Leo XIV. sprach mit französischem Bischof über Gemeinschaften des römischen Ritus
Die Delegation wurde von Erzbischof Éric de Moulins-Beaufort von Reims geleitet und umfasste Erzbischof Vincent Jordy (Tours), Bischof Dominique Blanchet (Créteil), Monsignore Hugues de Woillemont und Frau Céline Reynaud-Fourton, Direktorin für institutionelle und internationale Angelegenheiten.
SilereNonPossum.com berichtet, dass laut dem Bericht der Bischofskonferenz eine breite Palette von Themen angesprochen wurde: klerikaler Missbrauch, Zunahme der Katechumenen, Priesterausbildung, bioethische Herausforderungen, Ökologie, interreligiöser Dialog und - bezeichnenderweise - Gemeinschaften des römischen Ritus.
Zu diesem letzten Punkt wurden keine Einzelheiten genannt.
Auch der starke Rückgang der französischen Priesterberufungen und -weihen wurde nicht erwähnt.
Schlimmer noch: In den letzten Tagen hat die französische Bischofskonferenz ihren Bericht über die Priesterweihen für das Jahr 2025 veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass in ganz Frankreich nur 90 Priester geweiht werden, davon 64 Diözesanpriester und 25 aus Ordensgemeinschaften, wobei allein die Communauté Saint Martin neun Weihen beisteuert. In diesem nationalen Bericht über die Priesterweihen werden die Weihen innerhalb der Gemeinschaften des römischen Ritus mit keinem Wort erwähnt.
Aktuelle Prognosen deuten darauf hin, dass irgendwann in den 2030er Jahren die Priester des römischen Ritus die Mehrheit des französischen Klerus ausmachen werden.
AI-Übersetzung