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Von Leo XIV. eingesetzter Bischof "erlaubt" Transvestit, bei homosexueller Eucharistie zu sprechen

Am 13. Juli feierte der Weihbischof von San Diego, Ramón Bejarano, in der Kirche St. John the Evangelist eine 'Homosexuelle Eucharistie' unter dem Motto 'Alle sind willkommen' [außer Katholiken].

Der ältere Transvestit Murray-Ramirez brüstete sich in den sozialen Medien damit, dass er während des Gottesdienstes sprechen durfte.

Die Veranstaltung wurde von der Diözese San Diego unter Bischof Michael Pham unterstützt, der einer der ersten von Papst Leo XIV. ernannten Bischöfe war.

Der Transvestit schrieb später: "Die Predigt des Bischofs war kraftvoll und konzentrierte sich auf die Tatsache, dass Gott uns alle so liebt, wie wir sind."

Und: "Ich fühlte mich geehrt, dass ich gebeten wurde, zu sprechen, und es war wunderbar zu sehen und zu hören, wie Bischof Bajarano den wohlverdienten, langanhaltenden Beifall erhielt, als ich ihm im Namen aller dafür dankte, dass er sich nicht nur für die LGBTQ-Gemeinschaft, sondern auch für Menschen ohne Papiere und Flüchtlinge eingesetzt hat", fuhr er fort.

AI-Übersetzung
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Josefa Menendez

Lev 18:22 Du darfst einem Mann nicht beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt, das wäre ein Greuel. Lev 18:29 Denn jeder, der eine von diesen Greueltaten verübt, Personen, die solches verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes.

Josefa Menendez

Lev 20:13 Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie - Das 6. Gebot Gottes lautet: Du sollst nicht Unkeuschheit treiben.

Eugenia-Sarto

Es gibt heilige Menschen, die etwas tun, was andere völlig mißverstehen. Eben weil sie nicht denken, sondern nur urteilen, um ihr Gift loszuwerden

BluePepper

@Eugenia-Sarto Seit wann ist denn jemand heilig, der massiv gegen die Heilige Schrift verstößt? Da gibt es keinen Interpretationsspielraum. Zu Homosexualität gibt es klare Aussagen in der Bibel. Das hat auch nichts mit einem beliebigen Urteil zu tun, sondern mit der Unterscheidung der Geister. Kritik zu üben hat nichts mit einer Verurteilung des Sünders zu tun, sondern der Sünde. Und wer diese hofiert, der öffnet ihr Tür und Tor. Hier gibt es null Missverständnis, sondern nur klares Erkennen und Benennen.

Eugenia-Sarto

Darum ging es nicht in meinem Kommentar.

Vates

Wer glaubt noch daran, daß Leo XIV. die von Bergoglio in die Kirche eingeführte Homoagenda der NWO-Betreiber wieder austreibt, wenn er solche Skandale wie diese sakrilegisch-blasphemischen "Homo-Eucharistien" laufen läßt und die dafür Verantwortlichen nicht pflichtgemäß maßregelt?
Die Kirchen- und Glaubenskrise hat sich bis jetzt doch verschärft, weil die Traditionsverteidiger, wie z.B. lifesitenews und katholisches.info, Leo XIV. mit keinem Wort für dasselbe kritisieren, wofür sie Bergoglio-Franziskus noch zu Recht getadelt hatten.
Letzten Endes laufen sie Gefahr, diese unkatholische Agenda selbst zu übernehmen...... .

Josefa Menendez

Bajarano betrügt die Todsünder und nimmt diese in die Hölle mit (wer fördert, ist Mittäter). Der arme Ramirez liebt den Selbstbetrug. Die Berfreiungtheologie (des Teufels) lässt grüßen. Prevost ist kein Hindernis für solche pro-Sodomiten-"Bischöfe", denn er selber befördert sie. Prevost ist ein Seelenmörder, wie sein Wolf-Meister Bergoglio. 1 Kor 6,9: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, weder Knabenschänder 10 noch Diebe, weder Habsüchtige noch Trunkenbolde, weder Lästerer noch Räuber werden das Reich Gottes erben...

Josefa Menendez

Diese dämonische Veranstaltung ist KEINE Eucharistie (wie die Modernisten meinen). Also, keine Hl Messe, sondern eine Blasphemie!

Theresia Katharina

Das hat doch PF gensuso gemacht. PL ist der lupenreine Nachfolger.

Gisela Mueller

Ich stimme Ihnen zu. Allerdings ohne das "P".

Francesco 95

Es sollte "A-PF" heissen.

Der ältere Transvestit Murray-Ramirez prahlte in den sozialen Medien damit, dass er während des Gottesdienstes sprechen durfte.
Bei uns dürfen das immer alle...z. B. Das Vater unser... 🤭 😘

ein zeitzeuge

Ihr alle, die Ihr gegen Papst Leo wütet als sei er gar der Leibhaftige selbst - in manchen Fällen verstehe auch ihn (noch) nicht - ist auch schon einmal eingefallen, falls Ihr Katholiken nach dem Vorbild (ich schreibe hier als Katholik) unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, der sogar die Feindesliebe zum Gebot erhob, für den Papst in jenen Fällen zu beten, zu fasten und zu sühnen, in denen Ihr glaubt, dass er Euer Feind wäre?

ein zeitzeuge

Dachte ich mir, dass sich da jemand über Christus und sein Gebot der Feindesliebe, über Gebet, Fasten und Sühne lustig macht; geht's denn noch anrichristlicher?