehrung“ zähle [1], „bleibt das Recht auf religiöse Freiheit“ gemäß der Erklärung Dignitatis humanae des II. Vatikanischen Konzils vom 7. Dezember 1965 „auch denjenige…More
Während der engelgleiche Papst Pius XII. noch am 28. März 1957 in seiner Ansprache an die christdemokratische Jugend von West-Berlin erklärte, dass „zu den unantastbaren Menschenrechten […] die freie Betätigung der wahren Gottesverehrung“ zähle [1], „bleibt das Recht auf religiöse Freiheit“ gemäß der Erklärung Dignitatis humanae des II. Vatikanischen Konzils vom 7. Dezember 1965 „auch denjenigen erhalten, die ihrer Pflicht, die Wahrheit zu suchen und daran festzuhalten, nicht nachkommen, und ihre Ausübung darf nicht gehemmt werden“ [2].

[1] Grundsätze der christlichen Politik, in: Aufbau und Entfaltung des Gesellschaftlichen Lebens. Soziale Summe Pius XII., III. Band, hgg. v. Arthur-Fridolin Utz/Joseph-Fulko Groner, Freiburg Schweiz 1961, Nr.6249-6252, Nr. 6251.

[2] Erklärung über die Religionsfreiheit. Das Recht der Person und der Gemeinschaften auf gesellschaftliche und bürgerliche Freiheit in religiösen Dingen, in: Kleines Konzilskompendium. Sämtliche Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils. Allgemeine Einleitung – 16 spezielle Einführungen – ausführliches Sachregister, hgg. v. Karl Rahner/Herbert Vorgrimler, 35. Auflage des Gesamtwerkes, Freiburg u.a. 2008, S. 661-675, S. 663.
Eugenia-Sarto
Andere Religionen führen auch zu Gott? Eben nicht! Nur die christkatholische führt zu Gott.
Menschenrechte? Nein, sondern Gottesrechte!

Da könnte man jetzt 2 Tage lang diskutieren. Aber eben: katholisch gegen modernistisch bringt keinen Erfolg.
Wir können uns aber schön in der Argumentation üben, wie immer.
Eugenia-Sarto
Das verstehe ich nicht, @OsservatoreRom .
Gestas
Eugenia-Sarto
Na gut, abgeguckt von uns, denn in älteren katholischen Büchern sind christkatholische Menschen Katholiken.
Mk 16,16
Es gehe bei der Auseinandersetzung mit der Piusbruderschaft nicht zuerst um eine liturgische Frage, sondern um die Einsicht, dass Religionsfreiheit und Menschenrechte "für uns alle" gelten, sagte Overbeck am Freitag in Berlin.
Der Bischof Overbeck bringt hier geschickt den Begriff der Religionsfreiheit mit dem Begriff der Menschenrechte zusammen vor. Der Mensch hat zwar die Freiheit sich für …More
Es gehe bei der Auseinandersetzung mit der Piusbruderschaft nicht zuerst um eine liturgische Frage, sondern um die Einsicht, dass Religionsfreiheit und Menschenrechte "für uns alle" gelten, sagte Overbeck am Freitag in Berlin.
Der Bischof Overbeck bringt hier geschickt den Begriff der Religionsfreiheit mit dem Begriff der Menschenrechte zusammen vor. Der Mensch hat zwar die Freiheit sich für oder gegen Gott zu entscheiden, aber er hat deshalb nicht das Recht sich gegen Gott zu entscheiden. Da die katholische Glaubenslehre von Jesus Christus stammt, hat der Mensch die Pflicht sich zum christlichen Glauben zu bekehren. Der Mensch hat auch ein Recht darauf sich zum katholischen Glauben zu bekehren - aber er hat kein Recht darauf sich den Götzenreligionen anzuschließen. Er hat die Freiheit, dies zu tun, aber nicht das Recht.
Der christliche Glaube kann nur freiwillig angenommen werden - diese Freiwilligkeit wird von der Piusbruderschaft natürlich nicht geleugnet.
Es ist ein katholisches Dogma daß es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. Alle Religionen sind nach katholischer Glaubenslehre deshalb nicht gleich. Sie können nicht gleich sein, weil dadurch der absolute Gott auf das niedrige Niveau der Götzenreligionen erniedrigt werden würde, was unsinnig und unmöglich ist.
Diese Gotteslästerung wollen die Modernisten nicht einsehen.
Es geht also um die EINSICHT, daß die Modernisten Gotteslästerer sind. Sie sind Häretiker und haben sich durch ihren Abfall vom christlichen Glauben selber automatisch exkommuniziert.
Die Piusbruderschaft wird von den Modernisten abgelehnt und kritisiert, weil die Piusbruderschaft an der Wahrheit der katholischen Glaubenslehre immer treu festgehalten hat und deswegen im Gegensatz zu den Modernisten steht, die Jesus Christus und seine Heilige Kirche nun einmal verraten haben.

Diese traurige Tatsache wollen die Modernisten nicht wahrhaben - deshalb wird die Piusbruderschaft so unchristlich von den Modernisten behandelt.

Die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet, so der Bischof. Dazu gehöre auch die Akzeptanz inklusivistischer Positionen, wonach auch andere Religionen zu Gott führen.

Die eine Lüge zieht die nächste Lüge nach sich. Die Kirche kann sich niemals der Welt öffnen - weil mit dem Ausdruck „Welt“ in der Theologie der Bereich des Satans gemeint ist. Und tatsächlich, mit der Öffnung zum Satan werden dann auch teuflische „Positionen“ angenommen die besagen, daß alle Religionen zu Gott führen würden.

Die Aussagen von Bischof Overbeck sind also dummes Zeug, da unlogisch und unchristlich.

Jak 4

4 Ihr ehebrecherisches Geschlecht, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott bedeutet? Wer Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes.
Endor
Shalom ! Hw. Herr Bischof Oberbeck, es beginnt die Kar-woche : Umkehr zur Treue
gegenüber den Worten und Taten Jesu ist angesagt, falls Sie katholisch sein wollen. Shalom !
Mir vsjem
"..Die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet, so der Bischof. Dazu gehöre auch die Akzeptanz inklusivistischer Positionen, wonach auch andere Religionen zu Gott führen."

Andere Religionen führen nicht zu GOTT!
Wer das behauptet, widerspricht direkt dem Wort GOTTES, dem Lebendigen GOTT, bei dem es keine Veränderlichkeit gibt: "Wer glaubt und …More
"..Die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet, so der Bischof. Dazu gehöre auch die Akzeptanz inklusivistischer Positionen, wonach auch andere Religionen zu Gott führen."

Andere Religionen führen nicht zu GOTT!
Wer das behauptet, widerspricht direkt dem Wort GOTTES, dem Lebendigen GOTT, bei dem es keine Veränderlichkeit gibt: "Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet, wer nicht glaubt wird verdammt werden".
Wer nicht den wahren Glauben hat, wird nicht gerettet werden. Für ihn bleibt die ewige Seligkeit verschlossen und damit das Eingehen in GOTT.
Nicht irgend ein "Glaube", sondern der wahre Glaube ist das Mittel zum Heil.
Der wahre Glaube ist unentbehrlich. Die Erlangung der Rechtfertigung und die ewige Seligkeit fordert unweigerlich den Glauben, der nur in der Taufe gnadenhaft eingegossen wird und der Mensch dadurch den Glauben aktiv leben kann. Es ist dogmatisch festgehalten, daß der wahre Glaube zum Heile notwendig ist, indem die übernatürliche Offenbarung bereitwillig angenommen wird.
Wer dieses Dogma leugnet gehört nicht mehr zur Kirche.
Vincent Ferrer
Oberbeck argumentiert stolz, die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet. Aber das ist doch genau das Problem. Hat denn Jesus gesagt, öffnet Euch der Welt???? Herr Bischof Oberbeck, hat das Jesus tatsächlich gepredigt? Dann bitte belegen Sie das mit Textstellen aus der Bibel!!! Ach so Sie finden keine, na sowas aber auch..... 😀 😁 😀 😁 😀 😁
Mir vsjem
Wir finden aber Textstellen gegen Overbeck:
"Ihr Ehebrecher! Wisset ihr denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott bedeutet? Wer also Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes." (Jak 4,4)
"Seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt bezwungen hat. Wer ist es denn, der …More
Wir finden aber Textstellen gegen Overbeck:
"Ihr Ehebrecher! Wisset ihr denn nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott bedeutet? Wer also Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes." (Jak 4,4)
"Seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt bezwungen hat. Wer ist es denn, der die Welt besiegt, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist?" (1Joh 5,4 ff)
Tradition und Kontinuität
Bei allen Verdiensten, die man der Piusbruderschaft zweifellos zugestehen muss, ganz unrecht hat Bischof Overbeck nicht. Ansonsten hätte es schon längst eine Einigung gegeben. Papst Benedikt war der FSSPX mit Sicherheit wohlgesonnen, aber gravierende theologische oder pastorale Fehleinschätzungen in der Lefebvre-Bewegung konnte auch er nicht hinnehmen. Den Piusbrüdern geht selbst ein im Sinne …More
Bei allen Verdiensten, die man der Piusbruderschaft zweifellos zugestehen muss, ganz unrecht hat Bischof Overbeck nicht. Ansonsten hätte es schon längst eine Einigung gegeben. Papst Benedikt war der FSSPX mit Sicherheit wohlgesonnen, aber gravierende theologische oder pastorale Fehleinschätzungen in der Lefebvre-Bewegung konnte auch er nicht hinnehmen. Den Piusbrüdern geht selbst ein im Sinne der Tradition interpretiertes Konzil in einigen Punkten noch zu weit.
a.t.m
@Tradition und Kontinuität Können sie auch nur eine theologische Position der Priesterbruderschaft St. PIUS X benennen die NICHT mit dem Heiligen Willen Gottes unseres Herrn und oder der Glaubenslehre (inkl. Dogmatik) seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Übereinstimmt? Die theologische Position von Bischof Overbeck ist es ja in mehreren NICHT.

Gottes und Mariens Segen …More
@Tradition und Kontinuität Können sie auch nur eine theologische Position der Priesterbruderschaft St. PIUS X benennen die NICHT mit dem Heiligen Willen Gottes unseres Herrn und oder der Glaubenslehre (inkl. Dogmatik) seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Übereinstimmt? Die theologische Position von Bischof Overbeck ist es ja in mehreren NICHT.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Eugenia-Sarto
Die Piusbruderschaft ist Gold wert gegenüber den Modernisten, die sich das Grab selber schaufeln. Sie wäre Diamant wert, wenn sie auch noch dahinkäme, alle Haeresien des letzten Konzils laut abzulehnen. Da ist sie noch ein wenig zögerlich (gemeint ist das schreckliche "subsistit in".) Ansonsten können wir theologisch nichts Besseres sehen als die Piusbruderschaft. Der Geist von Erzbischof …More
Die Piusbruderschaft ist Gold wert gegenüber den Modernisten, die sich das Grab selber schaufeln. Sie wäre Diamant wert, wenn sie auch noch dahinkäme, alle Haeresien des letzten Konzils laut abzulehnen. Da ist sie noch ein wenig zögerlich (gemeint ist das schreckliche "subsistit in".) Ansonsten können wir theologisch nichts Besseres sehen als die Piusbruderschaft. Der Geist von Erzbischof Lefebvre ist noch nicht erloschen. Er muss allerdings wieder stärker werden!
Nicolaus
Ein User schrieb hier kürzlich sinngemäß: Das Lob des Schurken ist die Schande des Edelmannes, oder, der Tadel des Schurken ist das Lob des Ehrenmannes, die Fastenspende für die Bruderschaft war mir eine Freude.
Gestas
Overbeck "Die katholische Kirche habe sich mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der modernen Welt geöffnet, so der Bischof. Dazu gehöre auch die Akzeptanz inklusivistischer Positionen, wonach auch andere Religionen zu Gott führen."
Stimmt nicht. Nur die christliche Religion führt zu Gott.
Overbeck ist bei mir unten duch
Eugenia-Sarto
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